Durch den verschneiten Schilderwald



Schilder verschneit

Vielleicht dauert es im Norden etwas länger, bis es einmal schneit, aber sicherlich wird es auch in diesem Jahr schneien.
Und dann kann das Autofahren nicht nur richtig rutschig werden, auch andere Gefahren lauern:
Z.B. verschneite, nicht erkennbare Verkehrsschilder:

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GP. Im Winter bringt der Schnee so einige Unannehmlichkeiten für Autofahrer mit sich. Und die müssen nicht immer auf, sondern können auch abseits der Straße liegen. Viele wissen z.B. nicht genau, was zu tun ist, wenn sie an einem Verkehrsschild vorbeikommen, das wegen der weißen Pracht nicht mehr lesbar ist. Nach Auskunft von Sicherheitsexperten der Allianz Versicherung gilt hier der so genannte "Sichtbarkeitsgrundsatz". Das heißt, Verkehrszeichen, die unkenntlich geworden sind und mit beiläufigem Blick nicht mehr richtig erfasst werden können, sind unwirksam.

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Tipps fürs Autofahren bei Schnee




Doch Achtung: Dies bedeutet nicht, dass Autofahrer sie deshalb einfach missachten können. Im Gegenteil, es verpflichtet sie zu besonderer Vorsicht. Der Sinn vieler Zeichen ist nämlich mit ein wenig gesundem Menschenverstand eindeutig anhand der Form zu verstehen. Beispiele sind Achteck (Stop), auf der Spitze stehendes Dreieck (Vorfahrt gewähren) bzw. Quadrat (Vorfahrtsstraße). Auch von Ortskundigen wird erwartet, dass sie sich an zugeschneite Schilder halten. Sie kennen schließlich ihre Bedeutung, da sie die Strecke schon öfter gefahren sind. Wer ganz sichergehen will, nichts falsch zu machen, sollte besonders aufmerksam weiterfahren, das Tempo drosseln und bremsbereit sein. Denn es kann ja sein, dass das verdeckte Zeichen eine Geschwindigkeitsbegrenzung anordnet oder vor einer Gefahrenstelle warnt ...
Foto: Allianz Versicherung/GP





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