Neue CD von Chris Cornell -
Album Scream


Chris Cornell

Bereits die Ankündigung im Herbst 2008, dass Chris Cornell zusammen mit Timbaland ins Studio geht, um gemeinsam ein Album aufzunehmen, sorgte rund um den Globus für begeisterte und spannungsgeladene Reaktionen. Der Countdown für die heißeste Collabo des Jahres läuft! Am 16. Januar feiert der Videoclip zu Chris Cornells neuer Single „Part Of Me“ VÖ:30.01.09 aus seinem von Timbaland produzierten Album „Scream“ VÖ:06.03.09 auf RTL Exclusiv und myvideo.de Deutschlandpremiere! Mit dabei als tanzender, cooler Großstadtcowboy: Box-Weltmeister Wladimir Klitschko!

Wie es zu der ungewöhnlichen Zusammenarbeit von Chris und Wladimir kam? „Wir haben uns bei einem Streetfight zunächst ordentlich gekloppt und am Ende in den Armen gelegen und wie die Kinder gefreut“, scherzt Chris Cornell im Interview während des Videodrehs und fügt hinzu: „Ich könnte ihn niemals schlagen.“ Wladimir Klitschko erkannte Chris zunächst nicht, als er ihn zum ersten Mal getroffen hat, aber zeigte sich von seiner Musik begeistert: „Ich wusste nicht, wer er war und dachte nur: Der könnte ein Schauspieler oder Sänger sein – sorry noch mal, Chris! Seitdem sind wir Freunde.“

Chris Cornell

Besonders der neue Song „Part Of Me“ hatte es Klitschko angetan, sodass Chris Cornell keine Sekunde zögerte und den Box-Champion einlud, beim Videoclip mitzuspielen. „Ich trage einen Cowboy-Hut und tanze sogar ein bisschen…“ Und Chris erklärt: „Es gibt auch einen kleinen Bar-Fight, bei dem die Fäuste fliegen. Aber Wladimir und ich sind uns einig, dass man Kämpfe eigentlich immer mit Worten austragen sollte. Richtig gekämpft wird nur im Ring!“

Chris Cornell

Chris Cornell - die Rock-Ikone
Chris Cornell ist nicht nur eine Rock-Ikone, sondern auch ein Mann der Widersprüche. Er ist ein Wegbereiter, ein Pionier der Musikwelt, der im Verlauf seiner Karriere immer wieder Genregrenzen überschritten hat – und das, obwohl er zugleich einer der Protagonisten der Grunge-Bewegung der neunziger Jahre war. Wiederholt als eine der größten Stimmen der Musikgeschichte bezeichnet, hat Cornell es geschafft, der internationalen Rock-Landschaft seit rund 20 Jahren kontinuierlich seinen Stempel aufzudrücken und trotz der klanglichen Vielfalt seine künstlerische Identität zu bewahren: Der mehrfach mit einem Grammy ausgezeichnete Sänger und Songwriter ist seit geraumer Zeit eine feste Größe im Rock-Kosmos.

Soundgarden, seine ehemalige Kult-Band aus der Grunge-Metropole Seattle, waren eine Klasse für sich: stilprägend für eine ganze Ära, düster und einfach nur unverwechselbar. Ihre wilden Klanglandschaften, gepaart mit Cornells prägnanten Texten und seiner fast schon raubtierhaften Stimme, begeisterten unzählige Fans, die mehr musikalischen Tiefgang und komplexere Songs hören wollten. Zugleich etablierten Soundgarden mit ihrem bloßen Auftreten diverse Mode- und Designtrends der Neunziger. Im Jahr 1989, vor knapp 20 Jahren also, sollten sie als erste Band aus Seattle einen Vertrag bei einem Major-Label unterzeichnen. Mit jedem der fünf Alben, die sie in den Folgejahren veröffentlichten, begaben sie sich auf klangliches Neuland und erfanden sich jedes Mal neu.

Bereits mit seinem erfolgreichen Nebenprojekt Temple Of The Dog präsentierte Chris Cornell auch seine gefühlvollere Seite und stellte der Welt zugleich Eddie Vedder vor, den späteren Frontmann von Pearl Jam. Danach sorgte er mit „Euphoria Morning“, seinem Solo-Debüt, erneut für eine Überraschung, denn hier konnte man seine melodische Ader sehr viel stärker heraushören, wie auch den verzweifelten Unterton, der die LP im Handumdrehen zu einem Kritikerliebling machte. Zur Jahrtausendwende tat er sich dann mit drei anderen Rock-Pionieren von Rage Against The Machine zusammen, um die Band Audioslave zu gründen – eine mehrfach mit Platin ausgezeichnete „Supergroup“, die ihren Kritikern mit drei Hit-Alben binnen kürzester Zeit den Wind aus den Segeln nahm. Audioslave tourten mehrfach um den Globus, um schließlich als erste US-amerikanische Rockband in Kuba (unter Castro) aufzutreten.

Seither hat Chris Cornell seinen Sound immer wieder neu definiert und sich auf immer neue Genres, neue Kollaborationen und neue Projekte gestürzt. Nachdem er im Alleingang u.a. Songs für die Soundtracks von „Great Expectations“ und „Mission Impossible II“ geschrieben hatte, wurde ihm schließlich sogar die Ehre zuteil, als erster männlicher Sänger aus den Vereinigten Staaten den Titelsong für einen James-Bond-Film beisteuern zu dürfen – für „Casino Royale“, den bislang erfolgreichsten Film aus der Agenten-Saga. Seine gewagte Neuinterpretation von Michael Jacksons „Billie Jean“, für die er auf Blues-Elemente setzte, wurde nicht nur viel diskutiert, sondern auch viel imitiert. Und schließlich brachte er im Rahmen seiner 2007 absolvierten Welttournee sämtliche Stationen seiner Karriere zusammen, als er Songs aus den unterschiedlichsten Phasen präsentierte und sie für das Publikum neu interpretierte.

Doch auch außerhalb der Musikwelt war Cornell keinesfalls untätig: 2006 war er das Gesicht der Frühjahrskollektion von John Varvatos, und nachdem er mit seiner Familie nach Paris gezogen war, eröffnete er mit dem „Black Calvados“ sein eigenes Edel-Restaurant an der Seine.

Man muss schon sehr, sehr überzeugt von sich sein – oder aber hellseherisch veranlagt –, wenn man voraussagen will, in welche Richtung Chris Cornell wohl als nächstes aufbrechen wird. Stets eklektisch, stets auf der Suche nach neuen Wegen und Experimenten, ist seine neuste Zusammenarbeit mit dem Über-Produzenten Timbaland – der ihr gemeinsames Album als „die beste Arbeit seiner Karriere“ bezeichnet – wiederum ein gewaltiger Schritt auf klangliches Neuland. Wieder einmal hat Cornell einen neuen Sound erfunden und ein Album aufgenommen, das in keine Schublade passt und sämtliche Genregrenzen sprengt. Genau genommen lässt sich nur eines mit Gewissheit sagen: Chris Cornell wird auch weiterhin gegen die Regeln der Rock-Welt verstoßen, Grenzen überschreiten, Musikgeschichte schreiben und die Erwartungen der Leute über den Haufen werfen.

 




Chris Cornell mit der
Single Part Of Me -
Biographie


Geboren am 20.07.64; wuchs Chris Cornell mit fünf Geschwistern als Sohn eines Apothekers und einer Buchhalterin in einem Vorort von Seattle auf, heute wohnhaft in Paris. Seine Urgroßmutter war Deutsche.

Bevor er zur Musik wechselte, war Cornell ein Großhändler für Meeresfrüchte und Chefkoch eines Restaurants.
 
Wiederholt als eine der größten Gesangsstimmen der Musikgeschichte gefeiert, hat Cornell es geschafft, der internationalen Musiklandschaft seit rund 20 Jahren kontinuierlich seinen Stempel aufzudrücken und trotz der klanglichen Vielfalt seine künstlerische Identität zu bewahren.
 
 
1984–1991 SOUNDGARDEN
Neben Nirvana, Alice In Chains und Pearl Jam waren Soundgarden eine der erfolgreichsten und einflussreichsten Bands, die Anfang der Neunziger Jahre in der Grungeszene für Furore sorgten und den Sound einer einer ganzen Ära definierten.
1990 war Soundgarden für „Best Metal Performance“ bei den Grammys nominiert.
 
1991 TEMPLE OF THE DOG

Noch während seiner Soundgarden Zeit nahm Cornell nebenbei noch ein Album mit einer Band auf, aus der später Pearl Jam entstand.
1991 erschien mit„Temple Of The Dog“ das erste und einzige selbstbetitelte Album. Es war in Gedenken an den gemeinsamen Freund und Cornell’s Ex-Mitbewohner Andrew Wood entstanden, der ein Jahr zuvor an einer Überdosis Herion starb. Später stiess Eddie Vedder zur Band, der dann bald die Rolle des Frontsängers übernahm.

1991 – 1997 SOUNDGARDEN
Mit dem 1994 erscheinenden Album „Superunknown“ und der legendären Single „Black Hole Sun“ schaffen Soundgarden weltweit den Durchbruch.
Das Album steigt direkt auf Platz 1 der US Charts ein und 2005 erhält die Band erhält zwei Grammys für „Best Hard Rock Performance“ für „Black Hole Sun“ und für „Best Metal Perfomance“ für „Spoonman“.
1998–2000 - 1. Soloalbum "EUPHORIA MORNING“
1998 erscheint das 1. Soloalbum von Chris Cornell, "Euphoria Morning". Zwei der Songs auf den Alben waren auch in Filmen wie "Great Expectations" und "Mission: Impossible II" zu hören.

Die erste Single "Can't Change Me" brachte Cornell eine erneute Grammynominierung in der Kategorie „Best Male Rock Vocal“ ein.
2001–2007 AUDIOSLAVE
Nachdem Frontmann Zack de la Rocha Rage Against The Machine verliess, fanden die restlichen Bandmitglieder in Chris Cornell einen neuen Sänger. Zusammen entstand die von Kritikern als „Supergroup“ bezeichnete Band Audioslave, die 3 Alben, "Audioslave" (2002), "Out Of Exile" (2005) und "Revelations" (2006) veröffentlichten und mehrfachen Platinstatus erreichten.
2005 ging Audioslave in die Geschichte ein, als sie als erste US-amerikanische Band ein kostenloses Konzert vor 70.000 Menschen in Havana, Kuba spielten. Daraus entstand auch eine Live DVD, „Live In Cuba“.
Nach mehr als weltweit 8 Mio. verkaufter Alben, 3 Grammynominerungen und weltweitenTouren entschließt die Band 2007, sich aufzulösen.

2006 – James Bond und neue Wege
2006 steuert Chris Cornell den Titelsong zum James Bond Films "Casino Royale" bei, "You Know My Name". Der Song war der erste James Bond Titelsong, der jemals von einen männlichen US-Amerikaner gesungen wurde und erhielt eine Grammy-Nominierung.
Cornell wurde Gesicht der Frühjahrskollektion von John Varvatos.
Nach dem Umzug mit seiner Familie nach Paris eröffnete er ein Edel - Restaurant namens „Black Calvados“.

Chris Cornell
Making of Video

2007 “CARRY ON”
2007 erschien das 2. Soloalbum von Chris Cornell, "Carry On" und enthielt die Single "You Know My Name". Es folgte eine ausgedehnte Tour mit Aerosmith und Linkin Park.
Seine mit Blues-Elementen durchsetzte Neuinterpretation von Michael Jacksons „Billie Jean“, die ebenfalls auf dem Album vertreten war, wurde im März 2008 von einem Kandidaten von „American Idol“ gecovert, was dazu führte, dass Cornell dem späteren Gewinner der Staffel beim Komponieren seiner ersten Single („Light Out“) zur Seite stand.

SCREAM   
Für sein drittes Soloalbum "Scream" ist Cornell neue Wege gegangen. Anstatt mit bewährten Rockproduzenten ins Studio zu gehen, suchte er sich Superproduzent Timbaland aus.
Die Idee für ihre Zusammenarbeit kam Cornell, als sein Schwager ihm vorschlug, Timbaland für ein paar Remixes zu Stücken von seinem „Carry On“-Album (2007) anzufragen.

Timbaland hingegen war das nicht genug, und so schlug er im Gegenzug vor, ein komplettes Album mit Cornell aufzunehmen. Anfang letzten Jahres trafen sich die beiden dann in Miami und verbrachten fünf Wochen im Studio.

Chris Cornell
Making of Video

Das Resultat ist eine beispiellose Mischung aus druckvollem Rock und Club-Tracks, die sich nicht nur für Cornell wie das nächste Level anfühlt. „So etwas habe ich noch nie gemacht“, gesteht er. „Überhaupt ist diese neue LP ein ganz neues Kapitel für mich. Sie ist definitiv das Highlight meiner Karriere.“

Auch Timbaland, der Cornell als „1. Rockstar im Club“ sieht, war begeistert: „Es ist die beste Arbeit, die ich in meiner Karriere geleistet habe.“

Im Oktober 2008 präsentierten Chris Cornell und Timbaland gemeinsam die neuen Songs in Zuge einer exklusiven US Tour in 8 Städten. Das Besondere an den Shows: Cornell spielte keinen seiner alten Songs, sondern performte eine Stunde lang ausschließlich das neue Album – ohne Pausen. Ende Februar wird Cornell auch für 2 Konzerte nach Deutschland kommen.

„Scream“ ist kein gewöhnliches Album, wo ein paar Songs repräsentativ herausstechen. Cornell ist es wichtig, dass das Album als ein zusammenhängendes Musikstück gesehen wird.

Beim Videodreh zur ersten Single „Part Of Me“ lud Cornell, ein großer Boxfan, keinen Geringeren als Boxweltmeister Wladimir Klitschko nach New York ein, um in seinem Video mitzuspielen. Klitschko, selbst ein großer Cornell und Timbaland Fan, wird im Video neben Method Man sogar in einer Tanzszene zu sehen sein.







CD Chris Cornell



Chris Cornell
CD
Scream
Chris Cornell
Album (06.03.09)


Chris Cornell
CDPart Of Me
Chris Cornell
Singl (30.01.09)


 

 





CD Scream mit Chris Cornell

Unser großer Artikel zu der DVD mit Fotos und Streams


 ÜBERSICHT DVD / CD
 HP Chris Cornell

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Texte / Fotos:
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