Ehrlich – gerade - unverkrampft: Silbermond rocken das Land!
Silbermond

Stefanie Kloß (*31.10.84, Gesang), Johannes Stolle (*23.06.82, Bass), Andreas Nowak (*30.12.82, Schlagzeug) und Thomas Stolle (*23.09.83, Gitarre) kommen aus Bautzen (Ostsachsen). Silbermond haben sich in den letzten vier Jahren mit ihrer deutschsprachigen, melodischen und vor allem selbst geschriebenen Rock-Musik live bereits eine treue Fangemeinde erspielt.
Stefanie lässt keine Zweifel an ihrer Leidenschaft: „Wir sind auf der Bühne groß geworden und das wird auch immer so bleiben!“
Ihre Musik passt nicht in vorgefertigte Schubladen. Wer hört, wird feststellen: Silbermond ist eigenständig, fundiert und gewiss auch provokant. Ihr Talent steht außer Frage: Dafür sprechen die folgenden Preise.
Platz 1 bei „Beat 2000“
Platz 1 bei „Music Act 2001“
Platz 2 bei „Soundcheck 2001“
Platz 2 beim „Lucky Star 2003“ Newcomer-Award

„Verlieben kann man sich schließlich nicht nur in Metropolen“, kontert Stefanie schlagfertig auf die Frage, wie man denn in der Provinz so urbane Musik und so wahre Texte schreiben kann. Mitten aus dem Leben sind die Songs, ungeklont die Akteure. Seitdem sind Stefanie, Thomas, Johannes und Andreas kaum mehr zuhause, sondern haben ihre Zelte in Berlin aufgeschlagen.
„Der Großteil unserer Lieder stammt aus eigener Feder“, so Gitarrist Thomas. Manchmal sind Freunde dabei und man bastelt zusammen an den Tracks. Für die Streicherarrangements der Ballade „Symphonie“ wurde ein Dirigent konsultiert, denn „mit 19 oder 20 hat man einfach noch nicht ausgelernt und man hat so viele Ideen im Kopf, aber noch keine Erfahrungen, was die beste Umsetzung angeht“, ergänzt sein Bruder Johannes, Bassist der Band.
Angefangen haben Silbermond wie viele Bands mit englischen Texten, bis Drummer Andreas eines Tages dachte: „Sag es treffender“ und einen deutschen Text vorlegte. Seitdem werfen die Vier musikalische Ideen und ganz persönliche Erfahrungen, die sich in den Texten widerspiegeln, in einen Topf.

Riffige Gitarren, eine Menge Power für nur drei Instrumente und Texte, die auf den Punkt bringen, was manchmal so schwer zu sagen ist, sind die Zutaten, aus denen Silbermond ihre Songs zaubern. Vergleiche mögen sie nicht, aber wenn schon eine musikalische Standortbestimmung nötig ist, dann geht es in Richtung Avril Lavigne mit deutschen Texten: Eine Bandbreite von fragil („Symphonie“, „Letzte Bahn“) bis „volles Brett“ (Immer am Limit“, „Verschwende deine Zeit“, „Wissen was wird“).

Silbermond bringen ihr Lebensgefühl genau auf den Punkt: Der Sprung hinein ins Leben. Schule fertig, weg von Zuhause, jede Menge neue Erfahrungen, Herzklopfen und Herzschmerzen, alle Türen stehen offen. Es ist wie damals, zum ersten Mal auf dem Zehn-Meter-Turm vom Freibad: Herzrasen, Gänsehaut, ein lauter Schrei, der Sprung ins kalte Wasser, ohne zu wissen, wie sich das Eintauchen anfühlen wird. Alles neu und unendlich geil!

Am 28. Juni erscheint das Debüt-Album „Verschwende deine Zeit“; Silbermond werden den ganzen Sommer über bei diversen Festivals und Open-Air-Events auftreten und sich ab Mitte September auf ausgedehnte Club-Tour begeben. Die aktuellsten Tourdaten findet man auf der Homepage.






Daten und Tickets:

Silbermond kommt nach Hamburg



Silbermond

Silbermond ist 2006 auf Tournee, im Norden in Hamburg


Tickets Silbermond








ALLES ÜBER SILBERMOND - SILBERMOND ÜBER IHR ALBUM:

Verschwende Deine Zeit
Wenn Musik Zeitverschwendung ist, dann war die Produktion dieses Albums für uns die schönste Zeitverschwendung überhaupt.
Ein Song für alle, die das Nichtstun lieben und wissen, dass das auch manchmal nötig ist.

Mach´s dir selbst
Dieser Song ist in Zusammenarbeit mit Paul Stanley (KISS) entstanden.
Die Message: Lass dir nicht reinreden, verfolge deine Ziele, Träume oder Wünsche. Man soll nicht darauf warten, bis Dinge von alleine passieren, sonst wartet man vergebens. Deshalb: Mach’s dir selbst! Nimm die Dinge in die Hand! Das ist in den letzten Monaten und Jahren zu einer Art „Motto“ von uns geworden: So - und nur so - ist der Song zu verstehen.

Durch die Nacht
„Ich krieg dich nicht aus meinem Kopf - und dabei will ich doch...“

Wer kennt es nicht, dieses Gefühl mit sich allein zu stehen, sich durch die Nächte zu kämpfen, keinen Schlaf zu finden, da sich alles nur um eine Person dreht. Und obwohl man versucht zu fliehen, bleibt man gefangen. „Durch die Nacht“ beschreibt diesen Kampf von etwas loszukommen, was du nicht haben kannst, einer unerfüllten Sehnsucht. Das kostet Kraft und reißt dir in jeder Nacht wieder ein Stück von deinem Herz heraus.

Du und ich
Stefanie:
„Wenn man den Song hört, und sich danach sagt: Genau so geht´s mir auch gerade. Dann weiß man, dass man sich in einem momentanen Glück auf unbestimmte Zeit befindet. Unbestimmt, weil du nicht weißt, wie lange dieser Moment anhält, du willst es auch gar nicht wissen. Das Einzige, was zählt, ist das Hier und Jetzt, denn irgendwie stimmt alles. Alles ist zur richtigen Zeit am richtigen Ort....und das ist das geilste Gefühl, was du haben kannst. Es zählen nur noch zwei Menschen: DU und ICH...und so wie es momentan ist, willst du nichts dran ändern...“

An dich
Stefanie:
Schwer zu sagen, aber vielleicht ganz viel angestaute Wut. Wut wegen der Zeit, die du für ihn geopfert hast und den Platz, den er so lange in deinem Kopf eingenommen hat, dass irgendwann alles nur noch um ihn kreiste ohne, dass er das alles geschätzt hat.
`An dich´ zieht einen Schlussstrich unter alledem und nimmt klar Stellung: Es geht auch ohne ihn!“

Passend gemacht
Wir haben oft zu hören gekriegt, dass wir nach der Schule oder dem Zivildienst doch lieber etwas „anständiges“ und „sicheres“ lernen sollten. Aber was ist heutzutage noch sicher?„...das wird doch so wieso nichts mit der Musik....“ oder „...davon könnt ihr doch nicht leben...“. Das waren Sätze, die wir uns so lange anhören mussten. Doch wir haben JETZT unsere Chance und werden sie uns nicht nehmen lassen. Auch wenn es manchmal nicht leicht ist. Man darf nur nicht sofort umdrehen, nur weil ein kleiner Stein auf dem Weg liegt. “.....es gibt nichts auf dieser Welt, das uns aufhält.....“ - und was nicht passt, wird eben passend gemacht.



 


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Silbermonds CD



Verschwende Deine Zeit



SILBERMOND ÜBER IHR ALBUM:



Symphonie
"Symphonie" erzählt die Geschichte von zwei Menschen, die an einem Punkt angekommen sind, an dem sie nicht mehr wissen, wie es weiter geht. Irgendwas ist nicht mehr so wie es mal war und dabei schien am Anfang alles so einmalig zu sein. Niemand weiß, was der Grund dafür ist, aber jetzt stehen beide zusammen im Regen und lassen die Symphonie der unvergesslichen Momente, die sie zusammen geschrieben haben, Revue passieren
Das alles kann ihnen keiner mehr nehmen, doch die Angst, dass man sich das alles zerstört, wenn man jetzt weiter macht und so tut als wäre nichts passiert, ist im Moment größer.
"....denn wenn´s nur regnet, ist es besser aufzugeben..."
Und so entscheiden sie sich, getrennte Wege zu gehen, aber immer in Erinnerung an all die schönen Zeiten, die sie zusammen erlebt haben.


1000 Fragen
Es geht darum, dass du von einer Person, die dir was bedeutet, ständig ignoriert wirst, und alles wie ein Kreislauf erscheint, bei dem man ständig strandet, weil für eine Erlösung 1000 Fragen nie beantwortet werden.

A Stückl heile Welt
Können wir nicht froh sein, in einer Welt zu leben, wo es alles gibt? Egal was man braucht, man kann es kaufen.
In diesen Song haben wir ein paar dieser „tollen Sachen“ hineingepackt und heraus kam eine etwas andere Mischung aus Stefanie Hertel und einer bunten Bild (-erwelt)

Nicht verdient
Andreas:
„Du hast mich nicht mehr verdient“! So etwas sagt man wenn man sich vom anderen verletzt fühlt, und das Ego der anderen Person, einen an die Wand drückt. Und ab dem Punkt kann einem der andre auch scheißegal sein. Soll er doch in seiner Selbstgefälligkeit ersticken und seinem Ideal hinterher rennen, wie ein Hund seinem Schwanz.

Letzte Bahn
Es gibt Momente im Leben, die du dir selbst nicht verzeihst. Dinge, die geschehen sind und am besten hätten nie passieren dürfen. Du erwartest aber auch nicht, dass andere dir verzeihen. So ergreifst du die Flucht vor dir selbst und dem was passiert ist und gehst mit der „letzten Bahn“ auf eine Reise in die Ungewissheit.

1,2,3
...ist 100 %Leidenschaft, ein schwitzend heißes Verlangen bei dem mehr Funken überspringen als Worte. Man soll schmelzen in dem Feuer, um das Jetzt und Hier auszuleben.

Ohne Dich
Dieser Song stammt aus der Feder eines sehr guten Freundes, mit dem wir schon sehr lange kreativ zusammen arbeiten. Nach dem ersten Hören, ging uns der Track nicht mehr aus dem Kopf. Schließlich haben wir ihn aufgenommen und seitdem können wir ihn nicht mehr vom Album wegdenken.
Die Story: Man wird verlassen. Glücklich können die sein, bei denen es auf Gegenseitigkeit beruht, denn ist das nicht der Fall, bleibt immer mindestens eine zerstörte Welt zurück.
Dann bemühst du dich neue Kraft zu finden, dir zu sagen, dass es dir doch auch alleine ganz gut geht, aber am Ende musst du feststellen, dass es ohne ihn/sie einfach nicht geht.

Wissen was wird
Als wir uns damals getroffen haben, konnte keiner „wissen was wird“. Und das war auch gut so. Denn so kann man sich über jeden unerwarteten kleinen Schritt nach vorn freuen.
Aber es gibt eben doch Momente in denen man sich wünscht, die Zukunft zu kennen.

Immer am Limit
Dieser Song ist schnell, laut und voller Adrenalin....und dazu der offizielle Titel der „Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft 2004“ (IDM).
Nachdem wir zu einem Rennen auf dem Lausitzring eingeladen worden sind und nur wenige Wochen später sogar auf dem Hockenheimring spielen durften, ließen wir es uns nicht nehmen einen Song dafür zu komponieren.
„Wenn du nach vorne willst, dann musst du besser sein“
Diese Situation findet man nicht nur auf der Rennstrecke sondern auch oft im Leben.







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