Wir waren dabei - in Kiel:
Unser Artikel im NO-Magazin. Mit Fotos und unseren Eindrücken. Backstage
mit Maffay, Hagen und Co.
Peter
Maffay in Kiel
Es geht weiter – nicht nur „hinter’m Horizont“, wie
ein Evergreen von Udo Lindenberg
aussagt! Weiter mit der von zigtausend Fans bisher umjubelten Show „Aufmarsch
der
Giganten – 30 Jahre Panik Power“. Am 29.11. ist die Gigantenshow
in Kiel. Erprobte und beliebte Gäste sind auch zu den Finale-Gastspielen
2004 mit Udo auf der
Bühne: Peter Maffay, Eric Burdon, Nina Hagen, Ellen ten Damme, die Kurzen
Hosen und ganz
sicher auch wieder in einigen Tourstädten Überraschungsgäste.
Schlagzeilen machte Udo Lindenberg in den letzten Wochen, als er sich intensiv
für
den deutschen Nachwuchs einsetzte, der bei den Plattenfir-men keine Chancen
mehr eingeräumt bekommt. Über 200 Demo-Tapes trafen bei Lindenberg
ein, mit denen sich junge Bands vorstellten. Bei den drei Sommer-Open-Air-Konzerten
„Aufmarsch der Giganten“ gab Udo bereits acht jungen Bands eine
Plattform, sich vor vieltausend Fans zu präsentieren, darunter die derzeitigen
Chartstürmer aus Bautzen, „Silbermond“, sowie „Etwas“,
„Nadine Six“ oder die „Geilen Götter“. Auch auf
der Finaletournee Nov./Dez 2004 werden durch Udo weitere junge Bands eine Chance
auf der Bühne, vor großen Publikum bekommen. Der Panikpräsident
wird weiterhin für den deutschen Rock-Nachwuchs immer ein offenes Ohr
haben
„30 Jahre Panik Power“, ein aussergewöhnliches Jubiläum,
eine erfolg-reiche Partnerschaft von „Panikorchester“ und Udo Lindenberg.
Sie brachten vor 30 Jahren Bewegung in die deutsche Schlagerglückseeligkeit,
sie zelebrierten Rockmusik vom Feinsten, druckvolle Live-Konzerte und aufwendig
inszenierte Revuen, wie sie hierzulande noch kein Musiker auf die Bühne
gebracht hat. Udo und sein „Panikorchester“ schufen mit Rock’n’Roll,
Blues und Hardrock, mit verständlichen, oft augenzwin-kernden und provozierenden
Texten eine bis heute unverkennbare Trademark.
„Aufmarsch der Giganten – 30 Jahre Panik Power“ – ein
guter Grund für eine Panik-Party mit Udo Lindenberg, mit all seinen grossen
Songs, mit seinen Freunden und Gästen.
Daten und Tickets:
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EMNID FRAGTE: WER KENNT UDO LINDENBERG?
Udo Lindenberg, Panikpräsident und deutscher Rockpoet, bekam im Vor-feld seiner November-Tournee 2004 ein Spiegelbild seiner Popularität vor-gehalten. Das Emnid-Institut fragte in einer repräsentativen Umfrage: Wer kennt Udo Lindenberg? 96 % der Befragten kennen den Mann mit dem Hut, von den 40-50-Jährigen sogar 97 % und 100 % sind es in Berlin! Detaillierte Antworten gaben die für den Bundesdurschnitt repräsentativ Befragten:Über 80 % halten Udo Lindenberg für engagiert, glaubwürdig und symphatisch. 68 % sehen ihn als einen volksnahen Star zum Anfassen und 94 % wissen, dass er für Überraschungen gut ist,70 % schätzen sein politisches Engage-ment.
Gerade mal 10 % glauben, dass die Zeit für Lindenberg abgelaufen sei, da-gegen halten 75 % Udos Texte für zeitlos und 70 % empfinden die Texte des Rockpoeten als gefühlvoll. Unbestritten eine öffentliche Figur mit vielen Facetten.
Schlagzeilen machte Udo Lindenberg in den letzten Wochen, als er sich intensiv für den deutschen Rocknachwuchs einsetzte, der bei den Plattenfirmen keine Chancen mehr hat. Acht junge,talentierte Bands präsentierte der Panikpräsident bei den drei Abschluss-Open-Air-Konzerten seiner umjubelten „30 Jahre Panikpower“-Tour 2004.