Am 8. Mai versuchen wieder viele Kinder und Väter
so richtig nett zu Mutter zu sein: Mama hat Muttertag. Vater kocht bzw. lädt
lieber gleich die ganze Familie zum Essen ein. Die Kinder malen kleine Bildchen
und die Mutter ist selbstverständlich völlig entzückt. Alles
kümmert sich um Mutter und sie darf sich mal so richtig ausruhen. Außer,
sie muß beherzt in die Aktivitäten der Familienmitglieder eingreifen.
Letzteres ist meistens und komischerweise den ganzen Tag nötig. Und so
sind manche Mütter froh, wenn der Muttertag endlich vorbei ist :)
Aber nette Geschenke mag Mutter eben doch. Blumen, Naschis oder sogar einen
kleinen Wellness-Aufenthalt findet Mama schon recht toll.
Sie finden hier einige Tipps für den Muttertag, wohen Sie z.B. in Rendsburg
/ Westerrönfeld, dann gehen Sie doch mal in den neuen Blumem- und Geschenkeladen
VIOLA.
Der hat auch noch am Muttertag vormittags auf.

Das Beste von Heintje
Eines der nettesten Geschenke ist auch immer noch HEINTJE mit seinem Lied MAMA
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Geschichte:
Der Muttertag (in vielen Ländern der 2. Sonntag
im Mai) ist ein Feiertag zu Ehren der Mutterschaft, der sich seit dem 20. Jahrhundert
in der westlichen Welt eingebürgert hat.
Im England des 13. Jahrhunderts wurde der Sonntag Laetare als "mothering
sunday" begangen, an dem man der Mutter Kirche für ihre Mutterschaft
dankte und infolgedessen auch der leiblichen Mutter Dank abstattete. 1644 soll
dieser Tag erstmalig urkundlich erwähnt worden sein.
Daneben lassen sich Einflüsse aus verschiedenem alteuropäischem Brauchtum in Gestalt eines Frühlingssippenfestes mit dem Schwerpunkt auf der Mutterfigur ausmachen.
Die Wiederbelebung der Tradition begann Anfang des 20. Jahrhunderts in den USA. Anna Jarvis in Grafton, West Virginia startete am 9. Mai 1907 (dem 2. Todestag ihrer eigenen Mutter) eine Initiative für die Einführung eines offiziellen Feiertags zu Ehren der Mütter. Die Bewegung wuchs rasch an. Bereits 1909 wurde der Muttertag in 45 Staaten der USA gefeiert. 1912 führten ihn die Methodisten ein und am 8. Mai 1914 wurde dann vom Kongress der 2. Sonntag im Mai zum Muttertag erklärt.
Nachdem England den mothering day wiederbelebt hatte, verbreitete sich der Feiertag 1917 in der Schweiz, 1918 in Norwegen, 1919 in Schweden, in Deutschland seit 1922 und 1924 in Österreich.
In Deutschland wurde der Muttertag 1922/23 erstmals genannt. Während der Zeit des Nationalsozialismus wurde die Feier des Muttertags mit der Idee der germanischen Herrenrasse verknüpft. 1938 wurde das Mutterkreuz eingeführt. Es wurde bei 4 bis 5 Kindern in Bronze verliehen, Silber gab es bei 6 bis 7 Kindern und Gold ab 8 Kindern. Dabei mussten die "Eltern deutschblütig und erbtüchtig" sein, die "Mutter der Auszeichnung würdig", schließlich "die Kinder lebend geboren" sein. Das Abzeichen trug die Aufschrift "Der Deutschen Mutter" sowie "Das Kind adelt die Mutter".
Der seiner Natur nach eher sentimentale Muttertag ist vom Internationalen Frauentag am 8. März (begründet 1910), der in proletarisch-emanzipatorischer Tradition steht, zu unterscheiden.
In Ostdeutschland z. B. wurde bis zur Wiedervereinigung 1989 an Stelle des Muttertags der Internationalen Frauentag zelebriert.
Gegenwärtig ist der Muttertag (neben dem Valentinstag)
wieder der traditionelle Tag der Genussmittel- und Blumenindustrie.
(aus WIKEPEDIA)
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