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Das sind die Top 3 Immobilientrends in 2018

Autor: CIS am 15.12.2017

bauen

Der Bauboom in Deutschland nimmt in Zeiten niedriger Zinsen kein Ende. Immer mehr Menschen sind dazu bereit, ihr Kapital in eine Immobilie zu investieren, um von einer günstigen Finanzierung zu profitieren. Entsprechend leicht können sich in Anbetracht dieser Gemengelage auch verschiedene Trends ausbilden. Wir werfen einen Blick auf die Entwicklungen der Baubranche im Jahr 2018, die uns schon bald im Städtebild vieler Orte wieder begegnen könnten.

Foto: pixabay.com / semevent

Bauen mit Weitblick

Ein weiterer Immobilientrend lenkt den Blick weit in die Zukunft. Besonders in unserer alternden Gesellschaft ist nur zu gut nachvollziehbar, dass das barrierefreie Bauen immer wieder ein zentrales Thema ist. Viele Menschen haben das Ziel, auch im Alter möglichst lange in den eigenen vier Wänden zu bleiben. Folglich lohnt es sich, bereits in der Bauphase die Weichen dafür zu stellen. Die Treppen des Hauses werden im Rahmen dieser Maxime etwas breiter gestaltet und der Eingangsbereich erhält eine ebenerdige Zufahrtsmöglichkeit. Allein diese dezenten Maßnahmen, die keinesfalls den Anschein eines seniorengerechten Wohnens erwecken, können bereits von großer Bedeutung sein. Denn nun sind später nur noch wenige Maßnahmen erforderlich, um zum Beispiel mit einer Gehbehinderung weiter dort wohnen zu bleiben. Die Kosten einer Umrüstung fallen folglich deutlich geringer aus und halten damit einen weiteren zentralen Vorteil bereit.

Das natürliche Bauen mit Holz


Auch der Trend zum natürlichen Bauen lässt sich in diesen Tagen wieder sehr deutlich beobachten. Besonders der Baustoff Holz rückt dementsprechend wieder in den Vordergrund und präsentiert ein Feld vielseitiger Möglichkeiten. Eine Bauart, die in besonderem Maße auf den hölzernen Baustil setzt, ist das amerikanische Haus, wie es unter https://www.noah-haus.de/das-amerikanische-haus/ beschrieben wird. Besonders der klassische südliche Stil, der bis heute viele Stadtbilder prägt, ist längst auch in Europa angekommen. Charakteristisch ist einerseits der verzierte Grundriss, der nicht einfach nur auf simplen Formen aufbaut. Hinzu kommt der Aufbau eines klassischen Holzrahmenbaus, bei dem einzelne tragende Elemente das Grundgerüst der gesamten Bauweise darstellen. Im Kombination mit der Geräumigkeit, welche amerikanische Häuser in der Regel mit sich bringen, ergibt sich ein wunderbares Ambiente.

Der Trend zur Individualität

Viele der Strömungen, wie wir sie in der Baubranche in diesen Tagen gut beobachten können, zeichnen sich durch einen Trend zur Individualität aus. Experten sind der Meinung, dass dies auch der aktuellen Masse neuer Häuser geschuldet ist. Wer sich noch etwas von den umliegenden Bauten des Wohngebiets abgrenzen möchte, zieht damit ganz andere Optionen und Maßgaben in Betracht. Diese müssen dann von einem Architekten individuell umgesetzt werden, da die einzelnen Baufirmen sie in der Regel nicht mit ihren Katalogen abdecken, die bei der Auswahl eines Fertighauses zur Verfügung stehen.

Allerdings kann es bei diesem Vorhaben leicht zur Kollision mit der jeweiligen Bauordnung kommen. Denn durch das Ziel der Gemeinden, ein möglichst gleichmäßiges Stadtbild zu erzielen, werden oftmals strikte Regulierungen des Baudrangs in die Wege geleitet. Hier ist es von Bedeutung, sich schon im Vorfeld zu informieren, wo die eigenen Wünsche und Träume gut in die Tat umgesetzt werden können.

Gerade der aktuelle Boom der Baubranche wird also zum Sprungbrett für gestalterische Ambitionen. Wieder einmal bietet das neue Jahr genügend Anlass, diese verschiedenen Entwicklungen in den Blick zu nehmen.


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