31. May 2008
Polizei • Polizeiberichte aus DeutschlandItzehoe / Steinburg Reisebus rammt PKW - 1 Toter
Schwerer Verkehrsunfall auf der B 77
Auf der Bundesstraße 77 in Höhe der Kreuzung zur Kreisstraße 53 ist es am heutigen Morgen gegen 09:00 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Ein Kleinwagen ist beim Überqueren der Kreuzung mit einem, mit einer Schülergruppe besetzten, Reisebus zusammengestoßen. Die Schülergruppe war auf dem Weg zum Theater Itzehoe zur 5. Landesbegegnung "Schulen musizieren" Schleswig-Holstein. Durch den Zusammenstoß ist der Kleinwagen in den Gegenverkehr geschleudert worden, wo er mit einem anderen Pkw leicht kollidierte.
Fahrer des PKW tödlich verunglückt
Der Fahrer des Kleinwagens wurde durch die Kollision mit dem Reisebus massiv eingeklemmt und verstarb noch im Unfallfahrzeug. Die Fahrerin des Reisebusses sowie drei Jugendliche und der Fahrzeugführer des weiteren Pkws wurden leicht verletzt. Die alarmierte Freiwillige Feuerwehr Hohenlockstedt übernahm nach dem Eintreffen an der Unfallstelle die Bergung des Verunfallten sowie die Betreuung der Schülergruppe.
Feuerwehr betreute die beteilgten Schüler aus dem verunglückten Reisebus
Unheimlich hilfreich für die Betreuung der Schülergruppe waren die in der Jugendarbeit erfahrenden Mitglieder der Feuerwehr, darunter der ehemalige stellvertretende Kreisjugendwart Marco Fahs, der Jugendwart Sascha Hambrock sowie sein Vorgänger Heiko Nölting. Die weitere Betreuung der Schülergruppe wurde von dem Kriseninterventionsteam, bestehend aus dem SBE-Team (Stressbewältigung nach belastenden Einsätzen) des Rettungsdienstes und der Feuerwehr, in einem Feuerwehrgerätehaus fortgesetzt. Die Bundesstraße 77 war für die Dauer des Einsatzes gesperrt.
13:41:26 -
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31. May 2008
Feuerwehr • Feuerwehrberichte aus DeutschlandUnwetter in Warendorf
Das Unwetter in der Nacht zu Samstag, den 31.05.2008, hat den Kreis Warendorf weitestgehend verschont. Die Polizei mußte zu insgesamt 13 Einsätzen ausrücken.
In Sassenberg-Füchtorf, Lohmannstraße, kam es nach Blitzeinschlag zu einem Gebäudebrand ( vgl. hierzu die Pressemeldung von heute, 04:49 Uhr).
Blitz eingeschlagen
Gegen 23:46 Uhr schlug in Sassenberg an der Bernhard-Tarner-Straße ein Blitz in ein Wohnhaus ein. Dadurch kam es lediglich zu einer Rauchentwicklung. Ein Bewohner wurde mit Verdacht auf Rauchvergiftung vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht.
Gegen 00:03 Uhr fiel in Ostbevern ein Baum auf die B51. Während die Polizei die Gefahrenstelle absicherte, räumte die Feuerwehr den Baum zur Seite.
Im Bereich Ahlen und Neubeckum mußte die Polizei insgesamt 11 Gefahrenstellen absichern, weil der Starkregen Straßen überspült hat.
09:41:50 -
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31. May 2008
Feuerwehr • Feuerwehrberichte aus DeutschlandCelle Dachstuhl ausgebrannt - Hoher Sachschaden
Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Celle Wietzenbruch ist heute Mittag erheblicher Sachschaden entstanden. Durch den schnellen Einsatz der Feuerwehr Celle konnte allerdings weiterer Schaden an Nachbarhäusern verhindert werden.
Übergreifen auf angrenzende Häuser konnte verhindert werden
Gegen 14.15 ging ein Notruf bei der Feuerwehr ein - ein Anrufer teilte mit, dass im Immenweg der Dachstuhl eines Mehrfamilienhauses brenne. Die Feuerwehr rückte mit mehreren Fahrzeugen und 49 Brandschützern aus. Unter dem Einsatz der Drehleiter konnte der Brand schnell gelöscht werden und ein Übergreifen der Flammen auf die direkt angrenzende Dächer verhindert werden. Allerdings konnte nicht verhindert werden, dass der Dachstuhl im dem das Feuer vermutlich ausbrach, ein Raub der Flammen wurde. Durch den massiven Einsatz von Löschwasser sind darunter liegende Wohnungen und das Inventar erheblich beschädigt worden und unbewohnbar. Nach ersten Schätzungen entstand Sachschaden in Höhe von etwa 100.000 Euro.
Zur Brandursache können derzeit keine Angaben gemacht werden - die Ermittlungen dauern an.
09:40:09 -
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Kriminalität • Kriminelles in DeutschlandDarmstadt Raub auf Gastwirt
Am Freitag, den 30.05.08 um 23.25 Uhr wurde ein Gastwirt im Dornheimer Weg Opfer eines Raubüberfalles. Der Gastwirt verschloss seine Gaststätte und wurde hierbei von einem unbekannten Täter zu Boden gestoßen. Der Gastwirt wurde am Boden festgehalten und seine schwarze Kellnergeldbörse mit den Tageseinnahmen geraubt. In der Geldbörse befand sich eine noch nicht bekannte Summe von Bargeld. Bei dem Täter soll es sich um einen Mann, Größe 175 cm handeln. Die Person war mit Shorts bekleidet. Der Täter flüchtete vom Tatort und wurde hierbei möglicherweise von Zeugen dabei beobachtet. Die Polizei bittet mögliche Zeugen sich mit der Polizei in Darmstadt, Tel.-Nr.: 06151/9693030 in Verbindung zu setzen.
09:36:55 -
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30. May 2008
Feuerwehr • Feuerwehrberichte aus DeutschlandUnwetter zog über das nördliche Kreisgebiet Neuss
Um kurz nach fünf Uhr zog am Freitag (30.05.) eine Unwetterfront über das Kreisgebiet. Der Schwerpunkt der starken Regen- und Hagelschauern lag im nördlichen Kreisgebiet. Betroffen waren vor allem die Städte Kaarst und Meerbusch, sowie die Neusser Nordstadt. Ein Autofahrer meldete Lackschäden an seinem Fahrzeug, die durch die teilweise "Golfball-große" Hagelkörner verursacht wurden. Außerdem gab es vollgelaufene Keller und kurzfristig überflutete Straßen.
Ein Mann gestorben
Tragisch verliefen zwei Sachverhalte in Meerbusch und in Kaarst. In Kaarst verstarb ein 73 Jahre alter Mann, der aufgrund der starken Niederschläge vor seinem Haus Wasser abgeschöpft hatte. Nach dieser Tätigkeit begab sich der Senior in den Keller. Hier fand ihn die Ehefrau wenig später leblos am Boden liegend. Der Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Nach einer Hagelschauer stellte ein 66 Jahre alter Mann in Meerbusch offensichtlich Schäden an seinem Dach fest. Zur Reparatur begab sich der im Ruhestand befindliche ehemalige Dachdecker auf das Dach und wollte sich von seiner Frau Ziegel anreichen lassen. Plötzlich sackte der Mann zusammen und blieb regungslos liegen. Auch in diesem Fall konnte der Notarzt leider nur noch den Tod des Mannes feststellen.
22:06:44 -
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Feuerwehr • Feuerwehrberichte aus DeutschlandBrandstiftungen in Hamburg aufgeklärt - Täter festgenommen
Brandserie in Hamburg mit Hilfe von Videokameras aufgeklärt - mutmaßlicher Täter festgenommen
Die Hamburger Polizei hat die Brandserie der vergangenen Tage aufgeklärt, ein 31-jähriger Tatverdächtiger konnte vorläufig festgenommen werden. Der schnelle Erfolg ist letztlich durch Videobilder möglich gewesen.
Bis gestern Mittag hatte es innerhalb kurzer Zeit 12 Mal im Hamburger Stadtgebiet gebrannt.
Nach den Bränden hatte das Landeskriminalamt 45, zuständig für Branddelikte, die Ermittlungen übernommen. Polizeibeamte der Zentraldirektion waren verstärkt im Bereich der Innenstadt und Billstedt eingesetzt und fahndeten nach dem Täter. Im Rahmen der Fahndung hatten die Beamten gestern zwei Männer im Alter von 44 und 50 Jahren vorläufig festgenommen. Beide konnten zwischenzeitlich wieder entlassen werden, ein Tatverdacht konnte nicht erhärtet werden.
Videobilder wurden ausgewertet
Heute waren die Ermittler damit beschäftigt, Zeugenaussagen zu überprüfen und Bilder aus Überwachungskameras zu sichten. Parallel prüften die Beamten alte Ermittlungsakten und dazugehörige Täter. Die Beamten erinnerten sich an einen Brandstifter, der vor neun Jahren zwischen Berliner Tor und Hamburg-Billstedt eine Brandserie verübt hatte. Die Ermittler verglichen damalige Täterbilder mit neuen Bildern aus Überwachungskameras, die während der letzten Tage angefertigt worden waren. Die Überprüfungen ergaben, dass der 31-jährige Mario H. aus dem Hamburger Stadtteil Rothenburgsort, der vor neun Jahren nach dieser großen Brandserie festgenommen und verurteilt worden war, an mindestens vier aktuellen Brandorten war und dort von Videokameras aufgenommen wurde.
Seit dem späten Vormittag fahndeten die Beamten nach dem Mann. Um 14:45 Uhr haben Zivilfahnder des Polizeikommissariates 11 den Tatverdächtigen auf dem Hamburger Hauptbahnhof erkannt und vorläufig festgenommen. Er wird noch heute Nachmittag ins Polizeipräsidium gebracht und von den Ermittlern des Landeskriminalamtes befragt werden. Er wird im Anschluss einem Haftrichter vorgeführt.
Dazu Polizeipräsident Werner Jantosch: "Ich danke allen beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, denen es wiederum gelungen ist, einen schnellen Erfolg zu erzielen.
Die Aufklärung dieser Taten ist ein erneutes Beispiel für die Notwendigkeit der Videoüberwachung im privaten und öffentlichem Raum. Videoüberwachung hilft immer öfter Straftaten aufzuklären. Das ist auch Prävention".
16:04:21 -
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Kriminalität • Kriminelles in DeutschlandSchlag gegen Umweltkriminalität in Hamburg
Beamte des Fachdienstes für Umweltdelikte der Polizei Hamburg (WSP 21) haben gestern in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Hamburg, unterstützt durch Mitarbeiter der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU), neun Durchsuchungsbeschlüsse wegen des Verdachts des unerlaubten Umgangs mit gefährlichen Abfällen und des illegalen Betreibens von Anlagen vollstreckt.
Elektroschrott illegal entsorgt
Die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt zeigte an, dass auf zwei Firmengrundstücken in Hamburg-Rothenburgsort Kühlschränke und Elektronikschrott illegal zerlegt und entsorgt werden. Der Fachdienst für Umweltdelikte der Polizei Hamburg übernahm daraufhin die Ermittlungen. Nachdem die ersten Ermittlungsergebnisse gewonnen waren, erwirkten die Ermittler über die Staatsanwaltschaft Hamburg Durchsuchungsbeschlüsse für die Firmengründstücke und Wohnungen der Tatverdächtigen. Das Ermittlungsverfahren richtet sich gegen sechs Tatverdächtige (22, 38 ,38, 42, 45, 46), die aus der Türkei, Afghanistan und Bulgarien stammen.
FCKW und ölhaltige Materialien gefunden
Bei der Vollstreckung der Beschlüsse entdeckten die Einsatzkräfte auf einem Firmengelände zwei verschlossene Kellerräume, in denen jeweils etwa 700 ölhaltige und zum Teil FCKW-haltige Kompressoren lagerten. Weiterhin fanden die Beamten erhebliche Mengen Elektronikschrott und ca. 50 als gefährlicher Abfall einzustufende Bildschirme. Bei dem 22-jährigen Tatverdächtigen gehen die Beamten davon aus, dass er die Kühlschränke in dem Keller zerlegt hat. Der 22-Jährige wurde vorläufig festgenommen und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen.
70 Beamte durchsuchten die Grundstücke
Auf dem zweiten Firmengelände wurden ca. 100 Kompressoren aus der Zerlegung von Kühlschränken, asbesthaltiger Bauabfall, zerlegte Bildschirme und Bildröhren festgestellt. Bei den Wohnungsdurchsuchungen stellten die Polizeibeamten weiteres Beweismaterial, insbesondere schriftliche Unterlagen, sicher.
Mitarbeiter der BSU leiteten gefahrenabwehrende Maßnahmen ein. An dem Einsatz waren 70 Beamte der Wasserschutzpolizei, des Landeskriminalamtes und der Landesbereitschaftspolizei beteiligt. Die Ermittlungen des Fachdienstes für Umweltdelikte dauern an.
Sch.
16:00:28 -
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Allgemein • Was nicht passtRendsburg Friedlicher Demonstrationszug mit 300 Ackerschleppern
Am heutigen Vormittag demonstrierten Landwirte aus ganz Schleswig-Holstein in Rendsburg im Hinblick auf die aktuelle Milchpreisdiskussion.
Verkehrsbehinderungen in Rendsburg, aber alles friedlich
Bis 10.30 Uhr hatten sich auf dem Messegelände knapp 300 Ackerschlepper z. T. mit Anhängern eingefunden und unter polizeilicher Begleitung ging es dann über die B 77 durch den Kanaltunnel in die Innenstadt von Rendsburg. Hier gab es einen kurzen Zwischenstopp am Paradeplatz und es folgte eine komplette Runde durch Rendsburg, die ihr Ende auf dem Willy Brandt Platz mit einer Abschlusskundgebung fand. Gegen 13.45 Uhr war die Veranstaltung offiziell beendet.
Während des Umzuges kam es zu Verkehrsbehinderungen im Stadtgebiet von Rendsburg. Insgesamt verlief die Demonstration aber sehr diszipliniert und völlig störungsfrei, so dass sich die Polizeikräfte auf die verkehrsregelnden Maßnahmen konzentrieren konnte.
15:57:01 -
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Kriminalität • Kriminelles in DeutschlandHerne Schotterstein durchschlägt die Scheibe eines Linienbusses
Am gestrigen 29. Mai ist ein Gelenkbus der Linie 340 auf der Straße "Am Mühlenbach" in Wanne-Eickel unterwegs. In Höhe der alten Eisenbahnbrücke, ca. 50 Meter nördlich der Talstraße, hört der Busfahrer (61) gegen 11.50 Uhr plötzlich einen lauten Knall. Bei einem Blick in den Außenspiegel stellt der Herner fest, dass zwei Jungen, die zuvor noch auf dem Gehweg gestanden haben, davonrennen.
Warfen Jugendliche den Stein ?
Und wodurch ist der Knall ausgelöst worden? Ein ca. 5 x 5 cm großer Schotterstein hat eine Seitenscheibe des BOGESTRA-Busses durchschlagen. Die Folgen: Ein gegenüber dieser Scheibe sitzender Fahrgast (28) wird von dem Wurfgeschoss am Kopf getroffen und leicht verletzt. Der Wanne-Eickeler wird in ein örtliches Krankenhaus gebracht, das er nach der ambulanten Behandlung der Platzwunde wieder verlassen kann. Die sofort herbeigerufenen Polizeibeamten treffen die beiden dringend tatverdächtigen Jungen, zwei Wanne-Eickeler (8/9), noch in Tatortnähe an.
Jugendliche vernommen, lehnen die Tat ab
Beide wollen den Stein aber nicht geworfen haben. Anschließend bringen die Polizisten die Kinder zu ihren Eltern zurück. Die Ermittlungen in Sachen "Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr" sind noch nicht abgeschlossen. Das Bochumer Verkehrskommissariat (VK 11) bittet unter der Rufnummer 0234 / 909-5205 um weitere Hinweise von Zeugen.
08:50:40 -
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Feuerwehr • Feuerwehrberichte aus DeutschlandHerdecke Frau bei Sturz aus 16 Metern Höhe lebensgefährlich verletzt
Zu einer Menschenrettung wurde die Herdecker Feuerwehr gegen 22:20 Uhr in den Veilchenweg gerufen. Eine 18- jährige Herdeckerin war aus bisher unbekannten Gründen von einem Laubengang im 4. Obergeschoss (ca. 16 Meter) gestürzt. Das Rettungsdienstteam versorgte mit Unterstützung der Feuerwehrleute die schwer verletzte Frau. Über 35 Minuten behandelten die Einsatzkräfte die Patientin vor Ort. Die Einsatzstelle wurde parallel ausgeleuchtet. Mit einem Rettungswagen wurde die lebensgefährlich verletzte 18- jährige vorübergehend in das Krankenhaus Herdecke transportiert. Drei Notfallseelsorger sowie zwei Rettungsassistenten aus Wetter betreuten die unter Schock stehenden Angehörigen. Schutzpolizei und Kripo nahmen vor Ort die Ermittlungen auf.
Schwierigkeiten bei der Hubschraubersuche
Die Kreisleitstelle Schwelm suchte in der Zeit händeringend nach einem nachtfluchttauglichen Hubschrauber, um die Frau in eine Spezialklinik zu verlegen. Ein weiteres Team der Feuerwehr sicherte den Landeplatz am Krankenhaus, wo später der "Christoph Westfalen" aus Münster landete. Der Transport konnte jedoch aus medizinischen Gründen nicht mehr durchgeführt werden. Der Hubschrauber flog daraufhin wieder gegen 0:25 Uhr seinen Heimatstandort an. Die Patientin verblieb im Krankenhaus Herdecke. Der Einsatz war erst gegen 1:00 Uhr beendet.
08:45:49 -
redaktion -
29. May 2008
Kriminalität • Kriminelles in DeutschlandVersuchter Mord an 26-jähriger Frau aus Duisburg
Anwohner retteten Frau durch beherztes Eingreifen
In den späten Abendstunden des 28.05.2008, gegen 22.50 Uhr, kam es auf der Hafenstraße im Krefelder Ortsteil Linn zu einem brutalen Überfall auf eine 26-jährige Frau aus Duisburg, die bei ihrer Familie zu Besuch war. Die Frau war alleine zu Fuß unterwegs, als sie von einer männlichen Person von hinten angefasst und mit den Worten " du kommst jetzt mit " angesprochen wurde. Als die Frau weglaufen wollte, setzte der Mann nach, erfasste die Frau erneut und brachte ihr in der Folgezeit mit einem Messer am Hals und im Bereich des Oberkörpers erhebliche Schnitt- und Stichverletzungen bei. Die zuvor von der Frau ausgestoßenen Hilferufe wurden von einer Vielzahl von Anwohnern und auch von Feuerwehrleuten der Wache Linn gehört. In dankenswerter Weise eilten diese Mitbürger auf die Straße. Einige verfolgten nunmehr den fliehenden Täter, andere kümmerten sich um die schwer verletzte Frau, indem sie erste Hilfe leisteten und die Polizei anriefen.
Zunächst lebensgefährliche Verletzungen durch Messerstiche
Die Frau wurde dann vom Rettungswagen einem Krankenhaus zugeführt, wo die zunächst lebensgefährlichen Verletzungen behandelt wurden und wo sie stationär verblieb.
Anwohner konnten Tatverdächtigen stellen
Andere Anwohner konnten nach Verfolgung den Tatverdächtigen stellen, der noch ein blutverschmiertes Messer in Händen hielt. Der Tatverdächtige wurde von den Zeugen den eintreffenden Polizeibeamten übergeben. Das Messer wurde sichergestellt. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 29-jährigen Mann aus Niedersachsen, der als LKW-Fahrer zur Tatzeit in Krefeld zu tun hatte. Polizeiliche Erkenntnisse über ihn liegen nicht vor. Die Polizei konnte beim Tatverdächtigen weitere Utensilien sicherstellen, die in Verbindung mit anderen Ermittlungsergebnissen darauf schließen lassen, dass der Mann die Frau verschleppen und vergewaltigen wollte. Heute wurde der Tatverdächtige dem Haftrichter des Amtsgerichtes Krefeld vorgeführt. Es wurde Haftbefehl wegen versuchten Mordes erlassen und Untersuchungshaft angeordnet. Die Ermittlungen dauern an. (273 / DG)
21:04:58 -
redaktion -
Kriminalität • Kriminelles in DeutschlandRaub mit Todesfolge an Autohändler in Krefeld
Die 16-köpfige Mordkommission arbeitet nach wie vor auf Hochtouren an einer Vielzahl von Spuren und Hinweisen. Bisher konnten alle überprüften Personen als Tatverdächtige ausgeschlossen werden. Die weiteren Ermittlungen ergaben, dass neben Bargeld in 500er Scheinen auch ein Notebook/Laptop entwendet und vom Täter mitgenommen wurde. Die Untersuchungen von Spuren in den Laboren des Landeskriminalamtes dauern noch an. "Wir sind sicher, dass wir auf der richtigen Spur sind, nämlich dem Mann, der dem Montagebild ähnlich sein soll", teilte Gerd Hoppmann, Leiter der Mordkommission, mit. Der Mann wird sehr auffällig als cirka 190 cm groß und athletisch kräftig beschrieben. "Anhand dieser Beschreibung konnten wir schon viele Personen ausschließen, die deutlich kleiner sind", so Gerd Hoppmann. Um weitere Hinweise zu erhalten, wird erneut das Montagefoto des Tatverdächtigen veröffentlicht und im download-Bereich eingestellt. Hinweise nimmt die Polizei Krefeld unter der Telefonnummer (02151) 634-0 entgegen. (272 / DG)
16:33:03 -
redaktion -
Kriminalität • Kriminelles in DeutschlandErneute Skimming-Attacken an Geldautomaten in Braunschweig
Erneut haben bislang unbekannte Täter an einem Geldautomaten an der Postfiliale Hans-Sommer-Straße versucht, Kundendaten auszuspähen. Am Mittwoch gelang es der Polizei nach Zeugenhinweisen, eine komplette Skimming-Anlage sicherzustellen, die von den Tätern installiert worden war.
Skimming-Anlage wurde sicher gestellt
Nach Erkenntnissen der Ermittler wurde seit Mitte Mai bereits mehrfach an diesem Automaten versucht, an die Bankdaten der Kunden und insbesondere die Geheimnummer zu gelangen. Konkrete illegale Abbuchungen im Ausland sind bisher zwar noch nicht bekannt geworden, werden aber von der Polizei nicht ausgeschlossen. Eine Anwohnerin hatte am letzten Dienstag zwischen 18.00 und 19.00 Uhr zwei verdächtige Personen beobachtet, die aufgrund ihres Verhaltens Tatbeteiligte sein könnten.
Zuhältertypen ?
Beide Männer waren um 30 Jahre alt, schlank bis schmächtig, dunkle, kurz rasierte Haare. Einer trug einen schwarzen Blouson und dunkle Hose. Bei dem anderen soll es sich um einen Zuhältertypen handeln, der einen auffälligen weißen Blouson mit einem schwarzen, asiatischen, quadratischen Schriftzeichen auf dem Rücken trug. Weiterhin eine helle Hose und dunkle Sonnenbrille.
Die Polizei geht davon aus, dass die Personen auch an den Manipulationen der vorhergehenden Tage beteiligt waren und bittet um Hinweise an Kriminaldauerdienst, Tel. 0531/476 2516. Mögliche Betroffene, die in der letzten Zeit Geldgeschäfte an dem Automaten getätigt haben, werden gebeten ihre Kontobewegungen genau und aktuell zu beachten und im Fall unerklärlicher Abbuchungen die Postbank und die Polizei zu informieren.
PIN Nummer immer mit der Hand abdecken
Insbesondere sollte bei der Eingabe der PIN-Nummer das Tastenfeld mit der Hand oder einem Gegenstand vor Einsichtnahme abgedeckt werden.
Polizei Braunschweig
16:32:34 -
redaktion -
Polizei • Polizeiberichte aus DeutschlandUnwetter in Mönchengladbach - Zug gegen Baum
Während des Unwetters im Raum Mönchengladbach kam es am heutigen Tage, gegen 11.05 Uhr, auf der Bahnstrecke zwischen Wickrath und Herrath zu einem Bahnbetriebsunfall. Ein Regionalexpress (Mönchengladbach nach Aachen) war im Bereich Beckrather Mühle gegen einen Baum, der aufgrund der Wetterlage in den Gleisbereich und in die Oberleitung gefallen war, gefahren. In dem Zug befanden sich 75 Reisende, die wegen der heruntergefallenen Oberleitung den Zug aus Sicherheitsgründen zunächst nicht verlassen konnten. Der Lokführer erlitt durch den Vorfall einen Schock und musste ärztlich behandelt werden. Nachdem die Oberleitung geerdet worden war, konnte die Bundespolizei die Fahrgäste um 12.45 Uhr aus dem Zug evakuieren. In der Zeit von 13.10 Uhr bis 14.00 Uhr erfolgte der Weitertransport der Reisenden mit Taxen. Die Strecke zwischen Mönchengladbach und Aachen wurde um 14.40 Uhr für den Bahnbetrieb wieder freigegeben. Das Gegengleis muss wegen Instandsetzungsarbeiten wahrscheinlich bis morgen gesperrt bleiben. Im Gleiswechselbetrieb können aber beide Richtungen befahren werden. Es kam zu umfangreichen Verspätungen im Bahnbetrieb.
16:28:32 -
redaktion -
Kriminalität • Kriminelles in DeutschlandBrome Gifhorn - 55-Jähriger Vermisster tot aufgefunden
Vermisster aus Tiddische ist tot
Der seit dem 21. Mai vermisste 55-Jährige aus Tiddische ist tot. Ausgehend von einer Privatinitiative hatten Feuerwehrleute der Wehr Rühen die Suche nicht aufgegeben. Sie fanden den Mann am Mittag des 29. Mai in einem Moorgebiet im Drömling, zwischen Rühen und dem Mittellandkanal.
Der 55-Jährige hatte am Morgen des 21. Mai seine Wohnung verlassen und war nicht wieder aufgetaucht. Am Wochenende des 24. und 25. Mai hatten Einsatzkräfte der Polizei das Gebiet durchkämmt, nachdem Spaziergänger zuvor das Auto des Vermissten auf einem Feldweg gesehen hatten. Am Samstagabend musste die Suche bei Einbruch der Dunkelheit aufgegeben werden, wurde am frühen Sonntagmorgen jedoch fortgesetzt und nach über fünf Stunden ohne Erfolg abgebrochen.
16:27:31 -
redaktion -
Feuerwehr • Feuerwehrberichte aus DeutschlandUnwetter Mönchengladbach unter Wasser
Halber Meter Wasser stellenweise
Mönchengladbach - Ein Unwetter brach heute Vormittag gegen 11:10 Uhr über fast das gesamte Stadtgebiet Mönchengladbach herein. Durch den Starkregen liefen hunderte von Kellern voll Wasser. Etliche Straßenzüge waren komplett überspült. Das Wasser stand in manchen Straßen über einen halben Meter hoch. Unzählige Pkw blieben liegen, weil Wasser die Elektrik ausschaltete. Gullydeckel wurden aus den Schächten gedrückt und blieben meterweit entfernt liegen. Gelbe Säcke dümpelten über geschlossene Wasserflächen in etlichen Stadtteilen.
Ganze Stadtteile in Mönchengladbach unter Wasser
Wenig später setzte eine Flut von Notrufen auf der Leitstelle der Polizei ein. Die Einsatzleitung mobilisierte alle verfügbaren Kräfte. Alle Möglichkeiten wurden ausgeschöpft, um zusätzliche Streifenwagen zu besetzen.
Obwohl an allen verfügbaren Plätzen die Notrufe pausenlos entgegen genommen wurden, war die Leitstelle kaum in der Lage, die Masse der Anrufe über die Notrufnummer 110 zeitgerecht bearbeiten. Die allermeisten Anrufer berichteten über eindringendes Wasser in Kellerräumen und beschwerten sich, dass der Notruf der Feuerwehr 112 pausenlos besetzt sei. Nur wenige Anrufer hatten Verständnis, dass ihnen nicht sofort geholfen werden konnte, sondern sie auf absehbare Zeit auf Eigeninitiative angewiesen bleiben würden. So forderte ein Anrufer:" "Sperren sie die Straße vor meinem Haus, die Autos spritzen mir das Wasser gegen die Fassade."
Notrufzentralen völlig überlastet
Durch diese Überlastung war es Anrufern, die eine schwerwiegende Notlage melden wollten, deutlich erschwert zu den Notrufzentralen durchzudringen.
Viele Fahrzeuge blieben liegen - Motorschaden
Dutzende von Pkw-Fahrern mussten schmerzlich erfahren, dass ihr Motorraum nicht wasserdicht ist. Sie blieben in Überflutungen liegen und mussten dann hilflos zusehen, wie das Wasser in ihren Fahrzeugen immer weiter stieg.
Viele Anwohner beklagten sich über rücksichtslose Fahrzeugführer , die mit relativ hoher Geschwindigkeit durch Wasseransammlungen fuhren und dadurch noch mehr Wasser in die bereits überfluteten Keller drückten.
Hunderte voll gelaufene Keller - auch im Polizeipräsidium
Bis jetzt ist der Polizei nur eine verletzte Person bekannt. Eine Anwohnerin der Römerstraße hatte mit nackten Füssen ihren Keller betreten, um dort ein Elektrogerät auszustöpseln. Sie erlitt einen Stromschlag und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden. Neben den hunderten voll gelaufenen Kellern, überschwemmten Pkw und etlichen umgestürzten Bäumen blieb es bei Sachschäden.
Auch im Polizeipräsidium drangen Wassermassen von der Straße in die Kellerräume. Die Feuerwehr verhinderte durch ihren rechtzeitigen Einsatz, dass das Wasser einen Technikkeller erreichte, der die Einsatzleittechnik versorgt.
Foto Text / Pressestelle Polizei Mönchengladbach / ots
16:26:04 -
redaktion -
Feuerwehr • Feuerwehrberichte aus DeutschlandMehrere Feuer in Hamburg-St. Georg
Nach insgesamt vier Bränden in der Hamburger Innenstadt am Mittwoch hat das Landeskriminalamt die Ermittlungen übernommen.
Hotel mußte evakuiert werden
Zwischen 18:15 Uhr und 19:55 Uhr brannte es zwei Mal in der Adenauerallee, in der Kirchenallee sowie in der Straße Besenbinderhof.
Menschen kamen durch die Brände nicht zu Schaden. Ein Hotel in der Kirchenallee musste vollständig evakuiert werden. Da die Treppenhäuser wegen der starken Rauchentwicklung teilweise nicht mehr betreten werden konnten, mussten Hotelgäste über Drehleitern der Feuerwehr ins Freie gebracht werden. Insgesamt wurden Gäste aus 17 Hotelzimmern evakuiert.
Beamte des Landeskriminalamtes 45 haben die Ermittlungen übernommen und Spuren gesichert. Die Auswertung der Spuren dauert an. Hinweise auf einen Täter liegen nicht vor. Die Polizei bittet Zeugen, die gestern zwischen 18:00 Uhr und 20:00 Uhr sachdienliche Beobachtungen gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 4286-56789 mit dem Landeskriminalamt in Verbindung zu setzen.
10:09:07 -
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Kriminalität • Kriminelles in DeutschlandTatverdächtiger nach Tötungsdelikt in Hamburg-Poppenbüttel festgenommen
Ein 57-jähriger Mann war von einem zunächst unbekannten Täter in seiner Wohnung in Hamburg-Poppenbüttel getötet worden. Die Mordkommission des Landeskriminalamtes führt seitdem die Ermittlungen.
Die Schwester (52) des Opfers war besorgt, da sie ihren Bruder am Sonntag telefonisch nicht erreichen konnte. Sie suchte dessen Wohnung auf und entdeckte ihren Bruder tot im Bett liegend. Nachdem sie Schnittverletzungen am Körper des Bruders erkannte, informierte sie die Polizei und die Rettungskräfte. Während einer ersten Leichenschau stellten die Kriminalbeamten bei dem 57-Jährigen mehrere Stichverletzungen im Brust- und Rückenbereich fest.
Der Leichnam wurde im Institut für Rechtsmedizin obduziert. Die Rechtsmediziner stellten fest, dass der 57-Jährige verblutet ist, in Kombination mit Ersticken durch eingeatmetes Blut.
19-jähriger festgenommen
Nach umfangreichen Ermittlungen der Mordkommission wurde unter anderem auch ein 19-jähriger längjähriger Bekannter des Opfers vernommen. Dabei verstrickte er sich in Widersprüche und räumte schließlich ein, den 57-Jährigen erstochen zu haben. Er gab an, dass er bei seinem Bekannten übernachten wollte. Als der 57-Jährige plötzlich zudringlich wurde, habe er nach einem Messer gegriffen und auf ihn eingestochen.
Die Kriminalbeamten führten den Beschuldigten dem Untersuchungsgefängnis Hamburg zu. Er wird heute einem Haftrichter vorgeführt.
10:07:42 -
redaktion -
28. May 2008
Polizei • Polizeiberichte aus DeutschlandFriedberg Vier junge Menschen starben bei Verkehrsunfall
Schrecklich...
NIDDA - Alle sechs bei dem tragischen Verkehrsunfall am Dienstagnachmittag in der Gemarkung von Nidda verunglückten Jugendlichen konnten zwischenzeitlich identifiziert werden. Ihre Angehörigen wurden verständigt und werden teils durch die Notfallseelsorge betreut. Wie sich bei den Ermittlungen am Abend herausstellte, war die junge Halterin des Fahrzeuges nicht unter den Verunglückten. Die Mädchen sind im Alter von 14, 15 und 16 Jahren. Zu Tode kamen neben dem 19-jährigen Fahrer eine 14-Jährige aus Linsengericht im Main-Kinzig-Kreis, eine 16-Jährige aus Oberursel und ein 16-jähriges Mädchen aus Frankenberg.
Zwei Mädchen schwer verletzt im Krankenhaus - Unfallursache wird noch ermittelt
Die beiden schwerstverletzten Mädchen, die mit Rettungshubschraubern in Kliniken gebracht wurden, sind beide 15 Jahre alt und stammen aus dem Kreis Marburg-Biedenkopf und dem Main-Kinzig-Kreis. Die Mädchen kannten sich von der Schule her. Die näheren Umstände, auch bezüglich der Fahrt am Dienstagnachmittag, sind dabei noch nicht bekannt. Die Ermittlungen dauern an.
Willi Schwarz Pressesprecher
09:49:35 -
redaktion -
Kriminalität • Kriminelles in Deutschland Celle - Vermeintliche Tierschützer stehlen 31 Rassekaninchen
Zwei Eigentümer von Kleingärten und Kleintieren trauten bei ihrem gestrigen Besuch in ihren Gärten ihren Augen nicht. Unbekannte hatten insgesamt 31 Rassekaninchen aus den dort aufgestellten Ställen gestohlen.
Besitzer sind sprachlos
Die beiden Geschädigten waren bei der Sachverhaltsaufnahme vollkommen sprachlos. Schon seit Jahren kümmern sie sich liebevoll um die Kaninchen. Es waren aber keine normalen Tiere - es waren eingetragene Zucht- und Rassekaninchen, die von den vermeintlichen Tierschützern gestohlen wurden. Am vergangenen Sonntag waren die Eigentümer der Kleingärten letztmalig in ihren "Erholungsoasen" im Kleingartenverein an den Hospitalwiesen. Am Dienstagnachmittag waren die Tiere verschwunden. Die Tiere der Rassen "weiße und rote Neuseeländer, Weißgrannen und Hermelinkaninchen" lebten auf beiden nebeneinander liegenden Grundstücken in entsprechenden Ställen.
Auch Jungtiere wurden gestohlen
Bei Eintreffen der Geschädigten waren sämtliche Ställe von den Tätern umgeworfen worden. Des Weiteren besprühten die angeblichen Tierschützer die Wände mit den Worten "Tierquäler" und "Tiere sind keine Waren". Was die Diebe jedoch völlig außer Acht ließen war die Tatsache, dass sich unter den gestohlenen Kaninchen auch Jungtiere befanden, die erst knapp eine Woche alt waren. Diese jungen Tiere wurden aus ihren Nestern gerissen. Die Überlebenschancen schätzten die Geschädigten als gering ein. Nachdem die Tiere aus ihren Boxen entnommen wurden transportiereten die unbekannten Täter diese unter anderem mit vorgefundenen hölzernen Transportboxen ab.
Hinweise zu diesem Tierdiebstahl nimmt die Celler Polizei unter Telefon 05141/277-3234 oder -2215 entgegen.
09:46:17 -
redaktion -
Kriminalität • Kriminelles in DeutschlandBredstedt: Diesel aus LKW abgezapft
Der Dieselklau geht um - was vielleicht kein Wunder ist, bei den Preisen!
Nun haben Dieseldiebe auch in Bredstedt zugeschlagen: in der Nacht von Montag (26.05.08) auf Dienstag (27.05.08) brachen bislang Unbekannte das Tankschloss eines abgestellten LKW auf und zapften aus dem Tank etwa 60l Dieselkraftstoff ab. Wer Täterhinweise geben kann wird gebeten, sich mit der Polizei unter der Tel. 04661/40110 oder dem Polizeiruf 110 in Verbindung zu setzen.
09:44:07 -
redaktion -
27. May 2008
Feuerwehr • Feuerwehrberichte aus DeutschlandGroßbrand in Fleischwarenfabrik in Oldenburg
Wie bereits berichtet, kam es am Freitag gegen 08.30 Uhr zu einem Großbrand in einer Fleischwarenfabrik im Oldenburger Stadtteil Tweelbäke. Unmittelbar vom Brand betroffen war der rückwärtige Bereich des Fabrikgebäudekomplexes, in der Etiketten und Kartonagen gelagert waren. Die Löscharbeiten gestalteten sich für die Oldenburger Feuerwehr sehr schwierig.
Ursache wahrscheinlich ein technischer Defekt
Am Montag machten sich Brandexperten der Polizei an die Ursachenforschung der Brandentstehung. Die Untersuchungen ergaben, dass eine vorsätzliche Brandstiftung ausgeschlossen werden kann. Es liegt nach derzeitigem Stand der polizeilichen Ermittlungen nahe, dass das Feuer durch einen technischen Defekt in einem Kabel und einem damit verbundenen Kurzschluss entstand. Die Ermittlungen dahingehend dauern weiterhin an. Der Schaden geht in die Millionen Euro. Seitens der geschädigten Firma wird gesondert eine Presseerklärung ergehen.
Text / Foto: Polizeiinspektion Oldenburg - Stadt / Ammerland
13:47:33 -
redaktion -
Kriminalität • Kriminelles in DeutschlandRechtsextremismus: Durchsuchung nach Volksverhetzung in Köln
Heute Vormittag (27. Mai) hat die Polizei Köln zwei Wohnungen eines 19-jährigen Mannes aus Brühl Im Zusammenhang mit einem Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Volksverhetzung durchsucht. Ermittler stellten neben mehreren Hakenkreuzfahnen, Sprühschablonen und ANP-Aufklebern erneut einen PC sicher.
Bereits am 14.11.2007 hatte die Polizei Köln bei der Durchsuchung von Wohnungen mehrerer Mitglieder und Anhänger der "Autonomen Nationalisten Pulheim" (ANP) in Köln, Hürth und Euskirchen Beweismittel sichergestellt, so auch Computer. (siehe Polizeibericht vom 14.11.07, Ziffer x) Die darauf gespeicherten Dateien führten die Beamten zu dem 19-Jährigen. Gegen ihn wird nun ebenfalls wegen der Vorfälle rund um die ANP aus dem vergangenen Jahr ermittelt. (de)
13:42:36 -
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Polizei • Polizeiberichte aus DeutschlandAufgefahren LKW-Unfall auf der A 45
Burbach, Dortmund
Drei LKW fuhren am 27.05.2008, gegen 08.58 Uhr, auf der A 45, Richtung Dortmund bei Burbach aufeinander.
Ein 38-Jähriger aus Attendorn fuhr mit seinem Sattelzug aus bisher unbekannten Gründen auf ein am Stauende wartendes LKW-Gespann eines 45-Jährigen aus Baar auf. Durch die Wucht des Aufpralls schob der Sattelzug das LKW-Gespann des 45-Jährigen auf ein davor stehendes LKW-Gespann eines 35-Jährigen aus Düsseldorf.
Der Attendorner zog sich durch den Unfall schwere Verletzungen zu. Er wurde mit einem Rettungswagen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die beiden anderen Fahrer blieben glücklicherweise unverletzt.
Der Sachschaden wird von der Polizei auf ca. 76000 Euro geschätzt.
Der Unfall ereignete sich in einem Stau an einer Kurzbaustelle, an der Arbeiten an der Mittelschutzplanke durchgeführt wurden. Die Fahrbahn wurde auf Grund der Rettungs,- und Bergungsarbeiten kurzfristig gesperrt.
13:41:22 -
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Kriminalität • Kriminelles in DeutschlandCloppenburg - Sexualstraftäter festgenommen
Durch ihr beherztes Eingreifen kamen Passanten einem 14-jährigen Mädchen in Cloppenburg zur Hilfe und ermöglichten so die Festnahme eines Sexualstraftäters.
Das junge Mädchen fuhr am Freitagabend (gegen 18:00 Uhr) in Cloppenburg mit dem Fahrrad entlang des Cappelner Damms in Richtung Stadtgebiet Cloppenburg. Plötzlich wurde sie von hinten vom Fahrrad gerissen. Der Täter bedrohte die Schülerin mit einem Messer, das er ihr an den Hals hielt und zerrte sie in ein angrenzendes Gestrüpp. Hier versuchte er das Mädchen sexuell zu missbrauchen.
Passanten verhnderten Schlimmeres
Genau in diesem Moment näherten sich zufällig auf dem Radweg am Cappelner Damm mehrere Radfahrer. Diese wurden vorerst auf ein dort liegendes Fahrrad aufmerksam. Aus dem Gestrüpp kam ihnen das Opfer entgegen. Ihm war es gelungen, sich in diesem Moment aus der Gewalt des Täters zu befreien.
Die Passanten erkannten sofort die Lage, kümmerten sich das Opfer und informierten umgehend die Polizei. Kurz darauf trat auch der mutmaßliche Täter aus dem Gestrüpp. Er konnten von den couragierten Passanten angehalten und der Polizei übergeben werden.
Tatverdächtiger konnte festgenommen werden und sitzt in Untersuchungshaft
Der 42-jährige Tatverdächtige ist bereits wegen verschiedener Sexual- und Gewaltdelikte in Erscheinung getreten. Aufgrund dieses Vorfalls wurde durch das Amtsgericht Cloppenburg Haftbefehl gegen den Beschuldigten erlassen. Er befindet sich zur Zeit in Untersuchungshaft. Der Tatverdächtige hat seit mehreren Monaten keinen festen Wohnsitz.
Die Polizei prüft derzeit, ob er für weitere Delikte in Betracht kommt. Vor einer Woche hatte ein bisher unbekannter Täter ein ebenfalls 14-jähriges Mädchen im Bereich des Cappelner Damms versucht zu missbrauchen. Es ist nicht ausgeschlossen, dass es zu weiteren Taten gekommen ist, die bisher der Polizei nicht angezeigt wurden. Opfer und Zeugen werden deshalb dringend gebeten, sich unverzüglich mit der Polizei Cloppenburg (Tel. 04471-18600) in Verbindung zu setzen.
13:39:31 -
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Kriminalität • Kriminelles in DeutschlandSchlägerei in Gelsenkirchen mit Schusswaffe
Am Montag, 26. Mai 2008 um 22.21 Uhr wurde die Polizei über eine größere Schlägerei an der Liboriusstr. informiert, wobei einer der Beteiligten eine Schusswaffe eingesetzt haben soll. Bei Eintreffen der ersten Polizeikräfte vor Ort konnten noch acht Personen angetroffen werden, die sich gegenseitig tätlich angingen.
Schusswaffe an den Kopf gehalten und abgedrückt
Nach der Trennung der Personen und einer Lageberuhigung konnten alle Beteiligten zu dem Vorfall befragt werden. Nach bisher vorliegenden Erkenntnissen hielt sich ein 29-jähriger Mann auf dem Schulhof des Schalker Gymnasiums auf und trank dort ein Bier. Unvermittelt schlug ein 32-jähriger Mann auf die Person ein, innerhalb kürzester Zeit hatten sich Anverwandte und Freunde eingefunden, die sich gegenseitig beschuldigen, den Streit begonnen zu haben. Nach Zeugenaussagen zog plötzlich ein 22-jähriger Mann eine Schusswaffe und hielt sie dem 32-jährigen an den Kopf und drückte ab. Aus bislang nicht bekannten Gründen löste sich kein Schuss, die Waffe selbst war bei Eintreffen der Polizei bereits verschwunden.
22-jähriger festgenommen
Der 22-jährige wurde vorläufig festgenommen und dem Polizeigewahrsam zugeführt, alle anderen Personen konnten nach Vernehmung entlassen werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Personen, die sachdienstliche Angaben machen können werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.
08:14:28 -
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Kriminalität • Kriminelles in DeutschlandFlensburg Erst das Auto, dann die Wohnung ausgeräumt
Immer wieder warnt die Polizei davor, Wertgegenstände, Schlüssel oder persönliche Papiere im Auto herumliegen zu lassen. Dass er diesen Ratschlag offenbar nicht befolgte, wurde einem 70-jährigen Harrisleer jetzt zum Verhängnis, denn Diebe nutzten gezielt die Arglosigkeit ihres Opfers und räumten ihm am hellichten Tag zuerst den Pkw und danach die Wohnung aus.
Auto aufgebrochen, Wohnungschlüssel geklaut und Wohnung ausgeraubt
Gestern zwischen 10:30 Uhr und 18:30 uhr ließ der Rentner seinen Wagen auf dem Parkplatz einer Kleingartenkolonie am Rande Flensburgs stehen. In dieser Zeit brachen Unbekannte sein Auto auf. Was sie darin fanden war nicht nicht nur ein Wohnungsschlüssel, sondern darüber hinaus auch noch der Ausweis der Ehefrau. Damit hatten die dreisten Einbrecher nun leichtes Spiel.
Sie begaben sich zur Wohnanschrift des Opfers, drangen in die in einem Mehrfamilienhaus gelegene Wohnung des Geschädigten ein und stahlen daraus Bargeld, ein Siemens-Handy, Spardosen, Schmuck und einen DVD-Player im Gesamtwert von mindestens 1.500 Euro.
Polizei bietet Beratung
Anschließend verschlossen die Täter die Wohnung wieder höflich und machten sich unerkannt aus dem Staub.
Dieser Fall zeigt wieder einmal sehr deutlich: Wertsachen gehören einfach nicht ins Auto!
Damit Autofahrer dies nicht mehr so schnell vergessen, verteilt die Polizei im Rahmen ihrer Präventionsbemühungen jetzt eine Millionen bunte "Anti-Klau-Anhänger". Mehr Infos dazu und jede Menge Sicherheitstipps rund um das Kfz gibt es in der Rubrik "Vorbeugung/Diebstahl & Einbruch" unter
www.polizei-beratung.de.
08:11:37 -
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Kriminalität • Kriminelles in DeutschlandTankstelle in Remscheid-Lennep überfallen
Mit Schußwaffe mehrere 100 Euro ebeutet
Ein bislang unbekannter Täter überfiel heute Nacht, 27.05.2008, gegen 02.27 Uhr, eine Tankstelle an der Ringstr. in Remscheid-Lennep. Unter Vorhalt einer Schusswaffe zwang der unmaskierte Mann die 48-jährige Kassiererin zur Herausgabe von mehreren 100,- Euro Bargeld. Anschließend flüchtete er mit seiner Beute in Richtung des dortigen Stadions.
Fahndung bisher ohne Erfolg
Der Täter war etwa 25 Jahre alt, ca. 180 cm groß, schlank, hatte kurzes blondes Haar, trug eine schwarze Baseballkappe, einen blauen Arbeitsoverall und einen hellen Pullover mit dunklen Brustring. Eine Fahndung nach dem Mann verlief ohne Erfolg. Hinweise nimmt die Polizei (Kriminalkommissariat 14) unter der Tel.-Nr. 0202/284-0 entgegen.
08:08:15 -
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26. May 2008
Kriminalität • Kriminelles in DeutschlandBüsum: Einbrüche in Restaurant und Seniorenheim
Unbekannte Täter verübten in der Nacht zu Montag zwei Einbrüche. In der Johannssenallee brachen diese eine rückwärtige Tür auf. Sie durchwühlten zwei Schränke, flüchteten jedoch ohne Beute. In der Westerstraße brachen unbekannte Täter in ein Restaurant ein. Aus einer Wechselkasse stahlen diese eine geringe Menge Bargeld. Hinweise an die Kripo Heide, Tel.: 0481/94-0 oder an die Polizei Büsum, Tel.: 04834/95200.
13:58:53 -
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Kriminalität • Kriminelles in DeutschlandHamburg Dammtor 28-Jähriger verletzte Reisende mit Glasflasche
Am 25.05.2008 gegen 00.25 Uhr wurde die Bundespolizeiinspektion Hamburg über eine körperliche Auseinandersetzung am Bahnhof Dammtor alarmiert
Nach Erreichen des Einsatzortes konnten die eingesetzten Bundespolizisten folgenden Sachverhalt ermitteln: Gegen 00.20 Uhr kam es in der Bahnhofshalle auf Höhe des Reisezentrums zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen einem offensichtlich alkoholisierten Mann und einer Gruppe von Reisenden. Nach jetzigem Sachstand der Bundespolizei beleidigte der angetrunkene Hamburger die Reisenden; im weiteren Verlauf zerschlug er eine Flasche und griff mit dem Flaschenhals einen 22-jährigen Mann an. Der renitente Hamburger konnte durch den Geschädigten und einem weiteren Reisenden (20 Jahre) überwältigt werden.
Zwei verletzte Männer
Die beiden Männer aus Elmshorn erlitten durch den Flaschenangriff Schnittverletzungen an den Händen. Eingesetzte Bundespolizisten führten den Tatverdächtigen dem Bundespolizeirevier am Hamburger Hauptbahnhof zu. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,8 Promille. Gegen den Mann aus Hamburg-Hamm fertigten die Beamten der Bundespolizeiinspektion Hamburg Strafanzeigen wegen gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung an.
13:57:39 -
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Allgemein • Was nicht passtRUSHH DRIVE 2008: Millionäre tricksten Polizei aus
Catch me if you can:
Ein Team hat es geschafft, mit seinem Auto die Strecke von München nach Düsseldorf durchzufahren, ohne von der Polizei angehalten zu werden und trotzdem alle Tagesaufgaben zu erfüllen. Martin Gadalla von "Iphoneohnevertrag.com" erzählt stolz: "Unser erstes Auto, ein Audi RS4, wurde wie alle anderen in Poing beschlagnahmt. Aber wir hatten einen Plan B, wir versteckten ein weiteres Auto um die Ecke. Mit verschieden Taktiken konnten wir alle austricksen und sind damit durchgekommen." Mit im Auto: Topmodels Hana Nitsche und Anni Wendler, die den Polizisten immer fröhlich zuwinkten.
Mit vielen Tricks zum Ziel
Auf Tricks griffen auch andere Teilnehmer öfter zurück: Sie versteckten in den Tour-Städten an verschiedenen Orten mehrere Fahrzeuge, auf die sie im Falle einer polizeilichen Konfiszierung immer wieder zugreifen konnten. Auf diesem Wege trafen ca. 20 Autos in Düsseldorf ein. Das RUSHH DRIVE-Finale wurde am Samstag ausgelassen in der Düsseldorfer Nachtresidenz gefeiert. Model-Sternchen Gina-Lisa Lohfink und Sarah Knappe feierten zusammen mit ihren Topmodel-Kolleginnen Hana und Anni den Abschluss der Luxus-Rallye.
Schon Anmeldungen für 2009
Sonntagmorgen um acht Uhr brachen die ersten Teilnehmer wieder Richtung München auf, um ihre Autos von der Polizei entgegenzunehmen. Bis 19 Uhr wurden 52 der 67 beschlagnahmten Wagen von ihren Fahrern abgeholt. Während der letzten vier ereignisreichen Tage gingen bei der Firma RUSHH DRIVE Ltd. die ersten Anmeldungen für 2009 ein. Das Event sehe cool und sexy aus, schreibt einer der Autoliebhaber.
Julia Akra
13:55:54 -
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Allgemein • Was nicht passtFriedlicher Wahlabend in der Landeshauptstadt Kiel
Der Ablauf der Kommunalwahl sowie der Abend sind aus Sicht der Polizei Kiel ruhig und ohne besondere Zwischenfälle verlaufen.
Um 19.30 Uhr haben sich etwa 60 Personen aus dem linken Spektrum auf dem Bahnhofsvorplatz eingefunden. Annähernd 30 Personen aus dieser Gruppe begaben sich zum Rathausplatz. Nach kurzer Verweildauer ohne jegliche Kundgebung verließen die Personen in Einzelgruppen den Platz, es kam anschließend zu keinen weiteren Ansammlungen.
Im Vorfeld des Wahlabends hat die Polizei zwei Personen des rechten Spektrums aus Gefahrenabwehrenden Gründen in Gewahrsam genommen. Straftaten im Zusammenhang mit der Wahl sind der Kieler Polizei bisher nicht gemeldet worden.
09:51:34 -
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Kriminalität • Kriminelles in DeutschlandDarmstadt Wieder Steinwurf von Brücke
Am Sonntag, 25.05.2008, wurde gegen 22.35 h von einer Brücke über die Bundesstraße 26, aus Darmstadt kommend in Fahrtrichtung Dieburg, ein faustgroßer Stein geworfen, der in die Windschutzscheibe eines Pkw's auf der Beifahrerseite einschlug und dort stecken blieb. Der 27 Jahre alte Fahrer, der sich allein im Fahrzeug befand, blieb glücklicherweise unverletzt. Die sofort eingeleitete Fahndung mit starken Polizeikräften und Unterstützung des Polizeihubschraubers führte zur Festnahme einer Person.
Die Überprüfung hierzu dauern an. Die Polizei sucht dringend Zeugen, die Angaben zu Personen machen können, die sich in der Zeit nach 21.00 h auf der Brücke befunden haben. Es handelt sich um die erste Brücke nach Beginn der Schnellstraße B 26 in Richtung Dieburg,die den Darmstädtern als Zufahrt zur Fischerhütte bekannt ist. Hinweise bitte an das Polizeipräsidium Südhessen in Darmstadt unter der Rufnummer 06151/969-0
09:50:11 -
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Polizei • Polizeiberichte aus DeutschlandHannover Motorradfahrer schwer verletzt in der Königsworther Straße
Gestern ist es gegen 20:30 Uhr an der Königsworther Straße zu einem Unfall zwischen einem PKW und einem Motorrad gekommen. Ein 21 Jahre alte Motorradfahrer ist dabei schwer verletzt worden. Lebensgefahr besteht nicht! Bisherigen Erkenntnissen zufolge fuhr die 23-jährige Fahrerin gestern Abend mit ihrem Golf auf der Grotefendstraße. Am Einmündungsbereich Grotefendstraße / Königsworther Straße bog sie nach links in die Königsworther Straße Richtung Brühlstraße ab.
Beim Abbiegen Fahrzeug übersehen
Beim Abbiegen übersah sie offensichtlich das von links kommende, vorfahrtsberechtigte Motorrad, das auf der Königsworther Straße - vom Königsworther Platz kommend - Richtung Spinnereibrücke unterwegs war. Der 21-Jährige Motorradfahrer konnte dem Golf nicht mehr ausweichen und prallte mit seinem Krad frontal gegen den linken Kotflügel des Autos. Schwer verletzt kam der junge Mann mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus. An den Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von rund 2.000 Euro./st, noe
09:48:38 -
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25. May 2008
Kriminalität • Kriminelles in DeutschlandEssen Festnahme nach Schlägerei vor Diskothek
Nordviertel (ots) - Nicht einverstanden war ein 20jähriger Mann vor einer Diskothek an der Uni mit der Entscheidung des Türstehers. Dieser hatte dem jungen Mann wegen Überfüllung den Zutritt verwehrt.
Türsteher wollte Gast nicht reinlassen
Daraufhin griff der Abgewiesene den Türsteher an und wurde dabei von Polizeibeamten der Inspektion Mitte beobachtet. Auch die hinzueilenden Beamten attackierte er mit Faustschlägen und Fußtritten sowie wüsten Drohungen. Ein Polizist erlitt dabei Tritt- und Schlagverletzungen an Arm und Bein. Trotzdem wurde der Tobende von den Beamten zu Boden gerungen und gefesselt. Nach Blutprobenentnahme wurde er ins Polizeigewahrsam eingeliefert. (rap)
11:30:26 -
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Kriminalität • Kriminelles in DeutschlandMönchengladbach Nigerianer von mehreren Personen beleidigt und geschlagen
Am Samstag, dem 24.05.08, gegen 17.00 Uhr, wurde in der Viersener Fußgängerzone ein nigerianischer Staatsangehöriger von vier bislang unbekannten Personen beleidigt, mit Messern und einer Eisenstange bedroht sowie mit einer Dachlatte geschlagen. Nach Tatausführung flüchteten die Personen von der Hauptstraße in Richtung Gesamtschule/ Casino Garten / Busbahnhof. Die Täter werden wie folgt beschrieben:
-zwischen 18 und 30 Jahre alt, -kurze Haare / kahl geschoren, -eine Person schwarze Bomberjacke mit weißem Schriftzug, -eine Person silbernes T-Shirt, Hinweise werden erbeten an die Polizei Mönchengladbach, Tel.: 02161/ 29-0
11:29:08 -
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Polizei • Polizeiberichte aus DeutschlandHildesheim Massenschlägerei am Kiesteich
Ahrbergen. (BD) Ein eskalierender Streit zwischen zwei Personengruppen löste am 24.05.2008 gegen 23:15 Uhr einen Großeinsatz der Polizei mit insgesamt 8 eingesetzten Streifenwagen aus. Was war geschehen: Ersten Ermittlungen zufolge hatte sich an einem Kiesteich zwischen Ahrbergen und Sarstedt eine größere Gruppe Heranwachsender aus Giesen und Hildesheim zum Grillen getroffen.
Schlägerei bem Grillen
Zu dieser Gruppe gesellte sich dann eine Sarstedter Jugendgruppe bestehend aus ca. 7 Personen. Diese Jugendlichen wollten wahrscheinlich mitfeiern, was die anderen jedoch nicht erlaubten. Der zunächst verbale Streit eskalierte dann. Es flogen Fäuste. Ob auch Werkzeuge oder Messer bei der Schlägerei zum Einsatz kamen, steht derzeit nicht fest, da die angetroffenen Personen widersprüchliche Aussagen machten. Mehrere Personen mussten ihre erlittenen Verletzungen ambulant im Krankenhaus behandeln lassen.
11:25:19 -
redaktion -
24. May 2008
Polizei • Polizeiberichte aus DeutschlandMotorradfahrer auf Sylt tödlich verunglückt
Auf Sylt, Nähe List, L 24, kam es am 23.05.08 um 17.49 Uhr zu einem tödlichen Verkehrsunfall: Eine 42jährige Pkw-Fahrerin geriet auf die Gegenfahrbahn. Der entgegenkommende 41jährige Motorradfahrer konnte nicht mehr bremsen und kollidierte frontal mit dem Pkw. Der Motorradfahrer verstarb an der Unfallstelle. Die Pkw-Fahrerin stand unter Alkoholeinfluß. Die Staatsanwaltschaft Flensburg hat die Untersuchung der Unfallstelle und der Fahrzeuge und die Blutentnahme angeordnet.
10:11:05 -
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Feuerwehr • Feuerwehrberichte aus DeutschlandFeuer in Heide - Berliner Strasse
Brandstiftung im Stadtgebiet Heide
Unbekannte Täter entzündeten Baumaterial, welches an einer Hauswand in der Berliner Straße stand. Das Feuer griff, auf ein dort abgestelltes Kraftfahrzeug und das Haus selbst über. Es entstand ein Gebäudeschaden, von geschätzten 80.000 Euro.
Rund 100.000 Euro Sachschaden
Das Kfz, im Wert von ca. 15.000 Euro, wurde durch das Feuer zerstört. Die Feuerwehr Heide löschte den Brand. Personen kamen nicht zu Schaden. Die Kriminalpoilzei Heide übernimmt die Ermittlungen und steht für Hinweise unter der Tel.-Nr.: 0481-94 0 zur Verfügung.
10:10:14 -
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Kriminalität • Kriminelles in DeutschlandFulda Streit unter Jugendlichen endet mit Messerstecherei
Am Freitagabend, 23.05.2008, gg. 21:00 Uhr, endete ein Streit unter Jugendlichen mit Messerstichen und Steinewürfen. Vorausgegangen waren verbale Streitigkeiten. Hierbei stehen ein 17-jähriger Jugendlichen aus Fulda und ein 19-jähriger Heranwachsender aus Ebersburg im Verdacht, drei Jugendliche aus Fulda zum Teil schwer verletzt zu haben. Der 17-jährige Jugendliche hatte zuerst mit einem Taschenmesser einen 19-jährigen aus Fulda am Oberkörper verletzt.
Drei Jugendliche zum Teil schwer verletzt
Weiterhin verletzte er ebenfalls mit einem Messer einen 19-jährigen mit mehreren Stichen im Rücken und vorderen Oberkörperbereich. Es besteht zur Zeit keine Lebensgefahr. Beide Verletzten wurden in das Städtische Klinikum nach Fulda verbracht. Ein dritte Person, 17-jähriger aus Fulda, wurde von dem jungen Mann aus Ebersburg mit einer Steinplatte beworfen, so dass er sich hierbei leichte Verletzungen zuzog. Die Ermittlungen dauern an.
10:08:57 -
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Allgemein • Was nicht passtTag der Blaulichter auf der Landesgartenschau Schleswig
Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste bieten Vorführungen, Infos und Kinderaktionen rund ums Blaulicht.
Verkehrsunfälle, Unglücke auf dem Wasser und eine brennende Halle: Am Sonnabend, den 31. Mai werden die Retter und Helfer auf der Landesgartenschau 2008 Schleswig-Schleiregion alle Hände voll zu tun bekommen: Am „Tag der Blaulichter“ zeigen Polizei, Feuerwehr & Co ihr Können auf den Königswiesen.
Bei zwei Wasserrettungsübungen (11 und 14 Uhr) präsentieren die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS), DLRG, Wasserschutzpolizei und die Rettungsdienste ihre Zusammenarbeit bei der Rettung aus Seenot. Den Rettungseinsatz bei einem Verkehrsunfall führen Feuerwehr, Polizei, das Deutsche Rote Kreuz, die Johanniter Unfallhilfe und das Technische Hilfswerk gemeinsam vor (13 Uhr). Um 16 Uhr muss die Feuerwehr zum Luisenbad ausrücken: Im renovierten Gebäude an der Schlei müssen die Blauröcke ein Feuer bekämpfen.
Das Highlight des Wochenendes wird die Landung eines Hubschraubers der Bundespolizei werden. Von ca. 12 bis 15 Uhr wird der Eurocopter EC 135 auf den Königswiesen stehen und kann besichtigt werden.
Den ganzen Tag können kleine und große Besucher sich an den Info-Ständen der Organisationen die Arbeit vorstellen lassen, Einsatzfahrzeuge besichtigen und bei Aktionen mitmachen. Besonders für Kinder wird einiges geboten: Schminken beim Roten Kreuz, Fotos mit der Polizeiente, spannende Wasserexperimente beim DLRG und eine Vorführung der Rettungshundestaffel (12 Uhr) lassen Langeweile gar nicht erst aufkommen.
10:02:53 -
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23. May 2008
Kriminalität • Kriminelles in DeutschlandVerdachts des Menschenhandel in Pinneberg und Hamburg
150 Beamte durchsuchten Bordelle, Hotels und Wohnungen
In der Nacht zum 23.05. 2008 führte die Bezirkskriminalinspektion Itzehoe aufgrund eines Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschafte Itzehoe Durchsuchungen in Schleswig-Holstein, Hamburg und Nordrhein-Westfalen durch. Insgesamt waren über 150 Beamte im Einsatz.
Verdacht auf sexuelle Ausbeutung und gewerbsmäßiger Schleusung
Hintergrund ist ein Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Itzehoe gegen mehrere Personen wegen Verdachts des Menschenhandels zum Zwecke der sexuellen Ausbeutung und der gewerbsmäßigen Schleusung von Ausländerinnen im Zusammenhang mit dem so genannten "Rotlicht-Milieu Neben der zeitgleichen Durchsuchung von zwei Bordellbetrieben in Pinneberg und Hamburg wurden ein Hotel im Kreis Segeberg sowie elf Wohnungen und Häuser von Tatverdächtigen und in einem Fall Räume einer nicht tatverdächtigen Person (in Siek, Kr. Stormarn) durchsucht.
Auch Schusswaffen wurden sicher gestellt
Bei den Durchsuchungen der Bordelle und der Wohnungen wurden neben umfangreichem Beweismaterial, das noch ausgewertet werden muss, vier scharfe Schusswaffen sichergestellt.
Gegen einen vierzigjährigen deutschen Staatsangehörigen aus Pinneberg wurde ein von der Staatsanwaltschaft Itzehoe erwirkter Haftbefehl vollstreckt. Die Bezirkskriminalinspektion Itzehoe wurde unterstützt von Kräften der Schutz- und Kriminalpolizei Schleswig-Holstein, Hamburg und NRW, der 1. Einsatzhundertschaft Eutin, des Spezialeinsatzkommandos und des Mobilen Einsatzkommandos Schleswig-Holstein.
09:08:40 -
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Feuerwehr • Feuerwehrberichte aus Deutschland20-Jähriger kommt bei Brand zu Tode in Soltau
Mutter und ein Sohn konnten sich retten
23.05. Bei dem Brand eines Hauses in Eickeloh ist in den frühen Morgenstunden des 23.05. ein 20-Jähriger gestorben. Aus bisher ungeklärter Ursache fing es im oberen Stockwerk des Einfamilienhauses an der Müggenburg an zu brennen. Während sich die 46-Jährige Mutter mit ihrem 14 Jahre alten Sohn retten konnte, verstarb der ältere Sohn in seinem Zimmer. Zusammen mit dem jüngeren Sohn hatte die Mutter noch versucht, den 20-Jährigen aus seinem Zimmer im Obergeschoss zu befreien. Die Tür war jedoch verschlossen.
Tür konnte nicht geöffnet werden, ein Sohn mußte im Feuer sterben
Die Versuche, die Tür zu öffnen, schlugen fehl. Die um 3.30 Uhr alarmierten Feuerwehren konnten den 20-Jährigen nur noch tot aus seinem Zimmer bergen. Im Einsatz waren rund 50 Feuerwehrleute der Wehren Eickeloh, Hodenhagen und Hademstorf. Eine Schildkröte überlebte den Brand, konnte von Feuerwehrkräften gerettet werden. Ob die zwei Skorpione, des 20-Jährigen verbrannt sind oder überlebt haben, ist bisher unklar. Die Brandermittler haben ihre Arbeit aufgenommen.
09:05:57 -
redaktion -
Feuerwehr • Feuerwehrberichte aus DeutschlandBochum 19-Jähriger nach Unglücksfall in Lebensgefahr
Bochumer stürzte in U-Bahn Schacht
Am Mittwochabend, gegen 23.30 Uhr, ereignete sich im Bereich der U-Bahn-Haltestelle "Ruhr-Universität" ein Unfall, bei dem ein 19-jähriger Bochumer lebensgefährlich verletzt wurde. Der Betroffene, der sich in Begleitung von zwei Freunden befand, wollte nach dem Besuch des "Campusfestes" an der Universität mit der U-Bahn in Richtung Bochum-Innenstadt fahren. Beim Treppenabgang zum Bahnsteig stürzte der jungen Mann seitlich über das Geländer und fiel etwa fünf Meter tief auf den Betonboden des Bahnsteigs.
Fünf Meter Sturz auf den Bahnsteig
Bei dem Aufprall zog sich der Verunglückte lebensbedrohliche Verletzungen zu. Nachdem er vor Ort notärztlich versorgt worden war, wurde er in ein Krankenhaus gebracht, wo er momentan intensivmedizinisch betreut wird. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand handelt es sich um einen Unglücksfall. Hinweise auf ein Fremdverschulden haben sich bislang nicht ergeben.
09:03:13 -
redaktion -
Und was kommt noch • Was noch so los istPreisexplosion bei Diesel macht Biodiesel wieder attraktiv
Die extrem gestiegenen Dieselpreise führen in diesen Tagen zu einem Comeback von Biodiesel an den öffentlichen und Betriebstankstellen in ganz Deutschland.
Ein durchschnittlicher Preisunterschied von fast 12 Cent je Liter macht den Biokraftstoff für Kunden mit freigegebenen Fahrzeugen wieder attraktiv. An einzelnen Tankstellen liegt die Preisdifferenz sogar bei mehr als 25 Cent je Liter. Durch die seit zwei Jahren ansteigende Steuerbelastung war der überwiegend auf Basis von heimischem und europäischem Raps hergestellte Biodiesel und damit die gesamte Biodieselindustrie zuletzt stark unter Druck geraten. Ob dieses Comeback von Dauer ist, wird sich in den nächsten Wochen und Monaten zeigen.
Andere Steuerpolitik für Bio-Diesel gefordert
Die extremen Schwankungen der Kraftstoffpreise, die bereits zu Auslistungen von Biodiesel an vielen der bislang 1.900 Tankstellen und zu einem Absatzeinbruch im Transportgewerbe geführt haben, zeigen nach Ansicht der Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) deutlich, dass die Besteuerung von Biokraftstoffen vollkommen an den Marktverhältnissen vorbei konzipiert ist. Phasen einer dramatischen Unterförderung des Biodiesels wechseln sich mit Phasen ab, in denen der alternative Kraftstoff wieder wettbewerbsfähig ist. Dringend erforderlich ist eine Steuerpolitik bei Biokraftstoffen, die solche Schwankungen berücksichtigt und so existenzbedrohende Situationen für die Biokraftstoffproduzenten ausschließt. Dies könnte nach Ansicht der UFOP beispielsweise durch eine Besteuerung erfolgen, die nicht mehr auf den Biokraftstoff als Endprodukt, sondern auf die erzielten Gewinne innerhalb der Produktionskette bezogen wird.
09:01:14 -
redaktion -
22. May 2008
Kriminalität • Kriminelles in DeutschlandJugendliche zusammengeschlagen, Handy geraubt
Am Donnerstag, 22.05.2008, gegen 00.55 Uhr, kam es am JWD in Hilden an der Hochdahler Straße zu einer gefährlichen Körperverletzung mit anschließendem Raub, bei dem ein 16-jähriger Solinger leicht verletzt wurde.
Der Jugendliche verließ in Begleitung seines gleichaltrigen Bekannten die Disco JWD und stieß auf dem Vorplatz auf eine siebenköpfige Personengruppe. Als die beiden zu Fuß den Heimweg antraten, wurden sie aus der Gruppe heraus von mehreren unbekannten Männern verfolgt und angegriffen. Die Jugendlichen wurden zu Boden geschlagen, einer verletzte sich dabei leicht. Während der Schlägerei entriß ein Täter dem Geschädigten eine Umhängetasche, in der sich Bargeld und zwei Handy`s befanden. Die Männer flüchteten anschließend in unbekannte Richtung.
Die zwischenzeitlich alarmierte Polizei übergab die 16-jährigen Geschädigten in die elterliche Obhut. Die Fahndung nach den Tätern verließ ergebnislos. Die Kripo übernimmt weitere Ermittlungen.
Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizeiwache Hilden unter der Rufnummer 02104- 982- 6410 entgegen.
09:31:09 -
redaktion -
Polizei • Polizeiberichte aus DeutschlandVierjähriges Kind bei Unfall in Hannover schwer verletzt
Vierjähriges Kind bei Unfall schwer verletzt Siegelweg / Seelhorst
Ein vierjähriger Junge ist gestern Abend am Siegelweg gegen 17:45 Uhr bei einem Unfall mit einem Kleintransporter schwer verletzt worden. Nach bisherigen Erkenntnissen lief der vier Jahre alte Junge hinter einem am Fahrbahnrand des Siegelwegs geparkten Autos auf die Straße, offensichtlich ohne dabei auf den fließenden Verkehr zu achten. Der 26-jährige Fahrer eines Kleintransporters - Fiat Doplo Cargo - der auf dem Siegelweg Richtung Am Schafbrinke unterwegs war, bremste sein Fahrzeug zwar noch stark ab, konnte einen Zusammenstoß mit dem - aus seiner Sicht von rechts kommenden - Kind jedoch nicht mehr verhindern. Der vierjährige Junge wurde bei dem Unfall schwer verletzt und kam mit einem Rettungswagen zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus. Der LKW-Fahrer blieb unverletzt, es entstand kein Sachschaden. Der Siegelweg war in Höhe der Unfallstelle zirka eine Stunde gesperrt./st, bu
09:29:08 -
redaktion -
Polizei • Polizeiberichte aus DeutschlandFischkutter bei Amrum aufgebracht
Eine lange Mängelliste mussten die Beamten des Polizeibootes "HELGOLAND" aus Büsum erstellen, nachdem sie am gestrigen Mittwoch (21.05.) einen deutschen Fischkutter ca. 8 Seemeilen süd-westlich der Insel Amrum kontrolliert hatten. "Neben erheblichen Mängeln an Zeugnissen und sonstigen Papieren war der gravierendste Verstoß der fehlende Kapitän auf diesem Kutter" teilte der Pressesprecher des zuständigen Wasserschutzpolizeireviers Husum, Wolfgang Boe, mit. Tatsächlich konnte keines der drei Besatzungsmitglieder das erforderliche Patent für dieses Fischereifahrzeug vorlegen. Die informierte Schiffssicherheitsbehörde SeeBG erteilte eine Einlaufanweisung in einen Hafen.
09:28:10 -
redaktion -
Feuerwehr • Feuerwehrberichte aus DeutschlandFeuer in der Turnhalle des Carl-Humann-Gymnasiums in Essen
Die Löscharbeiten in der Turnhalle des Steeler Carl-Humann-Gymnasiums sind noch nicht vollständig abgeschlossen. Noch immer finden die Einsatzkräfte mit Fernthermometer und Wärmebildkamera Brandnester unter dem hölzernen Boden. Um vollständige Sicherheit zu erlangen, wird jetzt der gesamte Hallenboden, immerhin 600 m², abgetragen. Nachdem stundenlang Belüftungsgeräte liefen, können die Einsatzkräfte, die mittlerweile von der Freiwilligen Feuerwehr unterstützt werden, auch ohne Atemschutzgeräte in die Turnhalle hinein. Eine große Erleichterung verschafft der Einsatz eines Minibaggers, der den Boden Stück für Stück aufreist. Mit Schubkarren transportieren die Männer und Frauen der Feuerwehr das hölzerne Material ins Freie, wo es noch einmal mit Wasser benetzt wird. Ein ordentlicher Haufen liegt bereits auf dem Schulhof.
Minibagger reißt den Fußboden auf
In der Halle herrscht eine eigenartige Atmosphäre. Wo sonst der VV Humann trainiert oder Sportunterricht läuft, dröhnt jetzt der Bagger. An manchen Stellen ist der Betonboden noch so warm, dass das Löschwasser verdampft. Wann die Halle wieder zu nutzen sein wird, steht noch nicht fest. Auch zur Höhe des Sachschadens gibt es keine Angaben. Sicher ist aber, dass das 12-jährige Mädchen, welches mit dem Verdacht auf eine leichte Rauchvergiftung ins Krankenhaus transportiert werden musste, nach ambulanter Behandlung bereits wieder zu Hause ist. In der heißen Phase waren mehr als 60 Einsatzkräfte vor Ort, die Summe aller am Einsatz beteiligten Frauen und Männer liegt bei etwa 125 Frauen und Männern, die insgesamt 70 Pressuftatmer verbrauchten.
09:26:55 -
redaktion -
21. May 2008
Kriminalität • Kriminelles in Deutschland9-Jähriger brutal zusammengeschlagen in Gifhorn
Prellungen im Gesicht, einen abgesplitterten Schneidezahn und ein Bauchtrauma erlitt ein 9-Jähriger aus Gifhorn, der am Nachmittag des 20. Mai brutal zusammengeschlagen worden war.
Täter ca. 17 Jahre alt
Der Junge war gegen 15:45 Uhr mit seinem Fahrrad auf dem Weg nach Hause, als er an der Kreuzung "Damm/Hamburger Straße" an der dortigen Ampelkreuzung von einem Unbekannten angesprochen worden war. Dieser zwang ihn, mitzukommen. In die Straße "Im Winkel" bogen die beiden ab, um dann hinter der Gaststätte "Isetal" in einen Feldweg gehen. Dort schlug ihm der Unbekannte ohne Vorwarnung mit der Faust ins Gesicht. Der 9-Jährige ging sofort zu Boden. Dort liegend trat ihm der Täter mehrfach in den Bauch, ehe er von ihm abließ und sich vom Ort entfernte.
Der unbekannte Täter kann wie folgt beschrieben werden: - Ca. 17 Jahre alt - Hellblonde, kurze Haare - Schwarzes T-Shirt - Silberne Jacke - Schwarze Schuhe Er führte ein blaues Mountainbike mit sich.
Zusammen mit seiner Mutter suchte der 9-Jährige später das Krankenhaus in Gifhorn auf, wo er stationär aufgenommen wurde.
Die Ermittlungen dauern zur Stunde noch an.
17:09:57 -
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