29. July 2008
Allgemein • Was nicht passtComputerkram geklaut in Lecker Schule
Konnten Schüler nicht bis nach den Ferien warten ;-)
In der Nacht von Sonntag, 27.07.08 auf Montag, 28.07.08 warfen unbekannte Täter mit einem Feldstein die Fensterscheibe des Sekretariates der Hauptschule in Leck ein und drangen in das Büro ein. Sie entkamen anschließend mit PC Zubehör. Wer sachdienliche Hinweise geben kann wird gebeten, sich mit der Polizei unter der Tel. 04661/40110 oder dem Polizeiruf 110 in Verbindung zu setzen.
08:49:44 -
redaktion -
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28. July 2008
Kriminalität • Kriminelles in DeutschlandVier Jugendliche überfallen Mann in Wanne-Eickel
In den frühen Morgenstunden des 26. Juli (Samstag) kommt es in Wanne-Eickel zu einem Raubüberfall auf einen Herner (41). Der alkoholisierte Mann hält sich gegen 02.45 Uhr in einer an der Hauptstraße 257 gelegenen Telefonzelle auf. Plötzlich tauchen vier männliche Jugendliche, nach Angaben eines Zeugen vermutlich Türken auf. Einer der jungen Kriminellen, die zwischen 15 und 18 Jahre alt sind, schlägt den 41-Jährigen zu Boden und entwendet ihm ein Handy sowie ein Portmonee. Danach flüchten die vier Straßenräuber auf Fahrrädern in Richtung Süden. Der Haupttäter trug eine weiße Hose, ein weißes T-Shirt, eine weiße Baseballkappe und war mit einem lilafarbenen Fahrrad unterwegs. Einer seiner Mittäter trug eine weiße Sporthose sowie ein schwarzes T-Shirt. Das Wanne-Eickeler Kriminalkommissariat KK 36 hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet unter der Rufnummer 02325 / 960-3721 um Zeugenhinweise.
09:56:43 -
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26. July 2008
Polizei • Polizeiberichte aus DeutschlandFlensburg Tödlicher Unfall am Bahnübergang Lisch bei Ascheberg
Am 26.07.2008 gegen 06:00 Uhr ist es auf der Bahnstrecke Kiel - Lübeck auf dem Bahnübergang Lisch (bei Ascheberg) zu einem Zusammenprall eines Regionalexpresses und einem PKW gekommen. Der Zug aus Richtung Lübeck kommend, kollidierte mit einem Seat Leon auf dem Bahnübergang. Die drei Fahrzeuginsassen wurden bei dem Zusammenprall im Fahrzeug eingeklemmt und wurden tödlich verletzt. Die 14 Reisenden im Zug blieben unverletzt und wurden vonTtaxen weiter befördert. Vor Ort waren Beamte der Bundespolizei, der Landespolizei, Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes sowie das Notfallmanagment der Deutschen Bahn. Die Bahnstrecke ist für die Dauer der Einsatzmaßnahmen von 05:58 Uhr bis 11:33 Uhr gesperrt werden. Der Ermittlungen der Bundespolizei und Landespolizei zur Unfallursache dauern an.
12:08:03 -
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25. July 2008
Polizei • Polizeiberichte aus DeutschlandRandalierende Familie in Remscheid
Am gestrigen Nachmittag, gegen 16.00 Uhr, geriet in der Honsberger Straße in Remscheid ein Ehepaar zum wiederholten Male in Streitigkeiten. Im Verlauf der Auseinandersetzung schlug und trat der alkoholisierte, 26-jährige Mann auf seine Ehefrau ein. Die eingesetzten Polizeibeamten verwiesen denn Mann aus der Wohnung, sprachen ein Rückkehrverbot aus und fertigten eine Strafanzeige wegen Häuslicher Gewalt. Gegen 21.00 Uhr informierten Zeugen die Polizei über randalierende Personen im Bereich Honsberger Straße / Lobachstrasse. Vor Ort trafen die Beamten wieder auf den 26-jährigen, der alkoholisiert wieder Kontakt zu seiner Ehefrau aufnehmen wollte.
Als er zwecks Ausnüchterung und zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen werden sollte, leistete er erheblichen Widerstand. Hierdurch animiert, bedrohte nun auch sein 29-jähriger Bruder die Beamten mit Fäusten und Schlägen. Nur durch die Androhung des Einsatzes von Pfefferspray konnte er in Schach gehalten werden. Nun griff auch die 36-jährige Schwester ins Geschehen ein. Zunächst versuchte sie ihren 26-jährigen Bruder zu befreien, trat dann auf einen geparkten Roller ein.
Pfefferspray im Einsatz
Als auch sie in Gewahrsam genommen werden sollte, leistete sie so erheblichen Widerstand, dass ein Pfefferspray-Einsatz notwendig wurde. Erst durch weitere Unterstützungskräfte, die freundlicherweise von aufmerksamen Passanten über Notruf "angefordert" wurden, konnte die Lage beruhigt werden. Die drei Geschwister wurden dem Remscheider Polizeigewahrsam zugeführt, dem 26-jährigen zudem eine Blutprobe entnommen. Beim Einsatz wurden eine 24-jährige Polizeibeamtin und ein 34-jähriger Polizeibeamter leicht verletzt. Zudem erlitt ein Streifenwagen durch den aggressiven 26-jährigen mehrere Dellen und Beulen.
09:44:57 -
redaktion -
24. July 2008
Polizei • Polizeiberichte aus DeutschlandKöln 70jühriger mit Auto in Getränkemarkt
...suchte er den kürzesten Weg zum Einkauf ?
Allerdings mußte eine weitere Kundin unfreiwillig mitfahren....
Am 23. Juli 2008 ist in Köln-Bayenthal gegen 16 Uhr ein Autofahrer (70) mit seinem Wagen durch die Scheibe eines Getränkemarkts gefahren. Dabei hat er unbeabsichtigt eine Frau (38) auf die Motorhaube aufgeladen und durch die Scheibe des Marktes geschoben.
Der 70-Jährige wollte auf dem Parkplatz des Supermarktes einparken und verwechselte bei seinem Automatikgetriebe offenbar die Gänge. Mit Schwung fuhr er auf die Glasfront des Getränkemarktes zu. Genau in diesem Moment beabsichtigte eine 38-Jährige an dieser Stelle ihr Fahrrad abzustellen. Der Senior erfasste die Frau samt ihrem Rad und schob sie durch die geborstene Scheibe des Marktes.
Radfahrerin leicht verletzt - Fahrer etwas angetrunken ?
Bei dem Unfall erlitt die Radfahrerin Schnittverletzungen. Sie wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Ob sie dort in stationärer Behandlung bleiben muss, steht noch nicht fest. Bei dem Fahrer des Unfallautos, der unverletzt blieb, wurde Alkoholgeruch im Atem festgestellt. Ein vor Ort durchgeführter Test ergab einen Wert von 0,68 Promille. Zur Entnahme einer Blutprobe wurde der 70-Jährige zur Polizeiwache gebracht. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. (mh)
09:12:43 -
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Feuerwehr • Feuerwehrberichte aus DeutschlandOpel in Wuppertal abgebrannt
In der vergangenen Nacht, gegen 01.30 Uhr, brannte in der Wuppertaler Rudolfstraße ein geparkter Opel-Omega in voller Ausdehnung. Der Geschädigte hatte den Pkw gegen 22.00 Uhr am Brandort geparkt. Aufgrund der bisherigen Ermittlungen kann Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden.
09:09:17 -
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Feuerwehr • Feuerwehrberichte aus DeutschlandGeschirrspüler in Lübeck abgebrannt
...und das trotz eigener Berieselungsanlage ;-)
Zu einem Brand einer Geschirrspülmaschine in einer Fahrschule, wurde die Feuerwehr Lübeck am 23.07.08 um 18:55 Uhr, in die Beckergrube 64 gerufen. Die Feuerwachen 1 und 2 sowie die Freiwilligen Feuerwehren Innenstadt und Buntekuh/Padelügge wurden zur Einsatzstelle beordert. Ein in der Lübecker Innenstadt befindlicher Rettungswagen der Johanniter - Unfallhilfe konnte unmittelbar in den Einsatz eingebunden werden. Die Besatzung war nur drei Minuten nach Alarmierung am Einsatzort und konnte so eine detaillierte Rückmeldung an die Einsatzleitstelle absetzen.
Leichte Verletzungen durch Rauch
Da die Geschirrspülmaschine bereits vom Eigentümer der Fahrschule abgelöscht wurde und sich keine Personen mehr im Gebäude aufhielten, konnten bis auf die Feuerwache 2 alle alarmierten Kräfte ihre Stützpunkte anfahren. Die Einsatzkräfte der Wache 2 kontrollierten die Einsatzstelle mit einer Wärmebildkamera und löschten restliche Kleinteile mit Wasser ab. Drei Personen wurden zwischenzeitlich von der Rettungswagenbesatzung auf Verdacht der Rauchgasintoxikation untersucht. Eine Einweisung in eine Klinik musste allerdings nicht erfolgen. Zur Brandentstehung und zur Schadenshöhe liegen zurzeit noch keine Erkenntnisse vor.
09:08:13 -
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23. July 2008
Kriminalität • Kriminelles in DeutschlandBombendrohung in der Bensheimer Innenstadt
Gegen 14:15 Uhr ging bei der Bensheimer Polizei ein anonymer Anruf ein, in dem eine männliche Stimme damit drohte, in zwei Sparkassenfilialen in der Innenstadt um 15:30 Uhr Sprengsätze explodieren zu lassen. Forderungen stellte der Unbekannte nicht.
Zwei Objekte in der Heidelberger Straße und in der Bahnhofstraße wurden daraufhin geräumt und von Polizeibeamten umstellt. Insgesamt 84 Angestellte begaben sich in sichere Entfernung an einen Sammelpunkt auf dem Bahnhofsplatz. Kurzzeitig mussten an die Banken angrenzende Fahrbahnen für den Durchgangsverkehr gesperrt werden.
Um 15:40 Uhr - zu einem Schadensereignis ist es zur besagten Uhrzeit nicht gekommen - wurden die Räumlichkeiten der zwei Filialen von Kräften der Bereitschaftspolizei und Sprengstoffspürhunden durchsucht. Gegen 16:15 Uhr hieß es sowohl für Angestellte als auch Passanten: Entwarnung. Es konnten keine explosiven Stoffe oder verdächtigen Vorrichtungen gefunden werden.
Hintergründe der Drohung sind momentan noch nicht bekannt. Die Ermittlungen nach dem anonymen Mitteiler sind angelaufen.
07:24:07 -
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22. July 2008
Kriminalität • Kriminelles in DeutschlandFriedrichstadt Einbrecher wollten Kraftwerk klauen ?
Nicht ganz, aber Einbrch in Umspannwerk
Bereits am vergangenen Wochenende gelangten derzeit unbekannte Einbrecher durch eine eingeschlagene Scheibe in das Gebäude des Umspannwerkes in Friedrichstadt. Eine von innen verschlossene Tür sowie die Eingangstür wurden vermutlich entriegelt und für den Abtransport des Stehlgutes geöffnet.
Geklaut für eigene Zwecke oder eher für den Alt-Metall-handel ?
Die Diebe entkamen mit etwa 20 Erdungsseilen (jeweils eine Länge von 4-6m) im Wert von etwa 2.800 Euro und zwei Freischneidern, einem Laubgebläse und einer Benzinheckenschere im Wert von etwa 1.600 Euro. Hersteller dieser Geräte ist die Firma Stihl. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter der Tel. 04841/8300 oder dem Polizeiruf 110 entgegen.
10:04:37 -
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Allgemein • Was nicht passtDortmund / Lünen Verdächtiger Koffer in der Strassenbahn
Ein verdächtiger Koffer, den ein Straßenbahnfahrer gegen 22.30 Uhr, am 21.07.2008, in der Bahn Richtung Brambauer in Lünen an der Endhaltestelle Verkehrshof entdeckte, entpuppte sich als harmloses Pokerset.
Der 39-jährige Fahrer holte den herrenlosen Metallkoffer unter einem Sitz hervor und wurde misstrauisch, als dieser sich nicht öffnen ließ. Da der Koffer bereits bewegt worden war, transportierte die verständigte Polizei das Gepäckstück auf den Bahnsteig.
Hochexplosive Pokerkarten
Ein angeforderter Entschärfer durchleuchtete den Koffer mit einem Röntgengerät. Da auch dies keinen Aufschluss über den Inhalt gab, wurde der Koffer mit einem Wassergewehr beschossen und zerstört. Darin befanden sich Pokerchips und Spielkarten.
Für die Dauer des Einsatzes musste der Verkehrshof bis gegen 01.30 Uhr gesperrt werden.
10:01:29 -
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21. July 2008
Polizei • Polizeiberichte aus DeutschlandHusum Schwerer Verkehrsunfall auf der B5 bei Tönning
Am 21.07.08 gegen 01:30 Uhr kam es auf der Bundesstraße 5 in der Gemeinde Witzwort zu einem Verkehrsunfall mit einer lebensgefährlich verletzten Person sowie sieben schwer verletzten Personen.
Ein 37-jähriger Pkw-Fahrer fuhr von Husum Richtung Tönning und übersah -vermutlich aufgrund des starken Regens- einen vor ihm in gleicher Richtung fahrenden 58-jährigen Leichtkraftrad-Fahrer. Nachdem beide Fahrzeuge zusammengestoßen waren, geriet der Pkw auf die Gegenfahrbahn und stieß mit einem entgegenkommenden Van zusammen.
Der 37-jährige Pkw-Fahrer wurde lebensgefährlich verletzt, der 58-jährige Leichtkraftrad-Fahrer sowie die sechs Insassen des Van wurden schwer verletzt.
08:58:49 -
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20. July 2008
Polizei • Polizeiberichte aus DeutschlandDrei Verletzte nach Schlägerei in Discothek in Borken
Am Sonntag, 20.07.2008, gegen 02:55 Uhr, kam es in Borken, Landwehr in einer Discothek zu einer Auseinandersetzung an der 7 Personen beteiligt waren. In dessen Verlauf schlug ein Beteiligter mit einem Barhocker auf einen Kontrahenten ein. Der 42-Jährige Borkener erlitt leichte Kopfverletzungen, die im Borkener Krankenhaus ambulant behandelt wurden. Zwei weitere Borkener, im Alter von 20 und 22 Jahren, wurden ebenfalls leicht verletzt, mussten aber nicht ärztlich behandelt werden. Die restlichern vier Beteiligten entfernten sich unerkannt vom Tatort. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei in Borken in Verbindung zu setzen.
10:12:55 -
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Polizei • Polizeiberichte aus DeutschlandSchlägerei beim FC Ruthe
Am Sa., 19.07.08, geg. 20:00 Uhr kam es beim am Grillplatz des FC Ruthe zu einer Auseinandersetzung, wobei ein 29jähriger und ein 28jähriger Sarstedter durch Faustschläge verletzt wurden. Verdächtig ist ein 36jähriger ebenfalls aus Sarstedt. Alle Beteiligte standen unter Alkoholeinfluss. Die Gründe für die Auseinandersetzung sind noch unklar.
10:11:13 -
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19. July 2008
Polizei • Polizeiberichte aus DeutschlandTravemünde Betrunkener stürzte zwischen Zug und Bahnsteig
Glück im Unglück: keine lebensgefährlichen Verletzungen
In der Nacht zum 19.7. gegen 00.30 Uhr kam es im Strandbahnhof Lübeck Travemünde im Rahmen der Travemünder Woche zu einem Unfall. Ein alkoholisierter 19-jähriger Mann verließ einen abfahrenden Zug durch das geöffnete Fenster. Dabei stürzte er zunächst auf den Bahnsteig und fiel zwischen Bahnsteig und Zug. Eine Notbremsung wurde sofort eingeleitet.
Beamte der Bundespolizei und der Landespolizei waren vor Ort und alarmierten die Rettungskräfte. Nach notärztlicher Versorgung wurde der Mann ins Krankenhaus eingeliefert. Für die Rettungsmaßnahmen musste die eingleisige Bahnstrecke nach Lübeck für 15 Minuten gesperrt werden. Es wurde ein Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet.
Der Gesundheitszustand des Mannes wurde zunächst als kritisch eingestuft. Nach Rücksprache mit dem Krankenhaus am heutigen Tage hat die Person jedoch keine lebensgefährlichen Verletzungen erlitten. Der 19-jährige Mann hat unheimliches Glück gehabt, es hätte mehr passieren können.
Im Einsatz waren 30 Beamte der Bundespolizei, 15 Beamte der Landespolizei, sowie Feuerwehr und Rettungsdienst. Aufgrund des großen Personenaufkommens im Bahnhof wurden die Einsatzmaßnahmen erschwert.
Die Bundespolizei weist in diesem Zusammenhang nochmals auf die Gefahren im Bahnbereich hin, und bittet sich gerade bei Großveranstaltungen diszipliniert in den Bahnhöfen zu verhalten.
11:44:02 -
redaktion -
18. July 2008
Kriminalität • Kriminelles in DeutschlandDumme Diebe: Einbrecher klauten auf Sylt Handy-Attrappen
Mit einem Fahrrad warfen bislang unbekannte Einbrecher am Donnerstag, den 17.07.08 gegen 04.30h eine 2,5m x 3m große Fensterscheibe eines Handy-Geschäftes in der Westerländer Friedrichstraße ein. Aus der Auslage entwendeten sie mehrere Handys. Was die Täter vermutlich erst zu Hause festgestellt haben: die Telefone sehen zwar gut aus, eignen sich jedoch nicht zum Telefonieren - es handelte sich um Attrappen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und erbittet Täterhinweise unter der Tel. 04651/7047402.
08:11:13 -
redaktion -
17. July 2008
Kriminalität • Kriminelles in DeutschlandRaubüberfall in Lägerdorf bei Itzehoe
Vier unbekannte Männer hielten gestern am späten Abend (16.7., gegen 23.30 Uhr) die Angestellte einer Spielhalle außerhalb ihres Arbeitsplatzes fest. Sie nahmen ihr die Schlüssel zu der in der Norderstraße gelegenen Spielhalle weg.
Spielhallen-Einnahmen abgeräumt
Zwei Täter verließen den Tatort, begaben sich mit den Schlüsseln zu der Spielhalle und stahlen dort Geld. Anschließend kehrten sie zu der Angestellten zurück, die von den Komplizen bis dahin festgehalten wurde. Alle vier Täter fuhren mit einem Fahrzeug davon (Art und Kennzeichen: unbekannt). Die Ermittlungen dauern an. Es wird unaufgefordert nachberichtet. Hinweise an die Kripo Itzehoe, Telefon 04821/602-0.
09:14:25 -
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Kriminalität • Kriminelles in DeutschlandEinbrüche in Flensburg
Auf Einkaufstour? - Klamotten geklaut und danach war aalessen angesagt!
Einbrüche 1 in Kappeln:
In der Nacht zu Mittwoch brachen unbekannte Täter in ein Textilgeschäft in der Schmiedestraße in Kappeln ein. Das Geschäft befindet sich in der Ladenstrasse. Die Täter brachen die rückwärtige Glastür, die vom Geschäft auf den Großparkplatz hinaus führt, auf. Sie setzten im Laden die Warensicherungsanlage außer Kraft.
Anschließend entwendeten sie gezielt Damen- und Herren-Markenbekleidung.
Der Verkaufswert der gestohlenen Ware dürfte im 5-stelligen Euro-Bereich liegen. Genaueres muss eine Inventur ergeben.
Hinweise in beiden Fällen nehmen die Polizei in Kappeln Telefon: 04642/9655901 und die Kriminalpolizei Schleswig, Telefon: 04621/84-0 entgegen.
Einbrüche 2 in Kappeln:
In der Nacht von Dienstag, 15.7.08, 20.00 Uhr, bis Mittwoch, 16.7.08, 06.00 Uhr brachen unbekannte Täter in ein Räucherei in der Bernard-Liening-Straße in Kappeln ein.
Zunächst versuchten sie die Einganstür zum Verkaufsraum auf zu brechen. Als das misslang, schlugen sie die Scheibe eines Rolltores ein. Unter Zuhilfenahme einiger Kisten und einem Stuhl konnten sie dann durch das Loch einsteigen. Geld war nicht vorhanden; die Kasse ist leer. Vermutlich haben die Täter einige rohe Aale entwendet. Der Schaden wird auf ca. 350 Euro geschätzt.
09:12:23 -
redaktion -
16. July 2008
Kriminalität • Kriminelles in DeutschlandDealer in Preetz verhaftet
Kiel: Montagabend hat eine Zivilstreife der Polizeizentralstation Preetz zwei Kieler nach Rauschgiftgeschäften festgenommen.
Gegen 20 Uhr kontrollierten Beamte in Zivil einen jungen Mann am Preetzer Bahnhof. In einem Gespräch erfuhren die Polizisten von dem 35-jährigen Kieler, dass er bereits mehrfach Drogen bei einem Dealer in Kiel gekauft hatte. Den Namen kannte der Hinweisgeber nicht, wohl aber die Anschrift. Zu dieser wollte er die Beamten führen und so landeten diese schließlich vor einem Haus in der Blitzstraße im Kieler Stadtteil Gaarden. Hier beobachteten die Zivilkräfte eine Person, die aus dem vom Hinweisgeber beschriebenen Hauseingang kam und in ein Auto stieg. Da der Mann unter Drogeneinfluss zu stehen schien, kontrollierte die Streife ihn. Bei der Durchsuchung des 26-jährigen Kielers entdeckten die Beamten mehrere tausend Euro Bargeld, offensichtlich hatte auch er Drogengeschäfte in der verdächtigen Wohnung abgewickelt.
Darauf durchsuchten Polizisten auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Kiel die Wohnung in der Blitzstraße, sie gehörte einem 30-jährigen, polizeilich bereits bekannten Dealer. In den Räumen fanden die Einsatzkräfte insgesamt 2,5 kg Haschisch, 300 g Marihuana und mehrere tausend Euro Bargeld und stellten alles sicher.
Alle drei Beschuldigten werden sich wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten müssen.
08:58:24 -
redaktion -
15. July 2008
Allgemein • Was nicht passtFlensburg Kinder legten Steine auf die Schienen
Am Samstag, den 12.07.2008 gegen 19.45 Uhr wurde die Bundespolizei durch den Triebfahrzeugführer einer Nord-Ostsee-Bahn informiert, dass sich auf der Bahnstrecke Flensburg - Neumünster in Höhe Rendsburg /Büdelsdorf Steine auf den Schienen befanden. Hierbei wurde ein Zug leicht beschädigt.
Beamte der Polizei Rendsburg stellten nach Hinweis eines Anwohners zwei Kinder in unmittelbarer Nähe des Ereignisortes fest, die mit Steinen auf Masten geworfen haben sollen. Aufgrund der Einsatzmaßnahmen wurde die zweigleisige Bahnstrecke kurzfristig gesperrt, da sich die 11 und 14-jährigen Kinder im Gleisbereich aufhielten. Die Jungen wurden über die Gefahren im Gleisbereich belehrt und im Anschluss an die Erziehungsberechtigten übergeben. Durch die Einsatzmaßnahmen bzw. Gleissperrungen erhielten vier Züge Verspätungen.
Vor allem Kinder und Jugendliche suchen insbesondere zur Ferienzeit Bahnanlagen als Abenteuerspielplatz aus. Gleise werden an nicht dafür vorgesehenen Stellen gequert; Steine und andere Gegenstände auf die Schienen gelegt.
Polizei warnt die Eltern, aufzupassen
Die Bundespolizei weist in diesem Zusammenhang nachdrücklich auf die Gefahren im Bahnbereich hin. Das Betreten der Bahngleise ist lebensgefährlich. Die modernen Züge sind schneller und leiser geworden, man hört die Züge erst sehr spät. Die Züge haben bei einer Geschwindigkeit von 120 km/h einen Bremsweg von ca. 1 km. Beim Aufenthalt im Gleisbereich bringen die Personen nicht nur sich selbst in Lebensgefahr, sondern durch die eingeleitete Schnellbremsung können auch Reisende im Zug erheblich verletzt werden. Werden auf die Gleise gelegte Steine vom Zug überfahren, so werden diese zerquetscht und scharfkantige Splitter mit großer Wucht zur Seite weggeschleudert.
08:41:57 -
redaktion -
14. July 2008
Feuerwehr • Feuerwehrberichte aus DeutschlandRendsburg Feuer im Kulturzentrum in der Arsenalstrasse
Feuer im Paiercontainer schlug auf das Haus über
Ein Feuer im Dachstuhl des landesweit bekannten Rendsburger Kulturzentrums in der Arsenalstrasse richtete in der Nacht zum Montag (14.7.) hohen Sachschaden an. Der Brand entstand aus bisher ungeklärter Ursache in einem Papiercontainer, der an der Hauswand des Gebäudeskomplexes "Niederes Arsenal" stand. In dem Haus befindet sich die Rendsburger Volkshochschule.
Bei Eintreffen der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Rendsburg stand der Altpapiercontainer bereits lichterloh in Flammen. Das Feuer erreichte den Dachüberstand und fraß sich schnell in den Dachstuhl vor. Einsatzleiter Carsten Maaß beorderte einen Trupp unter schweren Atemschutz in den Innangriff und liess den Brand zudem über ein Rohr aus der Drehleiter von außen bekämpfen. So konnte das Feuer auf den Gebäudeteil des denkmalgeschützten Komplexes begrenzt werden. Eine Brandmauer leistete zudem wertvolle Dienste. Vom Feuer betroffen sind Büro- und Lagerräume im Dachgeschoss.
Erheblicher Schaden , keine Verletzten
Nach einer Stunde war der Brand unter Kontrolle. Die Feuerwehr setzte vier Löschfahrzeuge, eine Drehleiter, einen Teleskopgelenkmast, einen Gerätewagen Atemschutz und ein Einsatzleitfahrzeug ein. Rund 40 Einsatzkräfte waren bis in den Morgengrauen mit den Lösch- und Aufräumarbeiten beschäftigt. Die Kripo Rendsburg nahm die Ermittlungen auf. Das Feuer in dem Papiercontainer könnte durch Brandstiftung entstanden sein.
09:45:46 -
redaktion -
13. July 2008
Polizei • Polizeiberichte aus DeutschlandPrügelei in Bad Segeberg
Am Freitagabend, gegen 22:00 Uhr, mussten Polizeibeamte in der Bahnhofstraße eingreifen.
Vor Ort befanden sich mehrere Jugendliche im Alter zwischen 15 und 19 Jahren. Nach ersten Angaben, soll es zwischen zwei der Beteiligten zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen sein.
Ein 15-Jähriger war verletzt, eine Behandlung im Krankenhaus jedoch nicht erforderlich.
Der 15-Jähriger leistete gegenüber den Polizisten erheblichen Widerstand und war sehr aggressiv, er war alkoholisiert.
Im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen wurde der Jugendliche den Erziehungsberechtigten übergeben.
Die Ermittlungen zur Klärung des Sachverhalts dauern an. Polizeibeamte wurden nicht verletzt.
10:32:35 -
redaktion -
12. July 2008
Kriminalität • Kriminelles in DeutschlandSegelboot in Flensburg gestohlen
n der Nacht von Donnerstag, 10.07.08, bis Freitag, 11.07.08, wurde aus dem Sportboothafen Flensburg-Fahrensodde die Segelacht "easy going" entwendet.
Bei dem Sportboot handelt es sich um eine weiße L 23-Yacht (L: 7,18m/ B: 2,4 m/ Tg: 1,3 m). Auf dem Großsegel ist die Segelnummer D 123 aufgenäht. Am Heck war ein Außenbordmotor TOHATSU 5 PS angebracht. Außerdem ist es mit einer grauen Sprayhood sowie einer blauen Persenning für das Großsegel ausgerüstet. Das 1978 in Dänemark gebaute Boot hat einen geschätzten Zeitwert von 12.000 EUR.
Hinweise zur Tat nimmt das Wasserschutzpolizeirevier Flensburg unter 0461/ 4846310 oder jede andere Polizeidienststelle auf.
11:51:38 -
redaktion -
Feuerwehr • Feuerwehrberichte aus DeutschlandPizza löste Großalarm aus
Ennepetal - Am 12.07.2008 um 08:44 Uhr ertönten die Sirenen im Stadtgebiet Ennepetal. Alarmiert wurden die hauptamtliche Wache sowie die Löschzüge Milspe-Altenvoerde und Külchen-Rüggeberg. Gemeldet wurde ein Zimmerbrand in einem mehrgeschossigen Wohngebäude. Durch das Einsatzgeschehen aufmerksam geworden machte sich der Wohnungsinhaber bei den eingetroffenen Kräften bemerkbar und führte diese in seine Küche, um ihnen eine im Ofen vergessene Pizza zu zeigen. Die Feuerwehr Ennepetal war mit insgesamt 25 Kräften im Einsatz. Zusätzlich rückten ein Rettungswagen und ein Notarzt-Einsatz-Fahrzeug zur Einsatzstelle aus.
11:50:23 -
redaktion -
11. July 2008
Kriminalität • Kriminelles in DeutschlandHusum - Simonsberg: Einbruch in Windkraftanlage
Na, eine ganze Mühle klauen ist wohl nicht, aber der Inhaber der Mühle hat sich wohl die letzten Tage gewundert, das kein Geld mehr auf dem Konto eingeht. Mühle kaputt? Nein, Elektronik geklaut..... !
Wie der Polizei mitgeteilt wurde, ist es in der Zeit von Ende Juni bis zum 10. Juli 08 zu einem Einbruch in eine Windkraftanlage in der Simonsberger Straße im Husumer Windpark gekommen. Die Stahltür der Anlage wurde gewaltsam geöffnet, die bislang unbekannten Täter gelangten in das Innere und entwendeten aus der Anlage die Steuerungselemente im Wert von etwa 12.000 Euro. Wer Täterhinweise geben kann wird gebeten, sich mit der Polizei unter der Tel. 04841/8300 oder dem Polizeiruf 110 in Verbindung zu setzen.
08:56:34 -
redaktion -
Feuerwehr • Feuerwehrberichte aus DeutschlandKreis MInden Gewitter verursacht zwei Dachstuhlbrände
Die in der Nacht über das Kreisgebiet hinwegziehende Gewitterfront führte zu zahlreichen witterungsbedingten Einsätzen für Polizei und Feuerwehr. Neben einem umgestürzten Baum in Porta Westfalica - Eisbergen und einer überfluteten Straße in Preußisch Oldendorf musste die Feuerwehr auch das bedrohlich gefüllte Rückhaltebecken des Weserauentunnels leerpumpen. Weiterhin wurde bei einigen Objekten die Brandmeldeanlage ausgelöst. Nach einer Überprüfung vor Ort konnte aber jeweils Entwarnung gegeben werden. Folgenschwerer verliefen zwei Wohnhausbrände. Gegen 00:57 Uhr schlug in der Mesenkämper Straße in Stemwede - Wehdem ein Blitz in den Dachstuhl eines Wohnhauses ein und setzte Dämmung und Lattung in Brand. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte der Brand aber schnell gelöscht und auf das Dach begrenzt werden. Nach vorläufigen Schätzungen beläuft sich der Schaden auf ca. 15.000 bis 20.000 Euro.
Auch Blitzenschlag in Bad Oeynhausen
Ca. 15 Minuten später, gegen 01:18 Uhr, musste die Feuerwehr in Bad Oeynhausen ausrücken. In der Straße Wasserriede, in Bad Oeynhausen - Werste, geriet ebenfalls ein Dachstuhl eines Wohnhauses durch einen Blitzeinschlag in Brand. Zur Bekämpfung des Brandes musste die Feuerwehr das Dach teilweise abdecken. Es gelang ihr aber, ein Übergreifen des Feuers auf die unteren Etagen zu verhindern. Zur Schadenshöhe kann derzeit noch keine Angabe gemacht werden. Er dürfte aber bei mehreren 10.000 Euro liegen. Bei beiden Bränden konnten die Bewohner rechtzeitig ihre Häuser verlassen. Vermutlich sind aber Teilbereiche der Häuser weiterhin bewohnbar.
08:53:45 -
redaktion -
10. July 2008
Allgemein • Was nicht passtOldenburg - Schooloutparty im Eversten Holz wird gut angenommen - über 500 Schüler feierten
Alle Beteiligten sind sich einig, dass die offiziell von der Schlossgartenverwaltung zur Verfügung gestellte große Wiese im Eversten Holz eine gute Idee war. Nachdem die Wiese gereinigt war wurden zudem Schilder seitens der Verwaltung aufgestellt, die auf die Veranstaltung der Schüler am Mittwoch hinwiesen. In der Spitze waren über 500 Schüler von vielen verschiedenen Oldenburger Schulen auf der veranstaltungsfläche ausgiebig am Feiern.
Ein Jugendlicher wegen Alkoholproblem im Krankenhaus
Nur in einem Fall wurde gegen 13.30 Uhr ein 18-jähriger Schüler mit augenscheinlich zu hohem Alkoholkonsum in ein Oldenburger Krankenhaus gebracht. Zusammenfassend gesehen ist die Schlossgartenverwaltung, die Stadt, die Schüler und auch die Polizei mit der jetzigen Lösung und dem diesjährigen Verlauf vollends zufrieden. Es wird hierin sogar ein entwicklungsfähiges Konzept für die jährlich wiederkehrenden Schooloutparties gesehen.
09:14:36 -
redaktion -
Feuerwehr • Feuerwehrberichte aus DeutschlandFlugzeug-Unfall auf Agathenburger Flugplatz
Stade - Am 9.7.2008 gegen 15:20 h kam es auf dem Agathenburger Sportflugplatz zu einem Unfall, bei dem glücklicherweise keine Personen verletzt wurden. Ein 53-jähriger Pilot aus Stade war mit seiner einmotorigen Sportmaschine auf der Landebahn gelandet und dann aus bisher ungeklärter Ursache nach rechts von der Rollbahn abgekommen. Die Maschine fuhr über den dortigen Grünstreifen, durchbrach einen Drahtzaun und kam schließlich auf einem Wanderweg zum Stehen. Der Pilot und seine drei Passagiere im alter von 71, 75 und 83 Jahren aus Stade bleiben bei dem Unfall unverletzt, sie kamen mit dem Schrecken davon. Die "Beach C 23" wurde bei dem Vorfall erheblich beschädigt, der Gesamtschaden wird auf mehrere tausend Euro geschätzt.
09:12:38 -
redaktion -
09. July 2008
Allgemein • Was nicht passtFlensburg: Schüler Helfen Leben: 1.000 Anti-Klau-Anhänger verteilt
Drei Schülerinnen verteilten heute in der Innenstadt im Rahmen des Projektes "Schüler Helfen Leben" so genannte "Anti-Klau-Anhänger" an die Flensburger Bevölkerung.
Beamte des Präventionssachbereiches hatten die Fünftklässlerinnen zuvor für das Thema "Autoaufbrüche" fit gemacht. Auf diese Weise konnten die Mädchen die Aktion heute auch inhaltlich "verkaufen". In zwei Flensburger Einkaufszentren wurden so innerhalb von vier Stunden zirka 1.000 Anhänger an den Mann oder die Frau gebracht.
Die Anhänger sind Bestandteil einer bundesweiten Initiative, mit der die Polizei Autofahrer wachrütteln und verstärkt auf das Problem der Autoaufbrüche hinweisen will. Der Anhänger wird am Rückspiegel angebracht. Von außen signalisiert er einem potentiellen Dieb: Hier ist nichts zu holen! Auf der Rückseite findet der Fahrer eine Checkliste mit wichtigen Tipps, an die es zu denken gilt, bevor er das Auto verlässt.
"Die Verteilaktion stieß in der Bevölkerung durchweg auf positive Resonanz. Die Kinder hatten viel Spaß dabei und wollen im nächsten Jahr wieder bei der Polizei arbeiten.", berichtet Ulrik Damitz, Präventionsbeauftragter der Polizeidirektion Flensburg.
Die von den Schülerinnen insgesamt erarbeiteten 72 Euro kommen jetzt dem Projekt "Schüler Helfen Leben" zugute. Die Polizei Flensburg bedankte sich bei den Helferinnen für deren tolle Unterstützung.
Infos zu der "Anti-Klau"-Initiative sowie weitere Vorbeugungstipps finden Interessierte unter
www.polizei-beratung.de. Den entsprechenden Audio-Podcast (Nr. 15) zum Nachhören gibt es auf
www.polizei.schleswig-holstein.de.
09:57:26 -
redaktion -
Allgemein • Was nicht passtAstronaut auf Autobahnparkplatz an Autobahn 43?
Einen recht kuriosen Einsatz hatte die Autobahnpolizei gestern (8. Juli) gegen 14:20 Uhr auf einem Rastplatz an der Autobahn 43 im Bereich des Kreises Recklinghausen wahrzunehmen. Eine Urlauberfamilie aus Hessen hatte eine Rast auf dem Rastplatz einlegen wollen. Während der kleine Sohn auf dem Gehweg ein wenig hin- und herlaufen sollte, um sich etwas zu bewegen, kam er plötzlich zu seinem Vater zurück gerannt und sagte: "Papa, ich habe einen Astronauten gesehen." Der Vater ordnete diese Aussage der Phantasie seines Jungen zu, stieg mit seiner Familie ins Auto und fuhr los.
Neue Klamotten gegen den Feinstaub ?
Bei der Vorbeifahrt an einem dort parkenden Auto zeigte der "Sohnemann" auf das Auto mit dem angeblichen "Astronauten". Bei der Vorbeifahrt konnte dann das Ehepaar in dem besagten Auto einen Mann in einem Ganzkörpergummianzug sehen, der dazu noch eine Gummigasmaske aufgesetzt hatte. Die Familie fuhr unverzüglich weiter und benachrichtigte die Polizei. Die eingesetzte Streifenwagenbesatzung traf den "Astronauten" dann nicht mehr an.
09:55:51 -
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08. July 2008
Allgemein • Was nicht passtDortmund: Fünf Entchen auf der Autobahn gerettet
Eine insgesamt achtköpfige Entenfamilie (zwei Elterntiere und ihre sechs Entenküken) versuchte heute (07.07.2008), gegen 15.30 Uhr, auf der A 2 an der Anschlussstelle Dortmund- Mengede die dreistreifige Fahrbahn Richtung Oberhausen zu überqueren.
Noch bevor Rettung in Form einer Polizeistreife vor Ort war, wurden die Elterntiere unglücklicher Weise von vorbeifahrenden Fahrzeugen erfasst und getötet. Insgesamt fünf Waisenkinder konnten eingefangen werden und wurden in einem Lübecker Hut als "Nestersatz" zur Autobahnwache ins Kamener Kreuz gebracht. Das sechste Entchen flüchtete vor den Rettern unter eine Schutzplanke und konnte trotz eingeleiteter Sofortfahndung bislang nicht aufgegriffen werden.
Auf der Wache wurden die Entchen zunächst in eine Pappkiste umgesetzt. Eine 34-jährige Polizeikommissarin der Autobahnwache Kamen, die einschlägige Erfahrungen in der Aufzucht von Entenkücken hat, erklärte sich sofort bereit die Entenkinder zu adoptieren und zu Hause in ihrem Garten aufzuziehen.
09:27:29 -
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