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28. February 2009
PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

A7 - Holzscheit durchschlägt Frontscheibe eines Sattelzuges

Am gestrigen Freitagabend, gegen 20.20 Uhr, durchschlug ein Holzscheit die Frontscheibe eines Sattelzuges, der die A 7 in Höhe der Anschlussstelle Kassel Nord in südlicher Fahrtrichtung auf dem mittleren Fahrstreifen befuhr. Dabei erlitt der 39 -jährige, aus dem Raum Flensburg stammende Fahrer des Fahrzeuges Prellungen im Brustbereich und kam glücklicherweise mit leichten Verletzungen sowie dem Schrecken davon.

Dem Fahrer gelang es anschließend, den Sattelzug nach ungefähr zwei Kilometern auf dem Standstreifen zum Stehen zu bringen und die Polizei zu alarmieren.

Die Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdeliktes sowie gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr haben das für Gewaltdelikte zuständige Kommissariat K 11 der Kasseler Kripo zusammen mit der Kasseler Staatsanwaltschaft übernommen.

Den ersten Erkenntnissen der Kripobeamten zufolge gehen sie davon aus, dass der Holzscheit von der Fußgängerbrücke geworfen wurde, die in diesem Bereich über die A 7 führt. Zusammen mit dem Erkennungsdienst waren Beamte des Kriminaldauerdienstes am gestrigen Abend vor Ort eingesetzt und hatten zur Spurensicherung eine Vollsperrung der A 7 im Bereich der Anschlussstelle Kassel Nord in Richtung Süden über die Polizeiautobahnstation Baunatal veranlasst.

Das etwa 15 cm breite und 20 cm hohe Holzscheit (seitlich gespaltenes Rund- bzw. Brennholz) wurde sichergestellt und wird auf mögliche Spuren untersucht. Die Sattelzugmaschine wurde ebenfalls für eine spurenkundliche Untersuchung sichergestellt.

Die Ermittler suchen in diesem Zusammenhang nach Zeugen, die Angaben zu der Tat oder zu den Tätern machen können. Hinweise nimmt das Polizeipräsidium Nordhessen unter 0561-9100 entgegen. Die vom K 11 geführten Ermittlungen dauern an.
18:28:44 - redaktion -


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28. February 2009
FeuerwehrFeuerwehrberichte aus Deutschland

Wellpappenfabrik in Tornesch brannte

In der großen Halle der Altonaer Wellpappenfabrik werden Kartons hergestellt. Die beim Ausstanzen und Falten abfallenden Pappreste werden über ein im Kriechkeller verlaufenden Förderband heraus befördert. Dieses Band und Pappe hatten aus noch unbekannter Ursache Feuer gefangen. Sowohl von einem Anrufer aus dem Objekt als auch über die automatische Brandmeldeanlage wurde die Integrierte Leitstelle Elmshorn informiert.

Diese löste wegen der Größe des Objekts Vollalarm für beide Tornescher Ortwehren aus. Diese rückten mit 53 Frauen und Männern sowie acht Fahrzeugen unter der Einsatzleitung von Gemeindewehrführer Karl Heinz Kruse an. Günter Pieper, Ortswehrführer der FF Tornesch-Esingen, berichtete von einer starken Rauchentwicklung aus den Schächten in der großen Fertigungshalle. Die Mitarbeiter der Nachtschicht hatten das Gebäude alle unverletzt verlassen. Gut funktionierte auch der vorbeugende Brandschutz. Die Flammen wurden vom Wasser der Sprinkleranlage weitestgehend niedergeschlagen.

Außerdem leerten die Mitarbeiter einige Pulverlöscher. Die Nachlöscharbeiten gestalteten sich für die Feuerwehr aber als schwierig. Der Kriechkeller hat im Bereich des Förderbandes eine Höhe von einem Meter. Daher war die Bewegungsfreiheit für die acht eingesetzten Helfer unter schwerem Atemschutz eingeschränkt.

Zudem stand in dem Keller das Wasser von der Sprinkleranlage. Nach mehrmaliger Kontrolle konnten die Helfer zwei Stunden nach der Alarmierung davon ausgehen, dass alle Glutnester erstickt waren. Der Brandrauch wurde von der eingebauten Lüftungsanlage aus der Halle gesaugt. Die letzten Kräfte der Feuerwehr rückten gegen 5.50 Uhr ab.
14:34:19 - redaktion -


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28. February 2009
FeuerwehrFeuerwehrberichte aus Deutschland

Feuer in Mehrfamilienhaus in Hagen-Eilpe

Am 27.02.2009, gegen 16:50 Uhr, ereignete sich in einem viergeschossigen Mehrfamilienhaus, in Hagen-Eilpe ein verheerender Zimmerbrand. 7 Personen, darunter drei Kinder, erlitten Rauchgasvergiftungen und wurden mit Rettungswagen in verschiedene Hagener Krankenhäuser gebracht.

Die Rauchgase zogen schnell in das Treppenhaus und versperrten den Bewohnern der oberen Stockwerke den Fluchtweg. Die sehr schnell angerückte Feuerwehr evakuierte die Bewohner teilweise über die Drehleiter und teilweise mit Fluchthauben durch das Treppenhaus. Vermutlich hat eine kleine, eingeschaltete Stehlampe Wolldecken entzündet. Kinder hatten mit den Wolldecken eine "Höhle" gebaut und die Lampe zur Beleuchtung benutzt. Der Sachschaden beträgt ca. 200.000,- € Die Ermittlungen dauern an.
10:55:42 - redaktion -


PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Abriss Party in Duisburg-Neudorf

nläßlich einer "Abriss-Party" mit über 20 Personen in Duisburg-Neudorf, kam es in den Morgenstunden zum Samstag zu massiven Ruhestörungen.

Im weiteren Verlauf der ungewöhnlichen Feier wurden sogar Möbel und andere Gegenstände aus dem Fenster geworfen. Da den einschreitenden Polizeibeamten der Zutritt zur Wohnung verweigert wurde, musste diese gewaltsam betreten werden.

Die sich anschließenden polizeilichen Maßnahmen wurden mit wüsten Beleidigungen der Beamten, wie "Nazi"- und "Bullen"-Schweine durch die anwesenden angetrunkenen Gäste kommentiert.

Nachdem einige besonders renitente Partygäste den ausgesprochenen Platzverweisen nicht nachkamen, mussten diese nach mehreren Widerstandshandlungen in Gewahrsam genommen werden. Im Anschluss an die Entnahme von Blutproben auf der Wache, durften Sie ihren Rausch im Polizeigewahrsam ausschlafen.
10:54:23 - redaktion -


27. February 2009
PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Bürstadt-Bobstadt - Sohn schlägt Vater mit Beil

Ohne erkennbaren Grund hat am Freitagnachmittag ein offenbar psychisch erkrankter Achtundzwanzigjähriger mit einem Beil seinen 63 Jahre alten Vaters verletzt. Der Geschädigte, der Kopfverletzungen erlitt, wurde nach Erstversorgung durch den Notarzt in ein Mannheimer Krankenhaus gebracht.

Es besteht keine Lebensgefahr. Sein Sohn befindet sich inzwischen in einer psychiatrischen Klinik. Der Vorfall ereignete sich kurz vor 14.00 Uhr in einem Haus in der Darmstädter Straße, das von dem Geschädigten und seiner 60-jährigen Ehefrau bewohnt wird. Der Sohn lebt in Mannheim.

Nach den bisherigen Ermittlungen der Heppenheimer Kriminalpolizei ging der Tat kein Streit voraus. Der Vater, der an einem Computer arbeitete und sein Sohn hielten sich gemeinsam in einem Zimmer auf, das der Achtundzwanzigjährige verließ.

Kurze Zeit später spürte der Dreiundsechzigjährige einen heftigen Schlag auf seinen Hinterkopf und merkte, dass Blut herunterlief. Sein Sohn stand mit einem blutverschmierten Beil hinter ihm und war sichtlich bestürzt. Über das Motiv gibt es derzeit noch keine Erkenntnisse. Die Ehefrau des Verletzten alarmierte die Rettungsdienste, diese verständigten die Polizei.

Das Beil, das aus dem Haus in Bobstadt stammt, wurde sichergestellt. Die Ermittlungen dauern an.
19:36:11 - redaktion -


FeuerwehrFeuerwehrberichte aus Deutschland

Küche in der Braunschweiger Heinrichstraße brannte

Schaden in Höhe von etwa 50.000 Euro entstand mittags bei einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus in der Heinrichstraße. Verursacht hatte das Feuer ein dreijähriger Junge, der in der Küche mit einem Gasanzünder gespielt hatte. Verletzt wurde niemand.
Vermutlich war zunächst eine Tischdecke in Brand geraten. Die Flammen breiteten sich dann über das Inventar der Küche aus. Allerdings wurde die gesamte Dreizimmerwohnung durch Rußniederschlag in Mitleidenschaft gezogen. Nach eigenen vergeblichen Löschversuchen rief die Wohnungsinhaberin die Feuerwehr und brachte sich mit ihrem Sohn in Sicherheit.
16:42:06 - redaktion -


KriminalitätKriminelles in Deutschland

Elektromotor vom Rollstuhl geklaut

Genau die Leute, die den Begriff "gemeiner Dieb" für sich beanspruchen können haben einer 75-jährigen, schwer gehbehinderten Rentnerin den Rollstuhl zerstört. Sie bauten den über 3000 Euro teuren Elektromotor ab und machten den Rollstuhl damit unbrauchbar.

Die Dame hatte ihren lebensnotwendigen, fahrbaren Begleiter im Hausflur eines Mehrfamilienhauses in der Innenstadt abgestellt. Da sie um so manchen Schmutzpuckel, sprich Dieb, fürchtete, wickelte sie ein kräftiges Kettenschloss um den Rollstuhl. Das hinderte die "Leute" allerdings nicht daran, den Motor abzubauen.

Sollten die "Herren" auch nur einen Funken Anstand im Leibe verspüren, werden sie aufgefordert, den Motor wieder zurückzugeben. Der Elektroantrieb ist registriert. Wie sagte ein Hiesiger als er von dem Vorfall hörte: "Denen müssten de Finger bei et Klauen stehen bleiben!"
11:57:46 - redaktion -


FeuerwehrFeuerwehrberichte aus Deutschland

Heidekrug in Schwesing komplett ausgebrannt

m Donnerstag, den 26.02.2009, um 00.55 Uhr, wurde bei der hiesigen Elst. ein Feuer in 25813 Schwesing, Alte Hauptstraße 1, in der Gastwirtschaft "Heidekrug" gemeldet. Das Gastwirtschaftsgebäude (40 x 10 m) brannte komplett nieder. Die Freiwilligen Feuerwehren Schwesing, Husum und Immenstadt löschten das Feuer. Die Gastwirtschaft war zuletzt leerstehend.
Es entstand ein Sachschaden von etwa 350.000 EURO. Personen kamen nicht zu Schaden. Eine Brandursache konnte bisher nicht ermittelt werden. Die Brandstelle wurde beschlagnahmt.
09:44:15 - redaktion -


FeuerwehrFeuerwehrberichte aus Deutschland

Riesenfeuer auf der Mülldeponie in Nienburg

Seit den frühen Morgenstunden des 27.02.09 brennt eine Halle der Nienburger Mülldeponie im Waldgebiet Krähe direkt an der Kreisstraße 46. Im Einsatz sind mehr als 100 Feuerwehrkräfte, deren Löscharbeiten aufgrund des Wassermangels und der Einsturzgefahr der Halle erschwert sind. Nach ersten Schätzungen beläuft sich der Schaden auf 250.000 Euro. Gegen 05.30 Uhr meldet ein Verkehrsteilnehmer den Brand. Als die ersten Polizei- und Feuerwehrkräfte eintreffen, steht die 100 Meter lange, 30 Meter breite und 10 Meter hohe Halle in Flammen. In der offenen Halle lagern ein 300-400 Kubikmeter großer Müllberg und ein Container mit Bauschuttholz. Beides brennt lichterloh.

"Aufgrund des Wassermangels gestaltet sich das Ablöschen des Feuers schwierig", erklärt Gabriela Mielke, Polizeipressesprecherin. Über die Feuerwehrleitstelle müssen weitere Ortswehren mit Tanklöschfahrzeugen nach alarmiert werden.

Letztlich sind unter der Leitung vom Erichshagener Ortsbrandmeister Norbert Redlin rund 100 Kameraden der vier Ortswehren Nienburgs und der Feuerwehren Schessinghausen und Leeseringen im Einsatz. Mit Radladern wird der Müllhaufen auseinander gefahren und vor der Halle abgelöscht.

"Durch den Brand werden keine Schadstoffe freigesetzt", führt die Pressesprecherin in Bezugnahme auf die von der Feuerwehr durchgeführten Schadstoffmessungen aus. Eine Gefährdung für die umliegenden Ortschaften besteht nicht. Das Feuer hat das Hallendach beschädigt. Nach ersten Schätzungen beziffert sich der Schaden auf 250.000 Euro. Die Brandursache steht noch nicht eindeutig fest. "Nach den ersten polizeilichen Feststellungen könnte eine Selbstentzündung das Feuer entfacht haben", so Gabriela Mielke.
Inzwischen ist der Brand gelöscht. Die Brandsachbearbeiter der Nienburger Polizei haben ihre Ermittlungen aufgenommen.
09:42:26 - redaktion -


26. February 2009
FeuerwehrFeuerwehrberichte aus Deutschland

Wohnmobil Unternehmen in Oldenburg abgebrannt

Brennendes Gebäude an der Wilhelmshavener Heerstraße (Etzhorn). Bei dem Brandort handelt es sich um einen Verkaufs- und Reparaturbetrieb für Wohnmobile und -wagen. Nach ersten Ermittlungen brach das Feuer aus bisher unbekannter Ursache im Werkstattbereich aus.

Anfängliche Löschversuche von Firmenangestellten verliefen erfolglos. Die Polizei leitete den Verkehr im Umfeld des Feuers großräumig ab. Ein Bürogebäude auf der gegenüberliegenden Straßenseite wurde geräumt. Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurde die Bevölkerung im betroffenen Areal mittels Lautsprecherwagen aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten.

Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot vor Ort. Mindestens sieben Mitarbeiter erlitten eine Rauchvergiftung und mußten ärztlich versorgt werden. Das Gebäude, in welchem Werkstatt, Büro- und Ausstellungsräume der Fahrzeuge gelegen sind, wurde vollkommen zerstört.

Mindestens 1 Million Schaden
Die Ermittler vom 1.Fachkommissariat nahmen die Ermittlungen hinsichtlich der Brandursache auf. Der Schaden wird auf mindestens 1 Millionen EUR geschätzt.
20:19:56 - redaktion -


PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

PKW rast in Wartezimmer eines Arztes in Cuxhaven

Ein 56-jähriger Nordholzer konnte Donnerstagmorgen nicht rechtzeitig bremsen und fuhr mit einem Pkw (Audi A4 Avant) in das Wartezimmer einer Arztpraxis im Forstweg. Ein hinter der beschädigten Wand im Wartezimmer sitzender Patient wurde bei dem Unfall verletzt und direkt in der betroffenen Arztpraxis behandelt.

Schwerste Verletzungen zog sich der 40-Jährige dabei nach Polizeikenntnis nicht zu. Andere wartende Patienten wurden nicht verletzt. Nach dem jetzigen Ermittlungsstand der Polizei befuhr der Audifahrer gegen 8:20 Uhr den Feuerweg aus Richtung Schulstraße kommend, und wollte nach links auf das Gelände der Arztpraxis einfahren.

Aus bislang ungeklärter Ursache fuhr der Fahrzeugführer gegen die Mauer der Praxis und ein Stück weit in das Wartezimmer hinein. Dort kam der Wagen zum Stehen. An dem Gebäude und dem Pkw entstand erheblicher Sachschaden in noch unbekannter Höhe.

Ob der Unfall durch einen technischen Defekt oder ein menschliches Fehlverhalten ausgelöst wurde, ist noch unklar. Der Unfallwagen wurde für die weiteren Ermittlungen sichergestellt.
17:16:41 - redaktion -


FeuerwehrFeuerwehrberichte aus Deutschland

Feuer im Einfamilienhaus in Welt

Am Mittwoch, den 25.02.2009, um 20.20 Uhr, wurde bei der hiesigen Elst. Husum ein Feuer in 25836 Welt, Rüxbüller Straße 5, an einem Einfamilienhaus gemeldet. Im 1.OG eines zweigeschossigen Einfamilienhauses brach ein Feuer aus und breitete sich dann über mehrere Räume aus. Die zwei Bewohner des Hauses (25-jährige Frau mit 5-jähriger Tochter) konnten sich rechtzeitig ins Freie begeben. Das Feuer wurde durch die Ortsfeuerwehren Garding und Welt gelöscht.

Es entstand ein Sachschaden von etwa 50.000 EURO. Personen kamen nicht zu Schaden; der Hund der Hausbewohner kam jedoch in den Flammen ums Leben. Eine Brandursache konnte bisher nicht ermittelt werden. Die Brandstelle wurde beschlagnahmt.
07:03:30 - redaktion -


25. February 2009
PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Steuergewerkschaft demonstrierte in Lennestadt

Problemlos verlief eine Versammlung der deutschen Steuergewerkschaft am heutigen Nachmittag in Lennestadt-Kirchveischede.

Etwa 100 Angestellte und Beamte hatten die Gelegenheit genutzt, beim politischen Aschermittwoch der NRW CDU vor der Schützenhalle mit dem dorthin angereisten Ministerpräsidenten Dr. Jürgen Rüttgers zu sprechen.

Sie wollten damit im Rahmen der Tarifverhandlungen des öffentlichen Dienstes ihrer Forderung nach 8 Prozent Lohnerhöhung deutlich machen.

Nach einem kurzen Gespräch mit dem Ministerpräsidenten löste sich die friedliche Kundgebung gegen 17.00 Uhr auf. Die Versammlung der CDU in der Schützenhalle dauert zur Zeit (17.25 Uhr) noch an.
19:57:16 - redaktion -


KriminalitätKriminelles in Deutschland

Zwei Kilo Haschisch in Hannover beschlagnahmt

Am Di. 24.2.2009 sind kurz zwei Männer (35 und 19 Jahre alt) von Polizisten des Kommissariates Ricklingen wegen des Verdachts des Handeltreibens mit Rauschgift in nicht geringen Mengen und wegen des Verdachts des räuberischen Diebstahls festgenommen worden. Zwei Kilo Haschisch sind beschlagnahmt worden.

Nach bisherigen Erkenntnissen trat gestern kurz nach 22:00 Uhr ein 34-jähriger Mann an einen Funkstreifenwagen des Polizeikommissariats Ricklingen an der Wallensteinstraße heran. Er erklärte, dass er gerade Opfer eines Raubes geworden sei und die Täter mit seinem Rucksack in einem silbernen BMW in Richtung Bornumer Straße flüchten würden. Die Polizisten ließen den 34-Jährigen in den Funkstreifenwagen einsteigen und fuhren dem BMW nach.

Verfolgungsjagd durch Hannover
Nach kurzer Verfolgung gelang es ihnen den PKW auf der Bückeburger Allee (Bundesstraße 65), Höhe Empelder Straße, zu stoppen. In dem Fahrzeug saßen zwei Männer, 35 und 19 Jahre alt. Während der 35-jährige Fahrer ausstieg, warf der 19-jährige Beifahrer Gegenstände durch das Beifahrerfenster aus dem Wagen. Diese konnten bei einer anschließenden Absuche von Polizisten aufgefunden werden. Hierbei handelte es sich um diverse Haschisch-Platten.

Im BMW wurde bei einer Durchsuchung weiteres Rauschgift aufgefunden, insgesamt konnten zwei Kilogramm Haschisch beschlagnahmt werden. Ebenso befanden sich der Rucksack des 34-Jährigen, ein Messer sowie mehrere Mobiltelefone im Fahrzeug. Bei der Durchsuchung des 19-Jährigen entdeckten die Polizisten drei Alukugeln mit Marihuana. Bei dem 35-Jährigen fanden sie vermutliches Dealgeld, eine Feinwaage und ebenfalls drei Gramm Marihuana.

Die Gegenstände und der genutzte PKW wurden beschlagnahmt. Durchsuchungen der Wohnungen der Beschuldigten verliefen negativ. Beide sind bereits wegen diverser Eigentums- und Gewaltdelikte polizeibekannt und sollen heute einem Haftrichter vorgeführt werden. Der 19-Jährige ist 2008 zu einer Bewährungsstrafe wegen Handels mit Betäubungsmitteln verurteilt worden. Gegen den 35-Jährigen und den 19-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Handeltreibens mit Rauschgift in nicht geringen Mengen und der Verdacht des räuberischen Diebstahls eingeleitet.

Da der 34-Jährige angab, dass ihm der Rucksack im Zusammenhang mit einem Drogendeal geraubt wurde, leiteten die Polizisten gegen ihn ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ein./noe, hol -ots
14:00:49 - redaktion -


PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Flugzeug bei Friedrichskoog abgestürzt

Am Dienstag gegen 16 Uhr ist aus bislang ungeklärter Ursache ein mit vier Personen besetztes Sportflugzeug (Typ Cirrus SR 22 - Tiefdecker)in Helserdeich (bei Friedrichskoog) auf einer Koppel abgestürzt.

Alle Insassen, darune zwei Kinder, sind dabei ums Leben gekommen. Die Bezirkskriminalinspektion Itzehoe und die zuständige Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (aus Braunschweig) sind zur Unfallstelle unterwegs und nehmen die Ermittlungen auf.
08:36:58 - redaktion -


24. February 2009
KriminalitätKriminelles in Deutschland

Zwölf Autos in Bad Bramstedt beschädigt

In der Nacht zu Samstag, zwischen 23:00 und 08:00 Uhr, beschädigten unbekannte Täter insgesamt 12 PKW, die im Parkdeck des Sportzentrums und auf einem Parkstreifen für Anwohner in der Straße Achter de Weiden abgestellt waren. An 11 Fahrzeugen wurden, vermutlich mit einem Messer, ein oder mehrere Reifen zerstochen. An einem Cabriolet wurde das Verdeck beschädigt.
Augenzeugen der sinnlosen Tat oder andere Personen, die Hinweise auf den oder die Täter geben können, werden gebeten, die Polizei in Schenefeld unter Tel.: 040-83000530 zu kontaktieren.
11:47:45 - redaktion -


PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Celle atmet auf - Bombe ist entschärft

Der Sprengmeister des Kampfmittelbeseitigungsdienstes der Zentralen Polizeidirektion Hannover gab um 00.42 Uhr Entwarnung. Die 20-Zentner-Bombe aus dem zweiten Weltkrieg, die zwei entsicherte Aufschlagzünder besaß, ist entschärft.

Eile war bei den Maßnahmen der Sprengstoffspezialisten geboten, weil nach Freilegung der amerikanischen Fliegerbombe eine chemische Reaktion im Zünderbereich die Explosion hätte auslösen können.

Die Rettungskräfte von Polizei und Feuerwehr mussten vor der eigentlichen Entschärfung zunächst rund sechs Stunden die Evakuierung von rund 15.000 Anwohnern des betroffenen Gebietes koordinieren und durchsetzen.

Die Polizei Celle lobt ausdrücklich das von Verständnis und Gelassenheit geprägte Verhalten der Bevölkerung, auch wenn es in wenigen Einzelfällen Unmutsäußerungen gab. Rund 30 Personen widersetzen sich der Evakuierungspflicht und weigerten sich die Wohnungen zu verlassen.

Die Polizei Celle setzte mit Unterstützung von Kräften der Bereitschaftspolizeien aus Hannover, Braunschweig und Lüneburg die erforderlichen Maßnahmen durch und war insgesamt mit ca. 400 Beamten im Einsatz, um die Stadt Celle, Rettungsdienste und Feuerwehr zu unterstützen.

Für die Entschärfung der Bombe benötigte der Sprengmeister 35 Minuten. Im Anschluß daran konnten die Anwohner in die Wohnungen und Häuser zurückkehren. Die Versorgungsleitungen wurden wieder geöffnet, der Bahnverkehr wieder aufgenommen.
09:14:41 - redaktion -


PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

75-jähriger überfuhr Fußgänger in Espelkamp

Am Rosenmontag, gegen 12.20 Uhr, befuhr ein 75-jähriger Preußisch Oldendorfer mit seinem PKW VW die Neustadtstraße in Richtung Blasheim Straße. Auf der außerörtlichen Straße, die keiner Geschwindigkeitsbegrenzung durch Verkehrszeichen unterliegt (grundsätzlich 100 km/h erlaubt) und die weder einen befestigten Randstreifen noch einen Bürgersteig hat, war ein 26-jähriger Mann aus Nettelstedt zu Fuß ebenfalls in Richtung Blasheimer Straße unterwegs. Er benutzte den linksseitigen Fahrbahnrand.

Plötzlich überquerte der Fußgänger aus Sicht des Autofahrers von links kommend die Fahrbahn. Trotz einer Gefahrenbremsung konnte der Senior den Zusammenprall mit dem 26-Jährigen nicht vermeiden. Der Fußgänger wurde vom VW Passat erfasst und zu Boden geschleudert. Dabei erlitt der junge Mann schwere, aber nicht lebensgefährliche Verletzungen. Er wurde mit einem Rettungswagen dem Krankenhaus Lübbecke zwecks stationärer Behandlung zugeführt.
09:13:20 - redaktion -


PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Tödlicher Verkehrsunfall bei Süsel

Heute morgen geriet der Fahrer eines Mercedes gegen 08.20 Uhr aus bisher ungeklärter Ursache auf der B 76 zwischen Süsel und Middelburg in den Gegenverkehr und fuhr frontal gegen einen Sattelzug.

Der Mercedesfahrer verstarb noch an der Unfallstelle, der Lkw-Fahrer wurde leicht verletzt. Die Bergungsarbeiten dauern an, die B 76 ist momentan an der Unfallstelle voll gesperrt, der Straßenverkehr wird örtlich umgeleitet.

Die Identität des tödlich Verunglückten steht noch nicht eindeutig fest.
09:11:49 - redaktion -


23. February 2009
PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Rosenmontagsumzug in Essen friedlich verlaufen

Einen ruhigen Verlauf der Karnevalszüge in Essen und Mülheim meldet die Polizei in diesem Jahr. Vermutlich wegen des Regenwetters waren zunächst etwas weniger Jecken unterwegs. Später wurde an den Zügen mit dem Wetter auch die Zuschauerresonanz besser - teilweise sogar besser als im Vorjahr .

An keinem der der Züge kam es zu nennenswerten Störungen. Polizei und Ordnungsamt waren auch in diesem Jahr wieder mit gemeinsamen Jugendschutzstreifen unterwegs. Auch hier war das Ergebnis erfreulich: So waren in Essen von über 100 kontrollierten Jugendlichen lediglich sieben im Besitz von Alkoholika.

In Mülheim sah dies etwas anders aus: Die Rucksäcke von rund 150 Minderjährigen wurden kontrolliert und insgesamt 35 Liter Alkoholika sichergestellt und sofort entsorgt. Diese drastische Präventionsarbeit dürfte jedoch dazu beigetragen haben, dass der Mülheimer Rosenmontagszug absolut friedlich blieb.

Lediglich in Kupferdreh musste die Polizei einen 30-Jährigen in Gewahrsam nehmen, weil er im alkoholisierten Zustand herumpöbelte und dem Platzverweis der Beamten nicht nachkommen wollte. Hier wurden auch gegen vier Erwachsene Anzeigen gefertigt, weil sie Alkohol an Minderjährige verkauft hatten./hem
21:59:10 - redaktion -


PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Bombe in Celle gefunden

Heute am frühen Nachmittag auf einem Firmengelände in der Celler Itagstraße eine 20-Zentner-Bombe aus dem 2. Weltkrieg freigelegt. Sie muss noch heute vom Kampfmittelbeseitigungsdienst entschärft werden.

Umfangreiche Evakuierungsmaßnahmen wurden eingeleitet. Rund 15.000 Anwohner innerhalb eines Sektorgebietes von rund drei Quadratkilometern um die Gefahrenstelle müssen ihre Wohnungen und Häuser verlassen. An den Evakuierungsmaßnahmen sind sämtliche Celler Hilfsorganisationen, Feuerwehr und Polizei beteiligt.

Rundfunkdurchsagen werden zur Zeit immer noch durch Streifenwagenbesatzungen und einen über dem Einsatzgebiet kreisenden Hubschrauber ausgestrahlt. Das Evakuierungsgebiet reicht von der Bahnhofstraße/Neustadt (B 214) im Norden, über den Mondhagen im Süden sowie die Hannoversche Straße/Heerstraße im Osten und die Fuhrberger Straße im Westen von Celle.

Die Celler Polizei sowie die Stadt Celle haben jeweils Bürgertelefone eingerichtet. Diese sind unter den Rufnummern 05141/277-3114 oder 12200 zu erreichen.

Für die Bevölkerung stehen folgende Ausweichquartiere zu Verfügung: Hehlentorschule, Hermann-Billung-Gymnasium, Schulzentrum Altenhagen, Schulzentrum Burgstraße und Schulzentrum Lönsweg.

Die Dauer der eigentlichen Bombenentschärfung wird mindestens eine Stunde in Anspruch nehmen. Die Anwohner werden in den Ausweichquartieren informiert, wann sie in ihre Wohnungen zurückkehren können.
21:57:48 - redaktion -


PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Der Hagener Rosenmontagsumzug ohne Probleme

Zur genannten Zeit fand der traditionelle Karnevalsumzug der Hagener Karnevalsgesellschaften in der Hagener Innenstadt statt. Die Gesamtlänge des Umzuges betrug 2 km.

Es wurde, sicherlich eingeschränkt durch die ungünstige Witterung, eine Zuschauerzahl von bis zu 40 000 Personen angenommen. Abgesehen von veranstaltungsbedingten Verkehrsbeeinträchtigungen wurden keine Verkehrsstörungen festgestellt.

Gegen 14:30 Uhr wurde eine männliche Personen im Alter von 16 Jahren zur Durchsetzung eines Platzverweises in Gewahrsam genommen und seinem Vater übergeben.

In einem Fall wurde ein 31 Jahre alter Mann nach einer Schlägerei dem Gewahrsam zugeführt. Es wird wegen Körperverletzung ermittelt.

Die "Jecken" haben uns die Arbeit leichtgemacht, es gab keine nennenswerten Probleme, stellte Polizeioberrat Michael Hoffmann zufrieden fest. Eingeschlossen war ein Dankeschön an die vielen "helfenden Hände", die einen friedlichen und fröhlichen Zug ermöglich haben.
18:58:44 - redaktion -


PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Mann wollte in Dortmund Hund retten - fast ertrunken

In akuter Lebensgefahr befand sich ein 45-jähriger bei dem Versuch, seinen zuvor in den Dortmund-Ems-Kanal gestürzten 11-jährigen und blinden Yorkshire-Terrier-Hund zu retten.

In allerletzter Minute gelang es einem Dortmunder Polizeibeamten, in einer gemeinsamen Rettungsaktion mit weiteren Helfern den Mann zu retten.

Gegen 14.47 Uhr wurde die Polizei über den Notfall informiert. Am Einsatzort in Dortmund-Mengede, Im Siesack, am Kanal, in der Nähe der Waffelfabrik, erwarteten die eintreffende Funkstreife der Polizeiwache Mengede, bereits die völlig geschockte Ehefrau des Verunglückten sowie zwei Besatzungsmitglieder eines ADAC-Hubschraubers.

Die Besatzungsmitglieder versuchten vergeblich mittels einer Hundeleine, an dem sich der Verunglückte mit letzten Kräften hielt, den ca. 100 kg schweren Mann aus dem Wasser zu ziehen.

Nach Angaben der Ehefrau befand sich ihr Mann bereits seit ca. 20 Minuten in dem ca. 6 Grad kalten Wasser. Der Dortmunder war ansprechbar, gab aber an, dass ihn gleich seine Kräfte verlassen werden und er die Leine nicht länger halten könne.

Der 43-jährige Polizeikommissar Ulrich Sieslack, passionierter Schwimmer und Taucher, legte Lederjacke und Waffengürtel ab und sprang in den Kanal. Mit seiner Hilfe gelang es, den Mann ans Ufer zu retten.
Mit einem Rettungswagen wurde der 45-Jährige zwecks Untersuchung in ein Krankenhaus eingeliefert.
18:57:37 - redaktion -


PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

220.000 Besucher beim Dortmunder Rosenmontagsumzug

Mit 22 Festwagen und vielen Fußgruppen ging es wie geplant über die vorgesehene Strecke bis zum Friedensplatz. Der Zug verlief aus polizeilicher Sicht störungsfrei. 220.000 Besucher waren zwischen 14 und 17 Uhr dabei und bevölkerten die Strasen Dortmunds beim Rosenmontagsumzug.

Für ein vorübergehendes polizeiliches Tätigwerden sorgten ca. 30 Mitglieder der so genannten "Montagsdemo" die beabsichtigten, sich dem Rosenmontagszug anzuschließen. Nachdem aus dieser Gruppierung heraus ein Versammlungsleiter benannt wurde, erging an den Verantwortlichen die Auflage, abgesetzt dem Rosenmontagszug zu folgen.

In der Folgezeit gab es mehrere Versuche, entgegen der Auflage sich dennoch in den Rosenmontagszug einzugliedern. Nach Gesprächen mit dem Versammlungsleiter löste dieser die Versammlung gegen 15.20 Uhr auf. Zu weiteren Störungen kam es nicht.
18:56:19 - redaktion -


KriminalitätKriminelles in Deutschland

Schwelmer schlugen sich im Fahrstuhl

Am 22.02.2009, gegen 01.00 Uhr, bleibt ein mit drei Personen besetzter Fahrstuhl zwischen der 1. und 2. Etage eines Wohnhauses an der Kaiserstraße stecken.

Die Hausmeisterin verständigt die Rettungskräfte. Im weiteren Verlauf kommt es im Fahrstuhl zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei alkoholisierten Schwelmern im Alter von 31 Jahren, wobei einer der Beteiligten leicht verletzt und die Fahrgastkabine erheblich beschädigt wird.

Aufgrund seines äußerst aggressiven Verhaltens wird einer der beiden Personen vorläufig festgenommen und zur Polizeiwache gebracht.. Der Sachschaden beträgt etwa 10.000 Euro.
14:17:38 - redaktion -


PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Rotenburg - Betrunken gegen Baum Beifahrerin tot

Hellwege. Beim Durchfahren einer Linkskurve kam am Sonntagabend um 19.10 Uhr auf dem Bremer Damm in der Ortschaft Hellwege ein 30-jähriger BMW-Fahrer nach rechts von der Fahrbahn ab. Der BMW-Fahrer streifte zwei Straßenbäume, zog den Wagen nach links und überschlug sich.

Völlig zertrümmert blieb der ältere BMW 520-Kombi im linken Seitenraum liegen. Während der Halter und Fahrzeuglenker nur einige Schrammen am Kopf hatte, erlitt sein 33-jähriger Mitfahrer hinten schwerste Kopfverletzungen, die 22-Jährige Beifahrerin wurde aus dem Fahrzeug geschleudert und verstarb noch an der Unfallstelle. Alle drei Insassen waren nach Ermittlungen der Polizei nicht angeschnallt, ein Atemalkoholschnelltest bei dem mutmaßlichen Fahrer ergab einen Wert von über 1,7 Promille.

Trümmer über mehr als 100 Meter verteilt -
Was war genau geschehen? Um 19.11 Uhr geht der Notruf auf der Rotenburger Polizeiwache ein: Schwerer Unfall auf dem Bremer Damm in Hellwege. Die Polizei informiert sofort die Rettungsleitstelle. Feuerwehr und Rettungswagen mit einem Notarzt steuern die Unfallstelle an.

Als die Rotenburger Beamten in Einsatzfahrt in Hellwege eintreffen, zeigt sich ihnen über mehr als 100 Meter Strecke verstreut ein Trümmerfeld. Die örtliche Feuerwehr ist schon vor Ort, die Rettungsdienste treffen mit der Polizei ein. Vor einem Haus liegt auf der linken Seite im Seitenraum ein völlig zertrümmerter grüner BMW 520i. Über 100 Meter verstreut liegen Teile des PKW und Glas.

Mutmaßlicher Fahrer ist infolge Alkohol völlig fahruntüchtig -
... [...mehr!]
14:16:12 - redaktion -


PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Karneval 2009 in Köln - Kriminalität ähnlich des Vorjahres

Mit etwa 770 Einsätzen (davon 70 in der PI Leverkusen) im Zeitraum von Sonntag (22. Februar), 06.00 Uhr bis Montag (23. Februar), 06.00 Uhr lag das Einsatzaufkommen im Stadtgebiet Köln und Leverkusen auf dem Vorjahresniveau.
Nachfolgend eine Statistik der karnevalstypischen Einsätze im o. g. Zeitraum:

Schlägereien: 15 (davon PI Leverkusen: 2) Streitigkeiten: 39 (davon PI Leverkusen: 8) Randalierer: 15 (davon PI Leverkusen: 0) Ruhestörungen: 36 (davon PI Leverkusen: 3) Körperverletzungen: 39 (davon PI Leverkusen: 1) Hilflose Personen: 28 (davon PI Leverkusen: 4)

Die hier erwähnte Anzahl der Einsätze blieb ebenfalls auf dem Vorjahresniveau.
Nach Angaben des Veranstalters nahmen in diesem Jahr an den Schull- und Veedelszöch witterungsbedingt nur etwa 300.000 Zuschauer teil. Die Veranstaltung war gegen 16.30 Uhr beendet und verlief ohne besondere Vorkommnisse.

Bei 57 Alkoholkontrollen (davon PI Leverkusen: 35) wurden vier Fahrzeugführern (davon PI Leverkusen: 0) Blutproben entnommen. Zwei Personen mussten ihren Führerschein abgeben.

Nachfolgendes Ereignis zeigt jedoch, mit welchen Situationen die eingesetzten Beamtinnen und Beamten konfrontiert werden:
.... [...mehr!]
14:13:28 - redaktion -


FeuerwehrFeuerwehrberichte aus Deutschland

Wohnungsbrand in Lauterbach

20.000 Euro Schaden verursachte ein Brand am Sonntagvormittag in Alsfeld. Verletzt wurde niemand. Ruß, der sich in der betroffenen Wohnung in der Theodor-Heuss-Straße verteilte, richtete Sachschaden bis zu 20.000 Euro an. Gegen 10.50 Uhr hatte die Bewohnerin einen Topf auf den Herd gestellt, um sich etwas zu kochen.

Als die Bewohnerin für kurze Zeit die Küche verließ, geriet ein Küchengerät auf einer anderen Herdplatte in Brand. Der Brand ließ sich schnell mit einem nassen Handtuch und dem Entfernen des Gerätes beheben. Für die verständigte Feuerwehr gab es bei ihrem Eintreffen nicht mehr viel zu tun.

Ruß hatte sich allerdings überall verbreitet und entsprechend Schaden zurückgelassen.
12:05:52 - redaktion -


PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

40.000 Besucher beim Karnevalsumzug in Gronau

Den Umzug verfolgten 40000 Zuschauer. Die Polizei musste bei -3- Schlägerein einschreiten. -6- hilflose Personen ( -1- Kind, -5- Jugendliche ) mussten wegen ihres Alkoholkonsums betreut werden. -5- Personen wurden zur Verhinderung von Schlägerein vorübergehend in polizeiliches Gewahrsam genommen.

-5- Ordnunsgwidrigkeiten-Anzeigen wegen Urinierens in der Öffentlichkeit wurden erstattet. Neben der Polizei zeigten auch das Ordnungsdamt Gronau sowie das Jugendamt Gronau Präsenz.
09:28:53 - redaktion -


PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Randalierer beim Karnevalsumzug in Rhede

15000 Zuschauer säumten die Straßen. Die Polizei musste bei 12 Schlägereien tätig werden und gegen -5- Randalierer vorgehen. Gegen -9- Personen wurden Platzverweise erteilt. -5- Personen wurden vorübergehend in polizeiliches Gewahrsam genommen. -3- Jugendliche und -3- junge Erwachsene mussten nach Alkohol- bzw. Drogengenuss mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht werden.

Polizei, Ordnungsamt und Kreisjugendamt stellten bei Minderjährigen hochprozentigen Alkohol sicher. Gegen -13- Personen wurden Ordnungswidrikeiten-Anzeigen wegen Urinierens in der Öffentlichkeit vorgelegt

Um 15:50 Uhr wurde auf der Kettlerstraße ein unter Alkoholeinfluss stehender 17-jähriger Fußgänger aus Bocholt von einem Zugwagen erfasst und zu Boden geschleudert. Anschließnd fuhr das Gefährt mit einem Rad über die Beine des Gestürzten.

Dieser erlitt einen Bruch des rechten Knöchels und wurde zur stationären Behandlung in das Bocholter Krankenhaus gebracht. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Der Fahrer des Zugwagens ( männlich, 19 Jahre alt, aus Velen ) setzte seine Fahrt fort, konnte jedoch später ermittelt werden.

Gegen ihn hat die Polizei ein Strafverfahren wegen Unfallflucht eingeleitet.
o t s

09:28:00 - redaktion -


KriminalitätKriminelles in Deutschland

In Wuppertaler Internetcafe eingebrochen

Am 22.02.2009, gegen 06:00 Uhr, brach ein junger Mann über die Gebäuderückseite in ein Internetcafe in der Friedrichstraße in Wuppertal-Elberfeld ein. Im Ladenlokal hebelte er Geldspielautomaten auf. Daraus entwendete er Geldkassetten mit mehreren Tausend Euro. Außerdem stahl er weiteres Bargeld aus einer Schublade.

Er verließ das Cafe durch ein Fenster an der Friedrichstraße und flüchtete in Richtung Wiesenstraße. Der Täter wird wie folgt beschrieben: 24 - 28 Jahre alt, kurze schwarze Haare, trug eine dunkle Hose und eine dunkle dicke Jacke. Er trug eine weinrote Ledersporttasche.
09:26:10 - redaktion -


PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Polizei und Feuerwehr jagten Kaninchen in Dortmund

Ist den schon wieder Ostern? Zwei weiße Zwergkaninchen hielten Polizei und Feuerwehr am 21.02.2009, 18.39 Uhr, auf dem Gelände eines Regenrückhaltebeckens in Dortmund-Scharnhorst, Am Holzgraben, sprichwörtlich in Atem.

Eine Zeugin entdeckte die beiden Mümmelmänner und verständigte aus Sorge um deren Gesundheit die Polizei. Die Streifenwagenbesatzung nahm den ersten Ausreißer mittels beherztem Hechtsprung und "Karnickelfanggriff" schnell fest.

Da Nummer Zwei die Taktik der Beamten genau beobachtet und durchschaut hatte, entzog es sich trotz ausgefeilter Verfolgungstaktik immer wieder der Festnahme. Selbst die Unterstützung durch hilfsbereite Passanten und ein bereitgestellter Kescher führten zunächst nicht zum Erfolg.

Schnell entschieden sich die Polizisten die Feuerwehr zur Unterstützung zu rufen. Gemeinsam, mit vereinten Kräften und nach mehreren Versuchen konnten die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei das Zwergkaninchen, nach mehr als einer Stunde, aus dem Unterholz holen.

Die beiden fidelen Delinquenten wurden von der Polizeiwache Scharnhorst durch die Feuerwehr der Stadt Dortmund abgeholt und in Obhut genommen.

Da es für Osterhasen zu dieser Zeit noch zu früh sein dürfte, geht die Polizei nach derzeitigem Ermittlungsstand davon aus, dass es sich hier um zwei "Skihäschen" handelt, die sich vermutlich in der Region geirrt haben .
09:25:09 - redaktion -


22. February 2009
KriminalitätKriminelles in Deutschland

Messerstecherei vor dem Marktkauf in Nürnberg

Ein 18-jähriger Schüler wurde am frühen Samstagmorgen, 21.02.2009, gegen 05.15 Uhr, am Plärrer, vor dem Marktkauf, durch einen Messerstich in den Bauch lebensgefährlich verletzt. Vorausgegangen war ein Streit vor der Diskothek WON, der sich zwischen dem 18-Jährigen, der mit drei Begleitern unterwegs war, und einer anderen Personengruppe aus bislang unbekannten Gründen ergab.

Dieser Zwist wurde bis zum Plärrer weitergetragen und endete in einer körperlichen Auseinadersetzung, an der auch der 18-jährige Schüler maßgeblich beteiligt war. Am Abgang zur U-Bahn wurde der Schüler durch einen Messerstich in den Bauch lebensgefährlich verletzt und musste notoperiert werden.

Der Messerstecher konnte bislang nicht ermittelt werden, möglicherweise flüchtete er sofort vom Tatort. Ein junger Mann ( ca. 18 Jahre) stieg kurz nach der Tat in die U-Bahnlinie 3 mit einer blutenden Verletzung. Die Nürnberger Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen, die Angaben zu dieser Person machen können.

Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter 0911-2112-3333 entgegen. Die Videoaufzeichnungen vom Plärrer Untergeschoss werden ausgewertet. / Peter Grimm
15:47:04 - redaktion -


PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Randalierende Fußballfans auf Autobahnraststätte Essel

Am Samstagabend eskalierte das zufällige Zusammentreffen zweier verschiedener Fußballfangruppen auf der Autobahnraststätte Allertal West. Die Fangruppen waren jeweils auf der Heimreise von zwei unabhängig voneinander am Samstagnachmittag verlaufenen Bundesliga-Spielen in Ostfriesland und in Schleswig - Holstein.

Als eine Auseinandersetzung zwischen den alkoholisierten Fans im Raststättengebäude eskalierte, verwies eine couragierte Angestellte die Personen aus dem Gebäude, woraufhin ein Randalierer Inventar im Wert von zirka 1500 Euro zerstörte.

Erst nach dem Eintreffen eines größeren Polizeiaufgebotes gelang es den Beamten die zum Teil sehr aggressiven Fans zu trennen und zur Weiterfahrt zu bewegen.

Die Beamten stellten die Identität der Randalierer fest und leiteten diverse Strafverfahren ein. Einige Busse wurden streckenweise durch Streifenwagen begleitet, um weitere Ausschreitungen auf der Heimreise zu verhindern, da es auf anderen Raststätten zu ähnlichen Vorfällen gekommen war.
15:45:51 - redaktion -


PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Unfall mit Schwerverletzten im Offroad-Park Langenaltheim

Beim Versuch ein "Steilstück" hinaufzufahren überschlug sich ein Geländewagen am Samstagnachmittag, 21.02.2009, gegen 15.30 Uhr, mehrmals. Obwohl auf allen vier Rädern Schneeketten montiert waren kam der Fahrer des Jeep`s (31) aus Oberbayern, kurz vor der oberen Kante des Geländes aus der Spur und das Fahrzeug rutschte seitlich weg.

Anschließend überschlug sich das Fahrzeug auf dem Weg nach unten mehrmals, bevor es am Beginn der Steigung wieder auf den Rädern zum Stehen kam.

Mit Rettungshubschrauber in die Klinik gebracht
Während des Überschlagens wurde der Beifahrer (25) aus dem Fahrzeug geschleudert und schwer verletzt. Aufgrund des Verdachtes auf eine Wirbelsäulenverletzung und der schwer zugänglichen Unfallörtlichkeit wurde der Verletzte mit einem Rettungshubschrauber ins Klinikum Ingolstadt geflogen.
15:44:22 - redaktion -


KriminalitätKriminelles in Deutschland

Nackter Mann bricht in Hildesheimer Supermarkt ein

Am Morgen des 21.02.09 bricht ein zunächst unbekannter Täter in einen Discountmarkt in der Hildebrandstraße ein. Dieser entwendet lediglich Waren von geringem Wert. Der verursachte Sachschaden ist ungleich höher; er beträgt ca. 1000 Euro.

Am Tatort bleibt eine Geldbörse mit dem Ausweis des Täters zurück. Wenig später beschädigt in der Michaelisstraße ein Mann einen dort geparkten Pkw. Der Täter kann von der Geschädigten und einigen Passanten dort festgehalten werden.

Das besondere: Der 20 jährige Hildesheimer war nackt. Wie sich ziemlich schnell herausstellt, ist der junge Mann der Inhaber des Ausweises, der im Markt zurück blieb. Auf die eingesetzten Beamten macht der Mann einen verwirrten Eindruck, ferner ist er unterkühlt und leicht verletzt. Deshalb wird er einem Hildesheimer Krankenhaus zugeführt. Angaben zu seiner Motivation waren nicht zu erlangen.
15:42:42 - redaktion -


PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Tödlicher Unfall bei Heilsbronn

Bei einem Frontalzusammenstoß auf der B 14 zwischen Heilsbronn und Wicklesgreuth (Lkrs. Ansbach) wurde heute Nachmittag 22.02.2009, 13.15 Uhr, ein 57-jähriger BMW-Fahrer aus Petersaurach getötet. Der 57-Jährige war zusammen mit seinem Enkel (14) auf der B 14 in Richtung Nürnberg unterwegs, als plötzlich bei Gütlershof ein Opel Corsa auf ihre Fahrspur kam und den BMW nahezu frontal erfasste.

Beide Fahrer wurden eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr aus den Wracks bereit werden. Während der 24-Jährige Opelfahrer schwer verletzt in ein Krankenhaus kam, verstarb der 57-Jährige noch an der Unfallstelle. Die 31-Jährige Beifahrerin im Opel sowie der 14-Jährige Enkel wurden nicht so schwer verletzt.

Zur Klärung der Unfallursache wurde ein Sachverständiger hinzugezogen. Beide Autos wurden sichergestellt. Die B 14 war für mehrere Stunden im Bereich der Unfallstelle gesperrt.
15:41:25 - redaktion -


PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Sturz vom Dach in Hannover - Striehlstrasse endete tödlich

Ein 25-jähriger Mann ist gestern, gegen 05:00 Uhr bei einem Sturz von einem Vordach an der Striehlstraße ums Leben gekommen. Es gibt keine Anzeichen für ein Fremdverschulden.

Der junge Mann hatte sich in der Nacht bei einer privaten Feier aufgehalten. Mit einem 27-jährigen Bekannten war er dann durch ein Fenster aus der Wohnung auf das Vordacht geklettert und über eine Leiter weiter nach oben gelangt. Als die beiden dann wieder nach unten klettern wollten passierte das Unglück.

Der 25-Jährige kippte mit der Leiter um und stürzte von dem Vordach in einen Kellerschacht. Dort blieb er reglos liegen. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod des Gestürzten feststellen.

Nach ersten Ermittlungen der Kriminalpolizei konnten keine Anzeichen auf ein Fremdverschulden festgestellt werden. Alle anwesenden Gäste der Feier wurden im Anschluss von den Beamten zu dem Vorfall befragt. Einige mussten durch einen Notfallseelsorger betreut werden. Nach derzeitigem Kenntnisstand ist von einem Unglücksfall auszugehen.
12:32:53 - redaktion -


KriminalitätKriminelles in Deutschland

15-jährige Schülerin aus Ginnheim vermisst

Seit gestern, 14.00 Uhr, wird die 15-jährige Najat Lissner aus Ginnheim vermisst.

Sie verließ um diese Zeit ihre elterliche Wohnung in unbekannter Richtung. Eine Nachsuche bei möglichen Aufenthaltsorten (Freunde, Bekannte) verlief bis jetzt negativ. Das Mädchen ist 170 cm groß, hat eine normale Figur, einen dunklen Teint, südländisches Aussehen, hat mittellange braune Haare und trägt Ohrringe. Sie war mit einem pinkfarbenen Kapuzenpulli und dunklen Jeans bekleidet.
Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 069/755-53111 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
12:31:11 - redaktion -


FeuerwehrFeuerwehrberichte aus Deutschland

2 Verletzte bei Wohnungsbrand in Hattingen

Am Samstag den 21.02.2009 ging um 13:29 Uhr eine Meldung über einen Wohnungsbrand in Holthausen ein. Die Rettungsleitstelle alarmierte den Löschzug der Hauptwache, die freiwilligen Einheiten aus Blankenstein und Holthausen, die Sondereinsatzgruppe "Information und Kommunikation" des Löschzuges Welper sowie Rettungswagen und Notarzt. Bereits auf der Anfahrt zur Einsatzstelle war eine starke Rauchentwicklung aus dem betroffenen Wohngebiet erkennbar.

Nach ersten Erkundungen durch den Einsatzleiter wurde das Alarmstichwort erhöht und zusätzlich der Löschzug Mitte alarmiert. In dem Reihenendhaus brannte die Souterrainwohnung in voller Ausdehnung. Die Flammen drohten über den Balkon auch auf die darüber liegende Wohnung überzugreifen. Als Erstmaßnahme ging ein Trupp unter schwerem Atemschutz mit einem C-Rohr vor. Dieser bekämpfte zunächst die Flammen von Außen.

"So konnte glücklicherweise ein Übergreifen auf den weiteren Wohnraum verhindert werden", erläutert Feuerwehrsprecher Jens Herkströter. Anschließend begannen die Rettungskräfte mit den Löscharbeiten in der Wohnung. Parallel versorgten die Einsatzkräfte des Rettungsdienstes zusammen mit dem Notarzt zwei verletzte Personen aus dem Gebäude. Beide wurden mit Rauchgasvergiftungen in umliegende Krankenhäuser verbracht.

Hattingen

Nach dem die erste Phase der Brandbekämpfung abgeschlossen war, untersuchte ein weiterer Trupp unter Atemschutz die völlig ausgebrannte Wohnung mit einer Wärmebildkamera auf noch verbliebene Glutnester. Diese wurden dann mit einem C-Rohr abgelöscht. Die angrenzenden Gebäude wurden ebenfalls durch die Feuerwehr kontrolliert da bereits von Außen einige Schäden durch die starke Hitzeentwicklung erkennbar waren.

Nach Beendigung der Löscharbeiten entrauchten die Einsatzkräfte das Gebäude mit einem Hochleistungslüfter. Nach 2,5 Stunden war der Einsatz für die 42 Rettungskräfte wieder beendet.

Foto: Jens Herkströter

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12:27:21 - redaktion -


KriminalitätKriminelles in Deutschland

Tresor aus Kindergarten in Versmold gestohlen

Na, hoffentlich hatten die Kleinen dort nicht zuviel Vermögen hinterlegt. In der Nacht zu Samstag (21.02.) stiegen unbekannte Einbrecher durch ein rückwärtig gelegenes Fenster in einen Kindergarten an der Sauerbruchstraße ein. Sie warfen die Scheibe ein und gelangten so in das Gebäude. Die Täter begaben sich in das Büro und entwendeten einen Wandtresor mit Bargeld sowie eine Digitalkamera und ein Schlüsselbund. Hinweise und Angaben dazu nimmt die Polizei in Versmold unter Tel.: 05423/9489-0 entgegen.
10:10:25 - redaktion -


KriminalitätKriminelles in Deutschland

Zeitungsausträgerin in Moorrege überfallen

Bislang unbekannte Jugendliche haben am frühen Samstagmorgen, gegen 06.30 Uhr, im Bereich der Klinkerstraße eine Zeitungsausträgerin ausgeraubt.

Die 51-Jährige war mit ihrem Fahrrad unterwegs und hatte im Korb die Zeitungen transportiert, als sie von vier Jugendlichen angesprochen und nach Geld und Zigaretten gefragt wurde. Als sie dieses verneinte, nahm einer von ihnen den Stapel Zeitungen (etwa 45 Stück) an sich und verschwand in Richtung "Am Häg". Die drei anderen hielten die Frau fest und entwendeten 30 Euro Bargeld.

Als die Frau die Rückgabe ihres Geldes forderte, schlug ihr einer der Täter ins Gesicht und verletzte sie dabei leicht. Anschließend flüchteten die Jugendlichen und folgten ihrem Mittäter, der zuvor die Zeitungen an sich genommen hatte. Die 51-Jährige fuhr nach Hause und erstattete am Vormittag Anzeige bei der Polizei.

Die Jugendlichen wurden wie folgt beschrieben:
-etwa 16-17 Jahre alt; ca. 1,80 Meter groß; dunkel gekleidet mit Kapuzenshirts. Die Kriminalpolizei in Pinneberg hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die Hinweise zu den Jugendlichen geben können.
Sachdienliche Hinweise nehmen die Ermittler unter Tel.: 04101-2020 entgegen.
10:08:53 - redaktion -


FeuerwehrFeuerwehrberichte aus Deutschland

Feuer am Holstenplatz in Schenefeld

In der Nacht zu Sonntag, gegen 04 Uhr, kam es am Holstenplatz zu einem Feuer in einem Mehrfamilienhaus. Anwohner hatten im Keller des Hauses starke Rauchentwicklung bemerkt und die Rettungskräfte alarmiert. Als Polizei und Feuerwehr eintrafen, stellten sie starke Rauchentwicklung im Eingangsbereich fest. Zwei Hausbewohner konnten unverletzt aus dem Gebäude gerettet werden.

Derzeit ist die Freiwillige Feuerwehr Schenefeld noch immer mit der Brandbekämpfung beschäftigt. Die Kriminalpolizei Pinneberg hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Angaben zum entstandenen Sachschaden sind noch nicht möglich.
10:07:46 - redaktion -


KriminalitätKriminelles in Deutschland

Böse Buben - Wartehäuschen in Oldenburg zerstört

Unbekannte zerstören Wartehäuser an Bushaltestellen Oldenburg, Dwaschweg und Hans-Fleischer-Straße In den Abendstunden des Fr., 20.02.09 wurden in Kreyenbrück an gleich zwei Bushaltestellen die Glasscheiben der Haltestellen von Vandalen eingeschlagen. In den Morgenstunden des So., 22.02.2009 wurde eine Glasscheibe des Wartehauses Hauptstraße / Feststraße eingeschlagen. Hinweise bitte an die Polizei:Telefonnummer 0441/7902115
10:06:27 - redaktion -


21. February 2009
PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Betrunken bei Nordermeldorf im Graben gelandet

38 jähriger Nordermeldorfer fuhr am 21.02.2009, 21.53 Uhr, mit seinem PKW Opel Astra im betrunkenen Zustand in den Graben. Nachdem er sich anfangs vom Unfallort entfernt hatte, kehrte er mit Helfern zum Bergen des Fahrzeuges an den Unfallort zurück. Dort wurde er als Unfallfahrer identifiziert. Ein Atemalkoholtest ergab: 0,79 Promille. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen und es wird eine Anzeige wegen Verkehrsunfallflucht mit Trunkenheit gefertigt.
23:39:19 - redaktion -


FeuerwehrFeuerwehrberichte aus Deutschland

Haus in Ahlen brannte

Am Samstag, den 21.02.2009, gegen 11:00 Uhr brach in einer Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses an der Wichernstraße ein Feuer aus. Ein Bewohner entdeckte den Brand in der zur Zeit leerstehenden Wohnung und rief über Notruf die Polizei. Als Feuerwehr und Polizei kurze Zeit später am Einsatzort eintrafen, drang dichter Rauch aus dem Gebäude.

Frau konnte gerettet werden
Eine 43-jährige Frau stand auf dem Balkon ihrer im zweiten Obergeschoss befindlichen Wohnung. Sie wurde mit Hilfe einer Drehleiter geborgen. Durch den sofort eingeleiteten Löschangriff konnte die Feuerwehr das Ausbreiten der Flammen verhindern. Dennoch brannte die betroffene Erdgeschosswohnung nahezu vollständig aus. Die 43-jährige Frau und ein 46-jähriger Hausbewohner erlitten leichte Verletzungen.

Sie wurden vorsorglich mit Rettungswagen ins Ahlener Krankenhaus gebracht. Das ganze Haus ist wegen der starken Rauchentwicklung zur Zeit nicht bewohnbar. Der Sachschaden wird auf 40.000.- € geschätzt. Die Polizei hat die betroffene Wohnung beschlagnahmt. Die Ermittlungen zur Feststellung der Brandursache dauern an.
18:05:22 - redaktion -


KriminalitätKriminelles in Deutschland

Sachbeschädigung durch Hakenkreuzschmiererei in Wülfrath

Am Freitag, 20.02.2009, kam es zwischen 10.00 Uhr und 13.00 Uhr in Wülfrath an der evang. Kirche am Kirchplatz zu einer Hakenkreuzschmiererei. Unbekannte Täter beschmierten mit schwarzer Farbe eine Seitentür der evangelischen Kirche mit einem ca. 55 cm x 65 cm großen Hakenkreuz.

Der Sachschaden wird auf ca. 250,- Euro geschätzt. Zeugen, die sachdienliche Angaben machen können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Wülfrath, Tel. 02104/982-6350, in Verbindung zu setzen.
18:04:26 - redaktion -


KriminalitätKriminelles in Deutschland

Sachbeschädigung an Mahnmal in Hilden

Von Freitag, 20.02.2009, 12.00 Uhr bis Samstag, 21.02.2009, 11.00 Uhr, kam es in Hilden auf der Elberfelder Str. zu Sachbeschädigungen im Zusammenhang mit dem Bau der CO-Pipeline.

Durch bisher unbekannte Täter wurden insgesamt 55 hölzerne Mahnkreuze, die im Zusammenhang mit einem Mahnmal gegen die CO-Pipeline aufgestellt wurden, umgeworfen. 15 weitere Kreuze wurden zerstört.

Zusätzlich wurde ein Banner in der Größe von 1,5 m x 06, m abgerissen, konnte aber wieder aufgehängt werden. Zeugen, die sachdienliche Angaben machen können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Hilden, Tel. 02103/898-0, in Verbindung zu setzen.
18:03:48 - redaktion -


KriminalitätKriminelles in Deutschland

NPD-Veranstaltung in Hamm-Herringen ausgefallen

Am Freitag wurde die Polizei Hamm durch ein Mitglied des Bündnisses "Hamm stellt sich quer!" in Kenntnis gesetzt, dass am Samstagnachmittag (21.02.2009) eine Veranstaltung der NPD mit ca. 50-60 Personen in einer Gaststätte in Hamm stattfinden sollte.

Darüber hinaus wurde mitgeteilt, dass Angehörige des Bündnisses "Hamm stellt sich quer!" möglicherweise eine Gegenveranstaltung durchführen würden. Die Gaststätteninhaberin kündigte dem Veranstalter und beabsichtigte Personen, die an der geplanten Veranstaltung teilnehmen wollen, den Zutritt zu verwehren.

Am Samstagnachmittag versammelten sich im Bereich der Gaststätte in Hamm-Herringen fünf Personen des rechten Spektrums und ca. 30 Personen des linken Spektrums, die kurzfristig bei der Polizei Hamm eine Spontandemonstration angemeldet hatten. Nach kurzer Zeit verließen die Personen des rechten Spektrums die Örtlichkeit.

Zwei Personen des linken Spektrums wurden wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz angezeigt. Bei ihnen wurde ein Teleskopschlagstock aufgefunden und sichergestellt. Gegen 15.30 Uhr wurde die Spontandemonstration beendet. Eine Ersatzveranstaltung fand nach polizeilichen Feststellungen nicht statt.
18:03:07 - redaktion -


PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Randale nach dem Spiel Schalke 04 gegen Borussia Dortmund

Nachdem aus polizeilicher Sicht die Anreise der Fußballfans des FC Schalke 04 und Borussia Dortmund bis gegen 19.45 Uhr einen ruhigen und friedlichen Verlauf nahm, kam es anschließend noch vor dem Spiel zu Auseinandersetzungen der Desperados aus Dortmund und der eingesetzten Polizeikräfte.

Unweit der Arena, an der Ekhofstraße, warfen Mitglieder aus der ca. 150 Personen starken Gruppe Feuerwerkskörper und Bierflaschen in Richtung der Einsatzkräfte. Mitglieder der Gruppe versuchten anschließend durch Laufspiele in Richtung des Nordbereiches der Arena zu gelangen. Dabei griffen sie auch vereinzelt und unmotiviert auf dem Weg zum Stadion befindliche Besucher an.

Ein Geschädigter erstattete Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung, da er aus einer 30-köpfigen Gruppe vor der Arena geschlagen wurde. Das geschlossene Gesamtverhalten der Gruppe ließ erkennen, dass alle Personen das gegen die Polizei gerichtete Verhalten unterstützten. Im weiteren Verlauf splitterte sich die Gruppe der Desperados. Im nördlichen Bereich der Arena führten die Einsatzkräfte 122 freiheitsentziehende Maßnahmen gegen diese Gruppe durch.

Insgesamt stellten die Einsatzkräfte eine sehr angeheizte Stimmung und ein aggressives Verhalten in beiden Lagern fest. Eine Person aus Gelsenkirchen der Kategorie C verletzte im Stadionumfeld einen Szene kundigen Beamten aus Gelsenkirchen. Er wurde festgenommen. Ein weiterer Polizist verletzte sich beim Einsatz ohne Fremdeinwirkung. Weitere Verletzungen sind zurzeit nicht bekannt. Während und nach dem Spiel kam es zu keinen nennenswerten Auseinandersetzungen.

Insgesamt führten die eingesetzten Kräfte 127 freiheitsentziehende Maßnahmen durch. Gegen 97 Personen werden Strafanzeigen u. a. wegen Landfriedensbruchs gefertigt. Der Ordnungsdienst stellte 33 Messer und 6 Reizstoffsprühgeräte sicher. Er wies außerdem 4 alkoholisierte Personen (1,72 - 1,93 Promille) ab und ließ sie nicht ins Stadion. (K. Kordts)
15:29:43 - redaktion -


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