31. March 2009
Kriminalität • Kriminelles in DeutschlandEinbruch in Turnhalle des Gymnasiums Bad Gandersheim
Am Freitag, d. 27.03 endete das MTV Training in der Halle um 21.00 Uhr. Danach sind z Zt. noch unbekannte Täter durch die unverschlossene Eingangstür in den Turnhallentrakt gelangt, haben die abgeteilten Räumlichkeiten durchsucht und einen Holzschrank des MTV aufgebrochen.
Einer der Täter verlor offensichtlich seine hellbraune Wollmütze mit weiss/dunkelbraun abgesetztem Rand und dem Emblem Active Power. Der Pausenhof des Gymnasiums wird von den Jugendlichen als allgemeiner Treffpunkt genutzt. Kommen die Täter aus ihren Reihen oder wurden fremde Personen dort in den späten Stunden gesehen? Die Polizei hat die Ermittlung aufgenommen.
10:18:05 -
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31. March 2009
Kriminalität • Kriminelles in DeutschlandRaub auf Schmuck- und Uhrengeschäft in Herzogenrath
Zwei maskierte Männer überfielen am Montagmorgen, kurz nach 09.00 Uhr, ein Schmuck- und Uhrengeschäft in der Kleikstraße. Unter Vorhalt einer Schusswaffe und Gewaltanwendung gegen eine allein anwesende Bedienstete bekamen sie den Tresor geöffnet.
Die weitere Tatausübung wurde jedoch von einer Alarmauslösung gestört, woraufhin die beiden Räuber sofort flüchteten. Die daraufhin unmittelbar eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen verliefen erfolglos.
Zur Aufklärung der Tat sucht das Kriminalkommissariat 13 nach Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, Tel. 0241 / 9577 31301 oder 0241 / 9577 34250 außerhalb der Geschäftszeit.
10:16:01 -
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30. March 2009
Polizei • Polizeiberichte aus Deutschland63jähriger in Hamburg-Rotherbaum getötet
Am Sonntagmorgen war der 29-jährige Bulgare Stefan D. am Polizeikommissariat 11 erschienen und hatte angegeben, in der Bundesstraße einen Mann getötet zu haben. Die Überprüfung der benannten Wohnung durch die Polizei hatte ergeben, dass der 63-jährige Wohnungsmieter getötet worden war. Die Ermittlungen der Mordkommission und eine Obduktion im Institut für Rechtsmedizin haben gestern ergeben:
Der 63-Jährige ist infolge einer körperlichen Misshandlung durch Schläge gegen den Kopf verstorben. Weiterhin wurde das Opfer gewürgt. Mit den Ergebnissen konfrontiert, machte der 29-jährige Bulgare eine umfassende Aussage. Er habe in der Vergangenheit gelegentlich für den 63-Jährigen gearbeitet und wohnte seit ein paar Tagen in dessen Wohnung.
Gestern Morgen zwischen 01:00 Uhr und 05:30 Uhr kam es in der Wohnung zu einem verbalen Streit. Angeblich schuldete der 63-Jährige dem 29-Jährigen noch Arbeitslohn. Der Streit eskalierte und der 29-Jährige griff den 63-Jährigen so heftig körperlich an, dass der Mann an den schweren Verletzungen verstarb.
Im Anschluss rief der Tatverdächtige seinen Bruder an und schilderte ihm die Tat. Zusammen mit seinem Bruder stellte er sich dann am PK 11. Stefan D. wurde einem Haftrichter vorgeführt.
10:08:36 -
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Feuerwehr • Feuerwehrberichte aus DeutschlandHolzhackschnitzelsilo brennt in Itzehoe
Um 06:19 Uhr wurde die Feuerwehr Itzehoe zu einer starken Rauchentwicklung in einem Heizungsraum alarmiert. Auf dem Gelände einer Firma im Innovationsraum in Itzehoe-Edendorf drang bei Eintreffen der ersten Kräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei starker Rauch aus dem Dachbereich eines alleine stehenden Gebäudes.
Die Erkundung ergab, daß es sich hier um eine Lagerhalle für Windkraftzubehör und um die mit Holzhackschnitzeln betriebene Heizungsanlage handelt. Von zwei Seiten gingen Atemschutztrupps vor, um den Brandherd zu lokalisieren. In zwei ca. 4x4m großen Bunkern werden dort die Holzhackschnitzel gelagert, die aus bisher ungeklärter Ursache Feuer gefangen haben.
Durch das Öffnen der Seitenklappe kam es kurzfristig zu einer vermehrten Flammenbildung, die aber durch den Einsatz von mit Netzmittel versetzen Löschwasser schnell niedergeschlagen werden konnte. Vereinfacht wurde der Einsatz der Drehleiter durch den Umstand, dass die Silos von oben befüllt werden und somit das Dach über den Silos nur aus einer Plane besteht.
Aufgrund der nichtabsehbaren Einsatzzeit und der benötigten Atemschutzgeräteträger wurde um 07:09 Uhr Vollalarm für die Itzehoer Wehr gegeben. Mitarbeiter und die Geschäftsführung der betroffenen Firma unterstützten die Einsatzleitung um Wehrführer Peter Happe und konnten die Füllhöhe mit ca. 5m angeben. Auch Kreiswehrführer Frank Raether und der Kreisbrandschutzingenieur Andreas Elser waren vor Ort und besprachen sich mit der Einsatzleitung.
Zur Zeit werden die Ablöscharbeiten an den Holzhackschnitzeln begonnen. Dazu müssen die beiden Behälter entleert werden, so dass das brennende und glimmende Holz im freien abgelöscht werden kann. Durch die Schichtung in den Behältern selber würde Löschwasser nicht bis zu den inneren Schichten vordringen können und auch ein Schaumeinsatz würde nur eine kurzfristige Wirkung zeigen. Angaben zur Schadenshöhe können derzeit noch nicht gemacht werden, mit einem Einsatzende wird gegen 12:00 Uhr gerechnet. Zur Zeit sind noch 15 Einsatzkräfte vor Ort, insgesamt waren über 40 Kräfte der Feuerwehr Itzehoe an der Einsatzstelle.
Foto: Kreisfeuerwehrverband Steinburg
10:00:32 -
redaktion -
29. March 2009
Kriminalität • Kriminelles in DeutschlandWiesbaden - Frau in Wohnung erwürgt
Am 25.03.2009, um 16.30 Uhr, wurde die Leiche einer 32-jährigen Frau, die der Prostituion nachging, in einer Terminwohnung eines Mehrfamilienhauses in der Eltviller Straße aufgefunden. Die Frau wies Anzeichen von Gewalteinwirkung im Halsbereich auf.
Eine anschließende Obduktion ergab, dass die Frau offensichtlich erwürgt wurde. Nach ersten Feststellungen der eingerichteten Sonderkommission ging die Frau in der Wohnung der Prostitution nach.
Die Tatzeit liegt vermutlich in den Vormittagsstunden des 25.03.2009. Erste Ermittlungen weisen auf eine männliche Person hin, die im Tatzeitraum das Haus mit einer größeren Tasche, ähnlich einer Reise- oder Sporttasche, betreten und auch wieder verlassen haben soll.
Die weiterführenden Ermittlungen, insbesondere die gezielte Auswertung der Videoüberwachung, haben neue Bilder des Tatverdächtigen erbracht
Hinweise nimmt die Polizei in Wiesbaden, Telefon (0611) 345-0, oder jede andere Polizeidienststelle entgege
10:40:16 -
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28. March 2009
Feuerwehr • Feuerwehrberichte aus DeutschlandKeller im Stadtteil Buntekuh in Lübeck brannte
Zu einem ausgedehnten Kellerbrand im Hochhaus Klipperstraße 16-20 in Lübeck, wurde die Feuerwehr in der Nacht zum 28.03.2009 gegen 01:08 Uhr gerufen. Bei Eintreffen der ersten Einsatzfahrzeuge konnte eine starke Rauchentwicklung aus dem Kellergeschoß lokalisiert werden.
Vier Trupps unter Atemschutz und C- Rohren wurden sofort zur Erkundung und Brandbekämpfung im Kellerbereich eingesetzt. Weitere Trupps kontrollierten das gesamte Gebäude und die vorhandenen Aufzüge auf weitere Rauchentwicklung und setzten Überdruckbelüfter zur Rauchfreihaltung des Gebäudes ein. Diese Arbeit wurde in Zusammenarbeit mit der Berufsfeuerwehr und den Freiwilligen Feuerwehren Buntekuh/Padelügge, Schönböcken und Innenstadt abgearbeitet.
Die Fachleute des Entstörtrupp Elektrik der Stadtwerke Lübeck, schaltete das Kellergeschoss stromlos. Die Freiwillige Feuerwehr Vorwerk wurde zur Einsatzverstärkung in die Feuerwache 1 beordert. Um 03:02 Uhr konnte "Feuer aus" gemeldet werden. Wie es zu den Bränden im Kellergeschoss kommen konnte, ist zurzeit noch völlig unklar.
Die Polizei wird die Brandursachenermittlung aufnehmen. Eine Gefahr für die Bewohner bestand aufgrund der Gebäudebauweise nicht. Verletzt wurde bei diesem Einsatz niemand. Auch die Schadenshöhe ist unklar.
09:25:28 -
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Feuerwehr • Feuerwehrberichte aus DeutschlandLebensgefährlich Verletzter bei Wohnungsbrand in Kaltenkirchen
Bei einem Wohnungsbrand in der Nacht zu Samstag, gegen 03 Uhr, in der Straße "Am Springmoor", ist der 44-jährige Mieter einer Einliegerwohnung lebensgefährlich verletzt worden. Die 47-jährige Lebensgefährtin des 49-jährigen Hauseigentümers war in der Nacht durch Geräusche wach geworden und hatte Brandgeruch sowie Feuerschein bemerkt. Sie stellte ein Feuer in der im Souterrain liegenden Einliegerwohnung fest, weckte den Mieter und alarmierte die Rettungskräfte.
Der 44-jährige Mieter wurde mit schweren Verbrennungen und einer Rauchgasvergiftung in ein Hamburger Krankenhaus gebracht.
Die Freiwillige Feuerwehr Kaltenkirchen löschte das Feuer, teilweise wurde die Stromversorgung in der Nachbarschaft unterbrochen. Aus diesem Grund wurde ein benachbartes Ehepaar aus der Wohnung evakuiert.
Nach 45 Minuten war das Feuer aus, ein Feuerwehrmann wurde bei dem Einsatz leicht verletzt Die Höhe des entstandenen Sachschadens kann noch nicht beziffert werden, die Kriminalpolizei Bad Segeberg hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen und den Brandort beschlagnahmt.
09:24:27 -
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27. March 2009
Feuerwehr • Feuerwehrberichte aus DeutschlandWohnhaus in Ibbenbüren brannte
In einem Mehrfamilienhaus an der Tecklenburger Straße in Laggenbeck hat es in der Nacht zum Freitag (27. März) gebrannt. Eine Bewohnerin bemerkte gegen 01.00 Uhr Rauch und ein Feuer in der obersten Etage des Gebäudes. Sofort verständigte die in dem Haus wohnenden Personen.
Alle Bewohner, unter ihnen auch zwei 81-Jährige, konnten das Gebäude verlassen und sich in Sicherheit bringen. Verletzt wurde niemand. Die Feuerwehren Ibbenbüren und Laggenbeck konnten den Brand löschen. Zwei Wohnungen im Obergeschoss sind derzeit nicht mehr bewohnbar. Die anderen Personen kehrten in ihre Wohnungen zurück.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Derzeit liegen diesbezüglich noch keine Erkenntnisse vor. Die Brandstelle wurde beschlagnahmt. Nach ersten vorsichtigen Schätzungen ist ein Sachschaden von etwa 50.000 Euro entstanden.
09:02:06 -
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Kriminalität • Kriminelles in DeutschlandAnonyme Amokdroher in Eschweiler ermittelt und festgenommen
Nachdem es für den 10.3. und 17.3. anonyme Drohungen von Amokläufen an einer Schule in Eschweiler, August-Thyssen-Straße, gegeben hatte, konnte die Kripo in Eschweiler am Mittwoch einen 16-jährigen Schüler und einen 23-jährigen arbeitslosen Mann aus Eschweiler festnehmen. Beide räumten unmittelbar danach ein, die Schriftzüge mit den Drohungen auf die Wände der Schule gekritzelt zu haben.
Polizei und Schulleitung hatten nach den Drohungen in enger Abstimmung die in einem eigens hierfür geschaffenen Handlungskonzept alle Maßnahmen getroffen, um Schüler und Lehrer zu schützen. Die Polizei zeigte fortan offene Präsenz in und an der Schule.
Als die Ermittler auch die Wohnungen der Täter "auf den Kopf stellten" fanden sie auch den Filzschreiber, mit dem die Schriftzüge aufgemalt worden waren. Er wurde als Beweismittel sichergestellt. Hinweise auf eine wirklich beabsichtigte Amoktat fanden die Ermittler nicht.
Gegen die beiden Tatverdächtigen hat die Kripo Eschweiler ein Strafverfahren wegen Störung des öffentlichen Friedens, Androhung von Straftaten, Bedrohung und Nötigung eingeleitet.
Derweil wird die Aachener Polizei alle polizeilichen Maßnahmen in Rechnung setzen, die aufgrund dieser Bedrohung durchgeführt wurden. Nach einer ersten Einschätzung belaufen sich die Kosten um 20.000 Euro. Dieses Geld wird die Behörde notfalls gerichtlich einklagen.
--Paul Kemen--
09:00:56 -
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26. March 2009
Polizei • Polizeiberichte aus DeutschlandNun auch blaue Streifenwagen in Dortmund
Am 25.03.3009 wurden die ersten "neuen Streifenwagen" im blau-silbernen Look beim Polizeipräsidium Dortmund in den Einsatz geschickt.
Vier VW Passat-Kombi der neuesten Generation übergab Polizeipräsident Hans Schulze an die Kolleginnen und Kollegen des Wach- und Wechseldienstes.
Insgesamt 72 grün-silberne Streifenwagen für die Städte Dortmund und Lünen werden in der nächsten Zeit durch die Blau-silbernen ersetzt. Ein erster Schritt ist getan.
Die Funkstreifenwagen der Autobahnpolizei werden im Anschluss folgen. Hier sollen 82 Fahrzeuge ausgetauscht werden.
08:29:47 -
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Kriminalität • Kriminelles in DeutschlandMarl - Raubüberfall in Wohnung
Am 26.03.2009 gegen 00.20 Uhr wurde eine 30-jährige Marlerin nach eigenen Angaben in ihrer Wohnung auf der Arnold-Böcklin-Straße von bisher unbekannten Tätern überfallen. Sie gab an, zur Tatzeit die Haustür geöffnet zu haben, um ihre Hunde herauszulassen. In diesem Moment seien 4 maskierte Personen in die Wohnung eingedrungen.
Die Täter hätten sie bedroht und die Herausgabe von Wertgegenständen gefordert. Kurz darauf seien die Täter wieder aus dem Haus geflüchtet. Als die 30-jährige die Polizei verständigen wollte, bemerkte sie den Alarm eines Rauchmelders im Haus. Die alarmierte Feuerwehr musste ein Feuer im Haus löschen. Auf Grund des Verdachts einer leichten Rauchgasvergiftung wurde die 30-jährige in ein Krankenhaus gebracht. Bei den heute durchgeführten Ermittlungen des Fachkommissariates für Branddelikte, bei denen auch ein Sachverständiger hinzugezogen wurde, ist als Brandursache Brandstiftung festgestellt worden.
Der Schaden beträgt etwa 100.000,- Euro. Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen ist nichts aus dem Haus entwendet worden. Bei der Tatortaufnahme haben sich für die Ermittler zwischen der vorgefundenen Spurenlage und den Aussagen der Frau widersprüchliche Aspekte ergeben. Diese Widersprüche werden zurzeit noch geprüft. Zeugen, die gegen Mitternacht in Tatortnähe verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02361/55-0 mit dem Fachkommissariat für Branddelikte in Verbindung zu setzen.
08:26:59 -
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25. March 2009
Polizei • Polizeiberichte aus DeutschlandAmok ist präventabel
Landkreis Soltau-Fallingbostel: "Amok ist präventabel", so der Leitende Polizeidirektor Hans-Dieter Volkmann in seinen Ausführungen bei der Informationsveranstaltung zu dem Thema "Mögliche Bedrohungslagen zum Nachteil von Schulen", zu der die Polizeiinspektion Soltau-Fallingbostel (PI SFA) am letzen Freitag eingeladen hatte.
Bereits lange vor dem tragischen Ereignis von Winnenden war diese Veranstaltung vom Leiter der PI SFA initiiert worden. Durch den Amoklauf in Baden-Württemberg und den Nachahmertaten so genannter "Trittbrettfahrer", die auch in unserem Landkreis in Schulen "Amoktaten" unterschiedlichster Form ankündigten, hatte diese Veranstaltung leider einen ganz aktuellen Bezug erhalten.
Rund 180 Gäste, unter ihnen die Erste Kreisrätin, Helma Spöring, die Bürgermeisterin der Stadt Walsrode, Silke Lorenz, sowie Vertreter aller Schulformen (Grundschulen, Haupt- und Realschulen, Gymnasien und weiterführenden Schulen) der Feuerwehr, der Rettungsdienste und der Notfallseelsorge des Landkreises waren am 20.03.2009 der Einladung der Polizei in die Aula des Gymnasiums Walsrode gefolgt.
Polizeidirektor Eckart Pfeiffer betonte, dass es bei der Veranstaltung darum gehe, die bereits gute Zusammenarbeit zwischen Schulen und Polizei sowie den Rettungskräften noch zu verbessern. In möglichen Bedrohungslagen müssen Schulen und Polizei noch enger zusammenrücken, deshalb sei ein umfänglicher themenbezogener Austausch besonders wichtig.
In seinem Grußwort warnte der Vizepräsident der Polizeidirektion Lüneburg, Matthias Oltersdorf, davor, immer mehr Probleme und soziale Verantwortung auf die Schulen abzuwälzen. Alle seien gefordert, vor allem die Eltern, die sich um ihre Kinder kümmern müssen. Oft sei das Gefühl des Alleingelassenseins der Anlass für Gewalttaten Jugendlicher. Er betonte, dass niemand eine hundertprozentige Sicherheit garantieren könne. "Wichtig ist, dass wir möglichst nahe an diese 100 Prozent herankommen!"
[...mehr!]
13:32:31 -
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Feuerwehr • Feuerwehrberichte aus DeutschlandReetdachhaus in Ströhe bis auf die Grundmauern niedergebrannt
Ein Großfeuer hat am Dienstagnachmittag ein reetgedecktes Einfamilienwohnhaus in Ströhe vernichtet. Die Ursache des Brandes, der im Bereich des Schornsteins ausgebrochen ist, ist noch unklar. Menschen wurden nicht verletzt. Der Schaden beläuft sich ersten Schätzungen zufolge auf circa 300.000 Euro.
Ein Hausbewohner hatte den Brand gegen 15.15 Uhr entdeckt, nachdem er den Holzofen des Gebäudes noch einmal befüllt hatte. Binnen weniger Minuten breitete sich das Feuer weiter aus und erfasste das gesamte Reetdach. Rund 80 Einsatzkräfte von sieben Freiwilligen Feuerwehren der Samtgemeinde Hambergen konnten trotz massiven Löschwassereinsatzes einen Vollbrand nicht verhindern. Haupthaus und ein kleiner Anbau brannten bis auf die Grundmauern nieder.
Wegen der starken Rauchentwicklung konnten die Löschtrupps nur unter schwerem Atemschutz vorgehen. Die Löscharbeiten dauerten bis zum frühen Abend an. Angehörige einer spezialisierten Tatortgruppe der Polizei nahmen noch während der Löscharbeiten erste Ermittlungen auf. Ein genaues Schadensbild dürfte sich jedoch erst am Mittwoch ergeben.
Dann werden Brandermittler des Osterholzer Polizeikommissariats die weiteren Ermittlungen übernehmen.
09:03:42 -
redaktion -
Feuerwehr • Feuerwehrberichte aus DeutschlandZwei Verletzte bei Dachstuhlbrand an der Hattinger Straße
Aus noch nicht bekannten Gründen brach in der Nacht zu Mittwoch, gegen 03.20 Uhr, im Dachstuhl eines an der Hattinger Straße 245 gelegenen Mehrfamilienhauses ein Feuer aus. Bei Eintreffen der Rettungskräfte vor Ort verließen bereits erste Anwohner das dreistöckige Gebäude. Die restlichen Bewohner wurden durch Polizeibeamte und Feuerwehrleute evakuiert.
Da die Flammen mittlerweile auch auf das Nachbarhaus übergegriffen hatten, mussten auch die Bewohner der beiden angrenzenden Nachbarhäuser ihre Wohnungen verlassen. In den drei Häusern leben insgesamt 36 Personen. Ein Anwohner, der erste Löschversuche unternommen hatte, klagte über Atembeschwerden und musste ärztlich behandelt werden.
Auch ein Feuerwehrmann wurde bei den Löscharbeiten durch herab fallende Balken verletzt. Die Bewohner der angrenzenden Wohngebäude konnten kurz nach 05.00 Uhr in ihre Wohnungen zurückkehren. Die Lösch- bzw. Sicherungsarbeiten dauern zur Zeit noch an. Daher bleibt die Hattinger Straße zwischen der Stensstraße und der Feuerbachstraße noch gesperrt.
Die Ermittlungen zur Brandursache werden Beamte des Kriminalkommissariates 11 übernehmen.
09:02:31 -
redaktion -
24. March 2009
Polizei • Polizeiberichte aus DeutschlandSchnee - 16 Glätteunfälle im Bereich Dithmarschen
Die Polizeidirektion Itzehoe registrierte am Dienstagmorgen (5 bis 7.30 Uhr) insgesamt 16 Verkehrsunfälle (je 8 in Steinburg und Dithmarschen) infolge glatter Straßen. Der schwerste Unfall ereignete sich um 6.30 Uhr auf der Landstraße 141 in Frestedt. Dort kam ein 28jähriger Pkw-Fahrer von der Fahrbahn ab und landete im Graben.
Der St. Micheler wurde mit dem Rettungswagen schwer verletzt ins WKK Brunsbüttel gebracht. Ansonsten verliefen die Unfälle recht glimpflich ab. Die Fahrzeuge landeten entweder im Graben oder in den Leitplanken. Dabei wurde niemand weiter verletzt.
Dithmarschen: Frestedt (siehe oben) Bargenstedt, 2 x Bundesstraße 203, zwischen Heide - Richtung Wöhrden, Lohe-Rickelshof, 2 x Bundesstraße 5 in Hemme, Bundessstraße
Steinburg: 2 x Autobahn 23 - Anschlussstelle Süd in Richtung Norden und Anschlussstelle Nord in Richtung Süden Bundesstraße 77 - Hungriger Wolf Bundesstraße 5 in Büttel zwischen Brunsbüttel und Itzehoe 2 x Glückstadt, An der Chaussee (Blomesche Wildnis) und Grillchaussee (Engelbrechtsche Wildnis) Landstraße 118 - Dückermühle Breitenburg - Osterholz
09:46:37 -
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Polizei • Polizeiberichte aus DeutschlandPkw-Fahrerin fährt in Wesselburen mit 2,7 Promille in Baustelle
Eine 63-jährige Frau aus St. Peter-Ording befuhr am Montag gegen 17 Uhr mit ihrem Pkw die Dammstraße in Richtung Wesselburen. Hierbei fuhr diese am Eidersperrwerk ungebremst in eine Baustelle befindet.
Anschließend setzte sie mit ihrem beschädigten Wagen den Weg fort und schob dabei eine Absperrbake vor sich her. Bauarbeiter nahmen mit einem Fahrzeug die Verfolgung auf und stoppten die Frau kurz vor Wesselburen.
Sie hielten die Verursacherin bis zum Eintreffen der Polizei fest. Die Frau war deutlich alkoholisiert. Ein Alkoholtest ergab den stattlichen Wert von 2,70 Promille. Daraufhin wurde ihr eine Blutprobe entnommen und der Führerschein beschlagnahmt.
09:44:38 -
redaktion -
23. March 2009
Kriminalität • Kriminelles in DeutschlandBielefeld - Gullydeckel auf parkende Autos geworfen
Offensichtlich wussten sie nicht wohin mit ihrer Kraft. In der Nacht zu Sonntag warfen unbekannte Täter Gullydeckel auf parkende Autos. Am Rabenhof waren Dach, Kofferraum und Heckscheibe eines BMW zerstört.
Der Gullydeckel, der aus dem Einmündungsbereich stammte, lag noch auf der Heckablage. In der Siebenbürger Straße lag ein Gullydeckel auf der Motorhaube eines blauen Skodas, ein anderer stand vor einem ebenfalls zerbeulten Honda Civic.
Die Polizei schloss die offenen Kanalschächte direkt nach der Tatortaufnahme. Hinweise zu den Sachbeschädigungen werden unter Telefon 0521/5450 entgegen genommen.
15:45:58 -
redaktion -
Kriminalität • Kriminelles in DeutschlandTumult bei Kreisligafussballspiel in Herne
Zu einer Körperverletzung gegen einen Schiedsrichter kam es bei einem Kreisligafussballspiel (Kreisliga C) am heutigen Sonntag (22.03.09) in Herne. Bei dem Spiel zwischen den Vereinen "SV Fortuna Herne" und "Blau-Weiß Baukau" gingen einem Spieler aus Baukau (33 Jahre aus Herne) nach einem Tor des Gegners die Nerven durch.
Er sprang mit seinem Stollenschuhen den Schiedsrichter (25 Jahre aus Herne), an, der dadurch nicht unerheblich am Oberschenkel verletzt wurde. Zuschauer und Betreuer konnten den Täter von weiteren Angriffen abhalten.
Durch die Polizei wurde ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet, der verletzte Schiedsrichter verließ in Begleitung der Polizei die Sportanlage und begab sich in ärztliche Behandlung. Das Spiel wurde beim Spielstand von 3:2 für Fortuna abgebrochen.
08:25:23 -
redaktion -
Kriminalität • Kriminelles in DeutschlandAmok Drohungen - Trittbrettfahrern drohen empfindliche Strafen
Nach dem Amoklauf eines 17-jährigen im baden-württembergischen Winnenden hat Innenminister Dr. Ingo Wolf ein entschlossenes Vorgehen gegen Trittbrettfahrer angekündigt. "Die Polizei geht mit hohem Fahndungsdruck gegen Trittbrettfahrer vor.
Die Täter müssen mit empfindlichen Strafen rechnen. Ankündigungen von Amok- und Gewalttaten seien schwerwiegende Straftaten, für die Geld- oder Freiheitsstrafen bis zu drei Jahren verhängt werden können. Die Polizei verlangt außerdem für ihren Einsatz von den Trittbrettfahrern Gebühren bis zu 100.000 Euro", erklärte Innenminister Dr. Ingo Wolf heute (21. März) in Düsseldorf.
Nach der Tat in Winnenden sind über 150 Amokhinweise bei der Polizei eingegangen. "Viele Hinweise kommen von besorgten Lehrern, Schülern und Eltern, die richtiger Weise nicht wegsehen, sondern sich bei der Polizei melden", so Wolf. "Wir brauchen eine Kultur des Hinsehens".
Die überwiegende Zahl der Hinweise betreffen vorgetäuschte Gewaltankündigungen. "Die Polizei setzt alles daran, die Trittbrettfahrer schnell zu ermitteln, um in einem beschleunigten Verfahren eine Verurteilung durch die Justiz zu ermöglichen", erklärte der Innenminister.
So ist ein 16- jähriger Schüler bereits zwei Tage nach der Ankündigung einer Amoktat durch das Amtsgericht Remscheid zu einem Arrest verurteilt worden. "Potenziellen Trittbrettfahrern muss klar sein, dass sie schnell ermittelt und verurteilt werden", so Wolf.
08:23:32 -
redaktion -
22. March 2009
Feuerwehr • Feuerwehrberichte aus DeutschlandGroßbrand in Melsdorf vernichtet Lagerhalle
Ein Feuer auf einem ehemaligen Geflügelhof im Rotenhofer Weg in Melsdorf hat in der Nacht zum Sonntag Sachschaden im sechsstelligen Bereich angerichtet. Der Gebäudekomplex besteht aus mehreren Wirtschaftsgebäuden und einem Wohnhaus. Das Feuer wurde um 3:33 Uhr von einem Passanten in einer freistehenden Halle entdeckt.
Beim Eintreffen der Freiwilligen Feuerwehr Melsdorf brannte die Halle bereits in voller Ausdehnung. Um ein Übergreifen auf die Nachbargebäude zu verhindern und um eine ausreichende Löschwasserversorgung sicherstellen zu können, alarmierte Einsatzleiter Carsten Knaack die Nachbarwehren aus Kronshagen, Ottendorf und Kiel-Russee zur Unterstützung.
Den Einsatzkräften gelang es, das Feuer auf die freistehende Halle zu begrenzen. Zu retten gab es darin jedoch nichts mehr. Ersten Auskünften zufolge hatten drei Firmen in dem Gebäude ihr Domizil gefunden: zwei Gartenbaubetriebe und ein Hausmeisterservice - teilweise auch mitsamt deren Büros. Mitverbrannt sind daher auch mindestens drei Transportfahrzeuge und Maschinen sowie Gasflaschen. Der Besitzer des Komplexes, bzw. die Mieter waren in der Brandnacht vorerst nicht zu erreichen.
Die Halle war nur zu einem Teil massiv gemauert. Der größte Teil bestand aus einem Holzständerwerk mit Wellblechverkleidung. Diese hielt dem Feuer nicht lange stand und fiel schon nach kurzer Zeit in sich zusammen. Zu Gute kam den Einsatzkräften die Windrichtung, die die Flammen von den Nachbargebäuden fernhielt und auch den Brandrauch aufs freie Feld und nicht in die Gemeinde Melsdorf oder die unmittelbar vorbeiführende BAB 210 blies.
Der Rotenhofer Weg war für die Löscharbeiten voll gesperrt. Zur Eigenabsicherung der Atemschutzgeräteträger war das DRK Flintbek im Einsatz. Die Verpflegung der rund 70 Einsatzkräfte stellte das DRK Kronshagen sicher. Die Nachlöscharbeiten zogen sich noch weit in den Sonntag hinein.
Foto: Kreisfeuerwehrverband Rendsburg-Eckernförde
10:15:59 -
redaktion -
21. March 2009
Polizei • Polizeiberichte aus DeutschlandDemonstration in Glücksburg abgesagt
Eine für den heutigen Tag in Glücksburg angemeldete Demonstration ist von den Veranstaltern wieder abgesagt worden. Ursprünglich sollte um 12.00 Uhr ein Aufzug durch die Glücksburger Innenstadt zum Thema "Härtere Strafen für Kinderschänder" stattfinden.
Da Hinweise vorlagen, dass einige Teilnehmer der Versammlung der politisch rechten Szene angehörig sind, hat sich die Polizei im Vorwege auf mögliche Störungen vorbereitet.
Ab ca. 10.00 Uhr versammelten sich auf dem ZOB in Glücksburg ca. 50 Personen, die der politisch linken Szene zuzuordnen sind. Die Gruppe verfolgte offenbar das Ziel, die angemeldete Kundgebung zu verhindern. Die Demonstration wurde daraufhin durch die Anmelderin kurzfristig abgesagt.
Der Leiter der Polizeidirektion Flensburg, Johannes Hübner, zeigte sich mit dem Einsatzverlauf zufrieden: "Die Polizei war mit rund 80 Beamten im Einsatz. Es ist zu keiner Zeit zu Störungen oder Beeinträchtigungen in Glücksburg gekommen."
18:48:22 -
redaktion -
Polizei • Polizeiberichte aus Deutschland Demonstrationen in Lübeck friedlich verlaufen
Die Polizei hat ihren Sondereinsatz heute um 15.30 Uhr beenden können. Die "Mahnwache", wie auch die Gegendemonstrationen verliefen völlig gewaltfrei. Gegen 09.00 Uhr begann das Bündnis "Wir können sie stoppen" mit seiner Demonstration auf dem Bahnhofsvorplatz, Teilnehmerzahl hier etwa 150.
Weil während der dortigen Kundgebung eine große Gruppe der rechtsgerichteten Demonstranten mit dem Zug anreiste, wurde diese Gruppe aus Sicherheitsgründen über den Hinterausgang geleitet und weiter mit einem Sonderbus der Stadtwerke zu ihrem Veranstaltungsort an der Obertrave gebracht. Auf dem ursprünglich vorgesehenen Ort der "Mahnwache" hatte sich eine Spontandemonstration gebildet, so dass die "Mahnwache" einige Meter weiter zur Holstenstraße verlegt wurde und mit etwa 50 Teilnehmern gegen 11.30 Uhr begann.
Etwa zum gleichen Zeitpunkt war die angemeldete Demonstration des Bündnis "Wir können sie stoppen" faktisch beendet, die Teilnehmer begaben sich an die Obertrave und beteiligten sich an der Spontandemo. Alle Aktionen verliefen ausgesprochen friedlich und zeichneten sich durch einigen Einfallsreichtum aus. Gewaltbereitschaft war auf keiner Seite zu erkennen, obwohl doch wieder einige Vermummte in den Reihen der Gegendemonstranten auffielen.
Gegen 14.30 Uhr beendete der Veranstaltungsleiter seine "Mahnwache", die rechtsgerichteten Teilnehmer wurden wieder mit einem Bus zum Bahnhof gebracht und verließen gegen 15.00 Uhr die Stadt.
Bilanz der Polizei: Über 150 Beamte eingesetzt, acht Personalienfeststellungen von Personen, die sich von einem Privatgrundstück entfernen sollten, ansonsten keine besonderen Vorkommnisse.
18:47:25 -
redaktion -
Polizei • Polizeiberichte aus DeutschlandDemonstration in Randerath
Mit einem angemessenen Aufgebot sorgte die Polizei Heinsberg heute für die erforderliche Sicherheit der Randerather Bürger sowie für die Gewährleistung des Demonstrationsrechtes.
Unter dem Motto "Schützt Eure Kinder, Todesstrafe für Kinderschänder!" war durch eine Person aus dem rechtsextremen Spektrum eine Demonstration im Randerather Ortskern angemeldet worden. Landrat Stefan Pusch konnte im Zuge rechtlicher Prüfungen keine Verbotsgründe feststellen. "Einschränkungen des Versammlungsrechtes in Form eines Verbotes", sagte Pusch, "kommen nur dann in Betracht, wenn konkrete Anhaltspunkte dafür vorliegen, dass die öffentliche Sicherheit oder Ordnung unmittelbar gefährdet wird. Solche konkreten Anhaltspunkte liegen bei dieser Anmeldung, auch nach intensiver Prüfung, nicht vor."
Gleichwohl hatte der Landrat durch strenge versammlungsrechtliche Auflagen verhindert, dass durch den Demonstrationszug ein Klima der Angst verbreitet wurde. Diese Auflagen berücksichtigen auch das Schutzinteresse des in Randerath aufhältigen, aus der Haft entlassenen Sexualstraftäter und dessen Familie.
Die Randerather Bürgerinnen und Bürger zeigten dieser Demonstration, an der bis zu 83 Personen teilnahmen, die kalte Schulter. Verlief die eigentliche demonstrative Aktion auch störungsfrei, so kam es doch im Umfeld in einem Zug der DB zu einem Vorfall, bei dem eine Person durch eine 15 Jährige leicht verletzt wurde.
Nach Personalienfeststellung wurde eine entsprechende Strafanzeige gegen die jugendliche Tatverdächtige vorgelegt.
Landrat Stefan Pusch lobte die Einsatzleitung für das besonnene und professionelle Vorgehen der Polizei. Der Randerather Bevölkerung sprach der Landrat für ihren Anteil am friedlichen Verlauf der Versammlung seinen ausdrücklichen Dank aus.
18:46:32 -
redaktion -
Kriminalität • Kriminelles in DeutschlandWitten - Jugendliche sprühen Reizgas in vollbesetzten Linienbus
Am 20.03.2009, gegen 18:50 h wird der Fahrer eines Linienbusses der Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahngesellschaft von Gästen bedrängt den Bus sofort anzuhalten, da ein weiblicher Fahrgast keine Luft mehr bekäme.
Im gleichen Augenblick bemerkt auch der Fahrer ein Brennen in Augen und Hals und er stoppt den Bus an einer nahen Haltestelle auf der Ardeystr. Sofort verlassen zunächst 5 Jugendliche den Bus und entfernen sich rennend von der Ardeystr. in Richtung Witten Innenstadt. Anschließend verlassen alle Fahrgäste (ca. 60) den Bus.
Einige Fahrgäste berichten, dass aus der Gruppe der geflüchteten Jugendlichen Reizgas im Bus versprüht worden sei. Das Angebot, ärztliche Hilfe herbeizurufen, wird von allen Fahrgästen abgelehnt. Der Bus muss durch ein Tauschfahrzeug ersetzt werden, der betroffenen Bus wird durch den ersten Fahrer zur Reinigung in ein Betriebsgelände gefahren.
Die Jugendlichen werden wie folgt beschrieben: alle ca. 16 Jahre alt und dunkel gekleidet drei Jugendliche mit langen, zwei mit kurzen Haaren. Durch die Polizei wird ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und eines möglichen Verstoßes gegen waffenrechtliche Bestimmungen eingeleitet.
09:19:53 -
redaktion -
20. March 2009
Kriminalität • Kriminelles in DeutschlandRaubüberfall auf das Autohuas Fräter in Suchsdorf
Derzeit fahndet die Kieler Polizei nach einem Täter, der in den Morgenstunden einen Mitarbeiter eines Autohauses im Stadtteil Suchsdorf überfallen hat. Unter Vorhalt eines Messers erbeutete der Täter Bargeld, anschließend flüchtete er unerkannt.
Um 10.10 Uhr wollte ein 21-Jähriger Mitarbeiter eines Kieler Autohauses die Einnahmen zur Bank bringen. Zuvor stellte er einen Vorführwagen auf dem gemeinsamen Kundenparkplatz des dortigen Sky-Marktes und der Fördesparkasse in der Eckernförder Straße ab. Hierbei handelte es sich um einen schwarzen Suzuki, den der Geschädigte vorwärts vor das Gebäude der Sparkasse einparkte.
Beim Aussteigen aus dem Wagen, näherte sich plötzlich eine unbekannte Person und forderte unter Vorhalt eines Messers die Herausgabe von Bargeld. Zusätzlich drückte der Angreifer den jungen Mann mit dem Oberkörper zurück ins Fahrzeuginnere und attackierte ihn mit einem Abwehrspray. Nachdem der Täter eine Geldtasche aus dem Pkw an sich genommen hatte, flüchtete er mit seiner Beute in unbekannte Richtung.
Das 21-jährige Opfer erlitt bei dem Überfall leichte Verletzungen. Deutlich unter dem Eindruck des Erlebten stehend, konnte der junge Mann keine Täterbeschreibung geben. Wer Hinweise zu dem Gesuchten geben kann oder zur Tatzeit auf dem Parkplatz Sky Markt / Sparkasse etwas Auffälliges bemerkt hat, sollte sich bei der Kripo Kiel unter 0431 / 160 3333 oder dem Polizeiruf 110 melden.
Das Autohaus OPEL FRÄTER hat für Hinweise, die zur Ergreifung des Täters führen, eine Belohnung in Höhe von 2.500 Euro ausgelobt.
19:54:25 -
redaktion -
Kriminalität • Kriminelles in DeutschlandEhepaar in Heroldsberg tot aufgefunden
Heute Nachmittag (20.03.2009) wurde in Heroldsberg (Lkrs. Nürnberger-Land) ein Ehepaar, beide 67 Jahre alt, tot in seiner Wohnung aufgefunden. Beide wiesen im Kopfbereich eine Schussverletzung auf. Ein Wohnungsnachbar fand gegen 14:00 Uhr die beiden Personen tot im Schlafzimmer des Zweifamilienhauses im Kalchreuther Weg und verständigte die Polizei. Nachbarn hatte sich Sorgen gemacht, nachdem der Rollo des Schlafzimmerfensters nicht wie gewohnt tagsüber offen war.
Die eintreffenden Polizeibeamten fanden die beiden Verstorbenen tot in ihrem Bett. Im Schlafzimmer wurden zwei Kleinkaliberwaffen aufgefunden, für die der 67 Jährige die erforderlichen Berechtigungen besaß. Nach den bisherigen Erkenntnissen der Kripo Erlangen deutet alles auf einen sogenannten erweiteten Suizid hin. Ein Rechtsmediziner wurde hinzugezogen. Eine für Montag vorgesehene Obduktion soll den genauen Tathergang klären. / Elke Schönwald
19:52:47 -
redaktion -
Polizei • Polizeiberichte aus DeutschlandAukrug - Unfall am Bahnübergang
Gestern Abend gegen 18.00 Uhr kam es am Bahnübergang Bünzerfeld (zwischen Wasbek und Aukrug) auf der Bahnstrecke Neumünster - Heide zu einem Zusammenprall eines Zugfahrzeugs mit Anhänger und einem Zug der Schleswig-Holstein-Bahn (SHB). Das Gespann bestehend aus einem Ackerschlepper und einem Anhänger befuhr den unbeschrankten Bahnübergang.
Das Zugfahrzeug hatte bereits den Bahnübergang passiert, der Anhänger, beladen mit einem Container, befand sich noch auf dem Bahnübergang als sich ein Zug der SHB dem Bahnübergang näherte. Der Triebfahrzeugführer leitet sofort eine Schnellbremsung ein, touchierte jedoch den Anhänger. Der Anhänger kippte um und blieb neben dem Bahnübergang liegen.
Weder der Fahrer des Gespanns noch Reisende im Zug wurden verletzt. Im Einsatz waren Einsatzkräfte der Bundespolizei sowie des Notfallmanagements der SHB.
Die Bahnstrecke musste für die Dauer der Einsatzmaßnahmen von 17.59 bis 19.10 Uhr gesperrt werden. Ein Busnotverkehr wurde eingerichtet.
08:49:59 -
redaktion -
Polizei • Polizeiberichte aus DeutschlandNATO-Gipfel in Straßburg - Grenzkontrollen
Aufgrund der Sicherheitsanforderungen des NATO-Gipfels in Straßburg und Baden-Baden/Kehl am 3. und 4. April 2009 kann die Bundespolizei ab heute an den Land- und Seegrenzen sowie an den Flughäfen grenzpolizeilich kontrollieren.
Der Schengener Grenzkodex sieht diese Möglichkeit der temporären Wiedereinführung der Grenzkontrollen an den Binnengrenzen nach einer entsprechenden Konsultation mit den EU- und Schengenpartnern ausdrücklich vor.
Reisende müssen damit rechnen, im grenzüberschreitenden Verkehr kontrolliert zu werden. Die Bundespolizei bittet daher alle Reisenden, einen gültigen Reisepass oder Personalausweis mitzuführen.
Die Kontrollen erfolgen punktuell und werden auf das aus polizeilicher Sicht erforderliche Mindestmaß reduziert. Vorrangig auf Ebene der regionalen Bundespolizeidirektionen wird lageabhängig entschieden, wann und wo kontrolliert wird.
Hierzu zählt auch die jeweilige Kontrollintensität. Dabei ist nicht auszuschließen, dass es im Rahmen der Grenzkontrollen zu geringfügigen Beeinträchtigungen und Wartezeiten kommen kann.
Die Kontrollen zielen insbesondere darauf ab, die Anreise potentieller Störer zu den Veranstaltungsorten in Deutschland und Frankreich zu verhindern.
08:48:40 -
redaktion -
19. March 2009
Feuerwehr • Feuerwehrberichte aus DeutschlandBombe in Rüsselsheim gefunden
Am Donnerstag, um 13:35 Uhr, wurde bei Bauarbeiten neben der Eichengrundschulde in Rüsselsheim ein ca. 40 cm langer und 15 ca. dicker, rohrförmiger und verrosteter Metallgegenstand gefunden.
Obwohl der Gegenstand augenscheinlich nicht gleich als Kampfmittel zu erkennen war, handelte es sich doch um eine 15 kg schwere Phosphorbrandbombe, Typ: INC/30, die vermutlich schon zur Zündung gekommen war.
Dennoch kann eine Restgefährdung bestehen, wenn sich in dem Rohrkörper noch flüssiger Phosphor befindet. Der Fundort der Bombe wurde mit baustelleneigenen Stahlverschalungen gesichert und im Umkreis von 100 m abgesperrt.
Eine Gefährdung für die Schule oder Anwohner bestand nicht. Der Abtransport erfolgte durch Experten des Kampfmittelräumdienstes.
17:28:30 -
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Feuerwehr • Feuerwehrberichte aus DeutschlandDachstuhlbrand in Rellingen
Die Freiwilligen Feuerwehren Rellingen, Egenbüttel und Pinneberg waren mit mehr als 100 Kräften am Mittwochabend bei einem Großfeuer in Rellingen im Einsatz. Dort brannte der Dachstuhl eines Einfamilienhauses an der Tangstedter Straße. Personen wurden nicht verletzt; sie hatten das Gebäude bereits vorm Eintreffen der ersten Rettungskräfte verlassen.
Es entstand Sachschaden in sechsstelliger Höhe. Die Feuerwehren Rellingen und Pinneberg mit einer Drehleiter waren um 19.20 Uhr alarmiert worden. Auf der Anfahrt wiesen bis zu 20 Meter hohe Flammen den Rettern den Weg. Es wurden je drei C- und drei B-Strahlrohre sowie das Wenderohr der Pinneberger Drehleiter.
Drei Trupps waren im Innenangriff. In der ersten Phase des Einsatzes gelang es den ehrenamtlichen Helfern, einige Möbel, Gemälde und persönliche Gegenstände der Hauseigentümer zu retten. Wegen des hohen Bedarfs an Atemschutzegeräteträgern und Flaschen wurden gegen 20 Uhr die FF Egenbüttel und der Schlauchwagen des Kreisfeuerwehrverbandes Pinneberg alarmiert. Probleme bereitete den Feuerwehrleuten der Innenausbau des Dachstuhls mit Rigipsplatten.
Die Brandherde steckten im Raum zwischen der Innenverkleidung und der Außenhaut. Deshalb nahmen die Brandschützer von der Drehleiter und fünf Steckleitern aus Pfannen auf. Nur so war ein gezieltes Ablöschen möglich. Gegen 21.15 Uhr konnte Einsatzleiter Jürgen Timm, Wehrführer der FF Rellingen, "Feuer aus" melden. Die Kräfte aus den Nachbarwehren wurden nach und nach aus dem Einsatz entlassen. Die Nachlösch- und Aufräumarbeiten zogen sich aber noch bis 23 Uhr hin.
Während der gesamten Einsatzdauer stand ein Rettungswagen in Bereitstellung. Durch Feuer, Rauch und Wasser entstand ein Sachschaden in sechsstelliger Höhe. Zur Brandursache können keine Angaben gemacht werden. Die Kripo hat die Ermittlungen übernommen.
09:19:07 -
redaktion -
18. March 2009
Kriminalität • Kriminelles in DeutschlandAmok-Drohung an der Berufsbildenden Schule Jever
Am Dienstag, 17. März 2009, um 13:00 Uhr, erhielten die Berufsbildenden Schulen in Jever eine anonyme Amok-Drohung. Dem Schulsekretariat wurde am Telefon mitgeteilt, dass es am Mittwoch, 18. März 2009, einen Amoklauf an der o. g. Schule geben soll.
Die Schulleitung setzte sich darauf hin unverzüglich mit der örtlichen Polizeidienststelle in Verbindung. Die Polizei leitete ihrerseits ein Ermittlungsverfahren gegen den anonymen Anrufer ein. Ziel der Ermittlungen ist, den anonymen Anrufer zu ermitteln und einer entsprechenden Bestrafung zuzuführen.
Intensive Gespräche der Polizei mit der Schulleitung und dem Landkreis Friesland als Schulträger im Anschluss führten zu dem Ergebnis, dass die Polizei jederzeit in der Lage ist, die Sicherheit an der Schule garantieren zu können. Aus Rücksicht auf die besonderen Umstände und die Ereignisse von Winnenden und die verständliche Besorgnis vieler Eltern hat sich der Landkreis Friesland letztlich dazu entschlossen, den Schulunterricht an der Berufsbildenden Schule in Jever am Mittwoch, 18. März 2009, ausfallen zu lassen.
Polizeikräfte werden dennoch vor Ort sein, um die Sicherheit zu gewährleisten.
Zudem wird die aktuelle Informationsschrift des Landeskriminalamts Niedersachsen zu Amokläufen an Schulen mit dem Landkreis Friesland und der derzeit betroffenen Schulleitung erörtert werden, um eine einheitliche Verfahrensweise zu erzielen.
08:50:24 -
redaktion -
17. March 2009
Polizei • Polizeiberichte aus DeutschlandMotorradsaison - Polizei gibt Tipps für Biker
Es ist wieder so weit. Mit den langsam ansteigenden Temperaturen sind jetzt auch wieder motorisierte Zweiräder unterwegs. Ein Umstand, der sowohl für die Kradfahrer als auch für die Kraftfahrer/innen vierrädriger Fahrzeuge eine Umstellung im Straßenverkehr bedeutet. Herannahende Motorradfahrer werden häufig "übersehen". Warum ist das so? Weil sie für viele andere Verkehrsteilnehmer aufgrund ihrer schmalen Silhouette im Verkehrsumfeld "untergehen".
Oftmals werden sie von anderen Fahrzeugen ganz oder teilweise verdeckt. Im Frühjahr steht die Sonne zudem noch sehr tief, so dass es zu Blendungen kommen kann. Daher gilt: Die Fahrweise immer so einrichten, dass andere Verkehrsteilnehmer auch eine Chance haben, Motorrad und Fahrer zu erkennen. Entsprechende und gut sichtbare Kleidung verschafft zusätzliche Sicherheit. Die Autofahrer/innen müssen sich erst wieder an die schmale Silhouette eines Kraftrades gewöhnen.
Eingeschaltetes Licht erhöht die Chance, rechtzeitig erkannt zu werden. Jeder Biker sollte sich nach der Winterpause wieder "einfahren". Es hat sich herausgestellt, dass die ersten 500 Kilometer besonders kritisch sind. Vom Gefühl her halten sich die meisten für fit; tatsächlich bedarf es aber eines Trainings. Diesen Trainingsrückstand gilt es durch besonnenes "Einfahren" wieder auszugleichen.
...
[...mehr!]
13:51:37 -
redaktion -
Kriminalität • Kriminelles in DeutschlandHakenkreuz und rechtsradikale Parolen an Pfungstädter Schule
Unbekannte haben am vergangenen Wochenende in und an einer Pfungstädter Schule in der Ringstraße ein Hakenkreuz in einem Durchgang zur Pausenhalle und rechtsradikale Parolen an eine Wand der Gebäuderückseite gesprüht. Gleichzeitig hatten die Täter zwölf Scheiben eingeworfen. Der Schaden wurde am Sonntag, gegen 08.30 Uhr festgestellt.
Die mögliche Tatzeit reicht bis zum Samstagnachmittag, 17.00 Uhr zurück. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und gemeinschädlicher Sachbeschädigung.
Hinweise werden an das Polizeipräsidium Südhessen, Telefon (06151) 9690, erbeten.
13:48:40 -
redaktion -
Polizei • Polizeiberichte aus DeutschlandSchweine auf der Autobahn A1 bei Münster
Ein Laster hat heute (17. März) gegen 07:40 Uhr auf der Autobahn 1 kurz vor der Anschlussstelle Ladbergen in Richtung Dortmund drei Schweine verloren. Der Fahrer des Transporters aus Vechta hatte offensichtlich die vordere Ladeklappe nicht richtig verschlossen.
Das nutzten dann drei ausgewachsene Schlachtschweine und suchten die Freiheit. Dabei fielen sie dann aber auf die Fahrbahn. Alle drei starben, zwei sofort, eines etwas später.
Ein Schwein blieb auf dem linken Fahrstreifen liegen, während ein zweites auf dem rechten liegen blieb. Das dritte im Bunde fiel in die Böschung. Die Autobahn musste kurzfristig von einer Streife der Autobahnwache Lotte gesperrt werden.
Zur Zeit (08:35 Uhr) ist man bemüht die schweren Tiere zu bergen, nachdem sie mit vereinten Kräften an den Rand gezogen worden waren.
08:42:27 -
redaktion -
16. March 2009
Polizei • Polizeiberichte aus DeutschlandPolizei Rheinberg - Bürgerberatung
Am Mittwoch, 18.03.2009, in der Zeit von 15.00 Uhr bis 16.00 Uhr steht der Bezirksdienstbeamte, Polizeihauptkommissar Uwe Hribsek, interessierten Bürgerinnen und Bürgern in der Altentagesstätte, Pastor-Wilden-Straße 4, als Ansprechpartner zur Verfügung.
13:54:57 -
redaktion -
Kriminalität • Kriminelles in DeutschlandFreie Tankstelle in Olpe überfallen
Am Sonntag Abend gegen 21:50 Uhr erbeutete ein bisher unbekannter männlicher Täter bei einem Raubüberfall auf eine Freie Tankstelle an der Westfälischen Straße einen dreistelligen Geldbetrag.
Unter Vorhalt eines silberfarbenen Revolvers betrat der Täter den Verkaufsraum der Tankstelle und erzwang von der Angestellten die Herausgabe des Geldes, welches er in einer roten Stofftasche verstaute. Anschließend flüchtete er in unbekannte Richtung.
Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei verlief bisher erfolglos. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Der Bankräuber wird wie folgt beschrieben:
- männlich - ca. 185 cm groß - schlanke Gestalt - Kapuzenjacke - trug Dreieckstuch, um sein Gesicht zu verdecken.
Sachdienliche Hinweise werden erbeten an die Polizei Olpe, Tel. 02761/92690 oder an jede andere Polizeidienststelle.
09:27:34 -
redaktion -
Kriminalität • Kriminelles in DeutschlandBochum - Falsche Polizeibeamte beklauten LKW-Fahrer
Äußerst dreist gingen noch unbekannte Täter zu Werke, die am Samstagvormittag, gegen 08.00 Uhr, auf der Cruismannstraße einem 45 Jahre alten Lkw-Fahrer einen vierstelligen Bargeldbetrag entwendeten. Das Opfer, ein Autohändler aus Estland, war mit seinem Fahrzeug auf der Cruismannstraße unterwegs, als er vom Fahrer eines schwarzen BMW 1 angehalten wurde.
Der Geschädigte stoppte seinen Lkw, nachdem im Heck des Pkw eine Leuchtschrift "Stop! Polizei!" eingeschaltet worden war. Anschließend verließ eine männliche Person den Pkw und stellte sich dem 45-jährigen Osteuropäer als Polizeibeamter vor. Hierzu wies sich der Unbekannte mit seiner Geldbörse aus, auf der eine Art Polizeistern befestigt worden war. Der Täter erkundigte sich bei dem Autohändler, ob er im Besitz von Bargeld sei.
Dieser händigte dem Kriminellen daraufhin einen vierstelligen Betrag aus. Der "falsche" Polizist nahm das Geld an sich und teilte dem Opfer mit, dieses auf seine Echtheit überprüfen zu müssen. Er ging zurück zu dem schwarzen BMW, stieg ein und warf die Ausweispapiere des Geschädigten aus dem Fenster.
Anschließend flüchtete der Pkw, der mit insgesamt drei Personen besetzt war, über die Cruismannstraße in Richtung Herner Straße. Mittlerweile steht fest, dass die an dem Fluchtfahrzeug angebrachten Kennzeichen für ein anderes Fahrzeug ausgegeben worden waren.
Der Haupttäter wurde wie folgt beschrieben: - männlich; keine Altersangabe möglich; ca. 185 cm groß; korpulent; kurze, schwarze Haare; - möglicherweise Pole oder Rumäne, sprach mit osteuropäischem Akzent. Hinweise zur Tat, zum Fluchtfahrzeug oder zu der beschriebenen Person nimmt das Kriminalkommissariat 31 unter Tel.: 0234 / 909 3121 entgegen.
09:26:28 -
redaktion -
15. March 2009
Kriminalität • Kriminelles in DeutschlandCelle - 84-jährige Frau zu Hause brutal überfallen und ausgeraubt
Mit einer äußerst brutalen Vorgehensweise wurde am Freitag, dem 13.03.2009, eine 84-jährige Frau aus dem Celler Heesegebiet ausgeraubt. Der Täter selbst wurde bereits am Samstag ermittelt.
Gegen 17.25 Uhr klingelte es an der Haustür der älteren Dame in der Schweriner Straße. Nach der Öffnung der Tür wurde die Frau von einem maskierten Mann zurück in das Haus gedrängt. Unter Vorhalt eines Messer forderte er die Frau auf, sich auf einen im Hausflur aufgestellten Stuhl zu setzen. Nun fesselte er sein Opfer an den Fuß- und Handgelenken.
Anschließend forderte er unter ständiger Drohung mit dem Messer das Bargeld und erlangte eine geringe Summe Bargeld. Das reichte dem Täter offensichtlich aber nicht aus. Er bedrohte sein Opfer weiterhin, so dass er letztlich auch die Bankkarte mit Geheimnummer erhielt. Auch seine Fluchtvorbereitung führte der Täter auf gemeinste Art und Weise aus.
Er rückte den Stuhl an ein Treppengeländer und fesselte die 84-jährige mitsamt des Stuhles und mehreren vorgefundenen Schals daran fest.
Dann flüchtete er aus dem Haus. Unter hoher Kraftanstrengung gelang es der Frau, sich nach einiger Zeit sich von ihren Fesseln zu befreien und Hilfe zu holen. Neben nur leichten körperlichen Schäden dürfte die gemeine Tat die Frau noch länger beschäftigen.
Am Samstag dann aber der schnelle Ermittlungserfolg der Celler Polizei. Gegen Mittag erschien ein Mann aus Celle zum Antritt einer dreitägigen Ordnungshaft in der Celler Polizeiwache. Während und nach der Zuführung in die Justizvollzugsanstalt fasste er offenbar Vertrauen zu den ihn transportierenden Beamten und gab an, am Vortag eine Frau in ihrem Haus ausgeraubt zu haben. Das Opfer liege womöglich noch immer gefesselt am Tatort.
In weiteren Vernehmungen offenbarte der Verdächtige detailliertes Tatwissen - er bleibt natürlich in der Justizvollzugsanstalt. Nach ersten polizeilichen Ermittlungen hatte er die erlangte Bankkarte für eine komplette Neueinkleidung am Samstagmorgen missbräuchlich eingesetzt. Die Celler Polizei prüft jetzt, ob der Mann weitere Straftaten begangen hat.
Im Zusammenhang mit dem Raub gibt die Polizei nochmals folgende Hinweise:
Öffnen Sie nicht arglos Ihre Wohnungstür, wenn Sie keinen Besuch erwarten. Weisen Sie Fremde ab, ohne die Tür zu öffnen und rufen Sie sofort Ihre Nachbarn an. Achten Sie als Nachbarn auf ältere Mitbürger in ihrer Umgebung. Sollten Sie länger nichts von Ihnen gehört haben, fragen Sie nach. Vereinbaren Sie regelmäßige Kontakte mit älteren Mitbürgern von nebenan. Lassen Sie sich mitteilen, wenn ältere Menschen verreisen.
Kostenlose Beratungen erhalten Sie bei der Polizeiinspektion Celle durch Kriminalhauptkommissar Uwe Geyler, der unter Telefon 05141-277-3009 zu erreichen ist.
17:58:18 -
redaktion -
Polizei • Polizeiberichte aus Deutschland13-jährige Vermisste aus Aachen tot aufgefunden
Die seit Freitagabend vermisste 13-jährige Judith Böckenhaupt ist tot. Spaziergänger haben die Leiche des Mädchens heute Nachmittag in der Nähe des Fortshauses Schöntal am Kornelimünsterweg gefunden. Die Polizei schließt ein Fremdverschulden aus.
Das Kind war am Freitagabend nicht mehr in eine Aachener Einrichtung zurückgekehrt. Von Freitagabend an hatten Polizei, Rettungskräfte, THW, Spürhunde und Polizeihubschrauber mit Wärmebildkamera nach dem Mädchen gesucht.
17:57:07 -
redaktion -
Kriminalität • Kriminelles in DeutschlandFalsche Kriminalbeamte in Duisburg unterwegs
Am Samstag verschafften sich 2 männliche Personen, welche sich gegenüber der Geschädigten als Polizisten ausgaben, Zugang zu einer Wohnung auf der Kapellener Str. in Duisburg Rumeln-Kaldenhausen. Bereits Tage zuvor wurden der Geschädigten aus ihrem PKW heraus die Wohnungsschlüssel entwendet.
Am Samstag nun setzten sich die Täter mit der Geschädigten telefonisch in Verbindung und teilten ihr mit, dass ihre Wohnungsschlüssel durch die Polizei aufgefunden wurden und dass man ihr diese nun aushändigen wolle. Kurze Zeit später erschienen dann auch zwei männliche Personen bei der Geschädigten, welche sich als Kriminalbeamte vor stellten.
Nachdem die "falschen Polizisten" die Wohnung wieder verlassen hatten, stellte die Geschädigte fest, dass einige Wertsachen aus der Wohnung fehlten. Eine Nachfrage der Geschädigten bei der Polizei deckte dann den ganzen Schwindel auf. Die richtige Polizei hat nun die Ermittlungen aufgenommen.
Die beiden Täter können wie folgt beschrieben werden:
1. Person
männlich, vermutlich Deutscher, ca 175 cm bis 180 cm groß, etwas untersetzt, 40 - 45 Jahre alt, dunkelblonde kurze glatte Haare, Brillenträger, bekleidet mit einer beigefarbenen Stoffjacke
2. Person
männlich, ebenfalls ca 175 cm bis 180 cm groß, normale Statur, Alter: Ende 30, dunkle kurze Haare, bekleidet mit dunklem Blouson, schwarzroter Pullover, dunkle Hose
Durch die Polizei wird an dieser Stelle nochmals ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich Polizeibeamte in zivil bei ihrem Einschreiten mit einem Dienstausweis ausweisen und so als Polizeibeamte zu erkennen geben.
10:19:36 -
redaktion -
Kriminalität • Kriminelles in DeutschlandTrickdiebe in Duisburg unterwegs
Am Samstag, den 14.03.09 zog eine Gruppe von 4 Osteuropäern in bettelnder Weise durch das Neubaugebiet im Duisburger Angerbogen. Während ein Teil der Gruppe nichts ahnende Bürger ansprach, drang der zweite Teil der Gruppe unerkannt in eine Wohnung ein und suchte dort nach Wertgegenständen.
Dadurch dass die Täter in der Wohnung durch ein Familienmitglied überrascht wurden, ließen sie von ihrem Vorhaben ab und flüchteten. Die gesamte Gruppe konnte noch in Tatortnähe durch die Polizei angetroffen und festgenommen werden.
Die ersten Ermittlungen der Polizei haben bereits ergeben, dass 2 der Festgenommenen bereits Anfang März in Duisburg in gleicher Sache aufgefallen sind.
Während die anderen beiden Personen nach Abschluss der Ermittlungen wieder entlassen wurden, wurden die beiden bereits Anfang März in Duisburg festgenommen Personen nun am Sonntag dem Haftrichter vorgeführt.
10:18:22 -
redaktion -
14. March 2009
Kriminalität • Kriminelles in DeutschlandPorta Westfalica - Penny Markt überfallen
Gegen 19.55 Uhr befand sich eine 38-jährige Angestellte allein mit einem Kunden in einem ortsansässigen Verbrauchermarkt. Der Kunde stand an der Kasse und wollte eine Flasche Saft bezahlen.
Als die Kassiererin die Lade öffnete, schubste er sie mittels Gewaltanwendung zur Seite und griff in die geöffnete Kasse. Er entwendete einen 3-stelligen Bargeldbetrag und flüchtete zu Fuß aus dem Geschäft.
Anschließend bestieg er einen vor dem Geschäft mit laufendem Motor stehenden dunklen Kleinwagen. Eingeleitete Fahndungsmaßnahmen der Polizei verliefen ohne Erfolg.
Die Ermittlungen dauern an. Beschreibung: ca. 20 Jahre alt, ca. 185 cm groß, bekleidet mit dunkler Kapuzenjacke und grauer Mütze. Sachdienliche Hinweise an die Polizei Minden 8866-0.
10:01:13 -
redaktion -
Feuerwehr • Feuerwehrberichte aus DeutschlandMit Drehleiter geborgen - Wohnung brannte in Nürnberg
Am 14.03.09, gegen 03.00 Uhr, brach aus bisher nicht bekannter Ursache ein Brand in einer Wohnung im dritten Stock des Anwesens Raabstraße 22, 90429 Nürnberg, aus.
Mehrere Hausbewohner mussten von der Feuerwehr mit Drehleitern geborgen werden, weil ihnen der Fluchtweg durch das verrauchte Treppenhaus versperrt war. 6 Hausbewohner wurden evakuiert. Fünf Personen erlitten eine Rauchvergiftung und mussten ärztlich versorgt werden. Drei von ihnen blieben zur stationären Behandlung im Krankenhaus.
ünf Wohnungen wurden durch die Brandfolgen unbewohnbar. Der Gesamtschaden wird auf 20000 EUR geschätzt.
09:56:53 -
redaktion -
13. March 2009
Feuerwehr • Feuerwehrberichte aus DeutschlandFeuer in Pizzeria - Polizei sucht wichtige Zeugen in Rheda-Wiedenbrück
Brand in Pizzeria: Polizei sucht wichtige Zeugen
Am frühen Freitagmorgen (13.03., 02.15 Uhr) kam es aus bisher unbekannter Ursache zu einem Brand in einer Pizzeria in der Straße In der Halle in Rheda-Wiedenbrück (siehe dazu den Pressebericht vom selben Tag).
Am Freitagvormittag wurde der Brandort durch die Brandsachbearbeiter der Polizei Gütersloh aufgesucht. Die Ermittlungen zur Brandursache vor Ort dauern zur Zeit noch an (13.30 Uhr);
die Brandursache ist noch unklar. Das historische Fachwerkhaus ist derzeit aufgrund der Brand-, Rauch- und Wasserschäden komplett unbewohnbar. Der Sachschaden beträgt mehrere Hunderttausend Euro. Die polizeilichen Ermittlungen dauern an.
In diesem Zusammenhang sucht die Polizei wichtige Zeugen, die kurz vor Ausbruch des Brandes an der Pizzeria vorbeigegangen sind. Es soll sich dabei um etwa zwei vier Jugendliche handeln.
Die Polizei in Gütersloh bittet nun diese Jugendlichen sowie weitere Zeugen, sich unter der Telefonnummer 05241/869 - 0 zu melden, da sie möglicherweise wichtige Beobachtungen gemacht haben könnten.
14:07:02 -
redaktion -
Kriminalität • Kriminelles in DeutschlandFestnahme nach angekündigter Amoktat
Nach Aussagen von Mitschülern und deren Eltern wurde am 12.03.2009, gegen 13.00 Uhr, ein 17-jähriger Schüler des Reichbach Gymnasiums in Ennepetal festgenommen.
Der Schwelmer hatte gegenüber einiger Mitschüler geäußert eine Amoktat begehen zu wollen. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung wurden chemische Substanzen und Anweisungen gefunden, die zum Bau eines Sprengkörpers geeignet sind.
Zur Erklärung des Sachverhaltes und der näheren Umstände lädt Landrat Dr. Arnim Brux interessierte Medienvertreter für Freitag, den 13.03.2009, um 11.30 Uhr, zu einem Pressegespräch in Raum 166 des Kreishauses, Hauptstraße 92, 58332 Schwelm ein.
Die Pressestelle bittet um Verständnis, dass vor dem Pressegespräch keine weiteren Auskünfte zur Sache gegeben werden können.
10:07:12 -
redaktion -
Kriminalität • Kriminelles in DeutschlandTankstelle in Paderborn überfallen
Gegen 20:10 Uhr (12.3.2009) hielt sich die Kassiererin (23) allein im Tankstellengeschäft auf und sortierte die Auslagen. Im Nebenraum waren zwei weitere Angestellte. Der Täter betrat den Verkaufsraum und wartete an der Theke auf die Kassiererin. Als diese hinter den Tresen kam, zog der Mann eine Pistole und bedrohte die Frau.
Er forderte Bargeld. Das Opfer gab dem Räuber Geldscheine aus der Kasse. Der Mann stecke das Geld in seine Jackentasche und flüchtete aus dem Laden in Richtung Paderborn. Ob der Täter in Tatortnähe ein Fahrzeug bereit gestellt hatte, ist nicht bekannt. Laut Täterbeschreibung des Opfers handelt es sich um einen etwa 170 cm großen, schlanken Mann, Mitte 20, dunkle Haare mit Kotletten. Er trug eine eckige Brille mit dunklem Kunststoffrahmen und eine helle Baseballkappe mit "Nike"- Symbol (Haken).
Bekleidet war der Täter mit einer dunklen Jacke mit Schulterklappen und einer schwarzen Hose. Bei Tatausführung hatte er sich mit einem schwarzen Schal vermummt. Nach erster Einschätzung könnte es sich um den selben Täter handeln, der am Dienstagabend die Tankstelle am Südring in Paderborn überfallen hatte.
Die Polizei sucht Zeugen, die weitere Angaben zum Tatverdächtigen machen können oder in Tatortnähe ein verdächtiges Fahrzeug beobachtet haben. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05251/3060 entgegen.
10:06:11 -
redaktion -
12. March 2009
Feuerwehr • Feuerwehrberichte aus DeutschlandGroßbrand im Bersteindreherweg in Lübeck
Am 11.03.2009 rückte die Feuerwehr Lübeck um 23:39 Uhr mit 2 Löschzügen der Berufsfeuerwehr und drei Freiwilligen Feuerwehren zu einem Feuer im Bernsteindreherweg aus.
Dort brannte ein im Bau befindlicher Bürokomplex von ca. 2.000 m² Gesamtfläche über zwei Geschossen bereits in voller Ausdehnung. Personen befanden sich nicht im Gebäude.
Der Leiter der Feuerwehr Lübeck, Oliver Bäth, hat die Einsatzleitung vor Ort übernommen und wird dabei durch die eine Technische Einsatzleitung, bestehend aus Mitgliedern der Berufsfeuerwehr, der Freiwilligen Feuerwehren und des Technischen Hilfswerks, unterstützt.
Die brennende Halle wurde aus einsatztaktischen Gründen in zwei Brandabschnitte aufgeteilt. Die Löschwasserversorgung musste aus den drei benachbarten Lübecker Ortsteilen Dornbreite, Schönböcken und Roggenhorst ergänzt werden, da an der Einsatzstelle nur eine 100er Wasserleitung vorhanden ist. Hierfür wurden etwa 3,5 km Schlauchleitungen zusätzlich verlegt.
Der Brand in den zwei Einsatzabschnitten wurde mit zwei Wenderohren (B-Strahlrohr über Drehleiter), 3 B-Strahlrohren und 2 C-Strahlrohren bekämpft.
Vordringliche Aufgabe der Einsatzkräfte ist ein Übergreifen auf einen in unmittelbarer Nähe befindlichen Neubau einer weiteren Lagerhalle zu verhindern. Der brennende Bürokomplex ist nicht mehr zu retten und ist im gesamten Bereich bereits eingestürzt.
Infolge einer nur mäßigen Rauchentwicklung bestand zu keiner Zeit Gefahr für die Anlieger durch Atemgifte. Personen wurden bei dem Feuer nicht verletzt. Auf Grund der enormen Hitzeentwicklung und einer fehlenden Rückzugsmöglichkeit wurden einige Einsatzfahrzeuge leicht beschädigt.
Um 3:00 Uhr konnte "Brand unter Kontrolle" gemeldet werden. Bis zur Stunde sind etwa 120 Einsatzkräfte aus folgenden Einheiten im Einsatz: Berufsfeuerwehr Lübeck Wachen 1 und 2, Freiwillige Feuerwehren Schönböcken, Padelügge-Buntekuh, Groß Steinrade, Moorgarten, Genin, Dänischburg, Wulfsdorf-Vorrade, Vorwerk, Schlutup und Moisling, Technisches Hilfswerk Lübeck, Deutsches Rotes Kreuz Lübeck und Johanniter Unfall-Hilfe.
08:17:36 -
redaktion -
11. March 2009
Kriminalität • Kriminelles in DeutschlandGerüchte falsch in den Medien zum Fall Gülsüm Semin in Rees
Berichte, die in den Medien über den Fall Gülsüm Semin auftauchen, möchte die Staatsanwaltschaft weder bestätigen noch dementieren.
Am 11.03.2009 wurde in einigen Medien über eine Schwangerschaft und Abtreibung des Tatopfers berichtet. Die Staatsanwaltschaft Kleve und die Mordkommission halten sich weiterhin mit Informationen zu den Ermittlungsergebnissen zurück. Die Ermittler wollen die Informationen weder bestätigen noch dementieren.
Zur Familie wurden von Staatsanwaltschaft und Mordkommission keine Informationen weitergegeben. Es kann lediglich bestätigt werden, dass sich auch Ermittlungen in Richtung der Familie richten. "Wir gehen an jedes Tötungsdelikt völlig unvoreingenommen und ohne Vorurteile heran. Wir ermitteln immer in jede erdenkliche Richtung!" teilte Gerd Hoppmann, Leiter der Mordkommission, mit.
So werden derzeit auch alle Personen überprüft, zu denen das Opfer zuletzt Kontakt hatte. "Professionelle Ermittlung bedeutet, sich nie zu früh festzulegen. Wir gehen jeder Spur und jedem Hinweis nach." Es wurden umfangreiche Spuren gesichert. Die Untersuchungen und Auswertungen in den Laboren des Landeskriminalamtes dauern noch an.
Ergebnisse liegen noch nicht vor. "Das geht leider nicht so schnell, wie das im Fernsehen bei CSI und Co immer so dargestellt wird." Es wird weiterhin um Hinweise zur Person des Opfers und den möglichen Hintergründen gebeten. Besonders werden Zeugen gesucht, die am Montag, den 02.03.2009 nach 20.00 Uhr Beobachtungen gemacht haben, die zur Tataufklärung beitragen können.
Hinweise bitte an die Mordkommission in Kalkar, die unter der Telefonnummer (02821) 5040 erreichbar ist.
20:39:35 -
redaktion -
Feuerwehr • Feuerwehrberichte aus DeutschlandDachgeschoss in Essen ausgebrannt
Am Nachmittag ist in Essen-Kray eine Dachgeschosswohnung ausgebrannt. Bei Eintreffen der Feuerwehr schlugen die Flammen aus den Fenstern, die dunkle Rauchwolke war weithin sichtbar.
Der 28 Jahre alte Mieter der Wohnung hat nach eigenen Angaben alleine in der Wohnung geschlafen, als das Feuer ausbrach. Wodurch er geweckt worden ist, bleibt zunächst unklar. Fest steht, dass er viel Glück hatte, wenige Minuten später wäre es für ihn sicher zu spät gewesen. Nach notärztlicher Versorgung befindet er sich jetzt im Krankenhaus.
Zwei weitere Bewohner und die Inhaberin eines Ladenlokales im Erdgeschoss brachten sich selbst in Sicherheit. Über zwei Drehleitern von außen und durch den Treppenraum gingen die Einsatzkräfte zur Brandbekämpfung vor.
Die Brandwohnung ist unbewohnbar, die Dachhaut der Gaube ist an einigen Stellen durchgebrannt. Die Dacheindeckung selbst musste zum Teil abgeräumt werden, um Glutnester ablöschen zu können. Die Hubertstraße blieb zwischen Krayer Markt und Krayer Platte vollständig gesperrt, der Autoverkehr und die Linienbusse wurden umgeleitet. Brandursache und Höhe des Sachschadens stehen noch nicht fest, die Kriminalpolizei ermittelt.
20:36:47 -
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Kriminalität • Kriminelles in DeutschlandNun schon 16 Tote bei Tote bei Amok-Lauf in Winnenden
Der Täter, der heute morgen am Mittwoch d. 11.3.2009 laut Radio- und Pressemeldungen mindestens zehn Personen an einer Realschule in Winnenden bei Stuttgart erschossen haben soll, ist nun wohl ebenfalls tot.
Insgesamt wird jetzt von 16 Toten gesprochen, darunter viele Schüler der Realschule, aber auch zwei Passanten, die auf der Flucht erschossen worden sind. Der siebzehnjährige Täter ist Stunden später bei einem Schusswechsel in einem Supermarkt in Wendlingen erschossen worden.
Auch mehrere Polizisten wurden bei dem Schusswechsel verletzt. Wieviele weitere Verletzte und Schwerverletzte es gibt, ist noch nicht bekannt.
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