11. March 2009
Kriminalität • Kriminelles in DeutschlandViele Tote bei Amok-Lauf in Winnenden
Hat der Täter sich den Amoklauf in den USA als Vorbild genommen? Heute morgen am Mittwoch d. 11.3.2009 hat ein flüchtiger Täter laut Radio- und Pressemeldungen mindestens zehn Personen an einer Realschule in Winnenden bei Stuttgart erschossen.
Weitere Schüler sollen zum Teil schwer verletzt sein. Der Täter ist auf der Flucht
11:44:15 -
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11. March 2009
Kriminalität • Kriminelles in DeutschlandAnschlag auf Regionalbahn bei Salzgitter-Lebenstedt
Zwei gekreuzt aufgestellte, armdicke Baumstämme sind gestern von einem Zug überfahren worden. Der Lokführer des Regionalzuges sah die Stämme und ein Werbeplakat im Gleis und leitete eine Notbremsung ein. Die Hindernisse wurden dennoch überrollt.
Bei Inaugenscheinnahme des Zuges bemerkte der Lokführer zwei männliche Jugendliche in der Nähe des Unfallortes. Die Bundespolizei ermittelt wegen gefährlichen Eingriffs in den Schienenverkehr. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Bundespolizei unter der Telefon-Nummer 0511 - 303650 zu melden.
09:50:03 -
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11. March 2009
Feuerwehr • Feuerwehrberichte aus Deutschland Brandstiftung in Schule Ostring - Bochum
Am gestrigen Dienstagabend, gegen 18.30 Uhr, brach in der dritten Etage eines am Ostring 23 gelegenen Gymnasiums ein Feuer aus. Am Einsatzort fanden die Rettungskräfte einen brennenden Holzschrank vor.
Zur Brandursache können keine Angaben gemacht werden, wobei eine vorsätzliche Brandstiftung nahe liegt. Die Höhe des entstandenen Sachschadens steht ebenfalls noch nicht fest. Personen wurden nicht verletzt.
Die Ermittlungen in diesem Fall hat das Kriminalkommissariat 11 übernommen.
09:47:35 -
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10. March 2009
Kriminalität • Kriminelles in Deutschland21-Jähriger niedergestochen in Essen niedergestochen
E-Katernberg: Wie bereits berichtet, kam es am Donnerstag (12. Februar) gegen 17.45 Uhr vor einem Mehrfamlilienhaus auf der Straße Drokamp in Essen-Katernberg zu einer Auseinandersetzung von zwei ausländischen Familien.
Vorrausgegangen war ein Streit zwischen einem 21-jährigen Mann und seiner Ehefau. Die Frau fuhr daraufhin zu ihren Eltern nach Katernberg.
Als der Ehemann aus dem Haus seiner Schwiegereltern verwiesen wurde, rief er aus seinem Auto heraus mehrere seiner Brüder an. Nach deren Ankunft entwickelte sich auf dem Gehweg eine heftige Auseinandersetzung zwischen den Familien, in deren Verlauf der Bruder (21) der Ehefrau mit einem Messer schwer verletzt wurde.
Mit einer Stichverletzung im Rücken kam er ins Krankenhaus.
In unmittelbarer Tatortnähe konnte zunächst der 29-jähriger Ehemann festgenommen werden. Ein Tatverdacht gegen ihn bestätigte sich jedoch nicht. Er wurde später wieder entlassen. Der Messerstecher konnte nach umfangreichen Ermittlungen der Mordkommission (MK Drokamp) ermittelt werden.
Es handelt sich um einen 19-jährigen Angehörigen des Ehemannes, der sich nach der Tat abgesetzt hatte. Unterschlupf hatte er bei seiner Verwandschaft in Peine gefunden. Hier klickten gestern (9. März) die Handschellen. Bei seiner Festnahme führte er als Ausweisdokument eine Aussetzung der Abschiebung seines Bruders bei sich. Gegen den Festgenommenen wird wegen versuchten Mordes ermittelt. Der Richter erließ Haftbefehl. (
14:06:18 -
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Polizei • Polizeiberichte aus DeutschlandBergisch Gladbach - Graffiti an einer Schule
An einer Grundschule in der St.-Konrad-Straße entdeckte gestern (09.03.2009) Morgen der Hausmeister gegen 07.00 Uhr jede Menge Farbschmierereien.
Diese bestehen aus Schriftzügen (so genannte "tags") in verschiedenen Farben und Größen, die rund um das ganze Gebäude verteilt wurden. Ein besonders großes von ca. 3 m befindet sich auf der Gebäudefront des Turnhallengebäudes.
Auch auf einer angrenzenden Werkstatthalle hatten sich die Täter ausgetobt und Schriftzüge in lila und schwarz hinterlassen. Auf dem Dach des Gebäudes fanden Polizeibeamte eine Spraydose, die von den Tätern offensichtlich zurückgelassen worden war.
Im Laufe des Vormittags wurden von Schülern auf dem ganzen Schulgelände verteilt weitere Sprühdosen aufgefunden.
Der Tatzeitraum kann auf einen Zeitraum zwischen dem 07.03.2009 (16.00 Uhr) und dem 09.03.2009 (07.00 Uhr) eingegrenzt werden. Dei Kreispolizei fragt: Wer hat im genannten Zeitraum auf dem Schulgelände etwas besonderes bemerkt? Wer kann Angaben zu den Schmierereien selbst machen? Hinweise bitte an die Kreispolizei, 02202/2050.
14:05:09 -
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Kriminalität • Kriminelles in DeutschlandTankstelle in Bensheim-Auerbach überfallen
Am Montag, 09.03.09, gg 20.20 Uhr betrat ein bisher unbekannter Mann den Kassenraum einer Tankstelle in der Darmstädter Straße und drückte dem Kassierer eine Waffe in den Rücken.
Der Täter zwang auf diese Weise den Kassierer die Kasse zu öfnnen. Der Täter entnahm selbst einen Teil der Tageseinnahmen in Höhe von mehreren hundert Euro.
Nachdem sich der Täter das Geld in die Taschen gesteckt hatte, flüchtete er zu Fuß in Richtung Zwingenberg. Eine groß angelegte Fahndung der Polizei blieb bislang ohne Erfolg.
Der Täter wird wie folgt beschrieben: ca. 165cm groß, komplett schwarz gekleidet, mit einer Daunenjacke und schwarzer Mütze. Nach Zeugenaussagen, sprach der Täter deutsch mit polnischem Akzent. Zeugenhinweise nimmt die Polizei in Bensheim entgegen.
09:17:41 -
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Kriminalität • Kriminelles in DeutschlandFamiliendrama in Gifhorn
Wie bereits vermeldet, war es am Nachmittag des 09. März in Gifhorn zu einem Familiendrama gekommen, in deren Verlauf ein 44-Jähriger seine 43-Jährige Ehefrau in der Wohnung mit mehreren Schüssen lebensgefährlich verletzt hatte.
Für die Frau, die in das Gifhorner Krankenhaus eingeliefert und dort sofort notoperiert worden war, kam jedoch alle Hilfe zu spät; sie verstarb in den Abendstunden.
Durch weitere Ermittlungen der Polizei kam es in den späten Abendstunden zu einer Festnahme. Die Ermittlungen dauern zur Stunde an.
09:16:15 -
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09. March 2009
Kriminalität • Kriminelles in DeutschlandMesserstecherei in Spielothek in Bensheim
Am späten Sonntagabend (8.3.) wurde ein 42-jähriger Sicherheitsmitarbeiter einer Spielothek Opfer einer Messerattacke.
Nachdem eine Gruppe von etwa sechs bis acht Personen aus den Räumlichkeiten des Etablissements seitens des dortigen Personals des Platzes verwiesen wurde, kehrten zwei Männer aus besagter Gruppe gegen 22:50 Uhr zurück.
Einer der beiden stach daraufhin vollkommen unvermittelt mit einem Küchenmesser auf den Wachmann ein, wobei dieser schwer am Rücken verletzt wurde. Im Anschluss flüchteten die Täter und tauchten unter. Das Opfer befindet sich in ärztlicher Behandlung, ist aber außer Lebensgefahr.
Eine sofort eingeleitete Fahndung, unter Einbeziehung des zuständigen Kommissariats K 10 der Bergsträßer Kriminalpolizei und spezieller operativer Einheiten, führte bislang noch zu keinem Festnahmeerfolg.
Eine heiße Spur gibt es indes, die aktuell mit weiteren Maßnahmen intensiv unter Einbeziehung von starken Kräften verfolgt wird.
20:10:47 -
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Feuerwehr • Feuerwehrberichte aus DeutschlandAnsbacher Schulzentrum brannte
In der Nacht von Sonntag auf Montag brach im Ansbacher Schulzentrum, im Verbindungstrakt zwischen der Grund- und Hauptschule, gegen 00.25 Uhr aus bislang unbekannten Gründen ein Brand aus.
Der ca. 10 m lange Verbindungsbereich brannte völlig aus; eine angrenzende Aula wurde stark in Mitleidenschaft gezogen. Aufgrund von Rauch und Verrußung ist heute, am 09.03.2009, in der Grundschule in der Breitstraße 22 kein Unterricht möglich.
Laut Angaben der Schulleiterin sind davon 7 Klassen mit insgesamt 165 Schülern betroffen.
Die Schulleitung wird heute morgen versuchen, alle beteiligiten Eltern bzw. Erziehungsberechtigten telefonisch zu informieren. Die im gleichen Gebäudekomplex untergebrachte Hauptschule ist von dem Unterrichtsausfall nicht tangiert.
Verletzt wurde bei dem Brand niemand. Die Feuerwehr unter Leitung des Ansbacher Stadtbrandrates hatte den Brand schnell unter Kontrolle. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen vor Ort aufgenommen.
Der Sachschaden ist derzeit nicht abschätzbar, wird aber im 6-stelligen Bereich liegen.
09:44:37 -
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Feuerwehr • Feuerwehrberichte aus DeutschlandFeuer in Kamp-Lintfort
Am Sonntag gegen 22.10 Uhr kam es zu einem Brand in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Straße Vinnmannsweg.
Zwei Bewohner des Hauses konnten durch die Feuerwehr unverletzt geborgen werden; die anderen Bewohner hatten das Haus bereits verlassen. Die polizeilichen Ermittlungen ergaben, dass der 39-jährige Wohnungsinhaber mit einer brennenden Zigarette eingeschlafen ist und diese eine Couch entzündet hat.
Der 39-Jährige wurde mit einer Rauchgasvergiftung einem Krankenhaus zugeführt. Die Feuerwehr löschte den Brand und lüftete anschließend das Haus. Die übrigen Bewohner konnten wieder in ihre Wohnungen zurück. Es entstand Sachschaden.
09:43:22 -
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08. March 2009
Kriminalität • Kriminelles in DeutschlandSprayer in Wülfrath festgenommen
Der Aufmerksamkeit eines vorbildlichen Zeugen ist es zu verdanken, dass die Wülfrather Polizei am frühen Sonntagmorgen des 08.03.2009, gegen 00.50 Uhr, zwei 17- und 18-jährige Wülfrather noch in unmittelbarer Tatortnähe festnehmen konnte, nachdem man sie zuvor auf frischer Tat beim Sprayen rechtsradikaler Parolen und Zeichen (Hakenkreuze, SS-Runen) an einem Kiosk am Eichenweg in Wülfrath beobachtet hatte.
Zu der bereits nächtlichen Stunde hatte der Zeuge die verdächtigen Geräusche einer geschüttelten Farbdose vom Eichenweg gehört. Danach beobachtet er die beiden jungen Männer dabei, wie diese die Fassade eines dortigen Kiosk besprühten und sich sofort versteckten, als vorbeifahrende Fahrzeuge sich näherten.
Über Notruf informierte der Mann sofort die örtliche Polizei, welche die beiden Straftäter nur wenige Augenblicke später noch am Tatort antraf und nach nur kurzer Verfolgung festnehmen konnte, als diese auf Ansprache der Beamten vergeblich versuchten in Richtung Föhrenweg davonzulaufen.
Beide Beschuldigten wurden ergriffen, gefesselt und der Polizeiwache Mettmann zugeführt, wo der polizeiliche Staatsschutz aus Düsseldorf die weiteren Ermittlungen im eingeleiteten Strafverfahren übernahm. In einem Rucksack des polizeibekannten, aber nicht einschlägig vorbelasteten 17-jährigen Wülfrathers, wurden mehrere Flaschen hochprozentigen Alkohols und eine Farbspraydose aufgefunden und sichergestellt.
Bei seinem 18-jährigen, bisher polizeilich nicht in Erscheinung getretenen Komplizen, wurde ein verbotener Teleskopschlagstock aufgefunden und sichergestellt. Da bei beiden Beschuldigten der Verdacht der Alkoholisierung bestand, wurden zur Beweisführung jeweils Blutproben angeordnet und durchgeführt.
Im Zuge der weiteren polizeilichen Spurensuche und Ermittlungen in Wülfrath stellte sich schnell heraus, dass die beiden Beschuldigten am Eichenweg sowohl die Fassade des Kiosk, als auch eines benachbarten Sportgeschäftes besprüht hatten.
Außerdem stehen sie im dringenden Tatverdacht unmittelbar zuvor auch die Wände der nahe gelegenen türkischen Moschee an der Lindenstraße in gleicher Art und Weise besprüht zu haben.
Nach Abschluss erster Vernehmungen, in denen sich die Beschuldigten nicht zur Sache äußern wollten, wurden die beiden jungen Wülfrather in ihre Elternhäuser übergeben. Die polizeilichen Ermittlungen beim polizeilichen Staatsschutz dauern indes weiterhin an.
16:11:20 -
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Feuerwehr • Feuerwehrberichte aus DeutschlandZwei Schwerveletzte bei Brand in Siegbach-Eisemroth
Am Samstag kam es gegen 23.00 Uhr zum Brand eines Fachwerkhauses in Eisemroth. Als der älteste Sohn einer dort lebenden Familie nach Hause kam entdeckte er im Schlafzimmer seiner 36-jährigen Mutter Feuer.
Mit Hilfe eines Nachbarn konnte die Frau gerettet werden. Mutter und Nachbar kamen mit teils schwerer Rauchgasintoxikation ins Krankenhaus und wurden stationär aufgenommen. Die drei weiteren minderjährigen Kinder, welche sich zur Brandzeit nicht im Wohnobjekt aufhielten, wurden bei Verwandten und Nachbarn untergebracht.
Die Brandwache der örtlichen Feuerwehr dauert, an dem unbewohnbar gewordenen Haus, derzeit noch an. Der Sachschaden wird mit ca. 60.000.--EUR beziffert. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen zur Brandursachen erforschung sind eingeleitet.
10:36:38 -
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Feuerwehr • Feuerwehrberichte aus DeutschlandRiesenloch in Hattingen - Einwohner evakuiert
Am Samstag den 07.03.2009 meldeten Anwohner der Straße "Ruhrblick" in Hattingen gegen 11:20 Uhr ein Loch in der Wiese. Die Hattinger Feuerwehr rückte zunächst mit dem Hilfeleistungslöschzug zur Einsatzstelle aus.
Erste Erkundungsmaßnahmen ergaben dass sich im Garten zwischen zwei Wohnhäusern der Boden um ca. 1,5 Meter abgesenkt hatte. Der Durchmesser dieses Lochs beträgt ca. 2 Meter. Da die Ursache für das Absenken nicht feststand, wurde die Einsatzstelle zunächst abgesperrt und das Bergamt informiert.
Der zuständige Mitarbeiter ordnete noch telefonisch eine Evakuierung im Umkreis von 50 Metern an. Die Rettungskräfte der Feuerwehr informierten umgehend alle Anwohner und brachten diese zu einer Sammelstelle am Ende der Straße. Dort wurden Fahrzeuge und ein Zelt bereit gestellt damit die 25 Personen die ihre Häuser verlassen mussten kurzfristig unter kamen. "Die Räumung der Häuser verlief völlig störungsfrei.
Die Betroffenen hatten alle Verständnis für die Maßnahme der Feuerwehr", lobt Feuerwehrsprecher Jens Herkströter die Anwohner. Der zwischenzeitlich eingetroffen Mitarbeiter des Bergamtes ließ weitere Sachverständige zur Einsatzstelle kommen. Bürgermeisterin Dr. Dagmar Goch machte sich vor Ort ebenfalls ein Bild von Einsatzlage. Im Nachmittagsbereich konnten zumindest ein Großteil der zuvor evakuierten Personen wieder in ihre Häuser und Wohnungen zurück kehren.
Lediglich die beiden unmittelbar an das Loch angrenzenden Häuser dürfen weiterhin nicht genutzt werden. Zur Stunde führt eine Fachfirma Bohrungen rund um das Loch durch um die mögliche Ursache zu ermitteln. Nachdem die Feuerwehr die Einsatzstelle für die bis in die Nacht andauernden Bohrarbeiten ausgeleuchtet hat, war der Einsatz nach fast 7 Stunden wieder beendet.
Foto: Jens Herkströter
10:34:52 -
redaktion -
07. March 2009
Feuerwehr • Feuerwehrberichte aus DeutschlandToter bei Feuer in Ratzeburg
Am 07.03.2009 kam es gegen 05.00 Uhr zu einem Wohnungsbrand in Bargfeld-Stegen, bei dem die 58-jährige Wohnungsinhaberin ums Leben gekommen ist.
Ein Anwohner bemerkte den Rauch und informierte die Feuerwehr. Die Brandursache steht derzeit nicht fest, Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen nicht vor. Die Ermittlungen werden durch die KPASt Ahrensburg geführt.
17:08:37 -
redaktion -
Kriminalität • Kriminelles in DeutschlandRandalierer in Langenfeld
In der Nacht von Freitag, 6. März 2009, auf Samstag, 7. März 2009, kam es im Bereich Fahler Weg, Tilsiter Weg und Posener Straße zu mehreren Sachbeschädigungen.
Bislang meldeten sich insgesamt sieben Fahrzeughalter bei der Polizei, die diverse Sachschäden an ihren geparkten PKW feststellten. Bisherigen Ermittlungen zufolge könnten drei Jugendliche für die Taten verantwortlich sein, die gegen 02.30 Uhr, von der Richrather Straße kommend durch das Wohngebiet in Richtung Feldstraße gingen.
Die Gesamtsachschadenshöhe steht zur Zeit noch nicht fest. Die Kriminalpolizei übernimmt die weiteren Ermittlungen.
Zeugen und weitere Geschädigte werden gebeten, sich telefonisch mit der Polizeiwache in Langenfeld unter der Rufnummer: 02104- 982- 6510 in Verbindung zu setzen.
17:07:48 -
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Polizei • Polizeiberichte aus DeutschlandAusschreitungen - FC St. Pauli und Hansa Rostock
Die Polizei war mit 1.357 Beamten im Einsatz.
Für das Spiel zwischen den Zweitligaclubs St. Pauli und Rostock bereitete sich die Hamburger Polizei mit Unterstützung von Einheiten aus Schleswig-Holstein auf einen Großeinsatz vor.
Schon in früheren Begegnungen zwischen den Fußballclubs kam es zu massiven Ausschreitungen der rivalisierenden Fangruppen mit Verletzten und zahlreichen Festnahmen.
Bereits bei der Ankunft des ersten Zuges aus Rostock im Hamburger Hauptbahnhof wurde von Unterstützern des Rostocker Vereins ein Knallkörper gezündet. Weitere 50 Fans trafen gegen 14:00 Uhr ein.
Der erste FC. St.-Pauli Fan wurde von Polizeikräften um 14:30 Uhr im Hamburger Hauptbahnhof festgenommen, nachdem er Fans des Gastvereins provozierte. Die Rostocker Fans wurden mit Entlastungszügen der U-Bahn unter Polizeibegleitung zum Stadion gebracht und trafen dort auf etwa 200 St. Pauli Anhänger, die bereits im Vorfeld randaliert hatten.
Ein weiterer St. Pauli Anhänger, der einen Rostocker Fan mit einer Gaswaffe bedrohte, wurde von Polizeibeamten vorläufig festgenommen. Inzwischen waren etwa 300 Rostocker am U-Bahnhof Feldstraße eingetroffen.
Nach Flaschenwürfen auf Polizeibeibeamte und dem Abfeuern von pyrotechnischen Gegenständen setzte die Polizei nach erfolgter Androhung Wasserwerfer ein und die Angriffe wurden eingestellt.
...
[...mehr!]
09:58:57 -
redaktion -
06. March 2009
Feuerwehr • Feuerwehrberichte aus DeutschlandJahresmitgliederversammlung des Lübecker Stadtfeuerwehrverbandes
Am Freitag, dem 13. März 2009 führt der Stadtfeuerwehrverband der Hansestadt Lübeck ab 19:00 Uhr seine diesjährige Jahresmitgliederversammlung im Feuerwehrhaus der Freiwilligen Feuerwehr Moisling, Eulenspiegelweg 16 in Lübeck, durch.
Zahlreiche Gäste aus Feuerwehr und Politik des Landes sowie der Hansestadt Lübeck werden der Veranstaltung beiwohnen. Stadtbrandmeister Detlef Radtke wird in seinem ausführlichen Jahresbericht unter anderem auf die Mitgliederentwicklung der Lübecker Freiwilligen Feuerwehren eingehen und einen beachtlichen weiteren Mitgliederanstieg in den Einsatzabteilungen von über 4 % verkünden.
15:30:13 -
redaktion -
Kriminalität • Kriminelles in DeutschlandKrefeld - Wurde Gülsüm Semin ermordet
Die Mordkommission hat zwischenzeitlich mit zahlreichen Menschen aus dem Umfeld der getöteten Gülsüm Semin gesprochen. Letztmalig wurde sie am Montag (02.03.2009) gegen 20:00 Uhr lebend gesehen.
Der Leiter der Mordkommission, Erster Kriminalhauptkommissar Gerhard Hoppmann: "Uns interessiert natürlich besonders, wer am Montag ab 20:00 Uhr Dinge beobachtet hat, die mit der Tat in Zusammenhang stehen könnten.
Wir gehen davon aus, dass sie an diesem Abend verschwunden ist. Möglicherweise wurde sie zu diesem Zeitpunkt auch getötet." Die Kripo bittet auch solche Zeugen um Hinweise, die ihren Beobachtungen keine besondere Bedeutung beimessen. Gerhard Hoppmann: "Oft sind solche scheinbar unbedeutenden Beobachtungen für uns sehr entscheidende Mosaiksteine."
Zwischenzeitlich sind bei der Mordkommission erste Hinweise eingegangen, denen zur Zeit nachgegangen wird. Gülsüm Semin war Angehörige einer kurdischen Familie, welche zum Teil in Rees wohnhaft ist.
15:27:42 -
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Polizei • Polizeiberichte aus DeutschlandLKW prallte gegen mehrere Bäume in Recklingshausen
Am Freitag (06.03.) gegen 09.55 Uhr befuhr ein 37-jähriger LKW-Fahrer aus Kamen die Unterlipper Straße. Hinter der Kreuzung Forckskreuz kam der Fahrzeugführer nach rechts von der Fahrbahn ab und stieß gegen mehrere Bäume.
Der 37-jährige verletzte sich hierbei leicht und wurde zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Für die Dauer der Unfallaufnahme wurde die Unterlipperstraße für ca. zwei Stunden gesperrt.
Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 17.000 €.
15:26:10 -
redaktion -
Polizei • Polizeiberichte aus DeutschlandKategorie C - Hungrige Wölfe Konzert in Essen abgesagt
Nach Gesprächen und neuen Überlegungen stellt der Vermieter des geplanten Veranstaltungsortes auf der Rottstraße die Räumlichkeiten für ein angekündigtes Konzert nicht mehr zur Verfügung.
Nach bekannt werden des geplanten Auftritts der Band "Kategorie C - Hungrige Wölfe", wurde bei der Essener Polizei eine Gegendemonstration mit dem Motto: "Nazi-Konzerte abschaffen, egal wo" angemeldet.
09:21:49 -
redaktion -
Polizei • Polizeiberichte aus DeutschlandIntercity überfuhr Wildschweine
Ein Intercityzug überfuhr in den gestrigen Abendstunden (05.März) auf der Fahrt von Hagen nach Schwelm, kurz vor dem Bahnhof Ennepetal, einen Rehbock und drei Wildschweine.
Hierbei wurde die Lok des Zuges beschädigt. Die im Zug befindlichen Reisenden wurden durch Einsatzkräfte der Bundespolizei, Feuerwehr und Bahn AG evakuiert.
Die Fahrgäste setzten ihre Fahrt mit einem nachfolgenden Intercityzug fort. Personen wurden nicht verletzt. Aufgrund des Vorfalles musste der betroffene Gleisbereich für zwei Stunden gesperrt werden. 18 Züge erhielten insgesamt 293 Minuten Verspätung.
09:20:34 -
redaktion -
Kriminalität • Kriminelles in DeutschlandTaxifahrer in Bonn-Beuel überfallen
Ein bisher unbekannter Täter beraubte in der Nacht zum Freitag in Bonn-Beuel einen Taxifahrer und erbeutete dabei Bargeld in noch nicht abschließend festgestellter Höhe. Die Bonner Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise.
Nach dem derzeitigen Sachstand stieg der unbekannte Mann gegen 04:30 Uhr am Bonner Hauptbahnhof in das Taxi eines 48-Jährigen. Als Fahrtziel nannte der Unbekannte Schwarzrheindorf. In Beuel angekommen dirigierte er den Fahrer durch mehrere Straßen bevor er angab, an der Einmündung Von-Sandt-Straße/Kaiser-Konrad-Straße aussteigen zu wollen.
Als der Taxifahrer kassieren wollte, forderte der unbekannte Täter unter Vorhalt einer Schusswaffe die Herausgabe von Geld. Mit Bargeld in noch nicht abschließend festgestellter Höhe flüchtete der Unbekannte anschließend in Richtung Rhein.
Der Taxifahrer alarmierte per Notruf die Polizei. Trotz einer sofort eingeleiteten, umfangreichen Fahndung konnte der Flüchtige bisher nicht gefasst werden.
Der Täter wurde wie folgt beschrieben:
- männlich - ca. 20 - 30 Jahre alt - schwarze Haare - bekleidet mit einem hellen, vermutlich grauen Kapuzenshirt - schwarze Lederjacke
Nach der Spurensicherung und den ersten Maßnahmen durch ein Team der Bonner Kriminalwache hat das zuständige Kriminalkommissariat 12 die weiteren Ermittlungen übernommen. Die Beamten bitten um Hinweise unter der Rufnummer 0228 / 150.
09:17:39 -
redaktion -
05. March 2009
Kriminalität • Kriminelles in DeutschlandRauschgifthandel im großen Stil in Geldern aufgedeckt
Eine Ermittlungskommission (EK Linie) der Kriminalpolizei Geldern konnte nach mehr-monatigen Ermittlungen neun Männer im Alter von 21 bis 38 Jahren wegen Rauschgift-handels festnehmen. Insgesamt wurden dabei 8,5 Kilogramm Marihuana, 2 Kilogramm Amphetamin und 50 Gramm Kokain sichergestellt. Acht der neun in teilweise organisierten Strukturen vorgehenden Tatverdächtigen befinden sich jetzt in Untersuchungshaft.
Bereits in der ersten Jahreshälfte 2008 gingen beim Kriminalkommissariat Geldern vermehrt anonyme Hinweise besorgter Eltern auf Rauschgiftverkäufe in kleinen Mengen in Wachten-donk ein.
Die eingeleiteten Ermittlungen führten zu einer Aussage eines 17-jährigen Konsumenten aus Wachtendonk, der die angesprochenen Verkäufe von Kleinmengen Marihuana konkretisierte. Der Tatverdacht fiel auf einen 21-jährigen in Wachtendonk wohnenden Türken.
Dieser sollte von zwei Adressen in Wachtendonk zusammen mit einem 24-jährigen Deutschen aus Straelen sowie einem 31-jährigen Deutschen aus Wachtendonk Rauschgift an örtliche Abnehmer und nach Norddeutschland verkaufen.
Mit diesen Erkenntnissen wurde im Dezember 2008 die EK Linie mit vier Beamten beim Kriminalkommissariat Geldern eingerichtet, welche sich fortan ausschließlich um den vermeintlich schwunghaften Rauschgifthandel des Trios in Wachtendonk kümmerte.
Am 14. Januar 2009 konnten zwei 23- und 38-jährige Männer aus Hamburg nach einem Einkauf in Wachtendonk auf der Autobahn 40 festgenommen werden. Hierbei wurden zwei Kilogramm Amphetamin im Straßenverkaufswert von 40.000.- Euro sichergestellt.
Der Einfuhrschmuggel nach Deutschland wurde dem 24-jährigen Straelener dann am 13. Februar 2009 nachgewiesen. Bei der Einreise aus den Niederlanden wurde er mit 8,5 Kilogramm Marihuana und 50 Gramm Kokain von den Beamten der Ermittlungskommission kontrolliert und festgenommen.
Diese Lieferung hatte einen Straßenverkaufswert von 90.000.- Euro. Zeitgleich wurden dann seine beiden Mittäter in Wachtendonk sowie drei auf die Lieferung wartende 24- bis 30-jährige türkische Abnehmer aus Hamburg in Straelen festgenommen.
Die drei Tatverdächtigen aus dem Raum Straelen/Wachtendonk sind geständig und räumen in ihren Vernehmungen ein, von Mai 2008 bis zur ihrer Festnahme mindestens 18 Betäubungs-mittelgeschäfte organisiert zu haben.
Dabei seien insgesamt ca. 35 Kilogramm Marihuana, ca. 25 Kilogramm Amphetamin sowie auch Kokain in das Bundesgebiet eingeführt und größtenteils an Abnehmer aus dem norddeutschen Raum weitergegeben worden. Die gesamte Einfuhrmenge hatte einen Straßenverkaufswert von ca. 700.000.- Euro.
Auf Grund der Nachermittlungen konnte zwischenzeitlich ein weiterer 30-jähriger Mann aus Norddeutschland als Abnehmer des Rauschgiftes identifiziert und festgenommen werden.
Gegen ihn und sieben weitere Tatverdächtige wurden auf Antrag der Staatsanwaltschaft Untersuchungshaftbefehle u. a. durch das zuständige Amtsgericht Geldern erlassen. Mit Ausnahme des 31-jährigen Wachtendonkers sitzen die Männer jetzt in verschieden Justizvollzugsanstalten ein.
14:12:33 -
redaktion -
Polizei • Polizeiberichte aus DeutschlandAusgesetzter Hund wurde ausgesetzt und verstarb
Vorweg, ein armer Hund, er ist nämlich gestorben. Aber wir fanden die Überschrift dieser Polizeimeldung so toll, wirklich aufschlussreich ;-)
BAD HERSFELD- Am letzten Samstagmorgen, 28.02.2009, teilte ein 65jähriger Spaziergänger aus Bad Hersfeld mit, dass am Zaun, einer ehemaligen Firma in der Straße Am Giegenberg, ein weißer Hund angebunden wäre.
Die alarmierte Funkstreife der Polizeistation Bad Hersfeld stellte fest, dass dieser Hund offensichtlich ausgesetzt wurde. Bei dem Tier handelt es sich um einen ca. 5 bis 6 Jahre alten Schnauzer-Mischling Rüden. Da der Hund, der auf einer Decke lag, stark aus dem After blutete, wurde ein Tierarzt alarmiert.
Dieser begab sich kurze Zeit später zum Fundort des Tieres. Nach kurzer Diagnose, wurde das Tier in die Praxis des Tierarztes verbracht. Dort konnte die Ursache für den erheblichen Blutverlust festgestellt werden. Das Futter welches der Hund gefressen haben muss war wahrscheinlich mit Rattengift vergiftet gewesen.
Die bisherigen Ermittlungen durch die Umweltpolizei der Kripo Bad Hersfeld ergab, dass der Hund zuletzt bei dem Tierschutzverein in Meiningen (Thüringen) unter dem Namen "Wolly" registriert war. Die Polizei fragt nun: Wer kann Hinweise zu dem letzten bekannten Halter des Hundes geben? Wer hat in der Nacht zum Samstag, 28.02.09, verdächtige Fahrzeuge Am Giegenberg festgestellt? Hinweise bitte an die Polizei in Bad Hersfeld, Tel.: 06621/9320.
11:59:47 -
redaktion -
Polizei • Polizeiberichte aus DeutschlandTaxifahrer in Hannover wird ohnmächtig und rammt neue Autos
Ein 34-jähriger Taxifahrer hat gestern Abend gegen 22:00 Uhr an der Podbielskistraße insgesamt neun Autos beschädigt. Seinen Angaben nach habe er kurzzeitig das Bewusstsein verloren.
Bisherigen Erkenntnissen zufolge befuhr der Taxifahrer zusammen mit einem 46-jährigen Fahrgast die Podbielskistraße Richtung stadtauswärts. In Höhe der Lortzingstraße wurde dem 34-Jährigen eigenen Angaben zufolge plötzlich schwarz vor den Augen. Unmittelbar danach habe er kurz das Bewusstsein verloren.
Während dessen kam er mit seinem VW Touran von seiner Fahrspur ab und stieß gegen, am Straßenrand geparkte, PKW. Insgesamt wurden neben dem Taxi weitere acht Autos beschädigt.
Der Sachschaden wird auf rund 24 000 Euro geschätzt. Trotz der Tatsache, dass der erste Zusammenstoß so stark gewesen ist, dass der Beifahrerairbag ausgelöst wurde, ist niemand verletzt worden.
Der 34-Jährige, der Zeugenangaben zufolge ganz benommen und weiß im Gesicht gewesen sein soll, wurde vorsorglich zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Eine Überprüfung ergab, dass der Betroffene weder unter Alkohol- noch und unter Betäubungsmitteleinfluss stand./zz, hol
09:29:09 -
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Polizei • Polizeiberichte aus DeutschlandSattellastzug beii Lastrup verunglückt
Großes Glück hatte am Donnerstagmorgen ein 48-jähriger Bulgare, der mit seinem Sattellastzug einer dänischen Spedition auf der B 213 in Lastrup (LK Cloppenburg) verunglückte. Kurz nach 07.00 Uhr befuhr der Bulgare die B 213 von Lastrup und Richtung Löningen.
Kurz hinter Oldendorf kam er mit seinem Sattellastzug nach rechts von der Fahrbahn und prallte gegen einen Baum. Der 48-Jährige war zunächst in seinem total zertrümmerten Führerhaus eingeklemmt, konnte sich dann daraus selbst befreien. Er wurde mit leichten Verletzungen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Andere Fahrzeuge waren an diesem Umfall nicht beteiligt. Eine Zeugin hatte beobachtet, dass sich der Sattelauflieger kurz vor dem Unfall aufgeschaukelt hatte. Bei dem Unfall entstand Sachschaden in Höhe von ca. 200.000 Euro.
Neben Polizei und Rettungsdienst waren Einsatzkräfte von der Feuerwehr Lastrup und THW Cloppenburg vor Ort, da aus der verunglückten Sattelzugmaschine Dieselkraftstoff ausgetreten war. Die B 213 bleibt für mehrere Stunden aufgrund aufwändiger Bergungsmaßnahmen gesperrt. Die Verkehr wird örtlich umgeleitet.
09:27:10 -
redaktion -
04. March 2009
Kriminalität • Kriminelles in DeutschlandTrickdieb in Achim unterwegs
Die Polizei in Achim (Landkreis Verden) warnt vor einem seriös und wortgewandt auftretenden Mann, der Spendenboxen einsammelt und dabei angeblich im Auftrage von "Profamilia" handelt.
Nach Einschätzung der Beamten könnte es sich um einen Trickdieb handeln.
Am Dienstagnachmittag war der circa 25 bis 30 Jahre alte Südländer in einer Achimer Zahnarztpraxis erschienen und hatte sich als "Herr Ibrahim" vorgestellt, der für "Profamilia" eine Spendenbox abholen wollte.
Als Legitimation zeigte der Mann einen offenkundig gefälschten Ausweis vor, den eine 55-jährige Angestellte nicht akzeptieren mochte. Sie verweigerte die Herausgabe der Spendenbox, in der namens der angesehenen Familiengesellschaft "Altgold" gesammelt wurde und startete einen Rückruf bei "Profamilia". In dem Telefonat erfuhr sie , dass die Abholung immer durch eine bestimmte Person erfolgt, die auch keine Vertretung hat.
Dadurch flog der geplante Diebstahl auf. "Herr Ibrahim" war zum Zeitpunkt des Telefonats natürlich längst verschwunden und kam - entgegen seiner Zusage - auch nicht noch einmal wieder. Eine andere Praxisangestellte konnte beobachten, wie er zusammen mit einem anderen mann in einen dunklen Daimler Benz stieg und in ihm davon fuhr.
Das Kennzeichen konnte die Zeugin nicht ablesen. Der Beschreibung nach soll der mysteriöse "Herr Ibrahim" circa 175 bis 180 Zentimeter groß und von kräftiger beziehungsweise dicklicher Statur sein und kurze dunkle Haare haben. Er war mit einem Anzug bekleidet und soll eine auffällige Oberlippe haben.
Zeugen, die Hinweise zu dem Gesuchten geben können oder ihm in gleicher oder ähnlicher Situation begegnet sind, werden gebeten, sich unter Telefon 04202/9960 an das Achimer Polizeikommissariat oder jede andere Polizeidienststelle zu wenden.
19:45:29 -
redaktion -
Polizei • Polizeiberichte aus DeutschlandDortmund - Mann warf sich vor Strassenbahn
Wie bereits berichtet, ereignete sich am heutigen Mittwoch, gegen 13.38 Uhr, in Dortmund-Aplerbeck, auf der Marsbruchstraße, ein tragischer Vorfall, bei dem ein Mann von der hier oberirdisch fahrenden U 47 erfasst und lebensgefährlich verletzt wurde.
Die bisherigen Ermittlungen und Zeugenangaben haben ergeben, dass sich zur Unfallzeit der Verletzte, ein 72-jähriger Lüner, zunächst auf dem Gehweg neben dem Gleisbereich befand. Dann, als die U-Bahn sich näherte, trat der Mann völlig unerwartet in den Gleisbereich und wurde trotz Notbremsung von der U-Bahn erfasst.
Dieses Verhalten des Seniors und die Erkenntnisse über seinen Gesundheitszustand deuten auf einen versuchten Suizid hin. Die 46-jährige Fahrerin der U 47 erlitt bei dem Vorfall einen Schock und wurde von Kräften der Feuerwehr betreut
19:44:18 -
redaktion -
Feuerwehr • Feuerwehrberichte aus DeutschlandGasrohr angebohrt in Wetter
Am Mittwoch, den 04.03.2009, gegen 15:05 Uhr, wurde durch Arbeiten an einer Baustelle in der Kaiser Strasse eine Gasversorgungsleitung angebohrt. Aufgrund des austretenden Gases wurde der Gefahrenbereich ca. 200 m in jede Richtung des Schadensortes, sowie die dort befindliche Tankstelle geräumt und anschließend abgesperrt.
Die unmittelbar angrenzende Bahnlinie Hagen - Witten mußte für ca. drei Stunden für den Bahnverkehr gesperrt werden. An den Gefahrenbereich angrenzende Wohnhäuser, sowie deren Bewohner waren ungefährdet.
Die Anwohner wurden jedoch vorsorglich gewarnt. Es entstand weder Personen-/ noch Sachschaden. Die Bahnlinie konnte nach Abklemmen der Gasleitung gegen 18:30 Uhr wieder freigegeben werden. Die Verkehrsstörungen dauerten bis in den frühen Abend.
19:43:01 -
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Feuerwehr • Feuerwehrberichte aus DeutschlandDachstuhl in Wilhelmshaven in Flammen
Am heutigen Mittwoch, gegen 14.50 Uhr, teilte ein Zeuge der Polizei mit, dass der Dachstuhl des Eckhauses Schellingstraße / Gökerstraße brennen würde. Neben der Berufsfeuerwehr und der Wachen Nord und Heppens wurden auch mehrere Streifenwagen zum Brandort entsandt.

Foto: Polizeiinspektion Wilhelmshaven / Friesland
Durch die zuerst am Brandort eingetroffene Streifenwagenbesatzung konnte noch ein Hausbewohner aus dem Mehrfamilienhaus geholt werden.
Die anderen Wohnungen waren entweder nicht bewohnt oder die Bewohner befanden sich zu dieser Zeit nicht zu Hause. Während die Feuerwehr das Feuer unter Atemschutz bekämpfte, wurden durch die Polizei die Gökerstraße und die Schellingstraße in diesem Bereich für den Fahrzeugverkehr voll gesperrt.
Als Brandursache ist derzeit davon auszugehen, dass die Dachisolierung durch Schweißarbeiten an Teilen des Daches des Gebäudes in Brand gesetzt wurden und das Feuer auslösten. Die Löscharbeiten und die Absperrungen wurden gegen 16.30 Uhr beendet. Zur Schadenshöhe können noch keine Angaben gemacht werden.
17:15:32 -
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Polizei • Polizeiberichte aus DeutschlandTortenanschlag auf Bürgermeister von Oldenburg
Am Dienstag gegen 19.10 Uhr wurde der Oberbürgermeister von Oldenburg, Prof.Dr. Schwandner, bei einer Veranstaltung für Neubürgerinnen und -bürger von einem bislang unbekannten Täter mit einer Torte beworfen.
Der Werfer trat -wie seine fünf Begleiter- plötzlich und maskiert auf. Die Gruppe entfernte sich anschließend aus dem Saal. Die Polizei Oldenburg hat ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren eingeleitet.
17:12:35 -
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Feuerwehr • Feuerwehrberichte aus DeutschlandFeuer in Preetz
Dienstagabend ist es in Preetz im Kreis Plön zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus gekommen. Zwei Personen erlitten dabei Verletzungen, an dem Gebäude entstand erheblicher Schaden. Gegen 20.30 Uhr ging bei der Einsatzleitstelle Plön die Meldung über ein Feuer in der Mühlenstraße ein.
Als Polizei und Feuerwehr den Ort erreichten, standen der Dachstuhl und weite Teile des Fachwerkhauses in Flammen. Die Hausbewohner hatten sich bereits ins Freie gerettet. Die meisten von ihnen waren unverletzt davon gekommen, zwei Personen mussten jedoch mit Schock und Rauchgasvergiftung zur Behandlung in ein Krankenhaus. Während die Feuerwehrmänner sofort mit den Löscharbeiten begannen, machte das Ausmaß des Feuers es erforderlich, die Menschen aus den angrenzenden Wohnblocks ebenfalls zu ihrer Sicherheit zu evakuieren. Die Betroffenen fanden Unterschlupf im Alten- und Pflegeheim in der Klosterstraße oder kümmerten sich selbständig um private Unterkünfte.
Um kurz vor 23 Uhr war der Brand unter Kontrolle, die Brandwache und Nachlöscharbeiten zogen sich noch über mehrere Stunden bis in die Nacht hinein. Die Ermittlungen in diesem Fall hat die Kripo Plön übernommen. Derzeitigen Erkenntnissen zufolge brach das Feuer im Dachgeschoss aus. Dieses ist am stärksten vom Brand betroffen, während der Rest des Gebäudes durch Löschwasser stark in Mitleidenschaft gezogen wurde. Die Brandursache ist bisher noch unklar.
Laut ersten Schätzungen beläuft sich die Schadenshöhe auf 150.000 Euro. Inwieweit das Gebäude von Einsturzgefahr bedroht ist, bleibt zu klären, ein Fachmann wird dies feststellen müssen.
13:59:03 -
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Polizei • Polizeiberichte aus DeutschlandHeike Krücke aus Horn - Bad Meinberg vermisst
Seit dem vergangenen Montag (2. März) wird die 45-jährige Heike Krücke aus Horn - Bad Meinberg vermisst. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach ihr. Frau Krücke ist letztmalig am Dienstag (3. März) gegen 12.00 Uhr im Raum Paderborn gesehen worden. Sie ist vermutlich mit ihrem grünen Opel Corsa mit den Kennzeichen LIP-N 1963 unterwegs.
Frau Krücke ist zeitweise orientierungslos. Die Polizei bittet Personen, die sie oder das Auto gesehen haben bzw. etwas zu ihrem derzeitigen Aufenthalt sagen können, sich bei der Kripo in Blomberg unter 05235 / 96930 zu melden. Heike Krücke hat rötlich getönte und schulterlange Haare.
Sie ist bei etwa 75 Kilo ca. 175 cm groß und war zuletzt bekleidet mit einer schwarzen Jacke, Bluejeans und braunen Stiefeln.
13:57:44 -
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Polizei • Polizeiberichte aus DeutschlandMit Pferden auf Drogensuche
Bei ihrem Bemühen den Drogentourismus einzudämmen, freuen sich die Kräfte der Einsatzgruppe Drogenpfad über tierische (und menschliche) Unterstützung aus Düsseldorf: Seit Anfang dieser Woche bestreifen Kräfte der Reiterstaffel Düsseldorf hoch zu Ross die Verbindungswege zu den niederländischen Coffeeshops. Dabei werden sie tatkräftig von den szenekundigen Beamtinnen und Beamten der EG Drogenpfad unterstützt. Bereits am ersten Einsatztag, als Ross und Reiter das neue Einsatzgebiet noch erkundeten, gab es den ersten Aufgriff im Grenzwald.
Ein 18 jähriger Grefrather und ein 16-jähriger Schüler aus Nettetal wurden beim ersten Streifenritt durch zwei Polizeireiterinnen im Waldgebiet in der Nähe von Tor 9 direkt an der Grenze angetroffen und überprüft. Die beiden Freunde wollten gerade anfangen, sich einen Joint zu bauen. Der 16 jährige hatte das Geld für den BTM-Kauf dem 18-jährigen gegeben und ihn beauftragt, die Drogen zu besorgen. Gemeinsam fuhren die beiden dann mit Fahrrädern nach Venlo, wo der 18-jährige in zwei Coffeeshops für insgesamt 50 Euro fünf Gramm Marihuana und zwei Gramm Haschisch kaufte, während der 16-jährige draußen wartete. Gegen beide Drogenschmuggler erstattete die Polizei Strafanzeige.
Die Eltern des Jugendlichen wurden telefonisch über die Straftat des Filius‘ informiert. Auch in den kommenden Wochen werden Ross und Reiter regelmäßig den Grenzwald bestreifen und dem Drogentourismus Einhalt gebieten. Im Download finden Sie Bilder vom Einsatz der Reiterstaffel am Drogenpfad./ah
13:55:47 -
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Kriminalität • Kriminelles in DeutschlandTaxifahrer in Münster überfallen
Am Dienstagabend (03.03.2009) gegen 23.45 Uhr wurde ein Taxifahrer in Münster Roxel von zwei jungen Männern überfallen. Der Taxifahrer wartete wir gewöhnlich an einer Bushaltestelle um Fahrgäste vom Nachtbus aufzunehmen.
Ein junger Mann erkundigte sich durch die Beifahrertür bei dem Fahrer, wieviel eine Fahrt nach Münster kosten würde. Noch bevor der Taxifahrer antworten konnte, wurde die Fahrertür aufgerissen und ein zweiter Mann packte den Taxifahrer am Arm und erklärte mit den Worten: "Ich will dein Portemonnaie".
Der Täter versuchte den Taxifahrer aus dem Fahrzeug zu zerren während der andere Täter den Innenraum des Taxi durchwühlte. Der Taxifahrer schrie die Täter an und wehrte sich heftig gegen diesen Übergriff. Dabei wurde der Taxifahrer am Schienbein leicht verletzt. Die beiden Täter ließen von dem Taxifahrer ab und flüchteten ohne Beute.
Nachdem der Taxifahrer die Polizei verständigt hatte gab er eine sehr gute Täterbeschreibung ab. In Tatortnähe konnte die Polizei zwei junge Männer festnehmen, auf die die Beschreibung passt. Ob es sich tatsächlich um die Täter handelt wird derzeit noch ermittelt.
09:34:17 -
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Feuerwehr • Feuerwehrberichte aus DeutschlandFeuer in Sachtleben
Heute (04.03.), gegen 08.20 Uhr, erhielt die Polizei Kenntnis von einem Brand bei der Firma Sachtleben in Duisburg Homberg. Es brennt ein Gebäude im Bereich der Schwefelsäureverabeitung.
Nach ersten Informationen konnten alle Personen aus dem Gebäude gerettet werden. Die Werks- und die Berufsfeuerwehr sind zurzeit im Löscheinsatz. Die Polizei sperrt den Bereich rund um Sachtleben ab und hat eine Pressestelle vor Ort eingerichtet
09:32:00 -
redaktion -
03. March 2009
Feuerwehr • Feuerwehrberichte aus DeutschlandStadtarchiv und mehrere Häuser in Köln eingestürzt
In Köln sieht es am Nachmittag des 3.3.2009 beim Alten Historischen Stadtarchiv wie nach einem Bombenanschlag aus. Das Historische Stadtarchiv ist völlig eingestürzt und hat angrenzende Häuser ebenfalls zum Einsturz gebracht.
Mehrere Personen sind leicht verletzt worden. Derzeit werden zwei Personen vermisst.
Die vor den Häusern liegende Strasse ist verschüttet und mehrere Autos versanken ebenfalls im Schutt. Es wurde Katastrophenalarm ausgelöst. Viele hundert Helfer von Feuerwehr, Katastrophenschutz, Polizei und Sanitätspersonal befindet sich vor Ort.
Warum die Gebäude eingestürzt sind, ist bisher noch nicht schlüssig. Allerdings befindet sich unterhalb der Einsturzstelle eine U-Bahn-Baustelle.
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17:16:35 -
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Feuerwehr • Feuerwehrberichte aus DeutschlandWohnhaus in Mülheim brannte
Am Montag, 03. März 2009, kam es zu einem erneuten Brand mit sechs verletzten Personen in einem Mehrfamilienhaus in Mülheim.
Gegen 01:40 Uhr wurden die Rettungskräfte zu einem Haus in der Hauskampstraße gerufen. Dichter Rauch drang aus dem Kellerbereich des Wohnhauses. Einige Bewohner mussten von der Feuerwehr Mülheim mit Leitern aus dem Haus evakuiert werden. Sechs Personen wurden mit Verdacht auf eine Rauchvergiftung in ein Krankenhaus eingeliefert.
Als Ursache konnte erneut Brandstiftung ermittelt werden. In einem Kellerraum war dort gelagerter Hausrat entzündet worden. Das Haus ist nach dem Brand zur Zeit nicht bewohnbar. Bereits zum dritten Mal innerhalb kurzer Zeit kam es zu einem Brand in selben Wohnhaus. Letztmalig hatte es in der Nacht zuvor, am 02. März 2009, im Kellerbereich gebrannt. (fb)
17:09:25 -
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Feuerwehr • Feuerwehrberichte aus DeutschlandEinfamilienhaus in Hanerau-Hademarschen brannte
Rund 150000 Euro Schaden entstanden nach ersten Feststellungen der Polizei bei einem Feuer in einem Einfamilienhaus in Hanerau-Hademarschen in der Westerstraße. Aus belang unbekannter Ursache brannte der Dachstuhl / Obergeschoss am 02.03.2009 gegen 18.50 Uhr komplett nieder.
Die vier Bewohner des Hauses konnten das Haus rechtzeitig verlassen und wurden nicht verletzt. Der obere Bereich des Hauses wurde komplett zerstört, das EG ist durch das Löschwasser der Feuerwehr unbewohnbar. Die Wehren aus Hanerau-Hademarschen, Thaden und Bendorf-Oersdorf konnten den Brand schließlich löschen.
Die Bewohner kommen erst einmal bei Angehörigen unter.
09:22:26 -
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Polizei • Polizeiberichte aus DeutschlandSprinter rammt vier Fahrzege in Overath
Am 03.03.2009, gegen 05.40 Uhr befuhr ein 56-jähriger Sprinterfahrer aus Königswinter die Siegburger Straße stadtauswärts (Richtung Lohmar). Bei Sichtbehinderungen durch Nebel nahm der Fahrer im Verlauf einer Geraden mehrere am rechten Fahrbahnrand geparkte Pkw nicht rechtzeitig wahr.
Er fuhr ungebremst auf ein Fahrzeug auf, welches durch die Wucht des Aufpralls insgesamt drei weitere Fahrzeuge zusammen schob.
Hierbei entstand erheblicher Sachschaden, geschätzt 30.000,--€. Der Sprinter und zwei der beschädigten Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Der 56-Jährige blieb glücklicherweise unverletzt.
09:20:58 -
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02. March 2009
Allgemein • Was nicht passtNeue Feuerwehrfahrzeuge für den Katastrophenschutz in Schleswig-Holstein
Der Katastrophenschutz in Schleswig-Holstein wird technisch weiter aufgerüstet. Innenminister Lothar Hay stellte am Montag (2. März) in Rendsburg zehn Lastkraftwagen für die Dekontamination in Dienst.
Diese Spezialfahrzeuge transportieren das Gerät, mit dessen Hilfe Einsatzkräfte und zivile Personen nach einem Unfall mit gefährlichen Stoffen hygienisch gereinigt und dekontaminiert werden. Die Lastwagen sind beispielsweise mit Duschzelten, Duschwannen, Wasserdurchlauferhitzer, Zeltheizung, Schmutzwasserpumpen und Wasserbehältern beladen.
Die zehn Dekontaminationsfahrzeuge kosten zusammen mit der Spezialausrüstung insgesamt zwei Millionen Euro. Die Kosten übernimmt der Bund. Jeweils ein Spezialfahrzeug wird in Neumünster sowie in den Kreisen Nordfriesland, Dithmarschen, Schleswig-Flensburg, Steinburg, Stormarn, Ostholstein (Neustadt in Holstein), Plön, Segeberg und Pinneberg stationiert. Die Spezialausrüstung fehlt noch; sie wird derzeit beschafft und so schnell wie möglich ausgeliefert.
15 weitere Fahrzeuge wurden auf die übrigen Bundesländer verteilt, erklärte MdB Bettina Hagedorn, die als Mitglied des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages für die finanzielle Absicherung des Programms mit zuständig ist.
"Die Auslieferung der Fahrzeuge ist der Beginn eines Programms, mit dem der Bund innerhalb der nächsten 14 Jahre seine Ausstattung grundlegend umstrukturieren und den künftigen Erfordernissen anpassen wird", sagte der Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, Christoph Unger, der eigens aus Bonn angereist war. "Mit der Zuteilung von 10 Fahrzeugen an das Land Schleswig-Holstein hat der Bund auf den im Vergleich zu den anderen Ländern relativ niedrigen Bestand reagiert und den Gesamtfehlbestand auf zwei Fahrzeuge reduziert", so Unger. Insgesamt, so Unger werden den Ländern im Rahmen des ergänzenden Katastrophenschutzes des Bundes in den nächsten Jahren rund 5000 Fahrzeuge zur Verfügung gestellt. So seien 280 KTW derzeit bestellt - 21 davon bekommt Schleswig-Holstein.
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19:15:35 -
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Polizei • Polizeiberichte aus DeutschlandMarburg-Biedenkopf - Auto landete im Baum
Ein spektakulärer Unfall auf der Bundesstraße 255 zwischen Gladenbach und Oberweimar endete trotz mehrfacher Flugphasen des BMW für die beiden alkoholisierten Insassen glimpflich.
Sie erlitten beide eher leichtere Verletzungen. An dem Wagen entstand ein Totalschaden. Jeder der beiden Männer im Alter von 23 und 21 Jahren aus Marburg bzw. Cölbe gab an, gefahren zu sein. Die Polizei ordnete jeweils eine Blutprobe an. Die Ermittlungen dauern an.
Die beiden Männer waren am Sonntag, dem 01. März gegen 23.40 Uhr mit ihrem BMW auf dem Weg von Gladenbach nach Marburg. Am Ende einer langen Geraden vor einer leichten Rechtskurve vor Oberweimar fuhr der Wagen ohne ersichtlichen Grund geradeaus.
Das Auto überquerte ca. 150 Meter Acker und anschließend weitere 100 Meter einer abschüssigen Wiese. Nach den Spuren verlor das Auto dabei mehrfach die Bodenhaftung und flog etliche Meter weit durch die Luft.
Der BMW landete schließlich in zwei Metern Höhe in einer Baumgruppe. Bis dorthin hatte der Wagen zwei Kurvenwarnschilder und einen Weidezaun beschädigt. Rettungswagen brachten die beiden nicht angeschnallten Insassen nach notärztlicher Erstversorgung ins Krankenhaus.
15:34:05 -
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Feuerwehr • Feuerwehrberichte aus DeutschlandBauerngehöft in Goch abgebrannt
Am Montag Morgen wurden Feuerwehrkräfte zu einem Brand an der Asperdener Straße gerufen. In einem derzeit leerstehenden und im Umbau befindlichen ehemaligen Bauerngehöft war ein Feuer ausgebrochen. Etwa gegen 06:30 war der Brand entdeckt worden.
Bei dem Gebäude handelte es sich um ein Haus, in dem sich vorne ein ehemaliger Wohnbereich und angrenzend der ehemalige Stallbereich befindet. Dort war auch noch Stroh gelagert. Nach ersten Untersuchungen am Brandort geht die Kripo von Brandstiftung aus und dass im ehemaligen Stallbereich das Feuer seinen Ursprung nahm.
Trotz des Feuerwehreinsatzes konnte nicht verhindert werden, dass der Dachstuhl des Hinterhauses nahezu komplett ausbrannte und auch die Giebelwand zerstört wurde. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 120.000 Euro geschätzt. Da das Gebäude unmittelbar an die stark befahrene B 504 (Asperdener Straße) angrenzt, könnten vorbeifahrende Passanten evtl. Beobachtungen im Zusammenhang mit dem Feuer gemacht haben.
Vielleicht haben Autofahrer oder Berufspendler zwischen 06:00 Uhr und 06:35 Uhr in der Nähe oder im Umfeld des Brandortes Personen gesehen oder sonstige Beobachtungen gemacht, die für die Ermittler von Bedeutung sein könnten.
Zeugen werden daher gebeten, sich bei der Kripo Kalkar unter Telefon 02824-880 oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
15:32:31 -
redaktion -
Kriminalität • Kriminelles in DeutschlandAltarkreuz aus Schönstattzentrum gestohlen
Beim Einbruch in das Schönstattzentrum an der Straße Goldener Grund bei Benhausen haben unbekannte Täter am Wochenende ein wertvolles Altarkreuz gestohlen. Die Täter schlugen ein Fenster am Gebäude ein und gelangten in die Räumlichkeiten. Sie durchsuchten Schränke und Schubladen.
Das entwendete Kreuz hat einen Wert von etwa 5.000 Euro. Die Polizei sucht Zeugen, die zwischen Freitag 18:00 Uhr und Sonntag 10:00 Uhr, verdächtige Personen oder Fahrzeuge am Dörener Holzweg oder Goldener Grund gesehen haben. Sachdienliche Hinweise an die Polizei unter 05251/3060.
15:31:26 -
redaktion -
Feuerwehr • Feuerwehrberichte aus DeutschlandFeuer in Haus in Herten
Am Sonntag, den 01.03.2009, gegen 23.35 Uhr, wurde ein Brand in einer Souterrainwohnung in Herten-Westerholt, Ziegeleistraße, festgestellt. Vermutlich entstand das Feuer aufgrund eines technischen Defektes in einer Einbauküche. Die komplette Wohnung wurde in Mitleidenschaft gezogen. Die Feuerwehr konnte das Feuer löschen. Personenschaden entstand nicht. Der Sachschaden ist erheblich. Die polizeilichen Ermittlungen dauern an.
08:51:39 -
redaktion -
01. March 2009
Kriminalität • Kriminelles in DeutschlandMesserstecherei in Celle
Am Sonnabend, dem 28.02.2009, ca. 03.15 Uhr, kam es in der Wittinger Straße im Celler Ortsteil Hehlentor zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen jungen Männern. Ein 20-jähriger Celler wurde durch zwei Messerstiche in den Hals schwer verletzt. Gegen 03.10 Uhr befand sich das spätere Opfer in Begleitung eines Freunde in der Wittinger Straße, um dort noch weibliche Bekannte zu treffen. Diese beiden jungen Frauen wurden ihrerseits von zwei anderen jungen Männern begleitet.
Zwischen den jungen Männern kam es zunächst zu einem verbalen Streit, der dann in eine körperliche Auseinandersetzung überging. Im weiteren Verlauf versetzte ein 17-jähriger Celler seinem 20-jährigen Gegenüber zwei Messerstiche in den Hals. Das Opfer hielt ein vorbeifahrendes Taxi an und ließ sich sofort in ein nahegelegenes Krankenhaus bringen.
Anschließend flüchtete der jugendliche Täter mit seinem Freund per Fahrrad. Das 20-jährige Opfer wurde umgehend in die Medizinische Hochschule nach Hannover verbracht und musste sich einer Notoperation unterziehen. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt besteht glücklicher Weise keine akute Lebensgefahr für den jungen Mann. Die Polizeibeamten des Celler Einsatz- und Streifendienstes verbuchten im Rahmen der ersten eingeleiteten Maßnahmen ein schnellen Erfolg.
Der 17-jährige Tatverdächtige konnte bereits eine Stunde später in der Wohnung seiner Eltern im Celler Heesegebiet widerstandslos festgenommen werden. Die Ermittlungen dauern an.
Im Zusammenhang mit dieser Straftat sucht die Polizei Celle weitere Zeugen. Personen, die zur Tatzeit im Bereich der Wittinger Straße (Zufahrt zur Kleingartenkolonie Karlslust) verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit der Celler Polizei unter Telefon 05141/277-3662 oder -2215 in Verbindung zu setzen.
15:10:19 -
redaktion -
Feuerwehr • Feuerwehrberichte aus DeutschlandLeistungsbewertung der ostholsteinischen Jugendfeuerwehren in Ahrensbök
Am Sonnabend, 14. März 2009 stellen sich die Mitglieder der ostholsteinischen Jugendfeuerwehren der Leistungswertung "Jugendflamme Schleswig-Holstein" in den Stufen 2 und 3. Bei der Jugendflamme Schleswig-Holstein handelt es sich um einen Leistungsnachweis, der in verschiedenen Altersklassen in drei Stufen abgenommen wird.
Die Jugendlichen stellen ihr in der Jugendfeuerwehr erlerntes Fachwissen in Theorie und Praxis unter Beweis. Als äußeres Zeichen wird den Jugendlichen im Anschluß an die Leistungsbewertung die Jugendflamme in Form eines Abzeichens verliehen.
Die Leistungsbewertung beginnt um 11.00 Uhr am Feuerwehrhaus in Ahrensbök, in der Poststrasse 3. Organisiert wird die Abnahme vom Fachbereichsleiter Wettbewerbe der Jugendfeuerwehren im Kreisfeuerwehrverband Ostholstein, Sabastian Papke aus Neustadt.
Eine Bewertungskommision aus Jugendausbildern der Freiwilligen Feuerwehren nimmt die Leistungen der Jugendlichen genau unter die Lupe.
12:15:44 -
redaktion -
Polizei • Polizeiberichte aus DeutschlandBochum - Tödlicher Verkehrsunfall im Harpener Feld
Am heutigen Sonntagvormittag, gegen 07.20 Uhr, befuhr ein 24-jähriger Pkw-Fahrer aus Castrop-Rauxel die Straße Harpener Feld in Richtung Dietrich-Benking-Straße.
In einer leichten Rechtskurve kam der Verkehrsteilnehmer von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Der Fahrzeugführer musste von Rettungskräften aus dem total zerstörten Pkw befreit werden.
Er verstarb noch an der Unfallstelle. Unfallursächlich dürfte eine deutlich überhöhte Geschwindigkeit gewesen sein. Die Ermittlungen des zuständigen Verkehrskommissariates dauern hierzu allerdings noch an.
12:14:49 -
redaktion -
Polizei • Polizeiberichte aus Deutschland99. Fernfahrerstammtisch im Rasthaus Aachener-Land-Süd
Die Autobahnpolizei Köln lädt alle Fernfahrer, Spediteure und Unternehmer sowie sonstige interessierte Autobahnnutzer zum 99. Fernfahrerstammtisch ein:
Mittwoch, 4. März 2009, 19 bis 21 Uhr Rasthaus Aachener-Land-Süd, (A4 Eschweiler, Fahrtrichtung Olpe)
Aktuelles aus der Transportwelt, das neue Berufskraftfahrerqualifikationsgesetz, der Verlauf eines Lkw-Unfalls, der digitale Tachograf und weitere Themen werden an diesem Informationsabend besprochen. Weitere Informationen finden Sie auch unter
www.fernfahrerstammtisch.eu
10:52:02 -
redaktion -
Feuerwehr • Feuerwehrberichte aus DeutschlandKüchenbrände in Krefeld
Zu zwei Küchenbränden kam es an diesem Wochenende in Krefeld. Am 28.02.2009, um 16:40 Uhr, wurden Polizei und Feuerwehr zum einem Brand auf der Rathenaustraße gerufen. Der 39-jährige Wohnungsinhaber hatte einen Kochtopf aufgesetzt und auf der Herdplatte vergessen.
Die Feuerwehr konnte das Feuer im Bereich des Herdes löschen. Der 39-Jährige erlitt eine Rauchgasintoxikation und wurde einem Krankhaus zugeführt.
Ebenfalls ein vergessener Kochtopf, mit Frittierfett gefüllt, war am 01.03.3009, um 03:20 Uhr, die Ursache eines Küchenbrandes auf der Cracauer Straße in Krefeld.
Als der 21-jährige Wohnungsinhaber sich an den Kochtopf erinnerte und den Deckel abhob, entzündete sich das heiße Fett. Ein Löschversuch mit Wasser führte zu einer Verpuffung, die so stark war, dass die Holzkonstruktion der Fensterfront im Bereich der Balkontüre von der Wand gerissen wurde.
Die Scheiben der Balkontüre und des Fensters barsten und wurden nach außen katapultiert. Wie durch ein Wunder blieb der 21-Jährige äußerlich unverletzt. Vorsorglich wurde er zur Untersuchung einem Krefelder Krankenhaus zugeführt.
10:50:43 -
redaktion -