Hier gehts zu den großen Magazinen mit einem Riesen-Inhalt
| Nächste Seite»
31. May 2009
KriminalitätKriminelles in Deutschland

Toter an der A 661gefunden - Mord ?

Einen grausigen Fund machte heute Morgen, gegen 08.30 Uhr, ein Spaziergänger, der seinen Hund im Bereich des Ginsterweges, Gemarkung Bonames, ausführte.

Etwa 50 m neben der A 661, in Höhe der Abfahrt Eckenheim, fand er eine männliche Leiche, die mit einem gardinenähnlichen Stoff abgedeckt war. Der Mann verständigte daraufhin sofort die Polizei.

Nach den ersten Ermittlungen der Kriminalpolizei wies der Tote massive Verletzungen am Kopf und am Oberkörper auf.

Das Alter des bislang noch nicht zweifelsfrei identifizierten Mannes dürfte um die 50 Jahre betragen haben. Nach der vorgefundenen Spurenlage wird davon ausgegangen, dass er an einer anderen Stelle ums Leben kam und später am jetzigen Fundort abgelegt wurde. Zur genauen Todesursache können momentan wegen des noch ausstehenden Obduktionsergebnisses keine gesicherten Aussagen gemacht werden.

Die Ermittlungen zur Identität des Toten, zum Tathergang und zum Tatort dauern an;
10:47:11 - redaktion -


Anzeige:
viagogo - Ihr Ticket-Marktplatz
31. May 2009
FeuerwehrFeuerwehrberichte aus Deutschland

Segelflugzeug über Kamp-Lintfort abgestürzt

Am Samstagnachmittag gegen 16:10 Uhr geriet ein zweisitziges Segelflugzeug beim Landeanflug auf den Flugplatz Saalhoff mit einer Tragfläche gegen einen Baum und stürzte unmittelbar vor Erreichen der Landebahn aus ca. 15 Metern Höhe auf eine Obstwiese. Der 43-jährige Pilot aus Duisburg wurde dabei leicht verletzt.

Der 56-jährige Fluggast aus Xanten wurde schwer verletzt und musste mit einem Rettungshubschrauber einer Duisburger Unfallklinik zugeführt werden.Nach Auskunft des behandelnden Notarztes kann Lebensgefahr derzeit nicht ausgeschlossen werden.
10:45:32 - redaktion -


Anzeige:
Parship.de - Die Online Partneragentur
30. May 2009
PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Polizeieinsatz beim Fußballspiel SC Paderborn 07 gegen VfL Osnabrück

Nach dem Relegationsspiel des SC Paderborn gegen den VfL Osnabrück in der Paderborner Paragon-Arena zieht die Polizei insgesamt ein positives Fazit. Sechs Osnabrücker Fans wurden allerdings vorläufig in Gewahrsam genommen, aber nach dem Spiel wieder auf freien Fuß gesetzt.

Die auswärtigen Fans waren am Abend mit drei Zügen, mit Bussen und mit privaten Pkw angereist. Im Paderborner Bahnhof warteten bereits Hundertschaftskräfte der Polizei aus Bielefeld, Essen und Wuppertal und geleiteten die Fußballanhänger in die bereit gestellten Shuttle-Busse, die sie zum Stadion brachten.

Da es in einem der Shuttle-Busse zu einem Diebstahl kam, wurde der Tatverdächtige vorläufig festgenommen. Fünf andere Männer mussten auf dem Weg zum Stadion und vor dem Stadion wegen Beleidigung und Widerstands dem Polizeigewahrsam zugeführt werden. Im ausverkauften Stadion, in dem etwa 15.000 Zuschauer und davon ca. 2.500 auswärtige Fans das Spiel sahen, sorgte die Polizei für eine konsequente Trennung der Fanblöcke; während des Spiels kam es zu keinen Auseinandersetzungen oder Ausschreitungen.

Allerdings gelang es kurz vor Spielende zwei Paderborner Fans, auf das Fußballfeld zu laufen. Stadionordner schafften es schnell, die beiden Männer einzufangen, deren Personalien dann festgestellt wurden.

Nach dem Sieg des SC Paderborn 07 kam es zu keinen weiteren Vorfällen. Die mit der Bahn angereisten Fans fuhren begleitet von Hundertschaftskräften friedlich mit Bussen zum Bahnhof und erreichten pünktlich gegen 23.00 Uhr den eingesetzten Sonderzug nach Osnabrück. Auch die Busreisenden und die Pkw-Nutzer verließen die Paderstadt friedlich und zügig.

So konnte Polizeidirektor Jürgen Siebel, der den Einsatz leitete, im Resümée festhalten: "Unser polizeiliches Einsatzkonzept hat sich bewährt. Es ist uns gelungen, den friedlichen und störungsfreien Verlauf des Fußballspiels zu gewährleisten. Wir haben alles getan, um den sportlichen Charakter und die Freude am Fußballspiel wirksam zu schützen."
09:43:34 - redaktion -


FeuerwehrFeuerwehrberichte aus Deutschland

1 Toter bei Feuer in Itzehoe

Heute Nacht (30.5., gegen 1 Uhr) alarmierte ein 19 Jahre alter Mann die Polizei über den Brand in einem kombinierten Wohn- und Geschäftshauses in der Straße Feldschmiede (Fußgängerzone in der Itzehoer Innenstadt). Er befand sich in dem Gebäude und teilte mit: "Hier brennt es auf dem Dachboden."
Die Polizei begab sich sofort zur Unglücksstelle. Sie stellte fest, dass der Dachstuhl zu dem Zeitpunkt bereits in voller Ausdehnung brannte. Vereinzelte Dachziegel und andere Gebäudeteile fielen bereits auf die Straße. Vor dem Gebäude zog aus den Kellerfenstern schwarzer Rauch nach draußen.

Das Treppenhaus war bereits stark verqualmt. Ein Betreten des Gebäudes durch die geschlossene Eingangstür war nicht mehr möglich. Zusätzliche Gefahr bestand durch die herabstürzenden Gebäudeteile. Die Polizei betätigte Wohnungsklingeln, um schlafende Personen aufzuwecken. Am Fenster der Dachgeschosswohnung im 4. Obergeschoss stand eine männliche Person, die stark gestikulierte und um "Hilfe" schrie. Die Beamten versuchten, sie zu beruhigen.

Der eingetroffenen Feuerwehr war es aufgrund "der ungünstigen Bebauung" jedoch nicht möglich, das Fenster mit der ausgefahrenen Leiter des Leiterwagens zu erreichen. Selbst ein zweiter Versuch mit Stellungswechsel verlief negativ.
Gegen 1.30 Uhr wurde der Mann zum letzten Mal von den Rettungskräften ausgemacht. Eine Verständigung war da aber schon "wegen der starken Umgeräusche" nicht mehr möglich. Danach drangen Flammen aus dem Fenster. Kurze Zeit danach stürzte das Gebälk über dem Zimmer in sich zusammen.

Aufgrund der Schwere des Brandes und anderer Umstände stand schon bald fest, dass sich die Bergungsarbeiten "zeitlich hinziehen" könnten. Um 5.42 Uhr heißt es im Polizeibericht: "Nach ersten Bergungsarbeiten am Objekt wurde noch keine Person gefunden. Die hauptsächlich betroffene Wohnung im Dachgeschoss kann jedoch nach wie vor nicht betreten werden. Dort wird die vermisste Person vermutet."

Um 7.16 Uhr teilt die Einsatzleitstelle der Polizeidirektion Itzehoe dem Lage- und Führungszentrum Kiel mit: "Der 19-Jährige ist verstorben." Ein Sprecher der Kripo Itzehoe teilt zudem mit: "Bei dem Toten dürfte es sich um den Wohnungsinhaber handeln."
Gegen 8.15 Uhr teilt der Beamte mit: "Das Feuer ist aus. Es gibt zwei Brandherde."

Gebrannt hatte es an zwei Stellen in dem Gebäude: in einem Kellerraum unterhalb der Eingangstür und im 4. Obergeschoss.
Das Gebäude ist nach seinen Worten "großflächig ausgebrannt, größere Wasserschäden gibt es in allen Etagen." Und: "Die Feuerwehr kam leider nicht so an den oberen Brandherd ran, um den Mann retten zu können."

Integriert sind in das Gebäude ein Optikergeschäft, eine Augenarztpraxis, eine Steuerberaterkanzlei und drei Mietwohnungen.
Die jeweils angrenzenden Objekte, ebenfalls kombinierte Wohn- und Geschäftsgebäude, wurden durch das Feuer und die damit verbundenen Löscharbeiten zum Teil stark in Mitleidenschaft gezogen. Anwesende Bewohner aller betroffenen Häuser wurden evakuiert und durch einen Mitarbeiter der Stadt Itzehoe anderweitig untergebracht.

Die Kripo Itzehoe hat die Brandstelle beschlagnahmt. Die Ermittlungen hinsichtlich der genauen Brandursache dauern an.
09:42:17 - redaktion -


29. May 2009
FeuerwehrFeuerwehrberichte aus Deutschland

Berufsschule in Husum - Brandstiftung

- Am 28.05.09 gingen die Sirenen von Feuerwehr und Polizei um 0.45h nachts los: die Brandmeldeanlage in der beruflichen Schule des Kreises Nordfriesland in der Husumer Herzog-Adolf-Straße hatte Feueralarm ausgelöst. Die Feuerwehr konnte durch ihr schnelles Eingreifen das Feuer ablöschen, ohne dass ein größerer Gebäudeschaden entstanden ist.

Menschen blieben unverletzt. Schnell war jedoch klar, dass der Brand gelegt worden ist: die Außentür wurde zuvor mit einem Stein eingeschlagen und geöffnet. Unklar ist hingegen, ob es sich um einen Einbruch mit anschließender Brandlegung handelte, oder ob die Täter gezielt zum "Feuerlegen" eingestiegen sind - Stehlgut wurde zumindest keines festgestellt...

Die Schule fand heute übrigens wie gewohnt statt. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter der Tel. 04841-8300 oder dem Polizeiruf 110 entgegen.
09:25:45 - redaktion -


PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Hubschrauber kommt vom Kurs ab - in Dortmund verschollen

Einen für den Piloten nicht vorhersehbaren Kurs schlug am heutigen Nachmittag, 28.05.2009, gegen 14:35 Uhr, in Dortmund - Kirchlinde, in der Westerwikstraße, ein Modellhubschrauber ein.

Nach Angaben des 32-jährigen Piloten aus Dortmund wählte er, für einen Rundflug seines neuen Hubschraubers, ein an der Westerwikstraße gelegenes Feld. Doch nach einem gelungenen Start schlug der Hubschrauber, vermutlich dank einer Windböe, eine andere als die vom Piloten gewünschte Richtung ein.
Trotz der Versuche, das mit Benzin betriebene Fluggerät mittels der Funksteuerung auf den richtigen Kurs zurückzubringen, flog dieses nunmehr unkontrolliert in süd-östliche Richtung davon.

Die zur Hilfe gerufene Polizei konnte den immerhin 6 kg schweren und mit 180 cm Rotordurchmesser großen Hubschrauber jedoch trotz groß angelegter Suche nicht wieder auffinden.
Die Gefahr, dass das Flugmodell in Richtung A 45 getrieben wird und dort abstürzt, bestätigte sich nicht, so dass derzeit von einem Absturz abseits der Autobahn auszugehen ist.

Hinweise, die zum Widerauffinden des Fluggerätes führen, bitte an die Polizeiinspektion 2, Polizeiwache Huckarde unter 0231 132 2121.
09:24:50 - redaktion -


FeuerwehrFeuerwehrberichte aus Deutschland

Textilfabrik in Lüneburg brannte

Auf dem Gelände einer ehemaligen Textilfabrik im Lüneburger Stadtgebiet kam es in den frühen Morgenstunden des 29.05.09 zu einem größeren Schadensfeuer. Ein Zeuge hatte gegen 04:15 Uhr den Notruf gewählt. Die alarmierten Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr stellten ausgehend von der Mitte des Gebäudekomplexes der ehem. Textilfabrik im Pulverweg starke Rauchentwicklung fest. Zudem schlugen Flammen aus dem Gebäude. Die Lüneburger Feuerwehr konnte schnell zum Brandausbruchsort, einem ca. 15x15 m² Trafogebäude, vordringen, das Feuer unter Kontrolle bringen und dieses durch den Einsatz von Schaum gegen 06:30 Uhr komplett löschen.

Brandbetroffen ist "lediglich" das Trafogebäude, das komplett in den Gebäudekomplex integriert ist. Polizei und Feuerwehr schätzen den Sachschaden derzeit insgesamt auf gut 150.000 Euro. Die Räume und Hallen einer Indoor-Soccer-Anlage, die sich angrenzend im Gebäudekomplex befinden, wurden stark verraucht. Zu Personenschäden kam es nicht.

Aufgrund der starken Rauchentwicklung und um eine Gesundheitsgefährdung für die Bevölkerung auszuschließen, wurden umliegende Straßen vorübergehend gesperrt und eine Rundfunkwarnmeldung veranlaßt. Zu größeren Verkehrsbehinderungen kam es nicht. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Nach derzeitigem Stand gehen die Ermittler von einem technischen Defekt/Kurzschluß im Trafogebäude als Brandursache aus. Die Ermittlungen dauern an.
09:23:34 - redaktion -


28. May 2009
FeuerwehrFeuerwehrberichte aus Deutschland

Essen - Feuer in ehemaliger Möbelfabrik

In einer Halle der ehemaligen Büromöbelfabrik Geneal in Essen-Burgaltendorf ist am Nachmittag ein Feuer ausgebrochen. Bei Löschversuchen mit einem Feuerlöscher zog sich ein 63 Jahre alter Mitarbeiter eine Rauchvergiftung zu. Er kam nach notärztlicher Versorgung in ein Krankenhaus.

Die Halle wird aktuell durch mehrere Mieter auf verschiedene Arten genutzt. Das Feuer entstand in einem abgetrennten Nutzungsbereich an einem Kompressor und griff auf Möbelstücke über. Die Einsatzkräfte hatten den Brand schnell unter Kontrolle, zu Belüftungszwecken öffneten sie über eine Drehleiter gewaltsam ein Fenster.

Dort zog der Brandrauch, durch mehrere Hochleistungslüfter angetrieben, ins Freie. Lüftungsmaßnahmen und Schadstoffmessungen laufen zurzeit noch, voraussichtlich restliche Einsatzdauer mit Stand 17.00 Uhr noch etwa eine Stunde. (MF)
08:52:14 - redaktion -


FeuerwehrFeuerwehrberichte aus Deutschland

12jähriger Brandstifter in Lüneburg

Bereits am gestrigen Abend war es zu einem Brand einer Scheune im Ortskern von Wittorf gekommen (siehe Pressemitteilung v. 27.05.09). Es entstand ein Sachschaden von ca. 150.000 bis 200.000 Euro. Mehrere Zeugen hatten bereits am Abend des 26.05. einen Jungen im Umfeld der Scheune beobachtet.

Die Polizei konnte in der Folge den Namen des Jungen, ein 12-Jähriger aus Lüneburg, ermitteln und versuchte dieses am heutigen Tage zu dem Brand zu befragen.

Am frühen Nachmittag des 27.05.09, gegen 14:30 Uhr, meldeten Anwohner einen neuen Brand auf einer Wiese im Bereich Im Rehr außerhalb der Ortschaft Wittorf. Dort war eine Rundballenmiete mit ca. 200 Ballen angezündet worden. Das Feuer wurde durch die Feuerwehr Wittorf gelöscht bzw. kontrolliert niederbrennen gelassen.

Es entstand ein Sachschaden von gut 6000 Euro. Zeugen hatten hier wiederum den 12-jährigen Jungen im Umfeld beobachtet.

Ermittler der Polizei konnten den 12-Jährigen im weiteren Umfeld antreffen. Er gestand nach einigen Zögern die Brandstiftungen ein.
08:51:08 - redaktion -


27. May 2009
KriminalitätKriminelles in Deutschland

Einbruch in Supermarkt in Hanerau-Hademarschen

Am 27.05.2009 gegen 01.35 Uhr konnten Anwohner in der Straße Am Markt in Hanerau-Hademarschen drei Personen beobachten, die aus einem Supermarkt liefen. Die drei Personen waren alle zwischen 20-25 Jahre alt, einer hatte dunkle kurze Haare. Vermutlich sind diese drei Personen anschließend mit einem weißen VW Golf IV, viertürig, in unbekannte Richtung geflüchtet.

Die Unbekannten hatten zuvor die Eingangstür zum Supermarkt aufgehebelt, weiter hebelten sie noch eine Holzzwischentür auf. Was aus dem Supermarkt gestohlen wurde, kann derzeit noch nicht gesagt werden. Hinweise bitte an die Kripo in Rendsburg unter der Rufnummer 04331/2080.
09:51:03 - redaktion -


FeuerwehrFeuerwehrberichte aus Deutschland

Mehrfamilienhaus in Dortmund brannte

Aus bisher unbekannter Ursache kam es heute Nacht in Dortmund gegen 01.50 Uhr in einem Mehrfamilienhaus an der Borsigstraße zu einem Kellerbrand, in dessen Verlauf insgesamt sieben Hausbewohner, darunter ein 9-jähriges Kind, mit Verdacht auf Rauchvergiftung in Krankenhäuser eingeliefert wurden.

Durch den Brand, der im Kellerbereich ausbrach, entstand zudem ein Sachschaden von 10.000 Euro. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
09:49:57 - redaktion -


26. May 2009
PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Motorradfahrer fährt in Verkaufsraum von Raststätte

Ein Motorradfahrer ist gestern (25. Mai) gegen 18:00 Uhr in den Verkaufsraum der Rast- und Tankanlage Tecklenburger Land an der Autobahn 1 gefahren. Der 55-jährige Fahrer aus Bremen hatte zuvor an der Tanksäule getankt und wollte dann, ohne den Helm aufzusetzen, ein Stück weiterfahren, um dort eine Pause einzulegen.

Dabei geriet ihm das Zweirad aber außer Kontrolle, machte einen Satz nach vorne, geriet nach rechts auf den Bürgersteig vor dem Verkaufsraum der Tankstelle und durchfuhr anschließend die automatische, aber geschlossene Glasschiebetür (siehe Bild). Dort stürzte der Fahrer und verletzte sich dabei glücklicherweise nur leicht.

Der Gesamtsachschaden wird auf etwa 4.000 Euro geschätzt.
10:36:06 - redaktion -


KriminalitätKriminelles in Deutschland

Mieser Trickdieb beklaut sehbehinderte Seniorin

Am gestrigen 25. Mai kommt es in einer an der Straße "Am Buschmannshof" in Wanne-Eickel gelegenen Wohnung zu einem Trickdiebstahl. Mit schauspielerischem Talent kann ein Mann die Mieterin (85) dazu überreden, ihn gegen 09.30 Uhr in ihre Räumlichkeiten zu lassen - mit Folgen!

Kurz nachdem die Person die Wohnung wieder verlassen hat, stellt die sehbehinderte Frau fest, dass ihr Bargeld und der Schmuck nicht mehr da sind. Das Bochumer Fachkommissariat für Wohnungsdelikte (KK 14) hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet unter der Rufnummer 0234 / 909-4143 um Zeugenhinweise.
10:34:48 - redaktion -


KriminalitätKriminelles in Deutschland

Grundschule in Herne-Börnig erheblich beschädigt

Noch nicht geklärt sind diverse Sachbeschädigungen an der Grundschule an der Vellwigstraße in Herne-Börnig. Der Tatzeitraum liegt zwischen dem 21.05., 21.30 Uhr, und dem 22.05., 07.30 Uhr.

In dieser Zeit sprühen noch unbekannte Täter diverse Graffiti an mehrere Fassaden, schmeißen fünf Fensterscheiben des Haupthauses ein, treten ein Verkehrsschild um und werfen es in einen Vorgarten. Der angerichtete Sachschaden wird auf ca. 20.000 Euro geschätzt.

Das ermittelnde Herner Kriminalkommissariat 35 bittet unter der Rufnummer 02323 / 950-3621 dringend um Hinweise von Zeugen.
10:34:07 - redaktion -


25. May 2009
FeuerwehrFeuerwehrberichte aus Deutschland

Luhnstedt - Feuer in Maschinenhalle

Am 24.05.2009 gegen 23.30 Uhr brannte eine ca. 30 X 30 Meter große hölzerne Maschinenhalle in der Straße Schoolstraat in Luhnstedt komplett ab. Der geschädigte Landwirt hatte kurz zuvor einen lauten Knall gehört und anschließend den Feuerschein wahrgenommen. In der Halle befand sich ein Trecker, dieser brannte vermutlich als erstes.

Die Feuerwehren aus Luhnstedt und Hamweddel löschten den Brand, aus der Halle war jedoch nichts mehr zu retten. Verletzt wurde bei dem Brand niemand. Über die Schadenshöhe ist derzeit noch nichts bekannt.
10:20:49 - redaktion -


FeuerwehrFeuerwehrberichte aus Deutschland

Döner-Imbiss in Barmstedt brannte

In der Nacht zu Montag, gegen 00.55 Uhr, kam es in der Straße "Am Markt" zu einem Feuer in einem Döner-Imbiss. Die Bewohner der darüber liegenden Wohnungen hatten in der Nacht starke Rauchentwicklung bemerkt und die Rettungskräfte alarmiert.

Die Wohnungen wurden vorsorglich evakuiert, die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Barmstedt begannen mit den Löscharbeiten.

Gegen 01.30 Uhr war das Feuer gelöscht, verletzt wurde niemand.
Die Kriminalpolizei in Elmshorn hat die Ermittlungen aufgenommen und den Brandort beschlagnahmt.
Die Höhe des entstandenen Sachschadens wird auf etwa 15 000 Euro geschätzt.
10:20:02 - redaktion -


PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Fußball-Kreisliga C Würselen - Schlägerei

In der 90. Minute des Entscheidungsspiels um die Meisterschaft in der Kreisliga Gruppe C4 zwischen der SG Pley und JSV Baesweiler 2 ist es zu einer Schlägerei unter Spieler, Betreuern und Zuschauern gekommen. Ein Spieler der Gäste wurde mit Kopfverletzungen zur Beobachtung ins Krankenhaus gebracht.

Die Entstehung des Tumultes ist noch weitgehend ungeklärt, da den Beamten auf dem Spielfeld recht unterschiedliche Aussagen zu Ohren kamen. So notierten sie die Namen und Adressen von immerhin 36 Zeugen. Gegen vier namentlich bekannte Hauptverdächtige, die zwischenzeitlich geflüchtet waren, leitete sie Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein.
10:19:21 - redaktion -


24. May 2009
KriminalitätKriminelles in Deutschland

Wolfsburg wird Meister - währenddessen Schmuck entwendet

Während die Bewohner eines Reihenhauses in Westhagen das Meisterschaftsspiel des VfL Wolfsburg besuchten, gelangten bislang unbekannte Täter durch Aufhebeln einer Terrassentür in das Wohnhaus und entwendeten Bargeld und Schmuck. Hinweise an die Polizei in Wolfsburg unter 05361/4646-0.
11:03:12 - redaktion -


KriminalitätKriminelles in Deutschland

Kieler Taxifahrer überfallen

Samstagnacht haben drei Männer einem Taxifahrer die Geldbörse geraubt. Der Fahrer wurde leicht am Hals verletzt, die Täter flüchteten unerkannt.
Gegen 00.30 Uhr bestiegen am Taxistand "Südfriedhof" in der Kirchhofalle Ecke Ringstraße drei Männer das Taxi des 48-jährigen Fahrers. Sie forderten ihn auf, die Kirchhofalle hinunter zu fahren. In der Straße Prüne, in Höhe der Sandkuhle, sollte der Fahrer den Wagen stoppen, weil die "Fahrgäste" aussteigen wollten.

Plötzlich legte der hinter ihm sitzende Mann seinen Arm um den Hals des Geschädigten und würgte ihn. Er verlangte die Herausgabe des Portemonnaies, welches ihm der eingeschüchterte 48-Jährige auch aushändigte. Anschließend flüchteten die drei Täter in die Prüne in Richtung des Verbindungsweges zur Herzog-Friedrich-Straße. Die Fahndung mit diversen Streifenwagen im Innenstadtbereich blieb erfolglos.

Bei der Person auf dem Beifahrersitz handelt es sich um einen 18 bis 20 jährigen Mann mit kurzen Haaren, 180 cm groß und von schmächtiger Gestalt. Der hinter dem Beifahrersitz sitzende Mann mit sehr kurzen dunklen Haaren ist ebenfalls 18 bis 20 Jahre alt und von kräftiger Statur. Über den dritten Täter, der den Würgegriff ausgeführt hatte, liegt keine Beschreibung vor.

Wer Hinweise zu der Tat oder den Tätern geben kann, sollte sich bei der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 0431/ 160 3333 oder unter dem Polizeiruf 110 melden.
11:00:58 - redaktion -


FeuerwehrFeuerwehrberichte aus Deutschland

Neumünster Festnahme nach Brandlegung

In der Zeit zwischen dem 20.05.2009 und dem 21.05.2009 hatte die Polizei und Feuerwehr mehrere kleinere Brände an Containern, Böschungsgras, einem Anhänger, einem Papierkorb und einem Holzgestell in Neumünster, Bereich Gadeland und Wittorf, zu bearbeiten.

Ermittlungen führten schließlich am 22.05.2009 gegen 19.00 Uhr zu zwei 16 und 18 jährigen Tatverdächtigen. Der 18 jährige räumte diverse Taten bei der Vernehmung ein, ob der 16 jährige Freund an den Taten beteiligt war, müssen weitere Ermittlungen ergeben. Zumindest den 18 jährigen jungen Mann erwartet jetzt eine Strafanzeige wegen Brandstiftung.
11:00:04 - redaktion -


23. May 2009
PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Gummersbach - Traktorfahrer tödlich verunglückt

Am 22.5.2009, gegen 17:15 Uhr, geriet ein 44-jähriger Traktorfahrer bei Waldarbeiten in einem Waldgebiet bei Liefenroth während eines Wendemanövers mit den Vorderrädern auf unbefestigten Untergrund, rutschte ab und stürzte eine steile Waldböschung hinunter. Der Gummersbacher erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. An dem Traktor entstand Totalschaden.
10:58:13 - redaktion -


KriminalitätKriminelles in Deutschland

Alkoholisierte Jugendliche lösen Großeinsatz der Polizei aus Bad Soden aus

Alkoholisierte junge Leute haben bis in die Nacht hinein die Polizei im Innenstadtbereich von Bad Soden in Atem gehalten. Mehrere Anwohner hatten sich zuvor bei der örtlich zuständigen Polizei in Eschborn über eine Vielzahl von alkoholisierten und lautstarken Personen im Innenstadtbereich beschwert.

Im Zuge der ersten Maßnahmen stellte die Polizei im Bereich des Alten Kurparks rund 150 zum Teil stark unter Alkoholeinfluss stehende Jugendliche / Heranwachsende fest, die mit Flaschen und Feuerwerkskörpern in Richtung der eingesetzten Polizeibeamten warfen. Die Polizei reagierte mit einem Großaufgebot und zog mehrere Polizeistreifen zusammen, um Platzverweise zu erteilen. Im weiteren Verlauf verlagerten sich Personen in die Bereiche Neuer Kurpark und Bahnhof.

Da es zwischenzeitlich zu Straftaten gekommen war, mehrere Müll- / Altpapiercontainer wurden in Brand gesetzt und mindestens ein Pkw beschädigt, stellte die Polizei die Personalien der aus Bad Soden, Schwalbach, Eschborn, Sulzbach, Liederbach und Frankfurt stammenden Randalierer fest. Es wurden insgesamt 94 Platzverweise erteilt, eine Person vorläufig fest- sowie vier Personen in Gewahrsam genommen und Strafanzeigen wegen Sachbeschädigung durch Feuer und Sachbeschädigung an Pkw gefertigt.
10:56:21 - redaktion -


22. May 2009
FeuerwehrFeuerwehrberichte aus Deutschland

Brandstiftung in Itzehoe

Vor der Eingangstür einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Sandkuhle haben unbekannte Täter Zeitungen und Kunststoffmatten in Brand gesetzt. Dadurch fing die Tür Feuer.

Das Treppenhaus wurde stark verrust. Die Freiwillige Feuerwehr brach eine Tür auf, um in der Wohnung nach Personen Nachschau zu halten, die eventuell durch Rauchgase geschädigt wurden,. Es wurde allerdings niemand verletzt. Es entstand ein Sachschaden von zirka 1000 Euro. Die Kripo Itzehoe, Tel.: 04821/602-0 hat die Ermittlungen aufgenommen.
10:13:23 - redaktion -


PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Sportboot auf der Unterelbe gekentert - Frau ums Leben gekommen

Gestern Abend ist das Sportboot "Quintett" auf der Unterelbe in Höhe der Fahrwassertonne 51 gekentert. In der Kajüte des Bootes wurde eine 48-jährige Frau tot aufgefunden, ein 75-jähriger Mann wird vermisst.
Der Lotse der elbaufwärts fahrenden "NYK Apollo" meldete gestern Abend der Revierzentrale, dass er in Höhe der Ostemündung ein Sportboot kieloben treibend gesehen habe. Eine Person sollte sich noch an dem Havaristen festgehalten haben.

Die Wasserschutzpolizei leitete umfangreiche Suchmaßnahmen ein, an denen die "Bürgermeister Brauer", der Seenotrettungskreuzer "Hermann Helms", das Seenotrettungsboot "Gillis Guldbransson", ein SAR-Hubschrauber der Deutschen Marine sowie weitere kleinere Fahrzeuge beteiligt waren. Gegen 23:30 Uhr wurden die Suchmaßnahmen eingestellt. Das Sportboot wurde in den Hafen von Neuhaus/Oste geschleppt. Taucher entdeckten in der Kajüte den Leichnam der 48-jährigen Frau sowie einen toten Jack Russell Terrier.

Heute Morgen wurden die Suchmaßnahmen wieder aufgenommen, die von der Besatzung der "Bürgermeister Brauer" koordiniert werden, und zur Stunde noch andauern.
10:12:23 - redaktion -


21. May 2009
KriminalitätKriminelles in Deutschland

Hamm - Sohn bedrohte Vater mit Totschläger

Zu einer letzlich "nur" verbalen Auseiandersetzung zwischen Sohn und Vater ist es am Mittwoch, 20. Mai, gegen 13 Uhr im Lohweg gekommen. Hintergrund sind offenbar seit einiger Zeit schwelende Vorwürfe des 24-jährigen Sohnes gegenüber dem 44-jährigen Vater.

Am Mittwoch nun eskalierte der Streit, der Sohn kam mit einem Mountainbike zum Vater und begann, ihn massiv zu beschimpfen. Im Verlaufe des Streits holte der Sohn einen Totschläger hervor und drohte dem Vater, dass er ihn irgendwann "tot schlagen" werde. Dem Vater gelang es, den Sohn vom Grundstück zu verweisen, so dass dieser sich schlussendlich entfernte.
09:06:42 - redaktion -


KriminalitätKriminelles in Deutschland

Gaunertrio in Flensburg gestellt

Am 20.05.09, gegen 11.20h, kam es in einem Babymarkt im Westen Flensburgs zu einem Diebstahl von 2 Kinderwagen. Vor Ort konnten Hinweise auf das flüchtige Täterfahrzeug erlangt werden. Im Rahmen der eingeleiteten Fahndung wurde dieses Fahrzeug eine halbe Stunde später durch eine Funkstreife des Polizei-Autobahnrevieres Schleswig auf der BAB 7, Anschlußstelle Jagel, Rifa Hamburg, gestoppt.

Bei der folgenden Kontrolle und Durchsuchung des Pkw stellten die Beamten im Fahrzeug versteckt unter einer Decke die gestohlenen Kinderwagen, weiteres neuwertiges Kinderspielzeug, sowie präparierte Diebestaschen fest. Da bereits gleichgelagerte Taten bekannt waren übernahm das zuständige Sachgebiet der Kriminalpolizei Flensburg die weitere Bearbeitung.

Die drei Insassen des Pkw, drei Frauen aus Kiel im Alter von 33-48 Jahren, erwartet nun ein Verfahren wegen des Verdachtes des gewerbsmäßigen Diebstahls.
09:05:39 - redaktion -


20. May 2009
PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Süderbrarup: Betrunkener Autofahrer flüchtete nach Verkehrsunfall

Nach einem Zusammenstoß mit einem anderen Verkehrsteilnehmer ist am Abend ein betrunkener Autofahrer in der Ortschaft Süderbrarup (Kreis Schleswig-Flensburg) unerlaubt vom Unfallort geflüchtet. Er konnte im Rahmen der Fahndung rund eineinhalb Stunden später von Beamten der Polizei-Zentralstation Kappeln festgenommen werden.
Gegen 23:30 Uhr war ein Autofahrer auf der Kappelner Straße in Richtung Kappeln unterwegs als der Wagen des Beschuldigten auf dessen Pkw auffuhr.
Der Geschädigte nahm sofort die Verfolgung des Flüchtigen auf, verlor ihn jedoch kurze Zeit später zunächst aus den Augen.

Weitere Ermittlungen führten jedoch erneut auf die Spur des 39-jährigen Tatverdächtigen aus dem Kreisgebiet.
Eine Atemalkoholüberprüfung an dessen Wohnanschrift ergab einen Wert von mehr als zwei Promille.
Die Polizei veranlasste daraufhin eine Blutprobenentnahme und stellte den Führerschein des Beschuldigten sicher.

Die Zahl der Verkehrsunfälle unter Alkoholeinfluss bewegte sich im letzten Jahr in Schleswig,Flensburg und dem Kreisgebiet mit 183 Fällen auf gleichbleibend hohem Niveau. Mangelnde Verkehrstüchtigkeit durch Alkohol oder Drogen war damit erneut eine der Hauptunfallursachen.
Drei Menschen verloren 2008 bei Alkoholunfällen ihr Leben. Ferner wurden 115 Menschen verletzt, 24 davon schwer.
Weitere Informationen über die Rechtsfolgen von Alkohol und Drogen am Steuer unter www.bads.de .


08:38:24 - redaktion -


KriminalitätKriminelles in Deutschland

Einbruch im Jugendfreizeithaus Bochum-Querenburg

Unbekannte Täter lösten in der Nacht zu Mittwoch, gegen 00.55 Uhr, in einem am Hustadtring 7 gelegenen Jugendfreizeithaus einen Einbruchsmeldealarm aus.

Erste Ermittlungen am Tatort ergaben, dass die Einbrecher offensichtlich ohne Beute flüchteten. Zeugen, die in der Nähe der Örtlichkeit verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 13 unter Tel.: 0234 / 909 4131 zu melden.
08:36:58 - redaktion -


19. May 2009
PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Damit man auch nach dem Urlaub noch Spaß hat - Tipps der Polizei

Pfingsten steht vor der Tür. Viele tausende Bundesbürger nehmen die Ferienzeit zum Anlass, um dem Alltagstrott zu entfliehen und zu verreisen. Die im Urlaub getankte Erholung kann bei der Heimkehr jedoch schnell verpuffen, nämlich dann, wenn einen eine verwüstete und ausgeräumte Wohnung empfängt.

Doch auch während des Urlaubs und auf dem Weg dorthin lauern Gefahren vor Dieben, Einbrechern und Gaunern. Im Infoblatt "Sicherheit im Urlaub" unter www.polizei-beratung.de und im Faltblatt "Langfinger machen niemals Urlaub! Diebstahl und Raub auf Reisen" gibt die Polizei Tipps, die Urlaubern dabei helfen, sich zu schützen.

Bereits vor der Reise sorgen sich viele Urlauber um die Sicherung ihres Hauses oder ihrer Wohnung. Um Einbrechern den Weg in die eigenen vier Wände zu erschweren und vor Urlaubsantritt die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen zu treffen, helfen Ratschläge der Polizei:

Gekippte Fenster und Terrassentüren sind geradezu eine Einladung für Diebe, lediglich ins Schloss gezogene Türen stellen kaum ein Hindernis dar. Die Polizei rät deshalb, Fenster, Balkon- und Terrassentüren auch bei kurzer Abwesenheit stets zu verschließen und die Haustür zweifach abzuschließen.

Alle Hinweise, die darauf hindeuten, dass die Wohnung oder das Haus unbewohnt sind, sind zu vermeiden. Ständig heruntergelassene Rollläden, zugezogene Vorhänge, überquellende Briefkästen oder verräterische Anrufbeantworteransagen ("Wir sind im Urlaub") sind Indizien, nach denen Einbrecher Ausschau halten. Auch der ungemähte Rasen könnte signalisieren: Hier ist niemand zu Hause.

Ratsam ist es, Freunde, Verwandte, Bekannte oder Nachbarn zu bitten, das Haus oder die Wohnung während der Abwesenheit bewohnt aussehen zu lassen, indem sie den Briefkasten leeren sowie Rollläden, Vorhänge, Beleuchtung, Radio und Fernseher zu unregelmäßigen Zeiten betätigen. Denn die Erfahrungen der Polizei zeigen, dass eine aufmerksame Nachbarschaft entscheidend hilft, den ungebetenen Gästen die Tour zu vermasseln.

Experten empfehlen ebenfalls, Räume über Zeitschaltuhren so zu beleuchten, damit Fremde nicht erkennen können, dass die Wohnung oder das Haus unbewohnt ist. Nicht weggeschlossene oder mit einer Kette gesicherte Mülltonnen oder Gartenmöbel sind für Einbrecher geradezu eine Einladung, übers Fenster in die Wohnung einzusteigen.

Und im Urlaub ?
Haben die Urlauber ihre Reise angetreten, ist weiterhin auf ein sicherheitsbewusstes Verhalten zu achten. Auch auf der Fahrt und insbesondere am Urlaubsort sind Urlauber für Langfinger und unseriöse Geschäftemacher eine begehrte Zielgruppe, um fette Beute zu machen und sie übers Ohr zu hauen. Damit Urlauber unbeschadet an ihrem Ferienziel ankommen und auch dort vor unschönen Erlebnissen verschont bleiben, hat die Polizei folgende Tipps parat:

Im Auto sollten keine Wertsachen zurückgelassen werden, auch nicht "versteckt" oder im Kofferraum. Fenster, Türen und das Schiebedach des Autos müssen immer verschlossen sein. Geld, Schecks, Kreditkarten und Papiere sollten in verschlossenen Innentaschen der Kleidung, in einem Brustbeutel oder einer Gürtelinnentasche dicht am Körper getragen werden. Vorsicht ist auch im Gedränge größerer Menschenmengen an Touristenattraktionen, Haltestellen, Bahnhöfen, Flugplätzen sowie in Bussen und Bahnen geboten: Hier sind Taschendiebe besonders aktiv.

Handtaschen und Kameras sollten immer bei sich getragen werden und nicht abgelegt oder an die Stuhllehne gehängt werden. Bei "fliegenden Händlern" oder "Flüsterhändlern" sollte nicht gekauft werden. Hier ist der Betrug vorprogrammiert. Reinfallen sollten Urlauber auch nicht auf Mitleid erregende Geschichten von Landsleuten, denen sie mit Geld aus einer angeblichen Notlage helfen sollen. In echten Notfällen helfen Automobilclubs und die deutschen Auslandsvertretungen weiter.

Diese Pressemitteilung, das Infoblatt "Sicherheit im Urlaub" sowie weitere Faltblätter und Informationen zum Thema gibt es im Internet unter www.polizei-beratung.de. zum Herunterladen und bei der Zentralen Geschäftsstelle POLIZEILICHE KRIMINALPRÄVENTION der Länder und des Bundes (ProPK) beim LKA BADEN-WÜRTTEMBERG, Taubenheimstraße 85, 70372 Stuttgart Telefon (0711) 54 01-20 62, Fax (0711) 2 26 80 00 E-Mail info(at)polizei-beratung.de, Internet www.polizei-beratung.de
22:14:21 - redaktion -


FeuerwehrFeuerwehrberichte aus Deutschland

Autowerkstatt in Lensahn abgebrannt

Das Feuer, das heute Nachmittag in einer Autowerkstatt in Lensahn ausgebrochen war, ist gelöscht. 75 Einsatzkräfte aus 6 Freiwilligen Feuerwehr waren etwa 2 Stunden damit beschäftigt, den Großbrand unter Kontrolle zu bringen. Es gelang den Einsatzkräften, ein direkt angebautes Wohnhaus sowie eine Tischlerwerkstatt zu retten. Der Sachschaden beläuft sich nach Schätzungen der Feuerwehr in sechstelligen Bereich. Inzwischen hat die Feuerwehr die Einsatzstelle an die Kripo übergeben und wird im laufe des Abends das Gebäude noch ein mal kontrollieren.

Beim Einsatz in der Lübecker Strasse in Lensahn waren 6 Freiwillige Feuerwehren mit 75 Einsatzkräften, davon 29 Atemschutzgeräteträgern im Einsatz. Die Werkstatt brannte komplett aus. Die Feuerwehr konzentrierte sich auf den Schutz eines direkt angebauten Wonhauses und einer in baulicher Verbindung stehenden Tischlerwerkstatt. Zur Brandursache hat die Feuerwehr noch keine Erkenntnisse
22:11:57 - redaktion -


FeuerwehrFeuerwehrberichte aus Deutschland

Feuer in Ratingen

Am Montagabend des 18.05.2009, gegen 22.00 Uhr, wurden Feuerwehr und Polizei in Ratingen von Anwohnern zur Lochnerstraße gerufen, weil dort aus einer Wohnung in der dritten Etage eines Mehrfamilienhauses deutlicher Brandrauch drang. Bei einer Überprüfung der betreffenden Wohnung durch die sehr schnell eingetroffenen Einsatzkräfte, wurde die 82-jährige Wohnungsinhaberin angetroffen.

Diese hatte nur wenige Augenblicke zuvor einen Stromausfall und dann erst beim Gang zum Sicherungskasten festgestellt, dass Rauch aus ihrem Schlafzimmer drang. Dort hatte eine eingeschaltete elektrische Heizdecke Matratze und Decken im Bett der Seniorin entzündet, bevor der Kurzschluss in dem elektrischen Gerät eine entsprechende Sicherung im Elektrizitätsnetz der Wohnung auslöste.

Mit eigenen Mitteln hatte die Rentnerin das Feuer in ihrem Bett bereits gelöscht, bevor die Feuerwehr am Einsatzort eintraf. Da aber der Verdacht bestand, dass sie sich dabei eine Rauchgasvergiftung zugezogen haben könnte, wurde die 82-Jährige zur ärztlichen Behandlung und Beobachtung vorsorglich einem örtlichen Krankenhaus zugeführt.

Die Feuerwehr Ratingen schaffte das angebrannte Bett aus der Wohnung und belüftete alle Räume, bevor die Polizei die Wohnung wieder ordnungsgemäß sicherte und verschloss. Der entstandene Sachschaden an Bett und Bettzeug beläuft sich auf nur wenige hundert Euro. Weiterer Sach- oder Gebäudeschaden entstand nicht.
10:03:09 - redaktion -


KriminalitätKriminelles in Deutschland

Dreister Dieb in Kauflandpassage Menden

Als die Mitarbeiterin eines Blumengeschäftes in der Kauflandpassage an der Holzener Straße am 18.05.09, um 15.45 Uhr, gerade eine Kundin bediente, bemerkte sie, wie ein unbekannter Mann sich an der Registrierkasse zu schaffen machte. Als sie ihn ansprach, flüchtete der Mann sofort durch den angrenzenden Lagerraum nach draußen.

Bei Inaugenscheinnahme der Kasse stellte sie fest, dass diese geöffnet und das gesamte Scheingeld (ca. 260 €) entwendet worden war. Beschreibung des Täters: ca. 20 Jahre alt, schlanke Gestalt, kurze blonde Haare, bekleidet mit Jeans, T-Shirt und einer Kappe

Das Kriminalkommissariat in Menden bittet um sachdienliche Hinweise (Tel.: 90993912 o. 90990).
10:02:17 - redaktion -


18. May 2009
PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Demonstrative Spontanblockade von Tamilen auf der A 52

Eine demonstrative Spontanblockade von Tamilen auf der A 52 zwischen den Anschlussstellen Tiefenbroich-Lintorf und dem Breitscheider Kreuz führte heute in den späten Nachmittagsstunden zu einem etwa 30 Kilometer langen Stau auf den Autobahnen rund um das Breitscheider Kreuz. Glücklicherweise passierten bei der Spontanblockade keine Verkehrsunfälle.

Gegen 18.30 Uhr fuhren cirka 150 bis 200 Tamilen in ihren Autos vom Landtag in Düsseldorf aus in Richtung der Autobahn A 52. In Fahrtrichtung Essen, zwischen den Anschlussstellen Tiefenbroich-Lintorf und dem Breitscheider Kreuz, stellten sie ihre Fahrzeuge auf dem Randstreifen ab und blockierten anschließend zu Fuß die Autobahn in beide Fahrtrichtungen.

Gegen 20.00 Uhr gelang es durch intensive Kooperationsgespräche die Tamilen zur Aufgabe der Blockade zu bewegen. Um 20.15 Uhr war die A 52 wieder in beide Fahrtrichtungen befahrbar.
In Absprache mit der Staatsanwaltschaft Düsseldorf wurden die Personaldaten der an der Blockade beteiligten Fahrzeughalter festgestellt. Gegen sie wird ein entsprechendes Strafverfahren eingeleitet.
08:33:06 - redaktion -


17. May 2009
KriminalitätKriminelles in Deutschland

Dieb in Wiesbaden nutzt Trauer schamlos aus

Besonders dreist handelte am Sonntag, den 17.05.09, gegen 14.05 Uhr ein 60Jähriger einschlägig bekannter Wiesbadener auf dem Nordfriedhof. Eine 76Jährige Wiesbadenerin pflegte zu diesem Zeitpunkt das Grab ihres verstorbenen Mannes und verließ das Grab zum Wasserholen. Dabei ließ die alte Dame ihre Handtasche am Grab stehen.

Der 60Jährige schlich sich zum Grab und entwendete aus der in der Handtasche befindlichen Geldbörse das Bargeld. Als die ältere Dame vom Brunnen zurückkehrte, bemerkte sie noch den Täter, der zügig wegging. Bei der Überprüfung ihre Handtasche. stellte die Dame den Diebstahl Ihres Bargelds fest. Deshalb verfolgte sie den Mann, verlor ihn aber im weiteren Verlauf auf dem weitläufigen Nordfriedhof aus den Augen. Zum Glück traf sie auf eine weitere ältere Dame, die ein Handy mitführte.

Dieser vertraute sich das Opfer hilfesuchend an. Sofort verständigte die ältere Dame mit ihrem Handy über Notruf die Polizei. Aufgrund der Tat entsandte die Einsatzzentrale sofort mehrere Streifen zum Nordfriedhof, die das Friedhofgelände mit zahlreichen Einzelfußstreifen durchsuchte. Ein Beamter des 1.Polizeireviers konnte dann den 60Jährigen festnehmen.

Dieser versuchte noch durch das Wegwerfen des Bargelds seine "Unschuld" zu untermauern. Aber auch dies entging dem Beamten nicht. Das Geld konnte in einem angrenzenden Gebüsch aufgefunden werden. Der Mann wurde vorläufig festgenommen und nach den polizeilichen Maßnahmen wegen seinem festen Wohnsitz wieder entlassen. Inwiefern der Mann für weitere ähnlich gelagerte Fälle in Frage kommt, werden die weiteren Ermittlungen klären.
19:52:00 - redaktion -


FeuerwehrFeuerwehrberichte aus Deutschland

Feuer in Rosellerheide

Am Sonntag, 17. Mai 2009, um 01.10 Uhr, wurde Feuerwehr und Polizei der Brand in einem Anbau eines Einfamilienhauses an der Erlenstraße in Neuss-Rosellerheide gemeldet. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte fest, dass sowohl der Anbau als auch mehrere dahinter befindliche Schuppen in voller Ausdehnung brannten.

Die Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf die Nachbarhäuser verhindern und hatte den Brand schnell unter Kontrolle. Der 87-jährige Hauseigentümer hatte bei Ausbruch des Feuers selbständig den Anbau verlassen können. Er wurde jedoch vorsorglich in ein Krankenhaus eingeliefert.

Der Brandursache ist derzeit ungeklärt, die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zur Schadenshöhe können noch keine Angaben gemacht werden. (Ro.)
09:46:41 - redaktion -


16. May 2009
KriminalitätKriminelles in Deutschland

Exhibitionist in Moers gesichtet

Freitag, 15.05.2009, 13.50 Uhr Eine unbekannte männliche Person näherte sich auf dem Parkplatz Moerser Benden der 47- jährigen Geschädigten aus Moers. Als der Mann nur wenige Meter von der Geschädigten entfernt stand, zeigte er sich ihr in schamverletzender Weise.

Anschließend fuhr er mit einem blauen Pkw, Skoda Oktavia, mit unbekanntem Kennzeichen, davon. Der Täter wurde wie folgt beschrieben: männlich, ca 180 cm groß, 20-30 Jahre alt, schlank, hellhäutig, kurzes blondes Haar, bekleidet mit weißer Trainingsjacke, weißer Schirmmütze, sowie schwarzer Jogginghose.
12:07:14 - redaktion -


PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Segelyacht bei Fehmarn auf Grund gelaufen

Im Rahmen ihrer Seestreife im Bereich der Gewässer um Fehmarn empfing die Besatzung des Bundespolizeischiffes "Bad Düben" am 15.05.09 um 22:32 Uhr auf dem UKW Kanal 16 einen Notruf. Eine deutsche Segelyacht war ca. 1,5 Seemeilen südlich Orth/Fehmarn auf Grund gelaufen und konnte nicht mehr ohne fremde Hilfe freikommen.

An Bord der Segelyacht befand sich lediglich der Schiffsführer. Nach erfolgten Verbindungsaufnahmen mit der Segelyacht und in Absprache mit der Seenotleitstelle der DGzRS in Bremen (MRCC Bremen) lief die "Bad Düben" die Position an; die Segelyacht wurde anschließend mittels ausgesetztem Kontrollboot freigeschleppt, so dass der Schiffsführer seine Fahrt nach Ortmühle/Fehmarn selbstständig fortsetzen konnte.
12:05:50 - redaktion -


15. May 2009
KriminalitätKriminelles in Deutschland

Raubüberfall auf Lidl-Filliale in Recklinghausen

Am Donnerstag Abend, gegen 20:10 Uhr, befand sich nur noch ein Kunde in der Lidl-Filliale an der Bochumer Straße in Recklinghausen-Süd. Unter einem Vorwand lockte er den stellvertrentenden Fillialleiter zu sich und bedrohte ihn mit einer Pistole. Der Einzeltäter zwang sein Opfer, drei weitere Angestellte zu fesseln um sich danach ins Büro führen zu lassen.

Hier verstaute der Räuber die Tageseinnahmen in einem mitgebrachten Rucksack. Der stellvertrende Marktleiter wurde anschließend ebenfalls gefesselt, worauf der Täter durch den Lieferantenausgang den Tatort unerkannt verließ. Alle vier Opfer blieben unverletzt. Eine Tatortbereichs- und Ringfahndung blieben erfolglos.

Beschreibung des Täters: Männlich, ca. 50 Jahre alt, 160 cm groß, Brille. Trug eine schwarze Jacke mit weißer Stickerei "Unitymedia". Maskiert mit Sturmmaske und bewaffnet mit einer Pistole. Sachdienliche Hinweise sind erbeten an Polizeipräsidium Recklinghausen, Tel. 02361/55-0
07:57:01 - redaktion -


PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Nessi im Kemnader Stausee?

Gestern, Mittwoch, den 13.05.09, in den frühen Abendstunden konnte man das Polizeidrachenboot im Hafen des allseits beliebten Naherholungsgebietes Kemnader Stausees beobachten, wie es seine Runden drehte. Immer verfolgt von einem nicht richtig sichtbaren Ding im Wasser, welches beständig eine kleine Welle verursachte. Aber die Polizisten wurden nicht von einem Seeungeheuer bedroht. Sie testeten.

Denn sie wurden nun offiziell Testteam der Dragonboatworld International, einer weltweit erscheinenden Drachenbootzeitung, welche mit der Internationalen Drachenboot Federation kooperiert. Einen noch streng geheimen Prototyp eines Trainingsgerätes hatten die Paddler erhalten, der nun auf Herz und Nieren geprüft wurde. So geraten Bochum und das "Testgelände Kemnader See" in den Fokus der weltweiten Drachenbootgemeinde.
07:55:57 - redaktion -


14. May 2009
KriminalitätKriminelles in Deutschland

Tostedt - Demonstration gegen rechte Gewalt

In den frühen Nachmittagsstunden wurde bekannt, dass im Internetforum "studi-VZ" ein anonymer Aufruf zu einer spontanen Demonstration im Tostedter Ortskern gefunden wurde. Der Verfasser rief zu einem Treffen um 19:00 Uhr auf.
Hintergrund ist der Angriff auf das Wohnhaus eines 19-Jährigen Wistedters, der als Mitverfasser eines offenen Briefes an die Gemeinde Tostedt in die Öffentlichkeit getreten war. Hierin wurde die Politik aufgefordert, deutlich Stellung gegen rechte Tendenzen zu beziehen.

Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass auch Anhänger der rechten Szene diese Veranstaltung besuchen würden, wurden innerhalb der Polizeiinspektion Harburg und aus den benachbarten Landkreisen starke Polizeikräfte zusammengezogen. Ein Aufeinandertreffen von Rechten und Linken sollte auf jeden Fall verhindert werden.
Gegen 19:05 Uhr versammelten sich rund 30 Anhänger der linken Szene am Tostedter Bahnhof und begannen mit Flaggen und Transparenten ausgestattet in Richtung Poststraße zu gehen. Von der B 75 gingen ihnen zeitgleich etwa 20 weitere Teilnehmer entgegen, um sich später zusammenzuschließen.

Der Einsatzleiter der Polizei, Polizeidirektor Uwe Lehne stoppte die Gruppe am Bahnhof, um ein Kooperationsgespräch mit dem Verantwortlichen zu führen. Als Versammlungsleiter gab sich ein 19-Jähriger Buchholzer zu erkennen. Geplant war ein Aufzug in Richtung des Streetwear-Ladens in der Niedersachsenstraße, um dort eine Kundgebung abzuhalten. Diese wurde von der Polizei untersagt. Statt dessen wurde eine Ausweichstrecke über die Poststraße, Gartenstraße, Baumschulenweg, Glüsinger Weg bis in die Tostedter Straße vereinbart. Dort fand gegen 20:00 Uhr eine Abschlusskundgebung statt bei der wiederholt die Übergriffe auf das Wohnhaus des 19-Jährigen Wistedters missbilligt wurde.

Gegen 20:30 Uhr wurde die Veranstaltung beendet und die Gruppe der Teilnehmer durch die Polizei zurück zum Bahnhof begleitet. An einem Supermarkt kauften sich die Teilnehmer dann noch Getränke für den Rückweg. Um 21:10 Uhr fuhr der Großteil der Versammlungsteilnehmer mit dem Zug in Richtung Buchholz ab, etwa 15 Personen hielten sich noch eine halbe Stunde am Bahnhof auf und zerstreuten sich dann.
Von Seiten der rechten Szene kam es zu keinen Gegenaktionen. Im Rahmen der Versammlung wurde ein Strafverfahren wegen Beamtenbeleidigung eingeleitet, zwei Teilnehmer erhielten eine Ordnngswidrigkeitenanzeige wegen Störung der öffentlichen Ordnung und Verweigerung der Personalienangabe. Zu weiteren Zwischenfällen kam es nicht.

Einsatzleiter Lehne lobte im Anschluss an den Einsatz das äußerst kooperative Verhalten des Versammlungsleiters und den insgesamt friedlichen Ablauf der Veranstaltung.
09:26:39 - redaktion -


FeuerwehrFeuerwehrberichte aus Deutschland

Wohnungsbrand in Flensburg

Am Donnerstag, 14.5.09, gegen 01:30 Uhr, rückten Polizei und Feuerwehr zu einem Feuer in Flensburg aus. Aus einer Wohnung im Mehrfamilienhaus in der Duburger Straße schlugen die Flammen beim Eintreffen der Rettungskräfte bereits aus einem Fenster. Sämtliche Hausbewohner mussten evakuiert werden.

Personen wurden nicht verletzt. Die Duburger Straße wurde zwischen Neustadt und Junkerhohlweg für 1,5 Stunden gesperrt. Die Wohnung brannte völlig aus. Eine weitere Wohnung wurde ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen.

Beide Wohneinheiten sind derzeit unbewohnbar. Am Gebäude entstand ein Sachschaden von ca. 100.000,- EUR. Zur Brandursache liegen noch keine Erkenntnisse vor.
09:23:04 - redaktion -


13. May 2009
PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Unfall mit Schulbus in Willich-Neersen

14 Kinder einer Willicher Schule sowie ihr Lehrer waren auf dem Rückweg von einem Schulausflug, als ihr Bus heute um 13:15 Uhr in einen Verkehrsunfall verwickelt wurde. Nach dem bisherigen Erkenntnisstand verließ der Schulbusfahrer, ein 63-jähriger Mann aus Meerbusch, an der Anschlussstelle Neersen die Autobahn.

Er beabsichtigte, nach links in Richtung Am Schwarzen Pfuhl abzubiegen. Hierbei übersah er vermutlich einen in Richtung Niederheide fahrenden LKW, den ein 56-jähriger Nettetaler steuerte. Der LKW-Fahrer versuchte vergeblich, einen Zusammenstoß zu vermeiden. Der LKW prallte nach der Kollision mit dem Schulbus im Gegenverkehr mit einem PKW zusammen. Der 50-jährige Fahrer aus Kempen erlitt durch den Zusammenstoß schwere Verletzungen.

In dem Schulbus mit 14 etwa gleichaltrigen Kindern wurden zwei 11-jährige Mädchen aus Willich leicht verletzt. Sie konnten das Krankenhaus nach ambulanter Behandlung wieder verlassen. Der LKW-Fahrer sowie der Schulbusfahrer blieben unverletzt. Es entstand ein Schaden in Höhe von mehreren zigtausend Euro. Die unverletzten Kinder sowie ihr Lehrer wurden mit einem Schulbus zur Schule transportiert, wo sie von den Eltern abgeholt wurden.

Bis dahin betreute sie vor Ort ein polizeilicher Opferschutzbeauftragter, der sich auch für morgen noch einmal mit den Betroffenen für weitere Gespräche verabredet hat. Die B 7 wurde für die Zeit der Unfallaufnahme bis etwa 15:50 Uhr gesperrt. Die Ermittlungen dauern an. Wir bitten um Verständnis, dass wir zu der Schule aus Opferschutzgründen keine weiteren Angaben machen können
19:55:37 - redaktion -


FeuerwehrFeuerwehrberichte aus Deutschland

Brandmeldealarm und Hubschrauberlandung im Stadtgebiet Wetter

Gleich zwei Einsätze in Folge, beschäftigte die Feuerwehr Wetter am Mittwoch, den 13.05.2009. Um 07:19 Uhr hatte bei der Firma Demag C&C die automatische Brandmeldeanlage ein Feuer gemeldet. Vor Ort ging sofort ein Trupp unter Atemschutz ins Gebäude vor und stellte fest, dass ein Staubsauger Feuer gefangen hatte.

Der Staubsauger war bereits von Werksangehörigen gelöscht worden. Der Raum wurde gelüftet, ein weiteres Eingreifen war für die 11 ehrenamtlichen Kräfte, aus Alt-Wetter und Volmarstein, nicht erforderlich und so war dieser Einsatz um 08:00 Uhr beendet.

Um 08:30 Uhr ging es für sechs ehrenamtliche Feuerwehrangehörige des Löschzuges Alt-Wetter weiter auf der "Wasserstrasse". Da im Kreisgebiet kein bodengebundener Notarzt zur Verfügung stand, wurde zu einem medizinischen Notfall in der "Mühlenfeldstraße" der Notarzt des Rettungshubschraubers "Christoph 8" alarmiert.

Die Kräfte der Feuerwehr sicherten die Landung des "Gelben Engel" auf einem Speditionsgelände. Anschließend wurde der Notarzt mit einem Fahrzeug der Feuerwehr zum Einsatzort gebracht. Nach dem erneuten Start von "Christoph 8" war auch für die Feuerwehr dieser Einsatz um 09:40 Uhr schließlich beendet.
19:54:35 - redaktion -


KriminalitätKriminelles in Deutschland

Bedrohungslage in Inselschule Fehmarn

Am Montagabend, gegen 23.00 Uhr wurde die Polizei von der Schulleitung der Gemeinschaftsschule "Inselschule Fehmarn" benachrichtigt, dass möglicherweise eine Bedrohungslage bevorsteht. Polizei und Schulleitung suchten daraufhin das Schulgebäude auf der Insel Fehmarn in Burg, Niendorfer Weg, auf.

Auf einem Schultisch in einem Klassenzimmer der Inselschule-Ost war sinngemäß geschrieben, dass "am 12. Mai alle umgebracht werden". Die Polizei hat gemeinsam mit der Schulleitung die Lage bewertet, reagiert und mit 20 Beamten zunächst einmal das Gelände gesichert und durchsucht. Bislang sind keine weiteren Erkenntnisse hinsichtlich einer tatsächlichen Bedrohungslage gewonnen worden, zu Vorkommnissen kam es nicht. Der Schulbetrieb wurde Dienstagmorgen, um 08.00 Uhr, begonnen, die Polizei zeigte offene Präsenz. Den Schülern wurde seitens der Schule mitgeteilt, welche Situation besteht.

Zahlreiche Eltern, die unmittelbar danach von ihren Kindern benachrichtigt worden, begaben sich zur Schule. Ein geordneter Ablauf des Schulbetriebs der etwa 700 Schüler war nicht mehr möglich, sodass entschieden wurde, den Unterricht nach der zweiten Stunde zu beenden, auch weil bereits zahlreiche Eltern ihre Kinder aus der Schule geholt hatten. Auswärtige Schüler wurden weiterhin betreut, bis die Schulbusse die Kinder abholten.

Durchgehend wurden die Schüler von Lehrkräften, einem Seelsorger und einem Schulpsychologen betreut. Hinweise auf den Verfasser der Ankündigung einer Straftat konnten bislang noch nicht erlangt werden, die Ermittlungen wegen des Verdachts Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten werden von der Polizeizentralstation Fehmarn geführt. Die Polizei steht auch weiterhin in engem Kontakt mit der Schulleitung.
08:46:00 - redaktion -


FeuerwehrFeuerwehrberichte aus Deutschland

Mehrere Brände im Hammer Innenstadtbereich

Hamm-Mitte, unterschiedliche Örtlichkeiten (ots) - Am Dienstag, 12.05.2009, in der Zeit von 22.05 Uhr bis 22.17 Uhr, gerieten zwei Mülltonnen und ein Sperrmüllhaufen an unterschiedlichen Örtlichkeiten in der Hammer Innenstadt in Brand und mussten von der Feuerwehr abgelöscht werden.

Brandorte/-gegenstände: 1. Weststraße, Papiercontainer 2. Bahnhofstraße, Sperrmüllhaufen 3. Gustav-Heinemann-Str., Mülltonne
Die Brandursache konnte noch nicht abschließend geklärt werden, eine vorsätzliche Brandlegung ist nicht auszuschließen.
Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 150 Euro geschätzt.

Zeugen, die sachdienliche Angaben zur Entstehung der Brände machen können bzw. verdächtige Personen an den Brandörtlichkeiten beobachtet haben, werden gebeten, sich mit der Polizei Hamm unter 02381/916-0 in Verbindung zu setzen.
08:44:44 - redaktion -


12. May 2009
FeuerwehrFeuerwehrberichte aus Deutschland

Feuer in Stadthagen - Bewohner entgehen knapp einer Katastrophe

Ca. 100 Feuerwehrleute und alle drei Drehleitern der Schaumburger Feuerwehren waren heute morgen in Stadthagen im Einsatz, als es in der Leinenweberstraße brannte. Ein Bewohner hatte gegen 03.20 Uhr einen Knall gehört und kurz darauf Brandgeruch wahrgenommen. Er informierte die Rettungsleitstelle der Feuerwehr, diese die Polizei. Die eintreffenden Polizeibeamten stellten Feuerschein aus den Kellerfenstern fest und konnten noch einige Bewohner des 3-geschossigen Doppelhauses wecken, bevor das Treppenhaus nicht mehr begehbar war.

15 Bewohner der insgesamt 25 dort wohnenden Menschen konnten sich nur noch auf ihre Balkone retten, 9 mussten über zwei der drei Drehleitern gerettet werden, da das Treppenhaus nicht mehr benutzt werden konnte. In einer nahegelegenen Grundschule wurde eine Notsammelstelle eingerichtet,hier konnten die Bewohner teilweise mit kleinen Kindern den Rest der Nacht verbringen. Sie wurden hier auch mit Essen und Trinken versorgt. Gegen 04.00 Uhr wurde der Brand als gelöscht gemeldet und als die Gebäude mittels Hochdruckgebläsen vom Qualm befreit waren, stellte sich der Gebäudeschaden glücklicherweise als deutlich geringer als befürchtet heraus; auch die Wohnungen sind weiterhin bewohnbar. An dem Rettungseinsatz war die Polizei mit drei Einsatzfahrzeugen beteiligt, die Feuerwehr mit ca. 100 Feuerwehrleuten sowie die schnelle Einsatzgruppe (SEG) des Landkreises.

Die Rettungsleitstelle hatte fünf Notärzte alarmiert, glücklicherweise mussten lediglich 4 Personen mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in das Stadthäger Krankenhaus eingeliefert werden. Nach ersten Ermittlungen der Polizei steht ziemlich sicher fest, dass der Brand entweder durch fahrlässige Brandstiftung oder sogar durch ein vorsätzliches Brandlegen entstanden ist. Ein technischer Defekt ist an der Brandausbruchstelle ausgeschlossen. Die Stadthäger Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Wer in der Nacht von Montag auf Dienstag in der Leinenweberstraße verdächtige Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, die Polizei unter 05721/40040 zu informieren.
09:39:09 - redaktion -


PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Polizei klärt Überfall auf Schnellrestaurant in Hamburg-Langenhorn auf

Das Raubdezernat im Landeskriminalamt (LKA 43) hat den Raubüberfall auf ein Schnellrestaurant in Langenhorn von der vergangenen Woche aufgeklärt. Die Räuber waren nach der Tat mit einem gestohlenen Auto geflüchtet.

In dem Schnellrestaurant hielten sich zur Tatzeit drei Angestellte im Alter von 22, 24 und 44 Jahren auf, als die beiden maskierten Täter es über einen Nebeneingang betraten. Einer der Täter hielt eine Pistole in der einen und ein Messer in der anderen Hand und stürmte in Richtung der Kassen. Der zweite Täter ging bewaffnet mit einem Messer und Reizgas in Richtung Büro und versprühte dabei Reizgas.

Die Räuber dirigierten die drei Geschädigten zu den Kassen, forderten sie auf, sich zu ducken und besprühten sie mit Reizgas. Einer der Geschädigten wurde danach gezwungen, den Tresor zu öffnen und das Geld in eine Tasche der Täter zu legen. Das Opfer wurde dabei mit einem Messer bedroht und erneut mit Reizgas besprüht. Der zweite Täter bewachte währenddessen die beiden weiteren Opfer. Anschließend flüchteten die Täter mit einem kleinen schwarzen Pkw in Richtung Stadtmitte.

Die Ermittlungen führten schnell auf die Spur eines 18-jährigen Heranwachsenden aus dem Stadtteil Alsterdorf. Die Ermittler konnten den Tatverdächtigen bereits einen Tag nach der Tat festnehmen. Die Durchsuchung seiner Wohnung führte zum Auffinden von Bargeld, das dem Überfall zuzuordnen ist. Der junge Mann legte in seiner Vernehmung ein umfassendes Geständnis ab. Er wurde im Anschluss dem Amtsgericht Hamburg zugeführt.

Weitere Ermittlungen, verbunden mit den Angaben des 18-jährigen Tatverdächtigen sowie der Auswertung von Videobändern, begründeten einen dringenden Verdacht gegen einen 17-Jährigen aus Langenhorn. Bei dem Jugendlichen handelt es sich um den Komplizen bei dem Überfall.

Weiterhin ermittelten die Beamten, dass ein weiterer Jugendlicher (ebenfalls 17 Jahre alt) bei der Tatplanung beteiligt war. Bei dem Überfall hatte er jedoch nicht mitgemacht.

Auch die Wohnungen der Jugendlichen wurden durchsucht. Die Ermittler fanden u.a. Gegenstände, die als Tatmittel bei dem Raubüberfall benutzt wurden (Messer, Reizgas). Die beiden Jugendlichen konnten zunächst nicht angetroffen werden. Über das Amtsgericht Hamburg wurden Haftbefehle beantragt.

Gestern konnte der 17-jährige Mittäter in der Wohnung in Langenhorn verhaftet werden. Der Jugendliche macht bei der Polizei keine Angaben zum Tatvorwurf. Der andere Jugendliche, der bei der Tatplanung dabei war, ist noch auf der Flucht.

Ku.
09:37:47 - redaktion -


11. May 2009
FeuerwehrFeuerwehrberichte aus Deutschland

Feuerwehr stoppt Sonntagsausflug einer Entenfamilie

Am Sonntag den 10.05.2009 rückte die Hattinger Feuerwehr ins Rauendahl aus. Dort wurde auf dem Parkplatz eines Supermarktes eine Entenfamilie gemeldet. Diese lief bei Eintreffen der Einsatzkräfte auch noch auf dem Parkplatz herum. Um die Tiere in Sicherheit zu bringen, wurde zusätzlich die Tierrettung verständigt. Bis zu deren Eintreffen betreuten die Wehrmänner die Entenfamilie und schützen sie vor möglichen Gefahren der angrenzenden Straßen. Nach einer Dreiviertelstunde waren alle Tiere eingefangen und in der Obhut der Tierrettung. Die fünf Einsatzkräfte konnten um 10:31 Uhr den tierischen Einsatz beenden.
09:25:56 - redaktion -


PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Stade - Mädchen durch Dach des Technikmuseums gestürzt

Am Sonntag d. 10.5.2009 gegen 14:15 h kam es im Stader Technikmuseum zu einem Unfall, bei dem ein 12-jähriges Mädchen schwer verletzt wurde. Die Staderin war auf bisher ungeklärte Weise auf das Flachdach des Technikmuseums gelangt und dort offenbar umhergelaufen.

Als sie eine der Kunststofflichthauben der Halle betrat, brach dieses ein und das Mädchen stürzte ca. 8 Meter in die Tiefe. Beim Aufschlag auf den Betonhallenboden zog sich die 12-Jährige schwerste Verletzungen zu. Zum Glück wurde sie von zwei 28- und 73-jährigen Stader Mitarbeitern des Museums gefunden.

Die beiden Männer leisteten sofort Erste Hilfe und alarmierten den Rettungsdienst und die Polizei. Nach der Erstversorgung durch den Stader Notarzt wurde die Schwerverletzte vom Rettungsdienst ins Elbeklinikum Stade eingeliefert. Die Polizei bittet Zeugen, die Angaben zu dem Vorfall machen können, sich bei der Polizeiinspektion Stade unter der Rufnummer 04141-102215 zu melden.
09:20:21 - redaktion -


10. May 2009
KriminalitätKriminelles in Deutschland

Lübeck - 18-Jähriger bei Auseinandersetzung tödlich verletzt

Am Samstagabend kam es im Lübecker Stadtteil Marli zu einem Polizeieinsatz. Zwei 18 und 19 Jahre alte Brüder hatten sich in der Wohnung des 19-Jährigen in der Heinrichstraße getroffen und den Abend gemeinsam verbracht. Gegen 22.30 Uhr rief dann der 19-jährige Lübecker die Polizei, da sein Bruder schwer verletzt mit einer blutenden Wunde im Oberkörperbereich auf dem Sofa sitzen würde. Polizei und Rettungskräfte suchten umgehend den Einsatzort auf.

Ein Notarzt versuchte, das Opfer wieder zu beleben, konnte jedoch nur noch den Tod des 18-Jährigen Neustädters feststellen. Der Leichnam wurde dem Institut für Rechtsmedizin überstellt. Der 19-jährige Bruder des Verstorbenen wurde vorläufig festgenommen. Er war mit 2,40 Promille alkoholisiert und konnte bislang noch nicht vernommen werden.

Aufgrund der bislang festgestellten Gesamtumstände besteht ein Tatverdacht gegen den 19-jährigen Lübecker. Auch eine mögliche Tatwaffe, ein Küchenmesser, konnte sichergestellt werden. Die Bezirkskriminalinspektion Lübeck hat die Ermittlungen aufgenommen. Kriminaltechniker haben Spuren sichern können, die möglicherweise Aufschlüsse über den Tathergang geben können. Die Ermittlungen des Kommissariats 1 dauern an.
10:43:10 - redaktion -


| Nächste Seite»