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31. August 2009
PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Messerattacke in Goslar

Nach einem erfolglosen Gespräch zwischen einen 21-jährigen Mann aus Bad Gandersheim und einem 25-jährigen Mann aus Bad Harzburg, in dem es um die Ex-Ehefrau des Jüngeren ging, verlor dieser die Nerven. Der Täter stach am Samstag, gegen 04.00 Uhr, in Bad Harzburg mit einem Küchenmesser einmal auf den neuen Freund seiner Ehefrau ein. Dabei wurde das Opfer vor der eigenen Haustür nicht unerheblich verletzt.

Der reuige Täter leistete anschließend sofort erste Hilfe und alarmierte den Notarzt. Ferner besuchte er das ins Goslarer Krankenhaus verbrachte Opfer. Dort wurde der gelernte Koch von der Polizei Goslar wegen gefährlicher Körperverletzung festgenommen.

Aufgrund der Ermittlungsergebnisse des 1. Fachkommissariats des Goslarer Zentralen Kriminaldienstes und insbesondere wegen der sichtbaren Bemühungen des Täters dem Opfer zu helfen, setzte das Amtsgericht Goslar den erlassenen Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung gegen strenge Auflagen außer Vollzug.

Der Täter wurde aufgrund seiner psychischen Ausnahmesituation vom Sozial- psychiatrischen Dienst des Landkreis Goslar in eine Fachklinik eingewiesen.
09:56:08 - redaktion -


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31. August 2009
FeuerwehrFeuerwehrberichte aus Deutschland

Wohnhausbrand in Gießen

Erstmeldung zum Wohnhausbrand vom 31.08.2009, 01.50 Uhr, Gießen, Liebigstraße: In den Räumen einer 3-Personen Wohngemeinschaft im ersten Stock eines 4-geschossigen Wohnhauses entstand aus bisher ungeklärter Ursache eine Brand.

Das Feuer konnte durch die Feuerwehren aus Gießen und Heuchelheim schnell unter Kontrolle gebracht werden. Während sich die Mitglieder der Wohngemeinschaft selbst aus dem Haus retteten, mussten Bewohner der über der Brandstelle liegenden Geschosse teilweise mit Leitern von der Feuerwehr geborgen werden.

2 Personen mit Rauchgasvergiftungen sind ins Klinikum Gießen transportiert worden. Das Haus, in dem 14 Personen gemeldet sind und in dem sich bei Brandentstehung insgesamt 10 Personen befanden, dürfte bis auf Weiteres nicht bewohnbar sein. Die Höhe des Sachschadens kann noch nicht beziffert werden.
09:54:58 - redaktion -


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31. August 2009
FeuerwehrFeuerwehrberichte aus Deutschland

4 Tote bei Feuer in Schwelm

Am 31.08.2009, gegen 03.16 Uhr, wurde ein Nachbar auf den Brand eines Wohnhauses in der Kaiserstraße aufmerksam. Er konnte einen 4-jährigen Jungen und ein 6-jähriges Mädchen, die sich auf einer Dachterrasse aufhielten, retten.

Die eintreffende Feuerwehr und Rettungsdienste fanden die 24-jährige Mutter und ihren gleichaltrigen Lebensgefährten, schwer verletzt vor dem Haus auf.
Sie waren vermutlich aus dem 1.Obergeschoss des brennenden Hauses gesprungen.

Die hochschwangere Frau verstarb am Unglücksort, der Lebensgefährte verstarb im Krankenhaus.
In der Wohnung wurden zwei Jungen im Alter von 3 Jahren und 16 Monaten tot aufgefunden.

Die Brandursache ist noch nicht geklärt; Brandermittler und Brandsachverständige sind vor Ort. Die Staatsanwaltschaft Hagen ist eingeschaltet.
09:53:14 - redaktion -


30. August 2009
PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Schlägerei in der Bauchtanzgruppe

Während einer Familienfeier am Freitag, den 28.08.2009 auf der Gerastraße in Bonn Brüser-Berg, wobei auch eine Bauchtänzerin auftrat, wurde es einer Nachbarsfamilie wesentlich zu laut. Zunächst hämmerte man gegen das Eingangstor, danach kam es zu Handgreiflichkeiten zwischen den Beteiligten.

Der Einsatz von 5 Funkstreifen- besatzungen war notwendig, um den Streit zu schlichten und weitere Straftaten zu verhindern. 2 leicht verletzte Personen ( einer mit blutiger Lippe, einer mit mehreren Schürfwunden ) waren die Folge.
12:10:55 - redaktion -


PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Polizeibericht zum Stadtfest 2009 in Oldenburg

Drei Tage und drei Nächten feierten insgesamt etwa 400.000 Besucher das Stadtfest 2009 in der Oldenburger Fußgängerzone. Der starke Regen am Samstag Nachmittag hielt die Gäste nicht davon ab, auch den letzten Abend in guter Laune zu feiern. Völlig friedlich verlief die Nacht jedoch nicht. 16 Körperverletzungsdelikte wurden von den Einsatzkräften in der Nacht aufgenommen. Außerdem mussten mehrere kleinere Streitigkeiten geschlichtet werden. Alkohol war bei diesen Einsätzen immer im Spiel!

Trotz der Berichterstattung über das Einschreiten gegen Urinieren in der Öffentlichkeit wurden nochmals 11 "Wildpinkler" erwischt. Auf sie wartet ein Bußgeld von 50,-EUR, 2 Personen wurden weiterhin angezeigt, die für Scherben durch zerschlagene Flaschen verantwortlich sind. Trotz vieler durchgeführter Verkehrskontrollen rund um die Stadt wurde bei keinem Kraftfahrzeugführer Alkohol oder Drogenkonsum festgestellt. Zwei ungewöhnliche Rettungseinsätze ereigneten sich an der Uferböschung der Haaren im Bereich Lapan / "Hertiekreuzung". Am Samstag gegen 21:00 Uhr fiel eine männliche Person in das Wasser der Haaren.

Die Feuerwehr rückte mit einem Löschzug aus und konnte den Mann retten. Einige Stunden später (02:30 Uhr) passierte dieses Mißgeschickt einer weiteren Person. Hier konnten Polizeibeamte einen Mann mit Hilfe einer Hundeleine der Polizeihundeführer aus der gefährlichen Lage retten und an Helfer der Johanniter übergeben.
12:09:57 - redaktion -


FeuerwehrFeuerwehrberichte aus Deutschland

Großbrand in Gevelsberg

Seit dem frühen Sonntagmorgen brennt in Gevelsberg Am Ochsenkamp ein Dachstuhl. Zunächst konnte die Brandbekämpfung noch vom Flachdach des Gebäudes vorgenommen werden. Mittlerweile besteht Einsturzgefahr, so dass die Brandbekämpfung über Drehleitern erfolgt.

Neben der Feuerwehr Gevelsberg sind die Feuerwehren aus Ennepetal und Sprockhövel im Einsatz.

Aufgrund der enormen Rauchentwicklung wird dringenst empfohlen, in dem betroffenen Bereich die Fenster geschlossen zu halten. Das in diesem Bereich gelegene Schwimmbad SchwimmIn ist aufgrund der Einsatzarbeiten bis auf unbestimmte Zeit geschlossen.
12:09:00 - redaktion -


PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Schlägerei beim Schützenfest in Algermissen

Im Umfeld des Schützenfestes in Algermissen kam es in der Nacht zum 30.08.09 zu zwei Körperverletzungen und einer Widerstandshandlung. Zunächst kam es am Eingang des Festzeltes um 23:00 Uhr zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 20-jährigen aus Algermissen und dem Sicherheitsdienst.

Dem Algermissener war der Zutritt zum Zelt verweigert worden. Da er sich nicht entfernen wollte und trotzdem versuchte in das Festzelt zu gelangen, wurde er am Arm ergriffen. Daraufhin wehrte sich der Algermissener durch einen Stoß mit beiden Händen gegen den Oberkörper und Hals eines Mitarbeiters des Sicherheitsdienstes. Dieser erlitt durch den Stoß eine Kehlkopfprellung.

Die zweite Auseinandersetzung fand um 00:25 Uhr in der Nähe des Festplatzes im Pommernweg statt. Hier schlug ein 18-jähriger Sarstedter mit dem Handballen in das Gesicht eines 16-jährigen Algermisseners. Dieser erlitt dadurch einen Verletzung an der Oberlippe.

Zuvor soll es bereits auf dem Festplatz zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen dem Opfer und einem Freund des Täters gekommen sein. Der Täter konnte nach der Tat auf dem Festplatz festgestellt werden. Ein durchgeführter Alkoholtest ergab bei ihm 1,60 Promille.

Der dritte Vorfall ereignete sich um 01:40 Uhr erneut vor dem Festzelt. Hier kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 23-jährigen aus Algermissen und dem Sicherheitspersonal. Den Streit beobachteten u.a. auch eingesetzte uniformierte und zivile Polizeibeamte, die die Streithähne trennten.

Gegen dieses Trennen wehrte sich der Algermissener durch Schläge und Tritte gegen die Beamten. Ihm konnte nur mit Mühe eine Handfessel angelegt werden. Bei der Widerstandshandlung wurde die Jacke eines 27-jährigen Polizeibeamten beschädigt. Außerdem wurde eine 23-jährige Polizeibeamtin leicht an der Hand verletzt. Die Beamten transportierten den Algermissener nach Sarstedt, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde.


12:07:51 - redaktion -


KriminalitätKriminelles in Deutschland

Streit in Bremer Bar - ein Schwerverletzter

Heute Nacht kam es in einem mehrstöckigen Veranstaltungsgebäude im Richtweg zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Männern, in deren Verlauf ein 23-Jähriger schwer verletzt wurde. Die Täter schlugen ihm zunächst eine Flasche über den Kopf und stießen ihn dann über ein Geländer mindestens 5 m in die Tiefe.

Nach bisherigen Zeugenaussagen kam es während einer Feier an der Bar in der ersten Etage zwischen fünf bis sechs Männern zu einer lautstarken Streiterei. Im Verlauf der Auseinandersetzung kam es auch zu Handgreiflichkeiten und Schubsereien, so dass das 23-Jährige Opfer schließlich mit dem Rücken am Geländer zum Foyer stand.

Ein ebenfalls 23-Jähriger Mann schlug ihm hier eine Flasche auf den Kopf und schubste ihn erneut, so dass dieser dann mit dem Rücken etwas über das Geländer gebeugt stand. Ein zweiter Mann aus der Gruppe, ebenfalls 23 Jahre alt, fasste den Verletzten in dieser misslichen Lage an den Hosenbeinen und am Hosenbund, hob ihn hoch und ließ ihn über das Geländer in die Eingangshalle fallen.

Danach versuchten die beiden Täter zu fliehen, kamen jedoch nur bis kurz vor den Ausgang, wo mehrere Sicherheitsangestellte sie überwältigten und sie der kurze Zeit später eintreffenden Polizei übergaben. Beide wurden zunächst festgenommen.

Der Verletzte wurde nach der Erstversorgung in ein Bremer Krankenhaus gebracht. Er hat neben einer schweren Kopfverletzung mehrere Knochenbrüche, schwebt jedoch nicht in Lebensgefahr. Die weiteren Tatumstände sind derzeit noch nicht abschließend geklärt. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen hierzu dauern an.
12:06:45 - redaktion -


29. August 2009
KriminalitätKriminelles in Deutschland

Brand und Mord in Sörup

Heute Nacht gegen 02:00 Uhr wurde der Polizei ein Feuer in einem Einfamilienhaus in Sörup gemeldet. Nachdem das Feuer gelöscht worden war, wurde die 83jährige Hausbewohnerin tot aufgefunden.
Derzeit gibt es noch keine Hinweise auf die Ursache des Brandes und des Todes der Frau.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Die Ermittlungsdienststellen gehen derzeit davon aus, dass die 83 jährige Hausbewohnerin Opfer eines Tötungsdeliktes geworden ist.
Weitere Angaben können aus ermittlungstaktischen Gründen derzeit nicht gemacht werden.
Es werden weitere Zeugen gesucht, die zum Tatgeschehen oder den möglichen Tätern Angaben bei der Mordkommission in Flensburg, Tel. 0461/484-0 machen können.
09:58:15 - redaktion -


FeuerwehrFeuerwehrberichte aus Deutschland

Brand in Northeim

28.08.09, gegen 23.45 Uhr Nach bisherigen Ermittlungen geriet aus ungeklärter Ursache der Dachstuhl eines Zweifamilienhauses in Brand. Durch die eingesetzten Feuerwehren konnte ein Übergreifen der Flammen auf die angrenzenden Wohnhäuser verhindert werden.

Das Dachgeschoss des Hauses brannte vollständig aus. 3 Hausbewohner und eine Anwohnerin wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung vorsorglich dem Krankenhaus Northeim zugeführt. Eine Feuerwehrfrau erlitt beim Löscheinsatz eine Fußverletzung, die ebenfalls ambulant im Krankenhaus Northeim behandelt wurde.

Die Schadenshöhe beläuft sich nach ersten Schätzungen auf ca. 200.000 Euro. Es waren aus verschiedenen Ortsfeuerwehren ca. 100 Einsatzkräfte am Brandort eingesetzt.


09:56:04 - redaktion -


PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Stadtfest 2009 in Oldenburg

Auch mit dem Verlauf des zweiten Abends des Oldenburger Stadtfests waren Veranstalter und Polizei zufrieden: Wieder fanden etwa 150.000 Besucher den Weg in die Oldenburger Innenstadt, um in der überwiegenden Mehrzahl friedlich und ausgelassen zu feiern.
Leider sind aber auch die Straftaten auf dem Stadtfest in den frühen Morgenstunden angestiegen. Insgesamt 19 Strafanzeigen wurden im Zusammenhang mit dem Stadtfestaufgenommen Den Schwerpunkt bildeten Körperverletzungsdelikte und Widerstandsanzeigen.

Zudem wurden gegen 25 "Wildpinkler" und 1 "Flaschenwerfer" Anzeigen gefertigt. Die Betroffenen erwartet ein Bußgeld der Stadt Oldenburg in Höhe von 50,00 bzw. 100,00 Euro.
35 Jugendliche wurden auf dem Stadtfest durch die Streifen der Polizei und des Jugendamtes kontrolliert. Bei 27 Jugendlichen wurde Alkoholkonsum festgestellt. 7 waren so stark alkoholisiert, dass sie ihren Eltern übergeben werden mussten. Die anderen wurden nach Hause geschickt. Gegen 3 Jugendliche wurden Strafverfahren wegen Verst. gg. das Waffengesetz, Körperverletzung und Beleidigung eingeleitet.
09:55:02 - redaktion -


PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Streit in einer Hagener Diskothek eskalierte

Am Freitag Abend, gegen 23.50 Uhr, kam es in einer Diskothek im Innenstadtbereich zu einem Streit zwischen einem jungen Mann und drei anderen Männern. Das Sicherheitspersonal trennte die Parteien und wies sie aus dem Lokal.

Auf dem Parkplatz traf der 18 Jahre alte Geschädigte erneut auf die drei Täter. Nach einem kurzen Wortgefecht schlugen die Täter auf den Geschädigten ein und flüchteten anschließend. Der junge Mann erlitt einen Nasenbeinbruch und musste ins Krankenhaus, wo er stationär blieb.

Die Täter beschrieb der Geschädigte wie folgt: 16-18 Jahre alt, schlank, etwa 170 cm groß, kurze, blonde Haare, augenscheinlich Osteuropäer.
09:54:13 - redaktion -


KriminalitätKriminelles in Deutschland

Betonplatte von Straßenbrücke auf Güterzug geschmissen

Eine Betonplatte haben drei unbekannte Jugendliche in der Nacht vom Freitag zum Samstag von einer Straßenbrücke in Ashausen auf einen durchfahrenden Güterzug geworfen. Die Platte schlug in die Frontscheibe der Lok ein. Sie splitterte, aber wurde nicht durchschlagen.

Der 45-jährige Lokführer wurde glücklicherweise nicht verletzt und kam mit dem Schrecken davon. Die Bundespolizeiinspektion Bremen ermittelt wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.

Der Güterzug 59089 war auf der Fahrt von Hamburg/Maschen nach Nürnberg. Die Jugendlichen warfen die ca. 30 x 30 cm große Betonplatte einer Kabelschachtabdeckung von der Straßenbrücke der Bahnhofstraße (K 8).
Der Lokführer konnte einen der Jugendlichen wie folgt beschreiben: Kräftige Statur, dunkelblonde Haare, dunkles Shirt, helle knielange Hose.

Die Bahnstrecke war bis 23:51 Uhr gesperrt. Der Zug konnte die Fahrt fortsetzen. Die Lok wurde ausgetauscht.
Die Bundespolizeiinspektion Bremen bittet dringend um Zeugenhinweise. Telefon 0421 / 16 29 95
09:53:26 - redaktion -


28. August 2009
PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Gewaltbereite Fußballfans wollten nach Rostock

Insgesamt 31 gewaltbereite Fußballfans nahm die Bundespolizei heute Morgen in Rostock vorübergehend in Gewahrsam, die mit Pyrotechnik, Vermummungsmasken und Betäubungsmitteln zum Fußballspiel Hertha BSC Berlin gegen Bröndby IF Kopenhagen anreisen wollten.

Die Bundespolizei kontrollierte im Vorfeld der UEFA Europa League Begegnung die Anreise der Fußballfans, die mit der Fähre von Gedser (Dänemark) nach Rostock reisten. Bei der Kontrolle eines Reisebusses mit dänischen Fußballfans wurde neben diversen pyrotechnischen Gegenständen auch zwei Vermummungsmasken und zwei Tüten mit Betäubungsmitteln aufgefunden. Auf Grund einer Gefahrenprognose wurden daraufhin 31 Personen des Reisebusses in Unterbindungsgewahrsam genommen.

Der zuständige Haftrichter bestätigte die Gewahrsamnahme, die gegen 18.00 Uhr aufgehoben werden konnte. Es wurden Straf- bzw. Ordnungswidrigkeitenanzeigen wegen Verstosses gegen das Sprengstoff- und Betäubungsmittelgesetz aufgenommen. Die Personen konnten daraufhin die Rückreise nach Dänemark antreten.
09:12:05 - redaktion -


KriminalitätKriminelles in Deutschland

Geldautomatensprengung in Klixbüll

Heute morgen um gegen 1.30 Uhr wurde der Polizei von Zeugen die Sprengung eines Geldautomaten in 25899 Klixbüll gemeldet.

Unbekannte Täter hatten den Automaten im Foyer sowie angrenzende Gebäudeteile stark beschädigt und eine unbekannte Summe Bargeld erlangt.

Eingeleitete Fahndungsmaßnahmen blieben bisher ohne Erfolg.
09:10:43 - redaktion -


27. August 2009
PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Motorraddemonstration der Biker Union Deutschland e.V.

Die Biker Union e. V. hat (wie letztmalig im Jahr 2007) eine Motorrad-Demonstration als Sternfahrt von Dötlingen (bei Bremen) und Werschau (bei Limburg) nach Hamm am 26.08.2009 angemeldet.

Beamte der Polizei Hamm übernahmen die beiden Marschsäulen am 26.08.2009 jeweils an der Landesgrenze NRW.
In Hamm endete heute die erste Etappe der Sternfahrt auf dem Schützenplatz an der Ostfeldstraße.

Die Demonstration verlief ohne Zwischenfälle, alle Teilnehmer erreichten wohlbehalten den Schützenplatz in Herringen.
An beiden Marschsäulen am 26.08.2009 nahmen insgesamt ca. 80 Motorradfahrer aus dem gesamten Bundesgebiet teil.

Am 27.08.2009, gegen 10.00 Uhr, starten beide Marschsäulen von Hamm gemeinsam nach Burgwedel und werden bis zur Landesgrenze im Bereich von Porta Westfalica von der Polizei erneut begleitet.
08:56:33 - redaktion -


KriminalitätKriminelles in Deutschland

Raubüberfall auf Spielhalle in Bockum-Hövel

m 26.08.2009, gegen 23:34 Uhr, kam es zu einem bewaffneten Raubüberfall auf eine Spielhalle in der Rautenstrauchstraße im Stadtteil Bockum-Hövel.

Die Spielhalle wurde zunächst durch drei männliche, maskierte Personen betreten.
Unter Vorhalt einer Pistole und einem Messer erbeuteten die Personen einen 4-stelligen Eurobetrag, indem sie eine im Kassenraum befindliche Geldcassette an sich nahmen.

Anschließend verliessen sie die Spielhalle in unbekannte Richtung.
Die Fahndungsmaßnahmen der Polizei verliefen bislang negativ.
Die Ermittlungen dauern an.
08:55:52 - redaktion -


KriminalitätKriminelles in Deutschland

Unbekannte gaben sich in Moers als Polizisten aus

Am Mittwochmittag gegen 13.00 Uhr klingelten zwei noch unbekannte Männer an der Wohnungstür eines 80-jährigen Moersers an der Reinhardstraße. Unter dem Vorwand, Ermittlungen nach einer Festnahme tätigen zu müssen, verschafften sich die Unbekannten Zugang zur Wohnung und ließen sich dort durch den Moerser seinen Aufbewahrungsort für Wertgegenstände zeigen. Die Unbekannten verließen die Wohnung, ohne etwas entwendet zu haben. Die Ermittlungen dauern an.

Täterbeschreibung: 1.: 30 - 40 Jahre alt, ca. 175 cm groß, hagere/schmale Statur, blonde Haare, sprach akzentfreies Deutsch, osteuropäisches Erscheinungsbild, trug eine Jeanshose und eine olivfarbene Weste. 2.: 25 - 28 Jahre alt, ca. 200 cm groß, schmale/muskulöse Statur, osteuropäisches Erscheinungsbild; trug eine Jeans und blaue Oberbekleidung.

Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei in Moers, Tel.: 02841 / 171-0.

Die Polizei rät: Immer wieder werden gerade ältere Menschen Opfer von Trickdieben, nachdem die Täter die Wohnung unter einem Vorwand betreten konnten. - Lassen Sie keine fremden Personen in die Wohnung. Wenn Sie unsicher sind, rufen Sie einen Nachbarn oder eine Person Ihres Vertrauens zu Hilfe. Bestellen Sie den Fremden zu einem späteren Termin, wenn eine Vertrauensperson anwesend ist. -

Amtspersonen zeigen Ihnen spätestens auf Nachfrage gern den Dienstausweis, u. U. können Sie sich auch bei deren Dienststelle telefonisch vergewissern. Um zu verhindern, dass Sie an einen Komplizen geraten, sollten Sie sich die Telefonnummer selber heraussuchen und auch selber wählen. Echte Amtspersonen haben für diese Vorsichtsmaßnahmen Verständnis. - Öffnen Sie die Tür immer nur mit vorgelegter Türsperre. -

Vergewissern Sie sich vor dem Öffnen, wer zu Ihnen will. Schauen Sie durch den Türspion oder aus dem Fenster, benutzen Sie die Türsprechanlage. - Bieten Sie bei einer angeblichen Notlage an, selbst nach Hilfe zu telefonieren oder das Gewünschte (Schreibzeug, Glas Wasser) hinauszureichen. Lassen Sie dabei die Tür versperrt.

Für weitere Fragen, Anregungen und Tipps stehen die Mitarbeiter des Kommissariats Vorbeugung der Zentralen Kriminalitätsbekämpfung in Wesel (Alte Delogstraße 1-3, 46483 Wesel, Tel.: 0281 / 107 - 3722) kostenlos zur Verfügung.
08:54:47 - redaktion -


26. August 2009
KriminalitätKriminelles in Deutschland

Morde oder Totschlag in Cuxhaven auf dem Campingplatz

Am Mittwoch, 26.08.2009, gegen 04.30 Uhr, wurden auf einem Campingplatz in Cuxhaven-Sahlenburg, Wernerwaldstraße, die Leichen von zwei jungen Frauen aufgefunden.

Es handelt sich um zwei Freundinnen, 27 Jahre alt aus Peine und Winsen / Aller, die auf dem Campingplatz bereits mehrfach Urlaub gemacht haben. Aufgrund von Zeugenhinweisen wurde nach einem jungen Mann gefahndet, der auf dem Campingplatz gesehen worden ist und mit einem PKW aus dem Raum Peine unterwegs war.

Täter gefasst ?
Der PKW konnte gegen 10.00 Uhr in Peine festgestellt werden. In dem Zusammenhang konnte auch der junge Mann vorläufig festgenommen werden.Er ist 30 Jahre alt, wohnt in Peine und hatte zu einer der Getöteten eine Beziehung.

Wie es zu der Auseinandersetzung auf dem Campingplatz gekommen ist, muss noch ermittelt werden.

Die Opfer haben multiple Verletzungen, u.a. auch Stichverletzungen.
Eine 40-köpfige Mordkommission wurde bei der Polizeiinspektion Cuxhaven-Wesermarsch eingerichtet. An den Such- und Fahndungsmaßnahmen waren weit über 100 Polizeibeamte beteiligt.
15:31:45 - redaktion -


PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Schiffsunfall im Elbe-Seitenkanal - sieben Verletzte

Sieben leicht verletzte Personen im Alter zwischen 50 und 80 Jahren, ein stark beschädigtes Polizeiboot sowie ein Gesamtschaden von mehreren zehntausend Euro sind die Bilanz eines Schiffsunfalls nahe des Schiffshebewerks Scharnebeck.

Aus noch unbekannter Ursache kollidierte heute gegen 16.00 Uhr ein 73-jähriger Schiffsführer mit seinem Fahrgastschiff während des Anlegemanövers mit einem festgemachten Polizeistreifenboot sowie mehreren Schiffsanlegern. Bisherigen Erkenntnissen zufolge war das 28 Meter lange Fahrgastschiff "ELVKIEKER II" zum Zeitpunkt des Unfalls mit 93 Tagesausflüglern unterwegs vom Hebewerk zum Anleger.

Dort wollte der 73-Jährige 43 Personen vom Schiff auf einen bereitstehenden Bus umsteigen lassen. Offensichtlich gelang es ihm nicht mehr, sein Boot vor dem Anleger rechtzeitig zu stoppen. Mit geringer Geschwindigkeit stieß das 28-Meter-Schiff gegen diverse Anleger, Dalben sowie schließlich auch gegen das rund 65.000 Euro teure Polizeiboot der Wasserschutzpolizeistation Scharnebeck / Uelzen.

Dabei erlitten sieben Männer und Frauen unter anderem Prellungen und Schocks. Augenzeugen alarmierten Polizei und Rettungskräfte. Aufgrund der zunächst unklaren Schadenslage kamen ein Notarzt, mehrere Rettungswagen und auch ein Rettungshubschrauber zum Einsatz.

Beamte des Wasserschutzpolizeikommissariats Hannover haben vor Ort ihre Untersuchungen aufgenommen und den verantwortlichen Schiffsführer befragt.

Dieser machte bislang keine Angaben zum Unfallgeschehen. Das ebenfalls beschädigte Fahrgastschiff wurde mit einem Weiterfahrverbot belegt. Die Ermittlungen dauern
09:20:41 - redaktion -


KriminalitätKriminelles in Deutschland

Zwei Frauenleichen auf Campingplatz in Cuxhaven gefunden

Mittwochfrüh wurden zwei Frauenleichen auf einem Campingplatz in Cuxhaven aufgefunden. Es handelt sich um zwei junge Urlauberinnen im Alter zwischen 20 und 30 Jahren, deren Identität derzeit überprüft wird.

Die Polizei geht von einem Kapitaldelikt aus.
09:19:22 - redaktion -


PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Tag der offenen Tür bei der Polizeiinspektion Stade

In diesem Jahr richtet die Polizeidirektion Lüneburg in Zusammenarbeit mit der Polizeiinspektion Stade am Samstag, den 29. August 2009 einen "Tag der offenen Tür" aus.

Diese Veranstaltung für Jung und Alt steht unter dem Themenschwerpunkt "Cyber-Crime" und wird dazu eine Menge interessanter Programmpunkte beinhalten. So wird u. a. über die Gefahren aufgeklärt, die mit der Internetnutzung durch Kindern und Jugendlichen einhergehen können sowie auf verschiedene Formen von Betrügereien im "weltweiten Netz" hingewiesen.

Neben verschiedenen Möglichkeiten zur Vorbeugung vor Straftaten und zur Vermeidung von Gefahren im Straßenverkehr werden die vielfältigen Aufgabenbereiche der Polizei vorgestellt. Hierbei bieten wir Ihnen auch Einblicke in die Arbeit der Polizeidiensthundeführergruppe, der Polizeireiterstaffel und des Erkennungsdienstes.

Aber auch Vorführungen und Ausstellungen von historischen und aktuellen Fahrzeugen der Polizei, von der Isetta über den Wasserwerfer bis zum Boot der Wasserschutzpolizei, werden nicht zu kurz kommen. Insgesamt wollen wir Ihnen einen Tag für die ganze Familie bieten, denn auch für Kinder wird ein umfassendes Programm mit vielen Spielmöglichkeiten und interessanten Themen geboten.

Das Polizeimusikkorps Niedersachsen wird in bekannter Art und Weise mit einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm für Ihre Unterhaltung sorgen und auch für das leibliche Wohl werden wir als "Freunde und Helfer" sorgen.

Wir würden uns daher sehr freuen, Sie am Samstag, den 29. August 2009 auf dem Gelände der Polizeiinspektion Stade in der Teichstraße 10 in Stade in der Zeit zwischen 11:00 h und 17:00 h begrüßen zu dürfen.
09:18:16 - redaktion -


25. August 2009
PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

20jähriger mit Haschischplatte geschnappt

Am frühen Dienstagmorgen gegen 04:00 Uhr kontrollierten Bundespolizisten einen 20jährigen Deutschen auf dem Bahnhof Dresden Neustadt. Während der Kontrolle stellten die Beamten die geweiteten Pupillen und ein auffälliges Zittern des Mannes fest.

Im weiteren Verlauf wurde durch die Bundespolizisten in seiner Gürteltasche eine 100g Haschischplatte aufgefunden. Der junge Mann muss sich nun wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten. Die weiterführenden Ermittlungen werden durch die Landespolizei Sachsen geführt.
19:55:54 - redaktion -


KriminalitätKriminelles in Deutschland

Steinewerfer an einer Autobahnbrücke

Nachdem bereits am Donnerstagabend zwei Fahrzeuge auf der Autobahn 3 durch Steinwürfe von der Brücke am Holländer Deich beschädigt wurden, kamen am Wochenende noch zwei weitere Fälle hinzu. Am Freitagabend (21. August 2009) gegen 20.15 Uhr wurde der blaue Skoda eines 42-jährigen Cloppenburgers durch von der Brücke geworfene Kieselsteine im Bereich der Motorhaube und der Windschutzscheibe beschädigt.

Am Samstagnachmittag (22. August 2009) waren es faustdicke Steine die den grauen Mazda eines 55-jährigen Borkeners beschädigten. Glücklicherweise schlugen die Steine vor dem Fahrzeug auf und beschädigten die Front und Unterseite des Mazda. Bei einem Treffer der Windschutzscheibe hätte diese mit dem faustgroßen Stein leicht durchschlagen werden können.

In enger Zusammenarbeit mit der Polizei in den Niederlanden konnten nach dem Vorfall vom Samstag zwei 12- und 13-jährige Jungen aus Megchelen/NL als die beiden Steinewerfer ermittelt werden. In einer ersten Vernehmung gaben sie die Tat vom Samstag zu. Auf Grund von Zeugenaussagen ist dringend davon auszugehen, dass sie auch für die drei anderen Steinwürfe auf die Pkw in Betracht kommen.
19:53:49 - redaktion -


FeuerwehrFeuerwehrberichte aus Deutschland

Feuer im Frankfurter S- Bahntunnel Hauptwache

Nach einem Kabelbrand im S- Bahntunnel zwischen den Stationen Hauptwache und Konstablerwache kommt es zu großen Verkehrsbehinderungen des Schienenverkehrs in der Frankfurter Innenstadt.

Gegen 16.30 Uhr wurde die Brandentwicklung der hiesigen Notrufzentrale gemeldet, die daraufhin sofort die Feuerwehr, die Bundespolizei und die Verkehrsgesellschaft Frankfurt ( VGF) alarmierte.

Bedingt durch die starke Rauchentwicklung wurde die komplette Station Hauptwache geräumt, der Schienenverkehr zwischen den beiden Stationen wurde eingestellt, verletzt wurde niemand. Aktuell wurde das Feuer durch die Feuerwehr Frankfurt gelöscht, allerdings ist der Tunnel immer noch verraucht.

Die VGF hat für die Linien 1,2 und 3 einen Schienenersatzverkehr ab dem Eschersheimer Turm eingerichtet. Über die Dauer der Verkehrsbehinderungen und die Brandursache kann aktuell noch keine Aussage getroffen werden, die Ermittlungen wurden aufgenommen.
19:50:41 - redaktion -


PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Seniorenwohnanlage in Marburg mußte evakuiert werden

Vermutlich ein technischer Defekt dürfte ursächlich für einen Zimmerbrand in der Seniorenwohnanlage Friedrichstraße in Marburg gewesen sein. Ein Einzelzimmer im Erdgeschoss brannte völlig aus. Von den 16 Heimbewohner waren 14 anwesend.

Diese konnten durch schnelles und entschlossenes Handeln der 50 anwesenden Feuerwehr- und Rettungskräfte schnell geborgen und vorübergehend in einem angrenzenden Gebäude unterbracht werden. Eine Bewohnerin kam vorsorglich mit leichten Brandverletzungen in ein Krankenhaus. Zwischenzeitlich hat die Feuerwehr das Gebäude gelüftet. Die Bewohner befinden sich wieder in ihren Wohnungen.

Der Sachschaden wird mit ca. 50.000.-- EUR beziffert. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
19:49:39 - redaktion -


PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

A1 zwischen AK Münster-Süd und AS Ascheberg gesperrt

In der Nacht zu Dienstag (25. August 2009) fuhr ein 27-Jähriger mit einem im Kreis Warendorf zugelassenen LKW-Zug (Lkw mit Anhänger) auf der A 1 in Fahrtrichtung Süden (Dortmund). Gegen 02:40 Uhr benutzte er im Baustellenbereich Höhe Dortmund-Ems-Kanal den rechten von zwei Fahrstreifen. Nach seinen Angaben überholte ihn in Höhe Kilometer 283,200 ein bisher unbekannter Pkw und "schnitt" den Lkw nach dem Überholvorgang beim Wechseln in den rechten Fahrstreifen.

Der Lkw-Fahrer musste nach rechts ausweichen, um einen Zusammenstoß zu vermeiden und kollidierte dabei mit rechtsseitig aufgestellten Warnbaken. Der Lkw-Fahrer bemerkte nicht, dass durch die Kollision der Tank seines Fahrzeugs leck geschlagen war, so dass eine etwa 800 m lange Dieselspur gelegt wurde. Fachfirmen sind zur Stunde mit der Beseitigung dieser Dieselspur beschäftigt. Der Streckenabschnitt der A 1 zwischen dem Autobahnkreuz (AK)Münster-Süd und der Anschlussstelle (AS) Ascheberg (Fahrtrichtung Dortmund) ist gesperrt. Der Verkehr wird im Kreuz Münster-Süd abgeleitet. Nach Einrichtung der Vollsperrung wurde der Fahrzeugverkehr, der sich aufgestaut hatte, geordnet zum Kreuz Münster-Süd zurückgeführt.

Mit einer Aufhebung der Vollsperrung wird nach derzeitiger Schätzung frühestens gegen 08:00 Uhr gerechnet, wahrscheinlicher ist ein Zeitpunkt zwischen 08:00 und 09:00 Uhr. Zur Zeit staut sich der Verkehr auf der A 1 vor dem AK Münster-Süd auf eine Länge von etwa 6 km. Der Pkw, der den 27-Jährigen Lkw-Fahrer beim Überholvorgang "geschnitten" hat, ist flüchtig. Zum Fahrzeug kann der LKW- Fahrer keine weiteren Angaben machen. Aufgrund des Kennzeichens vermutet er, dass es sich um einen in Belgien zugelassen Pkw gehandelt haben. Der Sachschaden wird auf mehrere tausend Euro geschätzt.
08:27:04 - redaktion -


PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Fürth - Sturztrunkener Mann spielt mit seinem Penis

Ein Zeuge teilte der Polizei in Heppenheim am Freitagnachmittag (21.8.09, 14.41 Uhr) mit, dass ein Mann auf einer Bank in der Heppenheimer Straße saß und sein Geschlechtsteil freizügig präsentierte.

Die Streife stellte vor Ort fest, dass der 46-jährige Mann aus Fürth völlig betrunken und daher nicht mehr Herr seiner Sinne war.
Er hatte mehr als drei Promille Alkohol im Blut und bereits eingenässt. Der Mann wurde zur Ausnüchterung mitgenommen

(Vieleicht wollte er ja nur pinkeln und dhatte damit seine Schwierigkeiten ;-)
08:25:24 - redaktion -


FeuerwehrFeuerwehrberichte aus Deutschland

Teures Steak - Dachstuhl abgebrannt

Schaden in Höhe von mindestens 150.000 Euro entstand am Montagabend bei dem Brand eines Mehrfamilienhauses in der Margarethenstraße in Seeheim, bei dem der Dachstuhl in starke Mitleidenschaft gezogen wurde. Ein 66 Jahre alter Bewohner, der sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs gegen 19.35 Uhr alleine in dem Haus aufhielt, wurde leicht verletzt und vor Ort ärztlich versorgt.

Nach den bisherigen Ermittlungen dürfte die Gasflasche eines Grills, der auf dem Balkon im ersten Stock des Hauses stand, explodiert sein. Der 66-Jährige wollte sich ein Steak grillen. Feuerwehren aus Seeheim, Jugenheim und Pfungstadt konnten den Brand rasch löschen und ein weiteres Ausbreiten der Flammen verhindern.

Nachbargebäude mussten nicht evakuiert werden. Die Margarethenstraße wurde während den Löscharbeiten gesperrt. Zu größeren Verkehrsbeeinträchtigungen kam es nicht.
08:23:13 - redaktion -


24. August 2009
KriminalitätKriminelles in Deutschland

3 Tote auf Campingplatz in Coesfeld-Lette

In der Nacht zu Sonntag (23. August 2009) gegen 03:01 Uhr lief ein Notruf vom Cam-pingplatz "Lönsquelle" im Bereich Coesfeld Ortsteil Lette in der Leitstelle der Polizei Coesfeld auf. Dieser Notruf wurde von den Nachbarn der Opfer abgesetzt. Ein 48 Jahre alter Nachbar war durch Hilferufe aus dem Schlaf gerissen worden. Seine 53-jährige Nachbarin befand sich auf der Terrasse seines Hauses und schrie sinngemäß:

"Wir werden alle abgestochen. Der ist noch hier!" Der Nachbar wollte sich in dieser Situation vorsichtig einen Überblick über die Lage ver-schaffen und öffnete die Tür nur einen Spalt breit. Letztendlich wurde die Tür von außen gewaltsam aufgerissen und ein maskierter Mann stand wortlos vor der Tür. Unter Einsatz eines Stockes gelang es dem Nachbarn, den Maskierten in die Flucht zu schlagen. Er selbst wurde von dem Täter nicht körperlich angegriffen.

Bei Eintreffen der Polizei, Rettungskräfte der Feuerwehr und des Notarztes an der Örtlichkeit wurden drei Personen mit augenscheinlich schwersten Stichverletzungen tot aufgefunden. Die Leichname befinden sich zur Zeit wegen der Spurensicherung und ersten ge-richtsmedizinischen Untersuchungen noch am Tatort.

Vorbehaltlich einer amtlichen Feststellung gibt es jedoch zur Zeit keine vernünftigen Gründe daran zu zweifeln, dass es sich bei den Opfern um ein 55 und 53 Jahre altes Ehepaar und deren 29-jährige Tochter aus Gelsenkirchen handelt.

Am Tatort trafen die Beamten auch auf ein Kleinkind. Dabei handelt es sich um die 10 Monate alte Enkeltochter der Toten bzw. die Tochter der 29-Jährigen.
Das Mädchen wurde nach vorsorglicher medizinischer Versorgung in die Obhut von Fa-milienangehörigen übergeben.

Bei der Anfahrt zum Campingplatz war den Einsatzkräften der Coesfelder Polizei ein Pkw Ford Puma mit Kölner Zulassung aufgefallen.

Das Fahrzeug und der 33-jährige Fahrer wurden zeitnah unweit des Campingplatzes angehalten und überprüft.
Der 33-Jährige leugnete jegliche Beteiligung an den Geschehnissen auf dem Cam-pingplatz. Da er jedoch Verletzungen im Gesicht aufwies, nahmen ihn die Beamten zur weiteren Abklärung in Gewahrsam.

Die weiteren Ermittlungen ergaben, dass der33-Jährige der Vater des am Tatort gefunde-nen Mädchens ist. Er lebt bei seiner Mutter in Köln und es gibt Hinweise darauf, dass es Streitigkeiten um die Vaterschaft und die Unterhaltszahlungen zwischen dem 33-Jährigen und der Opferfamilie gab.
Obwohl sich der 33-Jährige bisher nicht zu der Tat bekannt hat, gehen Staatsanwaltschaft und Mordkommission von einer Täterschaft aus. Der 33-Jährige führte in seinem Pkw ein umfangreiches Arsenal von Hieb- und Stichwaf-fen mit:
- Würgedraht - 1 Samurai- Schwert - 1 feststehendes Fahrtenmesser - 3 Stiefelmesser Am Schwert und an den Stiefelmesser befinden sich deutliche sichtbare Blutantragungen.

Weiterhin wurde im Fahrzeug des Tatverdächtigen mehrere Kleidungsstücke, unter anderem eine Sturmhaube, vorgefunden, die vermutlich zur Maskierung während der Tatausführung diente. Kleidung und Schuhe mit Blutanhaftungen wurden ebenfalls im Fahrzeug vorgefunden.

Es ist einer schnellen Information der Öffentlichkeit geschuldet, dass die Spuren und die anlassbezogenen Erkenntnisse zur Stunde noch nicht oder noch nicht abschließend aus-gewertet wurden.

Wir können zwar nicht ausschließen, dass sich das ein oder andere im Laufe der weiteren Arbeit ändern wird. Es gibt jedoch keinen vernünftigen Grund daran zu zweifeln, dass der Kindsvater Täter dieses Gewaltverbrechens war.

Die Staatsanwaltschaft Münster wird den 33-Jährigen morgen einem Richter vorführen und Untersuchungshaft beantragen.
Da sich der Tatverdächtige nicht zu den Vorwürfen äußert, kann hinsichtlich eines möglichen Motivs nur spekuliert werden.
09:11:58 - redaktion -


PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Massenschlägerei bei einem Fußballspiel im Hammer Westen

Am Sonntag, dem 23.08.2009, gegen 18:30 Uhr, wurde die Polizei zu einer Massenschlägerei in das Unionstadion an der Augustastraße gerufen. Diese hatte sich in Zusammenhang mit einem Fußballspiel der Kreisliga C zwischen dem Türkischen Sportclub Hamm und dem Kamener Sportclub entwickelt.

In der 80. Spielminute stand es 2 : 3, als ein 35jähriger Kamener Spieler gefoult wurde. Während er sich deshalb beim Schiedsrichter beschwerte, stürmte ein 27jähriger Spieler des TSC auf den Platz. Dieser war zuvor mit einer gelbroten Karte des Feldes verwiesen worden und schlug den 35jährigen nun mehrfach mit der Faust gegen den Kopf. Danach entwickelten sich tumultartige Szenen:

Spieler und Betreuer beider Mannschaften sowie Zuschauer, insgesamt 50 - 60 Personen, prügelten sich auf dem Platz. Unter anderem wurde mit einer Linienrichterfahne geschlagen, dem 40jährigen Gästetrainer wurde mit einem Fußballschuh ins Gesicht getreten.

Das Resultat waren mindestens fünf verletzte Personen. Ein 37jähriger Zuschauer aus Bergkamen wurde von mehreren Personen gleichzeitig derart massiv attackiert, dass er sich schwer verletzte und stationär im Krankenhaus verbleiben muss. Die Polizei ermittelt u.a. wegen Landfriedensbruchs und gefährlicher Körperverletzung.
09:09:40 - redaktion -


PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Neumünster - Mann stürzte aus vierten Stock

Am 23.08.2009 gegen 22.50 Uhr stürzte ein 21 jähriger junger Mann aus dem Fenster im vierten Stock eines Mehrfamilienhauses in der Viktoriastraße in Neumünster und überlebte schwer verletzt. Der Mann lehnte sich aus einem Fenster um nach einem Ladekabel zu greifen.

Eine Sicherheitsstrebe riss hierbei aus der Verankerung und der Mann stürzte auf den Gehweg vor dem Haus. Er zog sich diverse Brüche am ganzen Körper zu, war vor Ort aber noch ansprechbar. Im Krankenhaus wurde er ins künstliche Koma versetzt, es besteht Lebensgefahr.
09:08:44 - redaktion -


PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Zwölfjährige Verena A. aus Paderborn vermisst

Seit Sonntagnacht wird die zwölfjährige Verena A. aus Paderborn vermisst. Sie wurde zuletzt gegen 16 Uhr im Paderborner Freibad (Rolandsbad) gesehen. Gegen 20:00 Uhr sollte Verena zu Hause sein. Angehörige fanden das Fahrrad des Mädchens am Abend verschlossen am Freibad vor.

Nach zunächst eigenen Recherchen und Suche nach dem Kind, meldete die Familie die Zwölfjährige gegen Mitternacht bei der Polizei als vermisst.

Noch in der Nacht leitete die Polizei intensive Suchmaßnahmen ein. Trotz des Einsatzes von einem Polizeihubschrauber mit Wärmebildkamera sowie Spürhunden fehlt von dem Mädchen jede Spur. Die Suchmaßnahmen der Polizei im Bereich Rolandsbad dauern derzeit an.

Sämtliche Ermittlungen haben bislang keine Hinweise auf den Verbleib der Zwölfjährigen erbracht. Es kann nicht ausgeschlossen werden, das dem Mädchen etwas zugestoßen ist.

Die Polizei sucht dringend Zeugen, die Verena A. nach 16:00 Uhr gesehen haben. Das Mädchen ist 165 bis 167 cm groß und hat eine normale Figur. Sie hat schulterlange mittelblonde Haare und trägt eine feste Zahnspange.

Vermutlich ist sie mit einer orangefarbenen knielangen Hose mit weißen Streifen bekleidet und trägt weiße Schuhe. Sie müsste einen rosafarbenen Rucksack mitführen.

Die Polizei bittet, sämtliche möglicherweise auch unwichtig erscheinende Informationen zu dem vermissten Mädchen sofort zu melden. Alle Hinweise nimmt die Polizei in den Dienststellen oder unter der eingerichteten Polizeihotline 05251/3062009 entgegen.
09:07:21 - redaktion -


FeuerwehrFeuerwehrberichte aus Deutschland

Gefährlich - Holzlagerschuppen in Dölme abgebrannt

In der Nacht von Freitag zu Samstag (21./22.08.2009) brannte in Dölme ein direkt an ein Wohnhaus angebauter Holzlagerschuppen in der Rühler Straße völlig nieder. Die Brandursache ist noch unklar, nach erster Bewertung schließt die Polizei auch Brandstiftung nicht aus.

Eine Nachbarin war gegen 02:00 Uhr durch die Brandgeräusche und den Feuerschein des brennenden Schuppens aufmerksam geworden und hatte unverzüglich die Feuerwehr über 112 verständigt. Außerdem alarmierte sie sofort die Hausbewohner des angrenzenden Nachbarhauses, die daraufhin unverletzt ihr Wohnhaus verlassen konnten.

Wenige Minuten später trafen die Feuerwehren aus Dölme, Reileifzen, Lütgenade, Bevern und Holzminden am Einsatzort ein. Der Schuppen, in dem überwiegend Brennholz gelagert wurde, brannte zu diesem Zeitpunkt bereits in voller Ausdehnung.

Unter der Leitung des Ortsbrandmeisters Matthias Ohm konnten die Wehren das Feuer rechtzeitig ablöschen, noch bevor die Flammen auf das angrenzende Wohnhaus übergreifen konnten. Der Schuppen selbst war jedoch nicht mehr zu retten. Es entstand ein Schaden von ca. 15.000,-- EUR.

Die eingesetzten Beamten des Polizeikommissariats Holzminden, unterstützt durch Beamte der Tatortgruppe der Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden, nahmen unverzüglich die Ermittlungen nach der Ursache auf. Ein Betreten der Brandstelle war zu diesem Zeitpunkt jedoch noch nicht möglich, so dass weitere Untersuchungen noch folgen werden. Der Brandort selbst wurde durch die Polizei beschlagnahmt.

Bereits in den vergangenen Jahren war es in Dölme zu Brandeinsätze durch Feuerwehr und Polizei gekommen, nachdem vor zwei Jahren ein leer stehendes Fachwerkhaus und im August 2008 eine Scheune abgebrannt waren.
09:06:21 - redaktion -


23. August 2009
PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Unfall auf dem Motocross Gelände Grevenbroich-Frimmersdorf

Am Samstag gegen 12:50 Uhr ereignete sich während einer Veranstaltung auf dem Motocross Gelände ein Unfall, bei dem ein 29-jähriger Motorsportler schwer verletzt wurde.

Er war mit seinem Krad auf dem Parcours gestürzt.

Unglücklicherweise war er von nachfolgenden Kradfahrern erfasst worden. Trotz Schutzkleidung erlitt er schwere Verletzungen.

Er mußte mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen werden.
11:43:42 - redaktion -


KriminalitätKriminelles in Deutschland

An Mord gedacht ? - Mann sticht auf Partnerin am Giftener See bei Sarstedt ein

Am Samstag, dem 22.08.2009, kam es in den frühen Morgenstunden in Sarstedt, Am Giftener See, zwischen einem 43 Jahre alten Mann und seiner 38 Jahre alten Lebensgefährtin, die beide aus Hannover stammen, zu einem Streit, der mit einem Messerstich in die Brust des Mannes endete.

Das Paar war bereits am Freitag mit seinem Wohnmobil zum Giftener See gefahren, um dort das Wochenende zu verbringen. In der Nacht zum Samstag kam es dann zum Streit, in dessen weiteren Verlauf sich der Mann eine Stichverletzung zu zog. Um 06.30 Uhr ging über den Notruf der Polizei der Anruf des Mannes ein. Dieser wurde dann sofort in einem Hildesheimer Krankenhaus notärztlich versorgt. Er hatte eine stark blutende Stichverletzung in der linken Brust.

Es bestand jedoch keine akute Lebensgefahr. Organe blieben unverletzt. Der Mann verbleibt zunächst stationär im Krankenhaus. Nach den ersten Ermittlungen wird die Lebensgefährtin beschuldigt, mit einem Küchenmesser auf den Mann eingestochen zu haben. Beide Beteiligten standen unter Alkoholeinfluss. Nach ärztlicher Untersuchung der Frau ordnete ein Betreuungsrichter für diese die Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus an.

Die Ermittlungen dauern an und werden durch das 1. Fachkommissariat der Hildesheimer Kripo geführt.
11:41:23 - redaktion -


PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Frauen retteten gestürzten Senior aus einem Teich

Am Samstagvormittag gegen 09.00 Uhr befuhr eine 59-jährige Frau aus Schermbeck mit ihrem Fahrrad den Verbindungsweg zwischen Bösenberg und Lichtenhagen und sah eine Person im Wasser des Mühlenteiches liegen. Bei der Person handelte es sich um einen 87-jährigen Mann aus Schermbeck, der schlecht zu Fuß und auf einen Rollator angewiesen ist. Der 87-jährige Mann war nach eigenen Angaben gestolpert und in den Mühlenteich gefallen.

Er konnte sich aus eigener Kraft nicht mehr retten. Die 59-Jährige reagierte sofort, hielt den Kopf des Senioren über Wasser und rief um Hilfe. Die Rufe wurden von einer noch unbekannten Frau wahrgenommen, die hinzukam. Gemeinsam zogen die Frauen den Schermbecker aus dem Wasser und verständigten den Rettungsdienst. Der 87-Jährige wurde nach notärztlicher Erstbehandlung mit einem Rettungswagen einem Weseler Krankenhaus zugeführt.

Lebensgefahr besteht nicht. Die Polizei lobt das entschlossene Einschreiten der 59-jährigen Schermbeckerin, die mit ihrem sofortigen Einsatz Schlimmeres verhindern konnte.
11:39:12 - redaktion -


22. August 2009
KriminalitätKriminelles in Deutschland

Zechkumpanen von der Brücke geworfen ?

Unter dem dringenden Verdacht, im Streit einen Zechkumpanen von einer Fußgängerbrücke an der A392 geworfen zu haben, wurde in der Nacht ein 41-Jähriger festgenommen. Das 32-jährige Opfer war über sechs Meter in die Tiefe gestürzt und liegt mit schweren Verletzungen im Krankenhaus.

Akute Lebensgefahr besteht nach Auskunft der behandelnden Ärzte zurzeit nicht. Der Beschuldigte wird auf Antrag der Staatsanwaltschaft am Sonntag einem Haftrichter vorgeführt.

Nach den bisherigen Ermittlungen hatten die Männer seit dem Abend auf dem Gelände einer Tankstelle zusammen Alkohol konsumiert. Anschließend gegen 03.30 Uhr gingen sie gemeinsam auf einem Gehweg entlang der A392 in Richtung Ölper.

Dort gerieten sie in Streit, in dessen Verlauf der 41-Jährige das Opfer von der Brücke stieß. Der 32-Jährige fiel auf den Juteweg, der dort parallel zur Oker verläuft, und blieb schwerverletzt und besinnungslos liegen.

Daraufhin kehrte der mutmaßliche Täter um und ging zurück zur Tankstelle, wo er wenig später von der Polizei festgenommen wurde. Zeugen, die den Streit der Männer zuvor mitbekommen hatten, hatten die Beamten gerufen. Der Beschuldigte ist den Ermittlern als Gewalttäter bekannt und wurde erst am 07.08. nach mehrmonatiger Haft wegen eines Raubdelikts wieder auf freien Fuß gesetzt.
17:35:43 - redaktion -


FeuerwehrFeuerwehrberichte aus Deutschland

Wohnhaus in Walle brannte - feuer brach in der Küche aus

Bei einem ausgedehnten Küchenbrand in einem Einfamilienwohnhaus in Walle sind am Sonnabendnachmittag drei junge Leute verletzt worden. Sie atmeten giftiges Rauchgas ein und mussten zur Beobachtung in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Die Küche indes brannte komplett aus.

Auch angrenzende Räume und ein Teil des Daches wurden durch das Feuer in Mitleidenschaft gezogen. Ersten Schätzungen zufolge dürfte sich die Höhe des entstandenen Schadens auf circa 150.000 Euro belaufen. Für die Freiwilligen Feuerwehren aus Dauelsen und Verden, die die Waller Ortswehr bei den Löscharbeiten unterstützten, war dies der zweite Wohnhausbrand binnen 48 Stunden.

Erst am Donnerstagabend hatte während eines heftigen Gewitters ein Blitz in den Dachstuhl eines Hauses in Dauelsen eingeschlagen (wir berichteten).

Noch ist unklar, wodurch der Brand in der Küche im Erdgeschoss des Gebäudes ausgebrochen ist. Angehörige einer spezialisierten Tatortgruppe der Polizeiinspektion Verden/Osterholz nahmen noch während der Löscharbeiten erste Ermittlungen auf und sprachen eine Beschlagnahme des Brandortes aus. Alles Weitere müssen nun die weiteren Untersuchungen des Zentralen Kriminaldienstes ergeben.

Der 20 Jahre alte Sohn der beiden Hauseigentümer, seine vier Jahre jüngere Schwester und eine 17-jährige Freundin, die sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs alleine im Haus befanden, konnten noch nicht eingehender von der Polizei befragt werden. Bei ihnen stand zunächst die medizinische Versorgung im Vordergrund. Alle drei wollen sich aber im Obergeschoss des Hauses befunden haben, als erste Rauchschwaden auf den Brand im Erdgeschoss hindeuteten.

Weil das Treppenhaus und damit der Fluchtweg nach draußen schon verqualmt war, mussten die drei sich über das Flachdach eines Anbaus in Sicherheit bringen. Hauptaugenmerk der etwa 60 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren aus Walle, Dauelsen, Verden und Achim war es, eine Brandausbreitung in Richtung des Dachstuhls zu verhindern.

Das gelang nur teilweise, denn über den hölzernen Dachkasten über dem Küchenfenster hatten die Flammen bereits auf die Pfannenlage übergegriffen. Deswegen musste die Löschkräfte einen Teil der Bedachung abtragen, um alle Glutnester richtig ablöschen zu können. Wegen des Großeinsatzes musste die Bundesstraße 215 zwischen Verden und Rotenburg für rund zwei Stunden voll gesperrt werden. Zu größeren Verkehrsbehinderungen kam es deswegen aber nicht.
17:34:47 - redaktion -


KriminalitätKriminelles in Deutschland

18jähriger auf Party in Borken nach Messerstich verstorben

Am Freitagabend (21. August 2009) fand eine private Party in einem Haus am Kohkamp in Schöppingen (Kreis Borken) statt. In unmittelbarer Nachbarschaft liegt ein Park. Gegen 23:30 Uhr trafen hier ein 18-jähriger Partygast und ein 28 Jahre alter Mann aufeinander. Der 18-jährige kehrte mit einem Messerstich zurück zur Party und verstarb trotz notärztlicher Versorgung noch im Haus am Kohkamp.

Der tatverdächtige 28-Jährige konnte im Zuge von Fahndungsmaßnahmen wenig später an der Pforte einer Wohnunterkunft in Schöppingen festgenommen werden. Das mögliche Tatwerkzeug, ein Messer, hat er nach eigenen Angaben während seiner Flucht weggeworfen, vermutlich im Bereich der Pickbreite. Nach dem Messer wird derzeit noch gesucht. Die Staatsanwaltschaft Münster und eine 13-köpfige Mordkommission der Kriminalhauptstelle Münster unter Leitung von Kriminalhauptkommissar (KHK) Siegfried Grüter hat die Ermittlungen aufgenommen. " Gewaltverbrechen berühren nicht nur die Bevölkerung sondern auch uns Ermittler.

Das gilt insbesondere, wenn Kinder oder junge Menschen Opfer solcher Straftaten wurden. Für die Polizei und Staatsanwaltschaft ist es deshalb selbstverständlich, engagiert und professionell den Sachverhalt aufzuhellen, damit das Gericht später die Möglichkeit hat, den Sachverhalt gerecht zu bewerten und den Täter zu bestrafen. Dazu zählt u.a., dass die Ermittler von Polizei und Staatsanwaltschaft alle belastenden, aber auch alle entlastenden Umstände der Tat ermitteln," sagt Staatsanwalt Stefan Lechtape.

"Dazu zählt auch, dass wir neben der umfangreichen Spurensicherung am Tatort den Leichnam des Opfers heute in der Gerichtsmedizin des Universitätsklinikums Münster obduzieren lassen." KHK Siegfried Grüter ergänzt: "Die genauen Umstände der Tat kennen wir zur Stunde noch nicht, weil der Tatverdächtige schweigt. Tatverdächtiger und Opfer haben beide ihren Wohnsitz in Schöppingen.

Es gibt zwar erste Hinweise darauf, dass es schon im Vorfeld der eigentlichen Tat zu Berührungen zwischen dem 28-Jährigen und der Partygesellschaft gekommen ist, aber inwieweit sich das tatsächlich bestätigt und ob hier der Ursprung des späteren Verbrechens zu finden sein wird, kann jedoch erst nach weiteren Ermittlungen gesagt werden."
15:58:44 - redaktion -


PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Kaarst - PKW raste in Schaufenster

Einen Riesenschreck bekamen wohl Kundinnen und die Inhaberin in einem Kaarster Wäscheboutique. Am heutigen Freitag gegen 17:15 Uhr krachte ein Ford durch die Schaufensterscheibe des Ladenlokals. Ein 74 jähriger Kaarster hatte seinen PKW vor dem Maubiscenter parken wollen und und war wohl irrtümlich aufs Gaspedal gekommen.

Der PKW schoss vorwärts über den Gehweg und durchbrach das Schaufenster. Die Inhaberin und eine Kundin befanden sich beim Verkaufsgespräch im Laden und wurden durch umfallende Schränke und Wäscheständer getroffen. Die beiden 57- und 55-jährigen Kaarsterrinnen wurden zwar nur leicht verletzt.

Sie mussten jedoch zunächst in Neusser Krankenhäuser verbracht werden. Der Rentner kam mit dem Schrecken davon. Ein Notverglaser kümmerte sich um die provisorische Reparatur des Schaufensters. Den Gesamtschaden schätzt die Polizei auf ca. 20.000 Euro.
10:33:01 - redaktion -


FeuerwehrFeuerwehrberichte aus Deutschland

Fachwerkhaus in Bottrop-Kirchhellen brannte

Am Freitag, den 21.08.2009, gegen 21.50 Uhr, brannte ein Fachwerkhaus in der Oberhofstraße in Bottrop-Kirchhellen aus. Das Haus ist nicht mehr bewohnbar. Personen kamen nicht zu Schaden. Zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens können noch keine Angaben gemacht werden.

Der Brandort wurde beschlagnahmt. Die polizeilichen Ermittlungen dauern an.
10:32:09 - redaktion -


21. August 2009
PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Gewitter über Nordhessen

Das wohl wesentliche Ereignis der Gewitterfront über Nordhessen ist nach den derzeit vorliegenden Erkenntnissen wohl der Brand eines überdachten Strohballenlagers in Liebenau im nördlichen Landkreis Kassel (wie berichteten um 7:34 Uhr über OTS). Hier wird als Brandursache ein Blitzeinschlag gegen 6:15 Uhr angenommen.

Ausfall des Polizei-Notrufs "110" in Bad Wildungen
Ob der Ausfall des Polizei-Notrufs "110" in Bad Wildungen heute Nacht etwas mit dem Unwetter zu tun hatte, steht noch nicht fest. Der Leitstelle der Nordhessischen Polizei wurde der Ausfall des Bad Wildunger Notrufs um 4:31 Uhr gemeldet.

Daraufhin wurde eine Rundfunkwarnmeldung veranlasst. Die Polizei in der Kurstadt ist über den Feuerwehr- und Rettungsdienst-Notruf "112" oder die Telefonnummer der Polizei in Korbach, 05631 / 971-230 zu erreichen. Die Notrufeinrichtung soll im Laufe des Vormittags instand gesetzt werden.

Keine witterungsbedingten Unfälle, aber umgestürzte Schilder und Äste auf der Fahrbahn
Witterungsbedingte Verkehrsunfälle wurden weder von den nordhessischen Autobahnen noch aus den Landkreisen Kassel, Waldeck-Frankenberg, Schwalm-Eder oder Werra-Meißner gemeldet. Um 23:45 Uhr berichteten Verkehrsteilnehmer von herumfliegenden Baustellenschildern auf der B 7 in Höhe der Abfahrt Vellmar-West.

Die Schilder wurden von Polizeibeamten des Reviers Nord wieder aufgestellt. Von der Fuldatalstraße im Kasseler Stadtteil Wolfsanger meldete ein Verkehrsteilnehmer um Mitternacht mehrere dicke Äste auf der Fahrbahn in Höhe des Ausflugslokals "Graue Katze". Auch diese Gefahrenstelle konnte kurzfristig beseitigt werden.
09:25:54 - redaktion -


PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Igel bringt Biker zu Fall

Zu einem Unfall mit einem Igel kam es am frühen Freitagmorgen gegen 04.45 Uhr auf der Rahdener Straße. Ein 39-jähriger Dielinger war auf seiner Yamaha in östlicher Richtung unterwegs, als er einem Igel ausweichen wollte, der die Fahrbahn überquerte.

Trotz des Ausweichversuches überrollte der Biker den stacheligen Gesellen, der den Unfall nicht überlebte. Der Dielinger verlor die Kontrolle über seine Maschine und stürzte zu Boden. Der Kradfahrer rutschte über einen Leitpfosten hinweg und knickte ihn dabei ab. Der 39-Jährige erlitt leichte Verletzungen, an seinem Motorrad entstand Sachschaden.
09:24:17 - redaktion -


FeuerwehrFeuerwehrberichte aus Deutschland

2 Tote bei Brand in Seniorenheim in Gelsenkirchen-Buer

In einem Pflegezentrum in Ge-Buer (Schernerweg) wurde am Donnerstagabend, 20.08.2009 um 22:54 Uhr ein Brandalarm ausgelöst. Polizei und Feuerwehr und Rettungskräfte (mehrere Löschzüge der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr sowie Sanitätseinheiten) rückten zum Brandort aus. Bei Eintreffen brannte eine Wohnung im 3. OG in vollem Umfang. Die Feuerwehr evakuierte die Bewohner der betroffenen Etage und löschte den Brand.

Dabei erlitt der männlicher Bewohner (71 J.) der Wohnung in der der Brand entstand, tödliche Verletzungen. Die in der Nachbarwohnung aufhältige Frau (74 J.) wurde zunächst ins Krankenhaus gebracht und reanimiert. Sie verstarb jedoch wenig später dort. Des Weiteren gab es weitere acht verletzte Bewohner, sieben von ihnen wurden vor Ort behandelt, ein Bewohner musste ins Krankenhaus und wurde dort ambulant behandelt.

Ein Teil der evakuierten Bewohner brachten die Sanitätsdienste in andere Pflegehäuser im Stadtgebiet unter. Zur Brandursache können derzeit noch keine Angaben gemacht werden. Ein Brandsachverständiger ist eingeschaltet. Der Leichnam des 71-jährigen Bewohners wird der Gerichtsmedizin zugeführt und obduziert.

Es entstand ein Sachschaden in sechsstelliger Höhe. Die Ermittlungen dauern an, es wird nachberichtet. (G. Hesse)
09:23:28 - redaktion -


20. August 2009
FeuerwehrFeuerwehrberichte aus Deutschland

Rahden-Sielhorst - Strommast brannte

Zu einem Brand eines Strommasten auf einem Getreideacker in Rahden-Sielhorst wurden Feuerwehr und Polizei am späten Mittwochnachmittag zur Straße Höfeort gerufen. Ein aufmerksamer Anwohner hatte gegen 18.00 Uhr den Brand bemerkt und die Feuerwehr alarmiert.

Nach ersten Erkenntnissen der Einsatzkräfte geriet aus bisher ungeklärter Ursache zunächst trockenes Weidegras auf dem umgepflügten Feld im Bereich der Lemförder Straße und Varler Straße in Brand. Die Flammen griffen anschließend auf den A-Masten über und beschädigten diesen bis zu einer Höhe von rund 1,50 Meter.
Die Feuerwehr erstickte das Feuer mit einem Schaumteppich und verständigte einen Verantwortlichen des Netzbetreibers RWE. Nach dessen Angaben muss der Mast komplett erneuert werden. Der Schaden beläuft sich auf zirka 2.000 Euro.
09:19:21 - redaktion -


PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Lunden - Mit Pflaumen auf Autos geworfen - Polizei ermittelt

Eine 16 Jahre alte Jugendliche aus Hamburg hat gestanden, am Dienstag Abend von einer Brücke der Bundesstraße 5 Kernobst (Pflaumen) auf Autos geworfen zu haben, die die Landesstraße 155 in Richtung Brückenauffahrt befuhren. Betroffen sind eine 49 Jahre alte Hamburgerin und ein 59 Jahre alter Mann aus Oldensworth.

Beide befuhren die L 155 zum Zeitpunkt der Tat mit ihren Pkw und wurden so zur Zielscheibe der Kernobst-Werferin. Das Obst traf die Frontscheiben der Fahrzeuge.

An den Scheiben selbst entstand kein Sachschaden, beide Pkw-Fahrer bekamen aber einen gehörigen Schrecken.

Sie teilten der Polizei anschließend mit, dass sie zwei Jugendliche, die 16-Jährige aus Hamburg und einen gleichaltrigen Jugendlichen aus dem Großraum Lunden, auf der B5-Brücke haben stehen sehen. Sie gaben der Polizei eine genaue Personenbeschreibung mit auf den Weg.
Die Ermittlungen der Polizei führten dann auch zu der 16-Jährigen. Sie räumte ein, "die Werferin" gewesen zu sein. Auf Vorhalt erklärte sie gegenüber dem Ermittlungsbeamten der PZSt Lunden: "Ich habe drei Pflaumen von der Brücke auf die Autos geworfen, habe mir aber nichts dabei gedacht." Ihren gleichaltrigen Begleiter hielt sie von jedem Verdacht frei: "Ich war es allein."

Zu dem Vorfall äußert sich Polizeikommissar Willi Söth, PZSt Lunden: "Zum Glück ist niemand zu Schaden gekommen. Es hätte aber auch anders kommen können. Durch den Schreck hätten die Fahrer die Gewalt über ihr Fahrzeug verlieren und im Graben landen können. Nicht auszudenken, was dann geschehen wäre."
Das Verhalten der Hamburgerin zieht ein Strafverfahren nach sich. Ermittelt wird gegen sie nach § 315 b: Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr.

Dass die Jugendliche weiß, dass sie sich falsch verhalten hat, beweist das: Willi Söth teilt mit: "Sie will sich bei den betroffenen Autofahrern entschuldigen, und die werden die Entschuldigung auch annahmen."
09:17:06 - redaktion -


19. August 2009
FeuerwehrFeuerwehrberichte aus Deutschland

Aufwendige Löscharbeiten in Kirchlinteln

Noch ungeklärt ist die Ursache eines Feuers auf dem Gelände einer Umwelt- und Entsorgungsfirma im Kirchlinteler Industriegebiet. Dort brannte in der Nacht zu Mittwoch so genannter Haus- und Industriemüll, der unter einem Hallenvordach lagerte. Die zum Teil meterhohen Flammen erfassten auch das Vordach, das ebenso wie die Außenwand der Halle durch Hitzeeinwirkung in Mitleidenschaft gezogen wurde.

Die Höhe des entstandenen Schadens wird von der Polizei mit mehreren zehntausend Euro angegeben. Menschen kamen bei dem Brand nicht zu Schaden. Eine Gefahr für die Umwelt bestand nicht. Unklar ist noch, wie der Brand entstanden ist. Angehörige einer spezialisierten Tatortgruppe der Polizeiinspektion Verden/Osterholz übernahmen noch während der Löscharbeiten erste Ermittlungen, die am Mittwoch fortgesetzt werden sollen.

An den Löscharbeiten waren rund 40 Feuerwehrleute aus den Freiwilligen Feuerwehren Kirchlinteln und Weitzmühlen beteiligt. Um alle Glutnester erreichen zu können, musste der Brandschutt mit Hilfe eines Radladers auseinander gezogen werden.

Ausgebrochen war das Feuer um kurz nach zwei Uhr. Die Löscharbeiten zogen sich bis zum Morgengrauen hin.


09:53:01 - redaktion -


FeuerwehrFeuerwehrberichte aus Deutschland

Mehrfamilienhaus in Nortorf brannte

Am 19.08.2009 gegen 00.30 Uhr wurde der Polizei eine starke Rauchentwicklung aus einer Wohnung in der Kieler Straße in Nortorf gemeldet. Aufmerksame Nachbarn und Mitbewohner des Mehrfamilienhauses nahmen Brandgeruch war und weckten die 84 jährige Wohnungsinhaberin. Diese hatte zuvor am Abend eine Kerze auf einem Tisch angezündet und vergessen, diese vor dem Schlafen gehen zu löschen. Hierdurch geriet die Tischdecke sowie der Wohnzimmertisch in Brand.

Es kam zu einer starken Rauchentwicklung bis ins Treppenhaus des Mehrfamilienhauses ( 3 Wohnungen ). Die Rauchmelder in der Wohnung der 84 jährigen Frau wurden ausgelöst, die ältere Dame hielt die Geräusche jedoch zunächst für ihren Wecker.

Erst ihre Mitbewohner im Haus holten die ältere Frau schließlich aus ihrer Wohnung. Alle drei Bewohner des Hauses wurden vorsorglich mit dem Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in umliegenden Krankenhäusern eingeliefert. Die Wohnungen sind auch weiterhin bewohnbar. Es entstand nur geringer Sachschaden.
09:51:31 - redaktion -


KriminalitätKriminelles in Deutschland

Einbruch im Kraftwerk Schüsselburg

In der Nacht zum Mittwoch, gegen 00.40 Uhr, drangen bislang unbekannte Täter gewaltsam in das Gebäude des Kraftwerks Schüsselburg, das sich über der Weserstaustufe befindet, ein. Durch Aufbrechen eines Fensters verschafften sie sich Zugang zum Inneneren des Gebäudes. Aus einem Büro entwendeten sie einen PC sowie einen Flachbildschirm. Die Einbrecher entkamen mit der Beute unerkannt. Hinweise nimmt die Polizei unter ihrer Rufnummer 0571 - 88660 entgegen
09:50:45 - redaktion -


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