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31. January 2010
FeuerwehrFeuerwehrberichte aus Deutschland

Wohnungsbrand in Recklinghausen

Am Samstag, den 30.01.2010, gegen 13.54 Uhr, kam es in der Straße "Am Alten Brauhaus" zu einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus. Das Gebäude musste während der Löscharbeiten evakuiert und die Straße "Am Alten Brauhaus" für den Fahrzeugverkehr gesperrt werden.

Drei Bewohner der Brandwohnung, die sich in der ersten Etage befindet, und die nicht mehr bewohnbar ist, mussten mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht werden. Die anderen Hausbewohner konnte wieder in ihre Wohnungen zurück kehren. Zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens können noch keine Angaben gemacht werden. Die polizeilichen Ermittlungen dauern an.
09:52:09 - redaktion -


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31. January 2010
KriminalitätKriminelles in Deutschland

Hagen - Mann auf Heimweg zusammengeschlagen

Am 30.01.2010 gegen 02.30 Uhr befand sich ein 23-jähriger Mann auf seinem Heimweg. In der Bülowstraße traf er auf drei Passanten, die ihn sofort anpöbelten. Einer der Beschuldigten zog ein kleines Messer und hielt es drohend in Richtung Hals des Geschädigten. Hierdurch entstand eine Rangelei bei der der 23-Jährige zu Fall kam. Am Boden liegend traten und schlugen zwei aus der Gruppe auf den Geschädigten ein. Anschließend entfernten sich die Schläger.

Einer zufällig vorbei kommenden Polizeistreife konnte der Verletzte die Täter zeigen. Sie wurden festgehalten. Bei der Aufnahme des Sachverhalts waren die beiden 19 und 20 Jahre alten Männer sehr aggressiv und beschimpften und beleidigten die Beamten. Mit Unterstützung weiterer Streifenwagenbesatzungen wurden die deutlich alkoholisierten Täter ins Polizeigewahrsam gebracht. Der Geschädigte kam mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus.
09:51:19 - redaktion -


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31. January 2010
PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Mönchengladbach - Schneefälle behindern den Straßenverkehr

Der in der Nacht zum Samstag einsetzende Schneefall hat diesmal wohl die Autofahrer in Mönchengladbach trotz umfangreicher Warnmeldungen überrascht. In der Zeit von Freitag, 29.01.2010, 20:00 Uhr - Sonntag, 31.01.2010, 06:00 Uhr, ereigneten sich im Stadtgebiet insgesamt 65 Verkehrsunfälle, die auf die Straßenverhältnisse zurück zu führen sind. Dabei wurden vier Verkehrsteilnehmer leicht verletzt. Der Gesamtschaden wird auf ca. 189.400,- Euro geschätzt. An einigen Steigungen kam es zu liegengebliebenen Fahrzeugen, wodurch der Verkehr erheblich beeinträchtigt wurde. Am frühen Sonntagmorgen mußte die Abteistraße zwischen Stepgesstraße und Haus Erholung komplett gesperrt werden, da selbst die Streufahrzeuge die Steigung nicht mehr bewältigen konnten. Die Polizei bittet alle Verkehrsteilnehmer um umsichtige und vorsichtige Teilnahme am Straßenverkehr. Ein Spaziergang bei erwartet gutem Winterwetter wird eher empfohlen.
09:50:00 - redaktion -


30. January 2010
PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Schlepper im Neustädter Hafen gesunken

Am 30.01.10 meldete gegen 00.30 h ein Spaziergänger dem Lagezentrum der Polizei Bremen, daß am Lankenauer Höft der Schlepper 'Weser' sinke. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte von Feuerwehr und Wasserschutzpolizei sank der Schlepper langsam über das Heck und war gegen 01.15 h bis auf die Mastspitzen in der Weser verschwunden. Der Schlepper mit Heimathafen Bremen ist ca. 24 Meter lang und 6,5 Meter breit.

Er hat seine besten Tage hinter sich und diente nur noch als Ersatzteillager für die aktiven Schlepper des Schlepperbetriebes Unterweser. Durch die Feuerwehr Bremen wurde eine Ölsperre um die Untergangsstelle ausgebracht. Ein Ölaustritt konnte aber bislang nicht festgestellt werden. Personen kamen nicht zu Schaden. Über die Schadenshöhe kann noch keine Angabe gemacht werden. Auf den Eigentümer kommen aber erhebliche Bergungskosten zu. Hinsichtlich der Ursache, die zum Schiffsuntergang führten, dauern die Ermittlungen der Wasserschutzpolizei Bremen an.
08:50:12 - redaktion -


28. January 2010
PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Drei Glätteunfälle am Morgen im Flensburger Bereich

Heute morgen ereignete sich in Flensburg auf der B 200 im Kurvenbereich der Abfahrt zur Osttangente/Fördepark ein Verkehrsunfall. Ein Pkw kam in der leichten Rechtskurve am Anfang der Abfahrt zur Osttanmgente nach links von der Fahrbahn ab. Der Pkw fuhr ca. 20 Meter eine Böschung hinunter un überschlug sich. Der 22 Fahrer wurde leicht verletzt. Der Pkw Pkw wurde zwischenzeitlich geborgen, so dass hier zu keinen Verkehrsbeeinträchtigungen mehr kommt.

Auf der B 199 in Handewitt in Höhe des Skandinavian Parks fuhr ein Pkw gegen einen Ampelmast. Hier blieb es bei Blechschäden. Ebenso bei einem Verkehrsunfall in Struxdorf/Hollmühle (Kreis Schleswig-Flensburg)Hier rutschte ein Pkw von der Fahrbahn.

Die Verkehrsteilnehmer haben sich gut auf die extreme Witterung eingestellt, so dass es bisher im Kreis Schleswig-Flensburg und der Stadt Flensburg bei diesen drei Verkehrsunfällen blieb.
09:45:32 - redaktion -


27. January 2010
KriminalitätKriminelles in Deutschland

Raubüberfall auf Spielothek in Schwalmstadt-Treysa

Zwei unbekannte Täter raubten unter Vorhalt einer Pistole Bargeld aus einer Spielothek in der Friedrich-Ebert-Straße.

Heute Morgen um 03:10 Uhr betraten zwei unbekannte Täter die Spielothek, bedrohten die 34-jährige Angestellte mit einer Pistole und forderte sie auf, sich von ihrem Schreibtisch zu entfernen. Einer der beiden Täter ging dann direkt zum Schreibtisch der Angestellten und entnahm aus diesem eine schwarze Kellnergeldbörse mit einem unbekannten Bargeldbetrag. Anschließend flüchteten die Täter mit ihrer Beute in Richtung der Friedrich-Ebert-Straße.

Die beiden männlichen, mit sog. Sturmhauben maskierten Täter werden wie folgt beschrieben:

1. Täter: ca. 170 cm groß, bekleidet mit einem hellen Kapuzenpullover und dunkler Jacke.
2. Täter: etwas kleiner wie 1. Täter und dunkel bekleidet.

Hinweise an die Polizeistation in Schwalmstadt unter Tel.: 06691/9430 oder die Kriminalpolizei in Homberg unter Tel.: 05681/774-0
10:00:37 - redaktion -


26. January 2010
KriminalitätKriminelles in Deutschland

Taxifahrer in Dortmund überfallen

Am Montag, 25. Januar 2010, gegen 20.20 Uhr, ist ein Taxifahrer in Dortmund, Kleine Kielstraße, beraubt worden. Drei unbekannte Männer sind flüchtig.

Diese drei Männer bestiegen das Taxi des 55-jährigen Geschädigten und ließen sich zur Kleine Kielstraße fahren. Dort angekommen umfasste einer der Männer von hinten den Hals des Fahrers und ein zweiter bedrohte ihn mit einem Messer.

Nachdem der Geschädigte sein Portemonnaie ausgehändigt hatte, flüchteten die Männer zu Fuß in Richtung Heroldstraße, wo sie zuletzt von einer Passantin gesehen worden sind.

Der Geschädigte beschreibt die drei Täter wie folgt:

1. Südländer, ca. 25 Jahre alt, 180 cm groß, normale Statur, bekleidet mit dunklem Kapuzenpulli und grünem Base-Cappy mit Ohrschutz
2. gleiche Herkunft und gleiches Alter wie Täter 1, ebenfalls mit dunklem Kapuzenpulli bekleidet
3. ebenfalls Südländer, ca. 18 Jahre alt, dunkle Haare, ebenfalls mit dunklem Kapuzenpulli bekleidet

Hinweise erbittet das Kriminalkommissariat 44, Telefon 132-7491.
09:44:20 - redaktion -


FeuerwehrFeuerwehrberichte aus Deutschland

Einfamilienhaus in Bad Segeberg brannte

Am Montag, um 23.17 Uhr, wurde die Polizei zur Straße "Am Wege nach Stipsdorf" gerufen, da dort ein Einfamilienhaus brennen soll. Als sie vor Ort eintrafen, brannte der Dachstuhl in voller Ausdehnung. Menschen oder Tiere befanden sich nicht mehr im Haus. Kurz nach dem Eintreffen der Polizei kam die Feuerwehr und begann die Löscharbeiten zunächst mit Löschwasser aus den Löschfahrzeugen.

Die Wasserversorgung gestaltete sich als schwierig, da der nächste Hydrant mehrere hundert Meter entfernt lag und es durch die Witterung noch schwieriger wurde. Trotzdem gelang es der Feuerwehr ein angrenzendes Gebäudeteil vor dem Flammen zu retten. Das betroffene Gebäude ist durch den Brandschaden und durch den Einfluss des gefrierenden Wassers ein Totalschaden. Ein 45jähriger Mann aus Segeberg erlitt eine leichte Rauchvergiftung und wurde ins AK Segeberg verbracht. Die anderen beiden Personen, die sich zu der Zeit in dem Haus aufgehalten haben, wurden von der Ordnungsbehörde zunächst in einem Hotel untergebracht. Die Fahrbahn vor dem Haus war aufgrund des Löschwassers so stark vereist, dass der Kreis informiert werden musste, um ausreichend abzustreuen.

Die Kriminalpolizei Bad Segeberg hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Über die Brandursache, sowie über den genauen Schaden kann zurzeit noch nichts gesagt werden. Insgesamt waren 8 Fahrzeuge der FW Bad Segeberg mit 32 Mann und 1 Fahrzeug der FW Stipsdorf mit 12 Mann im Einsatz. Außerdem 1 Rettungswagen, 2 Streifenwagen, das Ordnungsamt und der Kreisbauhof.
09:43:05 - redaktion -


25. January 2010
FeuerwehrFeuerwehrberichte aus Deutschland

Feuer im Burenbrook

Die Einsatzleitstelle der Polizeidirektion Itzehoe teilt mit, dass es in der zum Kreis Steinburg gehörenden Gemeinde brennt. In der Straße Burenbrook ist ein Feuer in einem Stallgebäude ausgebrochen. Die Flammen haben auch auf ein Wohnhaus übergegriffen.
09:49:50 - redaktion -


KriminalitätKriminelles in Deutschland

Bewaffneter Raubüberfall auf Sparkasse in Duisburg

Gegen 08:30 Uhr überfiel heute ein etwa 50jähriger Mann die Sparkassenfiliale auf der Asterlager Straße in Duisburg Rheinhausen. Er hatte eine Schusswaffe dabei und ist zu Fuß in Richtung Bushaltestelle geflohen. Der Mann soll eine dunkle Perücke tragen, ca. 180 cm groß sein und ist unter anderem mit schwarzen Schuhen und einer verwaschenen Jeans bekleidet. Die Polizei hat eine Fahndung eingeleitet.
09:49:11 - redaktion -


24. January 2010
PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Exhibitionist in Braunschweig festgenommen - abgefroren ?

Am Samstagnachmittag, gegen 14.30 Uhr, hielt sich ein Exhibitionist im Naherholungsgebiet Riddagshausen auf. Im Bereich Schäfersruh und in einer nahegelegenen Unterstellhütte manipulierte er - bei minus 6 Grad Kälte !!!-- an seinem entblößten Geschlechtsteil vor vorbei- gehenden Spaziergängerinnen. Diese fühlten sich erheblich sexuell belästigt und informierten über Handy die Polizei. Als dieser merkte, dass die Polizei angerufen wurde, flüchtet dieser in Richtung Ebertallee.

Eine Fahndung mit 6 Funkstreifen und Hundeführer führte nach einer Weile zur Festnahme des Täters. Dieser polizeibekannte Mann, wegen ähnlicher Delikte vorbestraft, wird auch dringend verdächtigt, am Vormittag gegen 11.20 Uhr in Querum an der Bugen- hagenkirche ebenfalls exhibitionistische Handlungen vorgenommen zu haben. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.
10:52:38 - redaktion -


KriminalitätKriminelles in Deutschland

Herne - Bewaffneter Biker überfällt zwei Tankstellen

In den Abendstunden des 13. Dezember (Sonntag) kommt es zu einem Raubüberfall auf die an der Dorstener Straße 201 in Herne-Holsterhausen gelegene Tankstelle. Gegen 20.00 Uhr fährt ein Motorradfahrer auf das Tankstellengelände, stellt die Maschine vor dem Nachtschalter ab und betritt den Verkaufsraum. Unter Vorhalt einer Schusswaffe fordert der Mann die Angestellte (47) auf, das Bargeld herauszugeben und in eine Plastiktüte zu packen.

Danach verlässt der Räuber die Tankstelle und fährt mit dem Krad, dessen Kennzeichen mit Paketklebeband abgeklebt war, über die Dorstener Straße in Richtung Bochum davon. Der kriminelle Biker ist ca. 175 cm groß, hat einen breiten Oberkörper sowie schlanke Beine. Er trug einen dunklen Helm mit hellen Streifen, eine helle ausgewaschene Jeans sowie eine dunkle Jacke mit hellen Streifen im Oberkörperbereich. Der Kriminelle flüchtete auf einem blauen Motorrad, an dem sich ein weißer Schriftzug oberhalb des Auspuffs befindet. Eine Woche zuvor war es zu einem völlig gleichgelagerten Überfall auf eine Tankstelle in Horsthausen gekommen.

An dieser Stelle daher noch einmal unsere Pressemeldung "Bewaffneter Biker überfällt Tankstelle": Am 5. Dezember (Samstag) kommt es zu einem bewaffneten Raubüberfall auf die an der Horsthauser Straße 213 in Herne-Horsthausen gelegene Tankstelle. Um 20.59 Uhr stellt ein Motorradfahrer sein Krad unmittelbar vor der Tür des Tankstellenshops ab und betritt den Verkaufsraum. Unter Vorhalt einer schwarzen Pistole fordert der Mann eine Angestellte (49) auf, das Bargeld in eine gelbe Plastiktüte zu packen. Mit der Beute schwingt sich der kriminelle Biker auf das Motorrad und flüchtet. Der Räuber, der bei der Tatausführung einen schwarzen Helm trug, ist mittelgroß, hat eine normale Figur und war mit einer blauen Jeanshose sowie einer schwarzen Motorradjacke bekleidet.

An dieser befinden sich ca. zehn Zentimeter breite weiße Querstreifen auf der Brust sowie auf den Ärmeln. Der Täter war auf einem blauen Motorrad (möglicherweise Kawasaki) unterwegs. An dieser Maschine sind eine spezielle Auspuffanlage sowie eine Vollverkleidung mit einer weißen Aufschrift angebracht. Auch diese Tat wurde videomäßig festgehalten. Drei Fotos dieser Tat sind an die Pressemeldung angehängt. Das Bochumer Raubkommissariat KK 13 bittet unter der Rufnummer 0234 / 909-4131 dringend um Zeugenhinweise auf den bewaffneten Biker.
10:51:37 - redaktion -


KriminalitätKriminelles in Deutschland

Zeugen gesucht - Unbekannter überfällt Kiosk in Hannover

Samstagabend gegen 19:00 Uhr hat ein Unbekannter einen Kiosk an der Straße An der Lutherkirche in der hannoverschen Nordstadt überfallen. Der Täter hat den 45-jährigen Ladenbesitzer mit einer Schusswaffe bedroht und Bargeld gefordert. Anschließend ist er unerkannt mit seiner Beute geflüchtet.

Nach bisherigen Erkenntnissen hatte sich der 45-Jährige allein in seinem in einem Wohn- und Geschäftshaus gelegenen Laden aufgehalten. Plötzlich betrat gegen 19:00 Uhr ein maskierter Täter den Verkaufsraum, bedrohte ihn mit einer Pistole und forderte die Herausgabe von Geld. Der Kioskbesitzer flüchtete daraufhin in die Küche seines Geschäftes, kehrte jedoch etwas später wieder zurück.

Die kurze Abwesenheit des Mannes nutzte der Räuber und griff in die Ladenkasse. Als das Opfer aus den hinteren Räumlichkeiten in den Verkaufsraum zurückkehrte, flüchtete der Täter mit seiner Beute in unbekannte Richtung. Von dem Gesuchten ist lediglich bekannt, dass er zirka 1, 80 Meter groß und von schlanker Statur ist, dunkel gekleidet war und eine schwarze Maske trug. Zeugen, die Hinweise zur Tat oder dem flüchtigen Täter geben können, setzen sich bitte mit dem Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0511 109-5555 in Verbindung.
10:50:28 - redaktion -


23. January 2010
PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Randalierende Fußballfans in Porta Westfalica

Gegen 23:15 Uhr wurde der Polizei eine Schlägerei in einer Gaststätte auf dem Autohof Porta Westfalica - Vennebeck gemeldet. Bei Eintreffen der Polizei war die Auseinandersetzung bereits beendet. Es meldeten sich vier Geschädigte bei der Polizei. Die Personen gaben an, dass sich die vermeintlichen Täter in einem Reisebus an der Tankstelle auf dem Autohof befinden würden. In dem Bus befanden sich 73 Fußballanhänger von Union Berlin, die auf der Rückreise von der in Düsseldorf ausgetragenen Zweitligabegegnung waren.

Zur Feststellung der Personalien wurden starke Polizeikräfte aus ganz Ostwestfalen herangezogen. Der Reisebus wurde zur Dienststelle nach Minden begleitet. Hier wurden die Personalien der Reisenden festgestellt. Strafanzeigen wegen Körperverletzung wurden erstattet.
10:19:41 - redaktion -


KriminalitätKriminelles in Deutschland

Rüsselsheim - Raubüberfall auf Schnellrestaurant

Zwei bisher nicht bekannte männliche Täter betraten den Verkaufs- raum, in welchem sich zu dieser Zeit nur der Schichtführer (30 Jahre), ein männlicher (22 Jahre) sowie zwei weibliche Beschäftigte (30 u 26 Jahre) aufhielten. Täter 1 bedrohte den Schichtführer mit einem Messer und ließ sich von diesem einen Bargeldbetrag in noch nicht bekannter Höhe, jedoch vermutlich mehrere hundert Euro, aushändigen. Währenddessen wurden die übrigen Geschädigten vom 2. Täter mit einer Pistole bedroht. Dieser feuerte dabei einen Warnschuß ab (Gasgeruch konnte wahrgenommen werden), ohne dass jemand verletzt worden wäre. Die Täter flüchteten zu Fuß in Richtung Rugbyring / Opelbahnhof. Umfangreiche Fahndungsmaßnahmen verliefen bislang negativ.

Täterbeschreibung:

1.Täter: männl., ca. 1,80 m groß, schlank, Alter ca. 20 Jahre
bekleidet mit dunklem Kapuzenshirt und dunkler Hose,
maskiert mit dunkler Sturmhaube, trug Handschuhe
bewaffnet mit Messer

2. Täter: männl., ca. 1,60 m groß, schlank, Alter ca. 20 Jahre
schwarz gekleidet, maskiert mit dunkler Sturmhaube, trug
Handschuhe
bewaffnet mit schwarzer Pistole

Die Polizei sucht Zeugen, welche Hinweise zu den Tätern oder dem Tatgeschehen machen können. Hier ist insbesondere die Zeit vor dem Betreten des Tatobjektes sowie während der anschließenden Flucht der Täter in Richtung Opelbahnhof von Interesse.

Hinweise bitte an die Polizeistation Rüsselsheim, Tel.: 06142/696-0, oder jede andere Polizeidienststelle.
10:19:03 - redaktion -


KriminalitätKriminelles in Deutschland

Raubüberfall auf Spielhalle in Monheim am Rhein

Am Freitag, 22. Januar 2010 gegen 23:45 Uhr wurde eine Spielhalle an der Frohnstraße in Monheim am Rhein überfallen. Zur Tatzeit betraten zwei bislang unbekannte männliche Personen die Spielhalle und bedrohten die zu diesem Zeitpunkt allein anwesende 60jährige Mitarbeiterin. Während einer der beiden Täter die Geschädigte in den Schwitzkasten nahm und so in die Küche führte, brach der andere Täter offensichtlich die Kasse und einen Spielautomaten auf.

Bei günstiger Gelegenheit gelang es der Geschädigten durch den Notausgang in den Hausflur zu flüchten und um Hilfe zu rufen. Die beiden Täter konnten mit der Geldbörse der Geschädigten und einer nicht bekannten Menge Bargeld unerkannt flüchten. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ohne Erfolg. Beide Täter werden wie folgt beschrieben: • männlich • 20 - 25 Jahre alt • Ausländer • bekleidet mit schwarzen Sport-/ Windjacken und Kapuzenpullovern

Hinweise werden erbeten an die Polizei in Monheim unter Telefon 02104-982-6550.
10:17:57 - redaktion -


PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Oberhausen - Gastgeber einer Feier landen im Polizeigewahrsam

Drei Polizeieinsätze waren in den Abend- und Nachtstunden des 22.01.2010 erforderlich, damit in einem Wohnhaus an der Alstadener Straße endlich Ruhe herrschte. Bereits um 20.35 Uhr fühlten sich die Nachbarn durch die überlaute Musik belästigt. Beim 2. Polizeieinsatz um 23.21 Uhr prügelten sich schon die Partygäste, ließen sich aber letztendlich durch die Polizei beruhigen. In diesem Fall fertigte die Polizei eine Strafanzeige wegen Sachbeschädigung und Körperverletzung.

Beim 3. Einsatz um 00.37 Uhr landete der Gastgeber (26 Jahre) und die uneinsichtige und alkoholisierte Gastgeberin (32 Jahre), die zudem auch noch die eingesetzten Polizeibeamtinnen schlug und kratzte, im Polizeigewahrsam und die Hausbewohner kamen zu ihrer wohlverdienten Ruhe. Der Gastgeberin wurde eine Blutprobe entnommen, zusätzlich erwartet sie ein Strafverfahren wegen Widerstand gegen Polizeibeamte.
10:17:20 - redaktion -


KriminalitätKriminelles in Deutschland

Raub auf Schlecker-Markt in Morsbach

Am 22.01.2010, gegen 18.30 Uhr betrat ein unbekannter, maskierter Mann den Schlecker-Markt in der Bahnhofstraße und zwang die Kassiererin unter Vorhalt eines Messers zum Öffnen der Kasse. Aus dieser entnahm er die vorhandenen 5- und 10-Euro-Scheine und flüchtete zu Fuß mit einem vor dem Geschäft wartenden Mittäter, der vermutlich zuvor das Geschäft ausgekundschaftet hatte.

Beschreibung: Haupttäter: ca. 170 cm, sprach mit osteuropäischem Akzent, bekleidet mit schwarzer Winterjacke, Bluejeans, weißen Turnschuhen, maskiert mit einer schwarzen Strickwollmütze mit Sehschlitzen und Mundöffnung

Mittäter: ca. 170 cm, ca. 27 Jahre alt, sprach mit osteuropäischem Akzent, dunkelblonde kurze Haare, bekleidet mit einem schwarzen Steppblouson mit auffälligem gelben Zickzackmuster, Bluejeans und dunkelbraunen Turnschuhen

Hinweise bitte an die Kriminpolizei in Gummersbach, Rufnummer 02261 8199-0.
10:16:29 - redaktion -


22. January 2010
KriminalitätKriminelles in Deutschland

Solinger Tankstellenüberfall aufgeklärt

Am Samstag, dem 16.01.2010, gegen 05.00 Uhr, betraten drei zunächst unbekannte Räuber eine Tankstelle an der Merscheider Straße in Solingen. Die Täter bedrohten die 40-jährige Kassiererin mit einem Messer, flüchteten dann aber ohne Beute; siehe hierzu auch hiesige Pressemeldungen vom 17.01.2010: SG-Versuchter Überfall auf Solinger Tankstelle. und 19.01.2019: SG-Fahndung nach Tankstellen-Räubern.

Nach der Veröffentlichung von Fotos der Überwachungskamera gingen bei den Ermittlern die entscheidenden Zeugenhinweise ein, so dass ein 20-jähriger Solinger identifiziert werden konnte. In Abwesenheit des 20-jährigen Haupttäters wurde dessen Wohnung durchsucht, wobei die Tatkleidung aufgefunden und sichergestellt wurde. Sowohl der 20-Jährige als auch ein 18-jähriger Komplize erschienen am gestrigen Nachmittag in Begleitung von Rechtsanwälten bei der Polizei.

In ihren Vernehmungen zeigten sich die polizeilich bereits bekannten Heranwachsenden geständig. Während sich der 20-jährige am heutigen Tag beim Haftrichter verantworten muss, wurde der 18-jährige in Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft wieder entlassen. Die Ermittlungen zum dritten Täter dauern an.
09:30:06 - redaktion -


21. January 2010
PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Schüsse auf eine Zweiradwerkstatt in Preetz

Am gestrigen Vormittag meldeten Zeugen gegen 09.40 Uhr eine Schussabgabe auf eine Zweiradwerkstatt in Preetz. Ein mit zwei Personen besetzter PKW Opel Omega entfernte sich vom Hofplatz und fuhr in Richtung Kiel. Über eine unter der Führung der Polizeidirektion Kiel eingeleitete Fahndung konnte der PKW auf dem Konrad-Adenauer-Damm in Kiel gestoppt und die beiden tatverdächtigen polizeilich bekannten 28 und 30 jährigen Männer vorläufig festgenommen werden. Zusätzlich stellte die Polizei eine scharfe Schusswaffe in dem PKW sicher.

Der Tatort in Preetz wurde zur Spurensuche und -sicherung abgesperrt. In einem Garagentor der Zweiradwerkstatt war ein Einschussloch vorhanden.

Nach dem jetzigen Erkenntnisstand sind die Betreiber der Zweiradwerkstatt dem Umfeld des MC Bandidos zuzurechnen. Die Sonderkommission Rocker des Landeskriminalamtes hat gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Kiel die Ermittlungen zum Tatgeschehen aufgenommen.
Die Klärung der weiteren Umstände dieser Schussabgabe sowie der Handlungen der beteiligten Personen dauern an.
09:09:26 - redaktion -


PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Terror-Fahndung - Fluggast entzieht sich Sicherheitskontrolle in München

Nachdem ein Fluggast sich ohne auf den Abschluss der Handgepäckkontrolle zu warten in den nichtöffentlichen Abflugbereich begeben hatte, sind heute Nachmittag Teile des Münchner Flughafens für über drei Stunden gesperrt worden. Beamte der Bundespolizei mussten alle in Frage kommenden Räume überprüfen, bevor sie Entwarnung geben konnten. Der Unbekannte ist trotz der noch andauernden Fahndung bisher nicht gefunden worden.

Während einer obligatorischen Fluggastkontrolle vor dem Zugang zum Schengen-Abflugbereich auf der Ebene 04 im Terminal 2 zeigte ein Sprengstoffdetektionsgerät positiv an, als das Notebook des Mannes einer Routineüberprüfung unterzogen wurde. Eine Bedienstete der Sicherheitsfirma, welche die Fluggastkontrollen am Münchner Flughafen im Auftrag der Regierung von Oberbayern durchführt, wollte den Laptop einer Nachkontrolle unterziehen, doch dazu kam sie nicht mehr:

Der Reisende griff nach dem Notebook, eilte davon und verschwand in der Menge, noch bevor sie ihn aufhalten konnte. Als die Bundespolizei über den Vorfall informiert wurde, sperrten die Beamten die relevanten Ebenen des Terminals 2, beendeten das Boarding aller von dort abgehenden Flüge und überprüften alle Personen, die sich dort aufhielten.

Da der verdächtige Laptopbesitzer dabei nicht festgestellt wurde, muss davon ausgegangen werden, dass er das nicht öffentlich zugängliche Areal bereits zuvor verlassen hatte.
09:07:47 - redaktion -


KriminalitätKriminelles in Deutschland

Kassel: Täter schlug mit Barhocker zu; Wirt schwer verletzt.

Durch Schläge mit einem Barhocker ist in der Nacht zum heutigen Donnerstag ein 43 Jahre alter Gastwirt eines Lokals an der Unteren Königsstraße in Kassel schwer verletzt worden. Der Mann musste mit erheblichen Kopfverletzungen ins Klinikum gebracht werden und wurde dort noch in der Nacht operiert. Zwei Tatverdächtige im Alter von 20 und 44 Jahren aus Witzenhausen und Kassel konnten wenig später im Rahmen intensiver Fahndungsmaßnahmen von der Polizei in ihrem Fahrzeug gestellt und vorläufig festgenommen werden.

Zwei Männer zertrümmerten Kneipeneinrichtung und schlugen Wirt schwer zusammen.
Nach Angaben von Zeugen hatten die beiden Täter um kurz nach 23:30 Uhr die Gaststätte betreten und Teile des Mobiliars zertrümmert. Einer der Männer soll drohend ein Messer in der Hand gehalten haben. Im weiteren Verlauf habe dann einer der Männer einen Barhocker ergriffen und damit mehrfach auf den 43-jährigen Wirt eingeschlagen. Dabei erlitt dieser schwere Kopfverletzungen. Anschließend flohen die Täter aus dem Lokal. Zeugen alarmierten die Polizei.

Hinweise auf ein Fluchtfahrzeug: Festnahme im Rahmen der Fahndung
Erste Ermittlungen der am Tatort eingesetzten Polizeibeamten ergaben Hinweise auf einen von den Tatverdächtigen benutzten Pkw. Die Leitstelle der Polizei im Präsidium leitete sofort eine intensive Fahndung nach dem Fahrzeug ein. Die Besatzung eines Funkwagens vom Revier Nord in Vellmar entdeckte den gesuchten Wagen gegen 0:20 Uhr stadteinwärts fahrend auf der Holländischen Straße. Der Wagen war zu diesem Zeitpunkt mit zwei Männern besetzt. Mit Verstärkung weiterer Funkwagen verschiedener Reviere wurde das Fahrzeug auf der Wolfhager Straße gestoppt und beide Fahrzeuginsassen vorläufig festgenommen. Im Fahrzeug wurde u.a. ein Messer gefunden und sichergestellt.

Hintergründe der Tat noch nicht bekannt.
Mögliche Hintergründe der Tat liegen noch im Dunkeln. Die Festgenommenen wurden ins Polizeigewahrsam eingeliefert. Beide waren mit einem freiwilligen Alco-Test einverstanden, der nur eine geringfügige Alkoholisierung ergab. Die Ermittlungen wegen des Verdachts auf ein versuchtes Tötungsdelikt, die in der Nacht zunächst vom Kriminaldauerdienst aufgenommen worden waren, werden am heutigen Vormittag vom Fachkommissariat K 11 fortgesetzt.
09:06:46 - redaktion -


20. January 2010
KriminalitätKriminelles in Deutschland

Banküberfall in Schauenburg-Hoof

Die intensiven Fahndungsmaßnahmen der Polizei nach dem brutalen Bankräuber, der am frühen Dienstagabend die Filiale eines Geldinstituts in der Korbacher Straße in Schauenburg-Hoof (Landkreis Kassel) überfallen hatte, mussten in der Nacht zum heutigen Mittwoch ohne greifbaren Erfolg abgebrochen werden. Die Polizei hatte unmittelbar nach dem Überfall, der sich um kurz vor 18 Uhr ereignet hatte, eine Großfahndung nach dem Täter ausgelöst. Dabei waren eine Vielzahl von Funkwagen und zivile Einsatzfahrzeuge der nordhessischen Polizei im Einsatz, die Kontrollstellen besetzten oder mobil im Einsatzraum nach dem flüchtigen Täter fahndeten.

25-jährige Bankangestellte wurde erheblich verletzt.
Der noch unbekannte Täter hatte gegen 17:45 Uhr maskiert den Schalterraum betreten und sofort alle Anwesenden mit einer schwarzen Pistole bedroht. Auf seine Forderung hin wurde ihm Bargeld ausgehändigt. Dies packte er in einen mitgebrachten hellen Leinenbeutel. Der aggressiv auftretende Täter wollte aber mehr Geld und verlangte, dass der Tresor geöffnet werde. Das sollte die 25-Jährige übernehmen. Da dies nach Meinung des Täters jedoch zu lange dauerte, schlug der Mann plötzlich mit seiner Waffe brutal zu und verletzte die 25-Jährige dabei erheblich am Kopf und im Gesicht. Dann sperrte er die drei Bediensteten und den Kunden in die alte Kassenbox, zog den Schlüssel ab und floh aus der Bank. Die verletzte Bankangestellte musste in einem Kasseler Krankenhaus ärztlich versorgt werden.

Täter versuchte vermutlich Auto zu rauben.
Um 18:16 Uhr erreichte die Leitstelle der Polizei über Notruf die Information, dass der mutmaßliche Täter möglicherweise an einer Bushaltestelle am Ortseingang des benachbarten Ortsteils Breitenbach gesehen worden sei. Eine junge Autofahrerin hatte dort mit ihrem Kleinwagen am Straßenrand geparkt, um ein Handytelefonat zu führen. Dabei, so die Frau gegenüber der Polizei, sei ein ihr unbekannter Mann an die Fahrertür getreten und habe versucht, die Tür zu öffnen. Geistesgegenwärtig habe sie Gas gegeben und sei weg gefahren. Die nach diesem Hinweis in Breitenbach konzentriertren Fahndungsmaßnahmen brachten aber keinen Hinweis auf den weiteren Fluchtweg des Täters.

Polizei bittet um Hinweise.
Die Ermittlungen, die zunächst vom Kriminaldauerdienst der Kasseler Kripo am Tatort geführt worden waren, liegen nun in den Händen des zuständigen K 11. Nach dem letzten Erkenntnisstand gehen die Ermittler davon aus, dass der Bankräuber tatsächlich in Richtung Breitenbach geflüchtet sein dürfte und das es sich bei dem Unbekannten, der am Fahrzeug der Frau in Erscheinung trat, mit hoher Wahrscheinlichkeit um den Räuber gehandelt haben dürfte. Jetzt suchen die Ermittler vor allem nach Zeugen aus Breitenbach, denen im fraglichen Zeitraum am Dienstagabend unbekannte Fahrzeuge oder fremde bzw. verdächtige Personen aufgefallen sind.

Maskierter Täter sprach gebrochen Deutsch.
Der Täter soll nach Angaben der Zeugen etwa 25 bis 40 Jahre alt und schlank sein. Seine Größe wird mit ca. 175 bis 185 cm angegeben. Die Haare sollen kurz und dunkel gewesen sein. Er trug beim Überfall eine blaue oder schwarze Hose, wahrscheinlich eine Jeans, dazu eine braune Jacke. Maskiert war er mit einer eng anliegenden, dunklen Pudelmütze. In diese Mütze waren Sehschlitze geschnitten.

Hinweise nimmt jede Polizeidienststelle oder das Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel unter Telefon 0561 / 910 - 0 entgegen.
09:55:50 - redaktion -


FeuerwehrFeuerwehrberichte aus Deutschland

Schweres Bahnunglück bei Braunschweig

Bei einem Zusammenstoß zwischen einem Regionalzug und einem Lastwagen im Braunschweiger Ortsteil Rüningen wurden am Morgen mehrere Fahrgäste des Zuges schwer und etliche leicht verletzt. Die genaue Zahl der Betroffenen steht noch nicht fest. Insgesamt befanden sich etwa 60 Menschen in der Bahn.

Nach ersten Feststellungen hatte der Fahrer des Lastzuges versucht, auf den Bahngleisen das Betriebsgelände einer anliegenden Mühle zu erreichen und hatte sich dabei festgefahren.
Ein aus Salzgitter kommender Zug fuhr frontal auf den stehenden LKW auf.
09:54:44 - redaktion -


KriminalitätKriminelles in Deutschland

Versuchtes Tötungsdelikt in Hamburg

Ein 51-jähriger Mann ist gestern Abend Opfer eines versuchten Tötungsdeliktes geworden. Tatverdächtig ist sein 31-jähriger Nachbar, der aus der russischen Föderation stammt. Er wird dem Haftrichter vorgeführt.

Der Beschuldigte meldete sich nach der Tat telefonisch in der Polizeieinsatzzentrale und teilte mit, er habe seinen Nachbarn erwürgt. Die eingesetzten Polizeibeamten des PK 38 trafen den 31-Jährigen im Hausflur des Mehrfamilienhauses an und nahmen ihn vorläufig fest.

In der Wohnung des Opfers fanden die Beamten den 51-Jährigen leblos auf dem Boden liegend auf. Sie begannen mit Reanimationsmaßnahmen, die von den inzwischen eingetroffenen Rettungskräften fortgesetzt wurden. Schließlich gelang es, das Opfer zu reanimieren und ins Krankenhaus zu bringen. Nach Auskunft der Ärzte sind die Überlebenschancen des 51-Jährigen gering.

Die Mordkommission übernahm die weiteren Ermittlungen. Der Beschuldigte wollte sich nicht zur Sache einlassen. Erste Ermittlungen ergaben Hinweise auf ein mögliches Motiv. Demnach vermutete der 31-Jährige ein Verhältnis zwischen seiner Ehefrau und dem Opfer.
Über einen Haftbefehl wird im Laufe des Tages entschieden.
09:53:55 - redaktion -


19. January 2010
PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Zeuge nach Unfall im Weserauentunnel gesucht

Bad Oeynhausen - Nach einem Verkehrsunfall im Weserauentunnel am Montag vergangener Woche, bei dem vier Personen leicht verletzt wurden, ist die Polizei neben anderen Zeugen vor allem auf der Suche nach dem Fahrer eines vermutlich grauen Opel Zafira.

Wie bereits berichtet fuhr am 11. Januar um kurz vor 15.00 Uhr eine 21-jährige Autofahrerin mit ihrem Opel Corsa in der Weströhre in Richtung Bad Oeynhausen. Kurz nach der Tunneleinfahrt geriet ihr Wagen auf glatter Fahrbahn beim Spurwechsel ins Schleudern und prallte gegen die linke Tunnelwand. Der Pkw wurde zurückgeschleudert und blieb zunächst auf dem linken Fahrstreifen stehen. Wenig später krachte ein Ford Fiesta in den Opel hinein. Während beide Unfallfahrzeuge links und rechts an den Tunnelwänden standen, passierte der nachfolgende Verkehr die Unfallstelle durch eine Gasse.

Der etwa 20 bis 25 Jahre alte Fahrer des Opel Safira erkannte die Unfallstelle jedoch nicht rechtzeitig, wich nach rechts aus und prallte gegen den Opel Corsa der 21-Jährigen. Nach der Kollision blieb der Safira eine zeitlang so stehen, dann fuhr der Fahrer plötzlich durch die Gasse in Richtung Bad Oeynhausen weiter. In der etwa 100 Meter weit entfernten Nothaltebucht stoppte er. Er stieg aus, besah sich den Schaden an seinem Wagen und ging zu Fuß zur Unfallstelle zurück. Der mit einem Kaputzenshirt, einer blauen Jeanshose sowie hellen Turnschuhen bekleidete Mann kam wenig später zurück, telefonierte noch mit seinem Handy und fuhr schließlich weiter.

Die Beamten des zuständigen Verkehrskommissariates in Minden hoffen nun, dass sich dieser Fahrer bei ihnen meldet und so zur Aufklärung des Unfallgeschehens beitragen kann. Ebenso werden die Personen gebeten sich mit den Beamten in Verbindung zu setzen, die die Unfallstelle passierten oder dort anhielten. Hinweise werden erbeten unter 0571-88660.

ots
09:46:53 - redaktion -


18. January 2010
KriminalitätKriminelles in Deutschland

Gelsenkirchen - 76-jährige Frau bei Handtaschenraub erheblich verletzt

Am Sonntag, 17.01.2010 um 18.20 Uhr befand sich die Geschädigte auf der Turfstr., als sich ihr der Täter von hinten näherte und versuchte, ihr die Handtasche zu entreißen. Obwohl sich die Geschädigte erheblich zur Wehr setzte, konnte sie den Raub nicht verhindern. Sie kam hierbei zu Fall und verletzte sich erheblich. Sie wurde mittels RTW ins Krankenhaus eingeliefert und verblieb stationär. Eine Nahbereichsfahndung verlief negativ.

Der Täter kann wie folgt beschrieben werden: Männlicher Täter, Nationalität nicht bekannt, ca. 18-19 Jahre alt, trug zur Tatzeit einen Anorak und Jeans.

In unmittelbarer Nähe zum Tatgeschehen befand sich eine Gruppe von vier bis fünf Personen, die sich auf dem Treppenaufgang der Turfstr. in Richtung Reichenberger Str. befand. Diese Personen werden gebeten, sich mit der Polizei unter der Telefonnummer 365-8212 oder -8240 (Kriminalwache) in Verbindung zu setzen.
09:10:43 - redaktion -


FeuerwehrFeuerwehrberichte aus Deutschland

Feuer in Hochhaus in Ratingen-West

Eine Meldung über Feuer im Treppenhaus eines Hochhauses an der Bergiusstraße in Ratingen-West, löste am Freitagabend des 15.01.2010, um 20.58 Uhr, Großalarm bei Feuerwehr und Polizei in Ratingen aus. Nach dem schnellen Eintreffen erster Einsatzkräfte am Brandort stellte sich heraus, dass vor einer Wohnung, in der Zwischenetage zwischen zweitem und drittem Obergeschoss des insgesamt sechsstöckigen Mehrfamilienhauses mit 55 gemeldeten Bewohnern, im Treppenhaus gelagerter Hausrat und Elektroschrott gebrannt hatte. Der Brand war aber bereits von Hausbewohnern mit einem Feuerlöscher gelöscht worden.

Dennoch war der gesamte Treppenraum des Hochhauses stark verraucht und drei Hausbewohner, die unter Atembeschwerden litten, mussten notärztlich versorgt werden. Ein Patient musste vom Rettungsdienst der Feuerwehr Ratingen sogar zur weiteren ambulanten Behandlung ins örtliche Krankenhaus transportiert werden. Abschließend lüftete die Feuerwehr Ratingen das Treppenhaus.

Neben dem vorgenannten Personenschäden entstanden nach ersten polizeilichen Erkenntnissen Sachschaden in Höhe von mindestens 1.000,- Euro durch direkte Brandeinwirkung an Wänden und Decke am unmittelbaren Brandort sowie zusätzliche Verunreinigungen durch Rauch und Russ im weiteren Treppenhausbereich.

Der Brandort wurde beschlagnahmt und an Ermittler der Kriminalwache Mettmann übergeben, welche erste Ermittlungen, Zeugenbefragungen und Maßnahmen zur Spurensicherung durchführten. Nach ersten Ergebnisse dieser Untersuchungen besteht der dringende Tatverdacht einer versuchten schweren Brandstiftung. Ein entsprechendes Strafverfahren wurde eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen dazu führt das Kommissariat 1 der zentralen Kriminalinspektion in Mettmann. Bisher liegen der Polizei noch keine konkreten Hinweise auf den oder die Täter vor. Sachdienliche Hinweise zu verdächtigen Personen oder Beobachtungen, die in einem Tatzusammenhang stehen könnten, nimmt die Polizei in Ratingen, Telefon 02102 / 9981-6210, jederzeit entgegen.
09:09:11 - redaktion -


17. January 2010
FeuerwehrFeuerwehrberichte aus Deutschland

Kellerbrand in Essen-Bergerhausen

Zehn Menschen musste die Essener Feuerwehr gestern Abend, zum Teil über Drehleitern, aus ihren Wohnungen an der Rellinghauser Straße retten. Aus bislang ungeklärten Gründen war in einem dreieinhalb geschossigen Altbau an der ein Feuer ausgebrochen. Durch die offene Kellertür breitete sich der Rauch ungehindert im ganzen Treppenraum aus und machte den baulichen Fluchtweg für die Bewohner unpassierbar.

Drei der zehn mussten nach notärtzlicher Versorgung vor Ort mit Rauchgasvergiftungen in umliegende Krankenhäuser transportiert werden, die restlichen sieben kamen vorübergehend in einer Straßenbahn der EVAG unter, wo sie, vor dem Wetter geschützt und rettungsdienstlich betreut, das Ende der Löscharbeiten abwarten konnten. Parallel zu den Rettungsarbeiten drangen mit Atemschutzgeräten ausgerüstete Trupps in den Keller ein, um den Brandherd zu finden und zu löschen. Das gelang nach kurzer Zeit.

Da Schienen und Fahrdraht der Straßenbahn direkt durch die Einsatzstelle führten, schaltete ein EVAG-Trupp die Leitung ab, um den Einsatz der am Hauptengang stehenden Drehleiter gefahrlos möglich zu machen. Immerhin führt die Leitung eine elektrische Spannung von 750 Volt (DC, Gleichspannung). Nach Ende der Löscharbeiten und abschliessender Belüftung und Schadstroffmessungen in den einzelnen Wohneinheiten konnten die Menschen wieder in Ihre Wohnungen zurück. Die Feuerwehr war mit 59 Einsatzkräften vor Ort, das letzte Fahrzeug rückte nach knapp zwei Stunden wieder ab.
10:42:34 - redaktion -


KriminalitätKriminelles in Deutschland

Erftstadt - Raub auf Pferdekoppel

Am Samstagabend, gegen 21:00 Uhr, kam es zu einem Raubdelikt auf einer Pferdekoppel in Erftstadt-Lechenich.

Die 20-jährige Geschädigte versorgte gerade ihr Pferd, als ihr Hund vor dem Stall bellte. Um nach dem Rechten zu sehen, wollte sie dort hin gehen.

Im Eingangsbereich standen jedoch plötzlich 2 Männer und versperrten ihr den Weg. Sie forderten die Herausgabe von Bargeld und bedrohten die Frau mit einem Messer. Nach Übergabe des Bargeldes entfernten sich die Männer.
Sie können wie folgt beschrieben werden: Etwa 20-jährig und schmale Gestalt. Ein Täter war etwa 1,65m groß und der andere etwas größer.
10:41:52 - redaktion -


KriminalitätKriminelles in Deutschland

Frau beißt Sextäter ins Genital

Am Sonntagabend, 27.12.2009, gegen 20:15 Uhr, stellt eine 29-jährige Frau ihren Pkw auf einem Parkplatz an der Sonnenleite in Bochum-Langendreer ab und geht über einen Spielplatz zu ihrem Wohnhaus. Ein Mann spricht sie an und bittet um Hilfe. Er gibt vor, Probleme mit seinem Hund zu haben. Die hilfsbereite Frau nähert sich dem Mann. Plötzlich ergreift dieser ihren Kopf und fordert sie zum Oralverkehr auf. Jetzt erst kann sie sehen, dass der Täter teilweise entblößt ist. Sie wehrt sich heftig, doch er führt ihren Kopf immer wieder in Richtung seines Genitalbereiches. In diesem Moment beißt das vermeintliche Opfer kräftig zu.

Sie ringen mit einander und stürzen zu Boden. Der Verbrecher versucht weiterhin, sexuelle Handlungen an der Frau vorzunehmen, die nicht nur laut um Hilfe ruft sondern sich auch mit Händen und Füßen wehrt. Es gelingt ihr, dem Täter in die linke Halsseite zu beißen, worauf er von der Frau ablässt und flüchtet. Der Kriminelle war ca. 40-50 Jahre alt und etwa 180 cm groß. Er war unrasiert und hatte deutliche Aknenarben im Gesicht. Er roch stark nach Alkohol und Tabak.

Er trug eine Mütze und einen Schal sowie eine schwarze Winterjacke mit zwei breiten, grauen, senkrechten Streifen und einem roten Streifen an den Ärmeln. Nach Angaben der Geschädigten müsste die Bisswunde an der linken Halsseite des Täters zu sehen sein. Das Kriminalkommissariat 12 hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise unter den Rufnummern: 0234/909-4120 oder 4441 außerhalb der Bürozeiten.
10:41:04 - redaktion -


16. January 2010
KriminalitätKriminelles in Deutschland

Spielhalle in Dortmund überfallen

Am 15.01.2010 wurde gegen 23:50 Uhr die Spielhalle an der Märkische Str. 135 in Dortmund-Mitte überfallen. Zwei männliche Personen bedrohten die 54-jährige Angestellte aus Dortmund und einen 53-jährigen Gast mit einer Schusswaffe und raubten einen 3-stelligen Euro-Betrag aus der Kasse sowie die Geldbörse des Gastes. Die Tatverdächtigen flüchteten zu Fuß, sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen verliefen negativ.

Der 1. Täter war ca. 20-30 Jahre alt und trug eine blaue Jeans und einen grauen Kapuzenpullover mit Fellkragen. Der 2. Täter war ebenfalls ca. 20-30 Jahre alt und etwas kleiner als der erste Täter. Er trug eine schwarze Jacke, darunter einen grauen Kapuzenpullover mit gestreifter Kapuze. Beide Täter waren mit Schals maskiert. Die Kriminalpolizei bittet unter 0231/1327491 um Zeugenhinweise.
10:05:52 - redaktion -


KriminalitätKriminelles in Deutschland

Hildesheim - Fußgängerin auf Überweg angefahren - Zeugen gesucht

Am Freitag (15.01.10) hat eine 33-jährige Alfelderin gegen eine(n) bislang unbekannten Pkw-FahrerIn Anzeige erstattet, da sie von einem Pkw beim Überqueren des Walter-Gropius-Ringes erfaßt wurde und dadurch zu Fall kam. Die Alfelderin hat sich bei dem Vorfall leicht verletzt.

Der Verkehrsunfall hatte sich bereits am Donnerstag, 14.01.10, gegen 20:25 Uhr, ereignet. Die Alfelderin nutzte den Fußgängerüberweg am Sappi-Kreisel, um aus Richtung Burgfreiheit in Richtung Bahnhofstraße zu gehen. Der besagte Pkw kam aus der Bahnhofstraße und bog nach rechts in den Walter-Gropius-Ring ab. Nach dem leichten Zusammenprall mit der Fußgängerin entfernte sich der Pkw von der Unfallstelle.

Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich mit dem PK Alfeld, Tel. 05181/91160, in Verbindung zu setzen.
10:05:08 - redaktion -


PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Verkehrsunfall mit Personen- und hohem Sachschaden in Hilden

Am Samstag, 16.01.2010, ereignete sich gegen 04.40 Uhr in Hilden auf der Berliner Str. ein Verkehrsunfall mit Personen- und hohem Sachschaden. Ein 49-jährige Fahrer eines unbesetzten Linienbusses der Linie 784 befuhr die Berliner Straße in Richtung Walderstraße. Aus bisher noch ungeklärter Ursache kam er in Höhe des Hauses Nummer 6 nach rechts von der Fahrbahn ab. Er streifte den Schutzbügel des Grünstreifens und kollidierte einige Meter weiter rechtsseitig mit dem Haus Berliner Straße Nummer 10.

Durch den Aufprall wurde der Omnibus nach links herum gerissen. Nachdem er diagonal alle drei in Richtung Walderstraße führenden Fahrstreifen überquert hatte, geriet er nach Durchbrechen des Mittelstreifens samt Zaun auf die Gegenfahrbahn der Berliner Straße. Nachdem er auch dort quer über beide Fahrstreifen gefahren war, schlug er mit der linken Fahrzeugseite gegen das Haus Gerresheimer Straße 1.

Nach einer weiteren Kollision mit einem Ampelmast kam das Fahrzeug schließlich im Kreuzungsbereich Berliner Straße / Gerresheimer Straße zum Stehen. Der über Übelkeit klagende Omnibusfahrer wurde zur stationären Behandlung einem Krankenhaus zugeführt. Die in Richtung Benrather Str. führende Fahrbahn musste im Bereich der ca. 200 Meter langen Unfallstelle bis zum Abschluss der unter Beteiligung des Bauhofes der Stadt Hilden durchgeführten Aufräumarbeiten zwischen Gerresheimer Straße und Ellerstr. für ca. 2 Stunden gesperrt werden. Der Linienbus war nicht mehr fahrbereit und wurde firmeneigen abge-schleppt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf geschätzte 100.000,- Euro.
10:04:15 - redaktion -


14. January 2010
FeuerwehrFeuerwehrberichte aus Deutschland

Schulbus in Kreuzau ausgebrannt

Am Mittwoch geriet in der Ortschaft Bergheim ein Schulbus in Brand. Der Fahrer atmete bei Löschversuchen Rauchgas ein. Die offenbar unverletzt gebliebenen Schulkinder waren frühzeitig von ihm aus dem Bus geleitet und durch einen zweiten Bus weiter transportiert worden.

Gegen 13.30 Uhr war der zuvor mit etwa 20 Schülerinnen und Schülern besetzte Bus auf der Langenbroicher Straße im Bereich des Motors in Brand geraten. Nach bislang vorliegenden Erkenntnissen der Polizei hatte der Fahrer nach Bemerken der Rauchentwicklung angehalten und den Bus geräumt. Ein Linienbus, der ebenfalls auf der Strecke verkehrte, nahm die Schüler nur Minuten später auf, so dass diese vor Eintreffen der Polizei ihre Fahrt bereits fortsetzen konnten.

Beim Versuch, das ausgebrochene Feuer an dem Bus mit eigenen Mitteln zu löschen, atmete der 62-jährige Fahrer eine nicht bekannte Menge Rauchgas ein. Er wurde vorsorglich im Krankenhaus behandelt.

Der Schulbus brannte vollständig aus. Die Schadenshöhe wird seitens der Dürener Kreisbahn auf etwa 30.000 Euro geschätzt. Nach kriminalpolizeilichen Feststellungen wird als Brandursache ein technischer Defekt im Bereich des Motorraumes angenommen. Für die Dauer der Löscharbeiten und der Bergung des ausgebrannten Fahrzeugs durch ein Abschleppunternehmen war die Langenbroicher Straße bis in den Nachmittag gesperrt.
09:16:28 - redaktion -


PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Dre Neunkäsehochs in Nürnberg auf Entdeckungstour

Drei Kinder im Alter von 5 und 6 Jahren sorgten gestern Nachmittag (13.01.2010) in Nürnberg-Langwasser sowohl für Aufregung bei ihren Kindergärtnerinnen als auch für eine größere Suchaktion der Polizei. Wohlbehalten wurden sie nach einiger Zeit wieder aufgefunden.

Ein kurzer unbeobachteter Moment (ca. 13:45 Uhr) genügte den Schlawinern, aus ihrem Kindergarten in Langwasser auszubüxen. Die Erzieherinnen verständigten sofort die Polizei und banden sich in die anlaufende Suchaktion aktiv mit ein. Mit mehreren Streifen der PI Süd, der Bundespolizei und der Nürnberger Feuerwehr wurde das Gebiet um die Tagesstätte abgesucht. Auch ein Polizeihubschrauber kreiste im Bereich Langwasser und fahndete nach den drei Dreikäsehochs. Zunächst erfolglos.

Als sich die Suche auf ein noch größeres Gebiet ausgeweitet hatte, kam den Beamten eine Passantin zu Hilfe. Sie hatte die Kinder gegen 15:30 Uhr in der Münchener Straße entdeckt und wohlbehalten in den Kindergarten zurückgebracht.

Erleichtert empfingen die Erzieherinnen die Ausreißer. Die Lausbuben wollten angeblich mit dem Flugzeug von Nürnberg aus nach Afrika fliegen. Dabei hätten sie eine "Zwischenlandung" in einem Spielwarengeschäft in der Trierer Straße einlegen wollen.

Glücklicherweise ist es nicht möglich, direkt von Nürnberg nach Afrika zu fliegen. Wer weiß, wo man die Kinder dann entdeckt hätte...
09:14:39 - redaktion -


13. January 2010
PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Ungewöhn- und unglücklicher Winterunfall in Ratingen

Ein ungewöhnlicher und dabei in den Abläufen gleichzeitig auch noch sehr unglücklicher Winterunfall ereignete sich am Dienstagnachmittag des 12.01.2010, gegen 15.55 Uhr, in der Ratinger Fußgängerzone am Marktplatz. Dort war ein 56-jähriger Handwerker aus Mettmann mit Wartungsarbeiten an der Leuchtreklame einer Gaststätte beschäftigt. Hierzu benutzte der Angestellte einer Ratinger Servicefirma eine drei Meter hohe Aluminiumleiter, die dazu im Bereich der Fußgängerzone vor der Gebäudefront des Hauses Nr. 10 aufgestellt war und während der Arbeiten nicht von einer weiteren Person gesichert wurde.

Ausgerechnet in dem Augenblick, in dem ein 68- und 69-jähriges Ehepaar aus Düsseldorf, zu Fuß aus Richtung Kirchgasse kommend und in Richtung Minoritenstraße gehend, am Fuß der Leiter vorbeiging, rutschte die Leiter auf dem an dieser Stelle nicht vollkommen vom Schnee geräumten Pflaster des Marktplatzes weg. Die Leiter und der darauf arbeitende Handwerker stürzten gegen die Hauswand und glitten daran zu Boden. Dabei blieb der 56-jährige Mettmanner nach eigenen Angaben unverletzt. Die Füße seiner Leiter rutschten allerdings mit sehr viel Schwung von der Hauswand weg und trafen die Beine der 68-jährigen Düsseldorferin.

Diese kam dadurch zu Fall, stürzte zu Boden und schlug mit dem Hinterkopf schwer auf dem Pflaster des Marktplatzes auf. Ein angeforderter Rettungswagen brachte die nicht mehr ansprechbare Frau mit schweren Kopfverletzungen ins örtliche Krankenhaus, wo die Patientin zur stationären ärztlichen Behandlung verbleiben musste.

Die zum Unfallort gerufene Polizei leitete ein Strafverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung gegen den 56-jährigen Mettmanner ein und informierte außerdem die zuständigen Behörden für Gewerbeaufsicht und Arbeitssicherheit zur weitergehenden Überprüfung des Vorfalles in eigener Zuständigkeit.
09:18:21 - redaktion -


KriminalitätKriminelles in Deutschland

Brandserie in Tarp Oeversee aufgeklärt

Der Neuschnee der vergangenen Nacht wurde einem Brandstifter in Tarp zum Verhängnis. Am Mittwochmorgen um 02.19 Uhr wurden in Oeversee im Stapelholmer Weg brennende Müllcontainer gemeldet. Kurze Zeit später meldeten Anwohner aus dem Dr. Behm Ring in Tarp ebenfalls brennende Müllcontainer.

Die Feuer wurden von den Freiwilligen Feuerwehren Oeversee-Frörup und Tarp gelöscht. Die eingesetzte Polizeistreife konnte an dem Brandort in Tarp die Reifenspur eines Fahrrades im Schnee aufnehmen, die die Beamten direkt zur Wohnung eines 16 jährigen Tarpers führte. Die weiteren Ermittlungen ergaben, dass der Jugendliche auch für weitere Brände verantwortlich sein dürfte.

Seit August kam es in Oeversee und Tarp zu mindestens sechs weiteren Bränden, die sich vornehmlich im Stapelholmer Weg in Oeversee und im Dr. Behm Ring in Tarp ereigneten. Mal brannten gelbe Sacke, mal wurden Papiertonnen und Altkleidercontainer in Brand gesetzt.

Am Neujahrstag wurde in Tarp ein Roller gestohlen und brannte in Oeversee aus. Auch diese Brandstiftung könnte mit dem nächtlichen Einsatz und Aufgreifen des Jugendlichen aufgeklärt sein. Der 16 Jährige muss sich jetzt wegen vorsätzlicher Brandstiftung in mehren Fällen verantworten. Die Ermittlungen dauern an.
09:17:14 - redaktion -


12. January 2010
KriminalitätKriminelles in Deutschland

Tötungsdelikt im Findorff aufgeklärt

Die Ermittler der Bremer Mordkommission und die Staatsanwaltschaft Bremen konnten gestern Abend die Identität des Tatverdächtigen zu den beiden Tötungsdelikten im Bremer Stadtteil Findorff und das Tatmotiv klären. Der Mann war nach seiner Flucht vom Tatort durch Einsatzkräfte festgenommen worden und hatte zunächst seine Identität nicht preisgeben wollen.

Bei dem dringend Tatverdächtigen handelt es sich um einen in Bremen wohnhaften 41 Jahre alten Mann, der bislang geringfügig polizeilich in Erscheinung getreten ist. In seiner Vernehmung am gestrigen Abend gab er zu, die beiden Frauen getötet zu haben. Er will in das Haus der 59 Jahre alten Frau eingedrungen sein, um dort etwas zu rauben. Die Gelegenheit dazu sah er, als die 58 Jahre alte Frau, offensichtlich vom Joggen kommend, an der Haustür der 59-Jährigen klingelte. Der 41-Jährige folgte ihr und stieß beide Frauen in den Hausflur, nachdem die 59-Jährige ihrer Bekannten geöffnet hatte.

Der Tatverdächtige gibt weiter an, dass die Situation dann für ihn außer Kontrolle geraten sei. Beide Frauen hätten sich kräftig gewehrt. Im weiteren Verlauf habe er dann in der Küche ein Messer genommen und beide Frauen damit angegriffen und auf sie eingestochen. Er wäre nicht dazu gekommen, etwas aus dem Haus an sich zu nehmen. Als die 58-Jährige schreiend aus dem Haus gelaufen sei, habe er sie verfolgt und auf der Straße weiter auf sie eingestochen. Beide Frauen sind reine Zufallsopfer.

Die Tatwaffe - ein Messer - will er in Tatortnähe weggeworfen haben. Trotz umfangreicher Suchmaßnahmen wurde es bislang nicht gefunden. Die Mordkommission und die Staatsanwaltschaft Bremen suchen weiterhin nach Zeugen der Tat. Insbesondere nach einem Ehepaar mittleren Alters, das zur Tatzeit am Tatort vorbeigegangen ist. Hinweise bitte an den Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 835-4488.
09:20:30 - redaktion -


11. January 2010
FeuerwehrFeuerwehrberichte aus Deutschland

Schneeverwehungen und Schulausfall in Teilen Schleswig-Holsteins

Am Wochenende 9./10. Januar 2010 ist es aufgrund der extremen Witterungslage durch Schneeverwehungen und Straßenglätte teilweise zu erheblichen Beeinträchtigungen im Straßenverkehr gekommen. Zahlreiche Kreis- und Landesstraßen waren nicht passierbar. Aber aufgrund der Vorhersehbarkeit und der Tatsache, dass sich die Verkehrsteilnehmer an die Empfehlungen gehalten haben, ihre Fahrten auf das Nötigste zu beschränken, ist es nicht zu erhöhten Verkehrsunfallzahlen gekommen.

In der Nacht bis in die Morgen-stunden kam es landesweit zu 50 Unfällen leichterer Art. Im Laufe des Sonntags zählte die Polizei 60 überwiegend leichte Unfälle. In Dithmarschen kam es dabei jedoch zu 2 Schwer- und 1 Leichtverletzten. Schwerpunkt der Behinderungen war der südöstliche Landesbereich. Im Laufe des Sonntags haben Wind und Schneefall nachgelassen, so dass sich die Situation etwas entspannt hat. Auch die Deichbruchgefahr in Dahmeshöved/OH konnte durch Einsatz zahlreicher Helfer und Rettungskräfte gebannt werden.

Schulausfall Aufgrund der Witterung am Montag, 10.Januar 2010, fällt nach Entscheidung des Bildungsministeriums in folgenden Landkreisen an allen öffentlichen Schulen der Unterricht aus: Kreis Rendsburg- Eckernförde, Kreis Bad Segeberg, Kreis Plön, Kreis Stormarn und Kreis Ostholstein.

Fährausfall Im Bereich der Kieler Förde findet am Montag witterungsbedingt auch kein Fährverkehr mit der Fördeschifffahrt statt.
10:08:30 - redaktion -


KriminalitätKriminelles in Deutschland

Familienfeier in Darmstadt endet mit Messerstichen

Am Sonntagabend, den 10.01.2010, gg. 21.20 h, wurde die Polizei wegen Streitigkeiten in ein Hochhaus in Darmstadt-Kranichstein gerufen. Beim Eintreffen fanden die Polizeistreifen einen 23jähriger jungen Mann aus Darmstadt mit Stichverletzungen im Rücken im Eingangsbereich des Hauses auf. Der stark alkoholisierte Mann wurde ins Klinikum Darmstadt eingeliefert. Bei der Suche nach dem Täter wurde die Polizei in einer der Wohnungen des obersten Stockwerkes fündig.

Wie die Ermittlungen der Darmstädter Kriminalpolizei ergaben, hatten ein 68jähriger Mann, seine Lebensgefährtin sowie deren Tochter mit Freund (dem späteren Opfer) gemeinsam stark dem Alkoholkonsum zugesprochen. Im Verlaufe des Trinkgelages kam es zwischen den Paaren zum Streit, worauf der 68jährige Wohnungsinhaber mit einem Messer auf den 23jährigen einstach. Dieser setzte sich mit einer Glasflasche zur Wehr und verletzte den Wohnungsinhaber und die Mutter seiner Freundin am Kopf.

Der 23jährige Mann wurde nach einer ambulanten Behandlung im Klinikum Darmstadt zur Ausnüchterung ins Gewahrsam des Polizeipräsidiums Südhessen verbracht. Seine Verletzungen waren zu keiner Zeit lebensbedrohend. Der 68jährige Täter verbleibt mit Kopfverletzungen und Verdacht auf Gehirnerschütterung im Elisbathenstift. Seine Lebensgefährtin konnte nach ambulanter Behandlung nach Hause entlassen werden, wo ihre bei der Auseinandersetzung unverletzt gebliebene Tochter wartet. Allen Beteiligten wurde eine Blutprobe entnommen!
10:07:36 - redaktion -


FeuerwehrFeuerwehrberichte aus Deutschland

Brand Fachwerkhaus in Rotenburg a.d. Fulda

Heute, Montag, 11.01.09, gegen 09:15 Uhr, wird der Brand eines Fachwerkhauses in der Hospitalgasse gemeldet. Nähere Informationen liegen noch nicht vor.
10:06:20 - redaktion -


10. January 2010
FeuerwehrFeuerwehrberichte aus Deutschland

Verkehrsbehinderungen durch Schneeverwehungen in Gütersloh

Am frühen Samstagmorgen (09.01.) kam es im Nordkreis zu den ersten Verkehrsbehinderungen durch Schneeverwehungen. In Borgholzhausen hatten sich drei PKW - Fahrer auf einer Gemeindestraße im Schnee festgefahren. Einen PKW konnten Polizeibeamte herausschieben, die beiden anderen mussten warten, bis der Schneepflug der Stadtverwaltung eingetroffen war. In Halle/W. gab es Schneeverwehungen auf der Gütersloher Straße.

Hier kam eine PKW-Fahrerin von der Fahrbahn ab, sie blieb unverletzt. Eine weitere Frau blieb im Schnee stecken. Gegen sechs Uhr morgens rutschte auf der Rotenhagener Str. in Werther ein Lastzug, der mit 40 t Spanplatten beladen war, in den Straßengraben. Der Lastzug musste von einem Krandienst aus Rheda-Wiedenbrück geborgen werden. Gegen 12.45 Uhr war die Unfallstelle geräumt und die Straßensperrung wurde aufgehoben.

Allein bei diesem Verkehrsunfall entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 10.000 Euro. Bis Sonntagmorgen (10.01., 5:00 Uhr) ereigneten sich im ganzen Kreisgebiet 25 Verkehrsunfälle, zum Glück für die beteiligten Verkehrsteilnehmer blieb es jeweils bei Sachschäden. Die meisten Verkehrsteilnehmer hatten sich auf die extremen Witterungsverhältnisse eingestellt und fuhren sehr umsichtig auf den verschneiten Straßen.
12:01:32 - redaktion -


KriminalitätKriminelles in Deutschland

Struktureller Kommunikationsfehler der amerikanischen Geheimdienste verantwortlich für "Fast-Terror-Anschlag"

Funktionieren GTAZ (Gemeinsames Terrorabwehrzentrum) und ATD (Antiterrordatei) im gemeinsamen Anti-Terrorkampf der deutschen Sicherheitsbehörden besser?

"Die deutschen, in den internationalen Antiterrorkampf involvierten Sicherheitsbehörden müssen erklären, dass sie ohne das strukturelle Kommunikationsdefizit und ohne Wettbewerb oder Konkurrenz untereinander arbeiten, wie es bei den amerikanischen Geheimdienststellen festgestellt wurde", fordert der BDK-Bundesvorsitzende Klaus Jansen eine politische Aussage, dass die deutschen Sicherheitsbehörden ein verlässlich professionelles Miteinander statt Nebeneinader betreiben.

Mit der zentralen Aussage zum vereitelten Flugzeugattentat des nigerianischen Staatsangehörigen Umar Faruk Abdukmutallab vom 26.12.2009: "Den Geheimdienststellen lagen Informationen vor, die man hätte zusammenführen können und müssen", analysiert US-Präsident Barack Obama das strukturelle Kommunikationsdefizit der nebeneinander agierenden amerikanischen Geheimdienste.

Wie sicher würden in Deutschland vorliegende Einzelinformationen zum nigerianischen Terrorkämpfer Umar Faruk Abdukmutallab zusammengeführt werden wenn z. Bsp. das Bundeskriminalamt über die Information verfügen würde, dass der Vater die US-Behörden vor seinem radikalen Sohn warnte, dem Bundesamt für den Verfassungsschutz bekannt sein würde, dass er nachgewiesene Kontakte zum radikal-islamischen Prediger Anwar al-Awlaki hatte, der Bundesnachrichtendienst die Information hätte, dass er Kontakte zum Amokläufer (vielleicht besser: Selbstmordattentäter) von Fort Hood gehabt haben soll, den militärischen Abschirmdienst eine Information erreicht hätte, dass in einem belauschten Gespräch von Terrorführern im Jemen diese von einem Nigerianer gesprochen haben sollen, der auf einen Anschlag vorbereitet werde, und bei der Bundespolizei die Einzelinformation vorliegen würde, dass Abdukmutallab ein One-Way-Ticket buchte?

"Die finanziellen, personalintensiven und technisch aufwendigen Investitionen in die Organisation sowie die Schaffung der rechtlichen Voraussetzungen für die Handlungsfähigkeit des GTAZ und der ATD müssten erwarten lassen, dass in einem vergleichbaren Gefährdungsfall eine Intervention von deutschen Sicherheitsbehörden vor der Begehung eines terroristischen Anschlages stattfindet", formuliert der BDK-Bundesvorsitzende Klaus Jansen die Erwartungshaltung an deutsche Sicherheitsbehörden im Antiterrorkampf ohne gegenseitigen Wettbewerb und Konkurrenz zu agieren.
12:00:03 - redaktion -


PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Daisy Schneesturm - Erhebliche Behinderungen in Schleswig-Holstein

Aufgrund der extremen Witterungslage in Schleswig-Holstein kam es seit gestern in allen Landkreisen zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen. In den Kreisen Rendsburg-Eckernförde, Plön, Ostholstein, Herzogtum-Lauenburg und auf vielen Autobahnabschnitten (BAB A1, BAB A 20) kam es durch die Schneeverwehungen zum Erliegen des Verkehrs. Auf der Insel Fehmarn konnten die Nebenstrecken nicht mehr befahren werden.

In weiten Teilen des Landes mussten die Räumdienste den Betrieb auf den untergeordneten Straßen einstellen.
In Flensburg und Lübeck wurden Straßenzüge durch das Hochwasser unter Wasser gesetzt.

In Dahmeshöved/Kreis Ostholstein wurde ein Deich so stark beschädigt, dass die zuständigen Behörden Ausbesserungsarbeiten veranlassen mussten.

Am 09.01.10 ereigneten sich bis 17.00 Uhr ca. 150 witterungsbedingte Verkehrsunfälle mit einigen leicht verletzten Personen. In der Zeit vom 09.01.10/17.00 Uhr bis 10.01.10/05.00 Uhr wurden hier 43 witterungsbedingte Verkehrsunfälle gemeldet, eine 18-jährige Pkw-Fahrerin und ein 55-jähriger Pkw-Fahrer wurden dabei lebensgefährlich verletzt.
Eine Besserung der Witterungslage ist bislang noch nicht abzusehen, die Verkehrsteilnahmer werden aus diesem Grund dringend gebeten, auf Fahrten zu verzichten.
Teilweise ist durch die Straßenverhältnisse hauptsächlich in den ländlichen Bereichen auch der ÖPNV betroffen.
11:58:54 - redaktion -


PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Gasalarm am Westender Weg in Herdecke

Am Samstag musste ein Umweltschutzzug der Feuerwehr Herdecke gegen 10:40 Uhr zum Westender Weg ausrücken. Dort wurde von Anwohnern ein Gasgeruch aus dem Keller gemeldet.
Nach Eintreffen des ersten Fahrzeugs ging der Angriffstrupp sofort unter schwerem Atemschutz mit einem Messgerät in den Kellerbereich vor. Dort konnte jedoch kein Gas festgestellt werden. "Der strenge Geruch wurde vermutlich durch die frisch gestrichenen Kellerwände verursacht", so Einsatzleiter Hans-Jörg Möller.

Insgesamt war ein kompletter Umweltschutzzug über 30 Minuten im Einsatz.
11:57:02 - redaktion -


09. January 2010
FeuerwehrFeuerwehrberichte aus Deutschland

Brand in Senioren-Wohnpark Datteln

Am 08.01.2010, gegen 15:05 Uhr, kam es in einer Wohneinheit eines Senioren-Wohnparks in der Eichenstr. zu einem Brand. Zunächst versuchte ein Angestellter des Altenwohnheimes mittels Feuerlöscher zu löschen. Auf Grund des fortgeschrittenen Brandes konnte aber nur noch die benachrichtigte Feuerwehr den Brand löschen. Die 96jährige Bewohnerin erlitt eine leichte Rauchvergiftung und wurde zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus verbracht.

Vermutlich hatte die alte Dame in Nähe einer Kerze die Tageszeitung gelesen. Durch die Hitze entzündete sich die Zeitung und es kam zum Wohnungsbrand. Der Sachschaden wird auf 35.000 Euro geschätzt.
09:58:48 - redaktion -


08. January 2010
FeuerwehrFeuerwehrberichte aus Deutschland

Recklingshausen - Brand in Mehrfamilienhaus

Am Donnerstag 7.1.2010, 20:51 Uhr, wurde durch Hausbewohner eines Mehrfamilienhauses in Recklinghausen-Grullbad ein Kellerbrand gemeldet. Nachdem das Feuer auf das Treppenhaus übergegriffen hatte, wurden 12 Bewohner im Alter zwischen 1 1/2 und 34 Jahren von den Rettungswegen abgeschnitten und flüchteten teilweise auf das Hausdach.

Mit Beginn der Löscharbeiten wurden sie nacheinander evakuiert. Wegen des Verdachts der Rauchgasvergiftung wurden alle in umliegende Krankenhäuser transportiert. Der Sachschaden wird auf ca. 20.000 € geschätzt. Hinweise zur Brandursache liegen noch nicht vor.
09:06:41 - redaktion -


07. January 2010
PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Razzia beim Hells Angels MC Flensburg

Heute Vormittag durchsuchten Kräfte des Landeskriminalamtes, unter-stützt von Spezialeinheiten, gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Flensburg Wohnungen in Flensburg und Umland von drei 32 bis 42 jährigen Mitgliedern des Hells Angels MC Flensburg sowie deren Vereinsheim.

Im Zuge der Durchsuchungen vollstreckten die Ermittler einen gegen den 36 jährigen Anführer des Hells Angels MC Flensburg erlassenen Haftbefehl wegen dringenden Verdachts des versuchten Totschlages.

Dem Beschuldigen wird vorgeworfen, in der Nacht vom 12.09.2009 auf den 13.09.2009 den Zusammenstoß mit einem auf dem Motorrad fahrenden Mitglied des verfeindeten Motorradclubs Bandidos MC Neumünster auf der BAB 7, Höhe Handewitt, bewusst herbeigeführt zu haben. Das Opfer zog sich dabei lebensgefährliche Verletzungen zu.

Des Weiteren werden Mitgliedern des Hells Angels MC Flensburg Straftaten nach dem Kriegswaffenkontrollgesetz zur Last gelegt, die im Zusammenhang mit den umfangreichen Waffenfunden in einer Kfz-Werkstatt in Flensburg am 02.11.2009 stehen.

Bei der Durchsuchung im November 2009 wurde ein Waffenarsenal, bestehend aus fünf Maschinenpistolen, zehn Schrotflinten und Pumpguns, zwei Revolvern, zwei Pistolen, sowie dazugehöriger Munition sowie Sprengstoff ausgehoben.

Die im Landeskriminalamt eingerichtete "Sonderkommission Rocker" konnte über intensive Ermittlungen und Auswertungen der vorhandenen Spurenlage einen Bezug zwischen den Kriegswaffen und Mitgliedern des Hells Angels MC Flensburg herstellen.

Die heutigen Durchsuchungen dienten dem weiteren Aufspüren von Beweismitteln.

Seit Sommer 2009 sieht ein besonderes personalintensives Einsatzkonzept der Landespolizei Schleswig-Holstein ein frühzeitiges Einschreiten und konsequentes Vorgehen bei Rechtsverstößen gegen Mitglieder rivalisierender Motorradclubs vor. Eingebettet in diese Konzeption wird strafbares Verhalten der Motorradclubmitglieder in der Sonderkommission Rocker im Landeskriminalamt gemeinsam mit den zuständigen Staatsanwaltschaften intensiv verfolgt.
09:12:41 - redaktion -


KriminalitätKriminelles in Deutschland

Raub auf Imbiss in Dortmund

Am 06.01.2010, um 22:25 Uhr, kam es in Dortmund, Märkische Straße, zu einem Überfall auf ein Schnellrestaurant

Zur Tatzeit betraten zwei männliche maskierte Täter den Grillimbiss, bedrohten eine 32-jährige Angestellte mit einer Schusswaffe und forderten die Herausgabe der Tageseinnahmen. Unter Vorhalt der Waffe entnahmen die Täter dann einen geringen Eurobetrag aus der Kasse und flüchteten danach zu Fuß in unbekannte Richtung.

Eine durch die Polizei eingeleitete Fahndung blieb bisher ohne Erfolg. Die Tatverdächtigen werden wie folgt beschrieben: 1. Täter: ca. 160 cm groß, 20-25 Jahre, schwarze Bomberjacke, blaue Jeans 2. Täter: ca. 180 cm groß, südländisches Aussehen, dunkle Jacke, Jeans

Hinweisgeber werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0231/132-7491 mit der Kriminalpolizei in Verbindung zu setzen.
09:11:32 - redaktion -


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