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Nachrichten der Polizei, Feuerwehr - und Kriminelles in Deutschland



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23. February 2010
PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Rees - Frau von Zug erfasst

Am Montag Abend gegen 19:45 Uhr ereignete sich in Millingen auf dem Bahnübergang an der Hauptstraße ein schrecklicher Verkehrsunfall. Nach Zeugenaussagen und Erkenntnissen der Polizei hatte eine Frau mit Joggingkleidung bei bereits geschlossener Dreiviertelschranke den Bahnübergang überqueren wollen.

Offenbar hatte die Frau den bereits herannahenden Zug nicht bemerkt. Auf dem Bahnkörper wurde die Frau dann von dem in Richtung Wesel fahrenden Zug erfasst und tödlich verletzt. Der 44-jährige Zugführer erlitt einen Schock. Er musste ebenso wie mehrere Unfallzeugen vor Ort betreut werden.

U. a. kümmerten sich Opferschützer der Polizei um die Personen. Die Bahnstrecke sowie der Bahnübergang mussten nach dem Unfall fast drei Stunden lang voll gesperrt werden. In den späten Abendstunden konnte die getötete Frau identifiziert werden. Es handelte sich dabei um eine 41-jährige Frau aus Rees.
08:49:55 - redaktion -


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22. February 2010
KriminalitätKriminelles in Deutschland

Katlenburg - 22-Jähriger nach Party angegriffen

Auf dem Nachhauseweg von einer Party ist ein 22-Jähriger am frühen Sonntagmorgen offenbar grundlos von einem Unbekannten angegriffen und verletzt worden. Das Opfer hatte am Sonntag die Polizei eingeschaltet und Anzeige wegen Körperverletzung erstattet. Den Angaben zufolge hatte ihn der Unbekannte auf dem zur Sporthalle gehörenden Parkplatz in der Schützenallee plötzlich von hinten zu Boden gerissen und mehrfach mit Fäusten geschlagen.

Dabei hatte der Katlenburger Verletzungen im Gesicht, an Händen, Schulter und Becken erlitten, woraufhin er einen Arzt aufsuchen musste. Die Ermittlungen zu dem mutmaßlichen Täter dauern an.
08:59:16 - redaktion -


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22. February 2010
PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Lauterbach - Bus gegen Langholzlaster gestoßen

In Alsfeld/Altenburg stieß am Abzweig Lauterbacher-Straße ein Bus gegen einen Langholzlaster.
Es gibt vermutlich mehrere Leichtverletzte, näheres ist noch nicht bekannt. Es wird nachberichtet

Zusatzmeldung Bei dem Bus handelt es sich um einen Schulbus, der mit 36 bis 38 Kinder besetzt war. Dieser wollte von der B 254 nach links Richtung Altenburg abbiegen. Dabei fuhr ein Langholzlaster in den Bus.
Nach bisherigen Erkenntnissen wurden bei dem Zusammenstoß mehrere Personen leicht verletzt, die genaue Zahl ist noch nicht bekannt. Die B 254 ist im Bereich der Unfallstelle halbseitig gesperrt. Die Unfallursache ist noch unklar.
08:58:20 - redaktion -


21. February 2010
PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Nackte Tatsachen in Braunschweig

Eine ungewöhnliche Situation hatte eine Zivilstreifenbesatzung am frühen Sonntagmorgen erlebt. Ein 21jähriger aus Vechelde stellte sich am Domplatz in Höhe der Zufahrt zur Fußgängerzone mit dem Rücken vor die Front des Funkstreifenwagen, zog die Hose herunter und zeigte den Beamten sein nacktes Gesäß.

So beeindruckt waren die Beamten nicht und vergaßen auch nicht eine Anzeige wegen grob ungehörige Handlung zu fertigen.
10:43:15 - redaktion -


FeuerwehrFeuerwehrberichte aus Deutschland

Wohnungsbrand in Bad Honnef

Am 19.02.10, gegen ca. 18.50 Uhr, kam es zu einem Wohnungsbrand in der obersten Etage eines 8-Familien-Hauses in der Lohfelder Straße.

Eine Gastherme, die sich unter dem Dach befand, geriet in Brand.
Durch die Brandwirkung wurden die Fenster herausgeschleudert. Bei dem Brand wurde glücklicherweise niemand verletzt, es entstand ein Sachschaden von ca. 7500 Euro.
Die Polizei führte Absperrmaßnahmen und eine Verkehrsregelung durch.
Die Kriminalwache Bonn ermittelte vor Ort.
10:42:32 - redaktion -


PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

So ist Bochum - Currywurst, Pommes, Mayo und einmal Haschisch bitte

Am späten Nachmittag des 16.02.2010 erhalten Zivilpolizisten des Bochumer Einsatztrupps einen Hinweis darauf, dass in einer Bochumer Pommesbude nicht nur Schnitzel, Wurst und Pommes, sondern auch Haschisch über die Ladentheke gehen.

Die Beamten erwirken umgehend einen Gerichtsbeschluss zur Durchsuchung der Imbissstube und der Wohnung des Betreibers. Bei den Durchsuchungen werden in der Pommesbude eine größere Menge Haschisch, in der Wohnung des Imbissbetreibers ein zuvor gestohlenes Navigationsgerät aufgefunden.

Der Bochumer wird festgenommen. Bei seiner Vernehmung gibt er den Verkauf des Haschisch in seinem Schnellrestaurant zu. Als Begründung teilt er den erstaunten Beamten mit, dass der Verkauf von Currywurst und Pommes nicht ausreiche, um seine Familie zu ernähren. Die Ermittlungen in Sachen "Tüte Gras" dauern zur Zeit im Bochumer Rauschgiftkommissariat (KK 16) noch an.
10:41:23 - redaktion -


20. February 2010
KriminalitätKriminelles in Deutschland

Raub auf Aral-Tankstelle in Darmstadt-Eberstadt

Am Freitag, den 19.02.10, gegen 21:49 Uhr betraten zwei männliche Täter mit vorgehaltener Pistole den Verkaufsraum der Aral-Tankstelle in DA-Eberstadt, Reuterallee und erpressten von dem Angestellten den Kasseninhalt von mehreren hundert Euro.

Der 21-jährige Angestellte war gerade dabei den Brotkorb hinter dem Tresen aufzuräumen, als die beiden Täter in den Verkaufsraum kamen. Täter Nr. 1 stand vor dem Tresen, bedrohte den Angestellten mit einer Schußwaffe. Mit den Worten "Schnell, Geld her!", zwang er den Angestellten den Kasseninhalt in einen hellen Stoffbeutel zu leeren, den der zweite Täter aufhielt. Die Täter verschwanden zu Fuß durch die Brandenburger Straße in Richtung Westen.

Täterbeschreibung: Täter 1: Männlich, ca. 174cm groß, höchstens 18 Jahre alt, bekleidet mit hellgrauer Sportjacke, dunkel maskiert, eventuell mit einem Schal; Täter sprach mit osteuropäischem Akzent Täter 2: Männlich, ca. 175cm groß, höchstens 18 Jahre alt, bekleidet mit schwarzer Jacke, dunkel maskiert. Die sofort eingeleitete Fahndung verlief bislang negativ.

Hinweise werden erbeten an die Polizeistation Pfungstadt unter der Rufnummer 06157/9509-0
09:08:10 - redaktion -


19. February 2010
FeuerwehrFeuerwehrberichte aus Deutschland

Dachstuhlbrand in Husum

Am Abend kam es zu einem Schadenfeuer in der Husumer Innenstadt. Gegen 20.45 Uhr meldeten mehrere Anrufer der Regionalleitstelle Nord in Harrislee einen vermutlichen Dachstuhlbrand an einem Mehrfamilienhaus. Sofort wurde die freiwillige Feuerwehr der Stadt Husum alarmiert. Da aufgrund der Meldung davon ausgegangen werden musste das sich noch Personen in dem Gebäude befanden sind zusätzlich Rettungswagen und ein Notarzt zur Brandstelle alarmiert wurden.

Die Feuerwehr konnte mehrere Personen retten. Zwei Personen wurden nach ersten Informationen mit einer Rauchgasvergiftung in das Krankenhaus gebracht. Die anderen Bewohner konnten in einem nahegelegenen Altenheim untergebracht werden. Zur Unterstützung der Feuerwehr Husum sind die Feuerwehr Schobüll sowie die Drehleiter der Stadt Bredstedt durch den Einsatzleiter angefordert wurden. Die Löscharbeiten dauern zurzeit an. Über die Brandursache und zur Schadenshöhe können aufgrund des laufenden Einsatzes noch keine Angaben gemacht werden.

In Folge des Dachstuhlbrandes in der Husumer Innenstadt ist das 12 Partien-Mehrfamilienhaus unbewohnbar. Insgesamt wurden drei Personen bei dem Feuer verletzt. Zwei Bewohnern sind mit einer Rauchvergiftung ins Krankenhaus verbracht wurden. Während der Löscharbeiten verletzte sich ein Feuerwehrmann an der Schulter und wurde vor Ort ärztlich versorgt. Die Löscharbeiten dauerten bis in die Nacht an. Erst gegen 01.00 Uhr konnte das letzte Einsatzfahrzeug der Feuerwehr Husum die Einsatzstelle verlassen. Der Sachschaden wird auf 250.000 EUR geschätzt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlung zur Brandursache aufgenommen.
08:42:58 - redaktion -


KriminalitätKriminelles in Deutschland

Alsdorf - 28-Jährige Ehefrau mit Messerstichen verletzt

Bei einem Streit zwischen derzeit getrennt lebenden Eheleuten, hat in Alsdorf-Hoengen der 28-jährige Ehemann seine gleichaltrige Frau mit mehreren Messerstichen verletzt. Gegen 20.45 Uhr hatten sich die beiden nach derzeitigen Erkenntnissen auf einem Spiel-platz am Amselweg / Kranichstraße zur Aussprache getroffen. Dabei ist es zum Streit gekommen.

Während er seine Ehefrau mit schweren Verletzungen auf dem Spielplatz liegen ließ, flüchtete der mutmaßliche Täter zunächst. Später stellte er sich in der Alsdorfer Polizeiwache. Er wurde vorläufig festgenommen.

Nachbarn fanden das Opfer schwer verletzt auf dem Spielplatz. Sie leisteten Erste Hilfe, verständigten die Rettungskräfte und die Polizei.
Die 28-Jährige wurde noch in der Nacht notoperiert. Gegen den Ehemann wird ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdeliktes.
08:41:19 - redaktion -


18. February 2010
FeuerwehrFeuerwehrberichte aus Deutschland

Wohnhausbrand in Ascheberg

Am Mittwoch, 17.02.2010, 21.05 Uhr, erheilt die Polizei Kenntnis davon, dass es in einer Aussenwohngruppe des Sankt Georg in Ascheberg zu einem Brand gekommen sei. Bei Eintreffen wurde festgestellt, dass das Gebäude im Erdgeschoss in voller Ausdehnung brannte. Hier und in der 1. Etage des Hauses befindet sich eine Wohngruppe für behinderte Menschen. Die Feuerwehr konnte alle fünf Bewohner, teils mittels Drehleiter, aus dem Gebäude retten.

Die fünf Personen wurden mit leichten Verletzungen (Raucheinwirkung) zur Beobachtung in umliegende Krankenhäuser verbracht. Es entstand erheblicher Gebäudeschaden (mindestens 100000,- Euro). Das Gebäude ist unbewohnbar. Zur Brandursache kann zur Zeit nichts gesagt werden. Die Ermittlungen dauern an.
09:03:21 - redaktion -


17. February 2010
KriminalitätKriminelles in Deutschland

Mann in Iserlohn brutal geschlagen

Am Dienstag, 16.02.2010, gegen 23:18 Uhr, beging der 52 jährige Iserlohner die Stahlschmiede in Richtung Mendener Straße. In Höhe des Fitnessstudios "MC Fit" wurde er von drei Jugendlichen, die er zuvor schon in der Innenstadt gesehen hatte, von hinten angegangen. Einer der Jugendlichen forderte die Herausgabe von Bageld. Als der 52 Jährige dies verweigerte, wurde er von einem zweiten Täter mit der Faust ins Gesicht geschlagen.

Als er zu Boden ging, traten die Täter auf ihn ein. Bei Erkennen eines Zeugen flüchteten die drei Täter ohne Beute in Richtung Innenstadt. Täterbeschreibung: alle männlich, südländisches Aussehen 1. Ca. 175 cm groß, ca 16 Jahre alt, kurze dunkle Haare, schlank, schwarz gekleidet. 2. Ca. 155 cm groß, ca. 15 Jahre alt, beiger Pulli, schwarze Jacke, 3. Ca. 155 cm groß, ca. 15 Jahre alt, grauer Kapuzenpullover .

Hinweise nimmt die Polizei in Iserlohn (02371-9199-0) entgegen.
08:54:40 - redaktion -


FeuerwehrFeuerwehrberichte aus Deutschland

Ferienwohnhaus in Eschwege abgebrannt

Am gestrigen Abend kam es zu dem Brand eines Ferienwohnhauses im Heegenweg in Ziegenhagen. Das Haus befindet sich in einer Ferienanlage mit ca. 40 weiteren Ferienhäusern, zwischen den Ortschaften Ziegenhagen und Hann. Münden-Hedemünden. Ein Teil der Häuser sind über das ganze Jahr hin bewohnt, so auch das brandbetroffene Haus. Zur Brandzeit befand sich der Eigentümer jedoch nicht zu Hause, das Feuer wurde um kurz vor 21.00 Uhr durch eine Zeugin bemerkt.

Bei Eintreffen der Feuerwehren stand der gesamte Dachstuhl bereits in Flammen. Aufgrund der Witterungseinflüsse kam dann zu Problemen mit der Löschwasserversorgung, so dass durch die Feuerwehren aus Witzenhausen und den Ortsteilen sowie den benachbarten Feuerwehren aus dem Raum Hann. Münden diese sichergestellt werden musste.

Die Löscharbeiten konzentrierten sich dann auch auf einen Gastank, der sich hinter dem Ferienhaus befand sowie auf die benachbarten Häuser, um ein Übergreifen der Flammen zu verhindern. Das Ferienhaus brannte komplett nieder, der Sachschaden beläuft sich auf ca. 200.000 EUR. Die Eschweger Kripo hat die Ermittlungen aufgenommen.
08:53:22 - redaktion -


16. February 2010
PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Rosenmontag in Krefeld

Etwas unruhiger als im vergangenen Jahr verlief der Rosenmontag aus polizeilicher Sicht in Krefeld. 150.000 Zuschauer hatten in der Seidenstadt das närrische Treiben verfolgt. Bis jetzt (21:00 Uhr) wurden 37 Personen festgenommen oder in Gewahrsam genommen. Vier Polizeibeamte erlitten leichte Verletzungen. Das Verhalten zahlreicher Jugendlicher und Heranwachsender war von Respektlosigkeit gegenüber der Polizei gekennzeichnet. Auf der anderen Seite gab es auch "Szenenapplaus" für die einschreitenden Beamtinnen und Beamten. Neun alkoholisierte Jugendliche wurden dem Jugendamt übergeben.

Ein 15-Jähriger brachte es auf 1,78 Promille. Eine 17-Jährige war nicht mehr in der Lage, einen Alkoholtest durchzuführen und wurde in ein Krankenhaus transportiert. Das galt auch für einen 16-Jährigen (1,5 Promille) und eine 17-Jährige (2,7 Promille), die erst gar nicht zur Sammelstelle sondern sofort ins Krankenhaus gebracht wurden. Gegen zwei Kiosk-Betreiber wurden Ordnungswidrigkeiten-Verfahren eingeleitet, da sie hochprozentigen Alkohol an Jugendliche verkauft hatten. Eine Gaststätte wurde durch die Polizei geschlossen, da der Wirt sehr stark alkoholisiert war. Von 58 Jugendlichen wurde der mitgeführte Alkohol vor Ort vernichtet.

Meist handelte es sich um Wodka oder Alcopops. Daneben wurden 22 Schachteln Zigaretten entsorgt, die bei Kindern gefunden wurden. Es wurden vier Anzeigen nach Widerstandshandlungen gefertigt. Es kam bislang zu 16 Körperverletzungsdelikten und zu zwei Sachbeschädigungen. Im Behandlungszelt des Malteser Hilfsdienstes wurden 20 - meist alkoholisierte - Patienten behandelt. Weitere 24 Betrunkene wurden in Krankenhäuser transportiert.
08:17:58 - redaktion -


FeuerwehrFeuerwehrberichte aus Deutschland

Brand in der Kompostieranlage Ratingen

Die durch den Kompostierprozess entstehende Wärme führte in der Kompostieranlage in Ratingen Breitscheid zu einer Selbstentzündung deines Komposthaufens. Gegen 00:12 Uhr bemerkte ein Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma Rauch in einer Halle und alarmierte die Feuerwehr Ratingen. Mit den Löschzügen aus Breitscheid, Lintorf, Ratingen-Mitte und der Berufsfeuerwehr rückte die Feuerwehr Ratingen sofort aus.

Zwei Hallenkomplexe mit ca. 7.000 m² waren bereits zum Teil dicht verraucht. Aufgrund der Hallengröße hatten die Einsatzkräfte der Feuerwehr Ratingen zunächst Schwierigkeiten, den Brandherd zu finden. Der Brandherd konnte dann jedoch in der Fertigkompostlager lokalisiert werden. Dort brannten von insgesamt 1.500 m³ ca. 50 cm³ Fertigkompost. Diese konnten oberflächig abgelöscht werden. Da in tieferen Schichten des Fertigkomposthaufen noch Glutnester vermutet wurden, hat die Feuerwehr Ratingen das Technische Hilfswerk mit einem Räumfahrzeug nachalarmiert.

Während den langwierigen Löschmaßnahmen mußten ca. 500 m³ Fertigkompost umgeschichtet und vorhandene Glutnester abgelöscht werden. Ständig wurden die transportierten Fertigkomposthaufen mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Zum Einsatz kamen 84 Einsatzkräfte, die vor Ort vom Deutschen Roten Kreutz mit Essen und Getränken versorgt wurden. Der Einsatz der Feuerwehr Ratingen dauert zur Zeit noch an. Die Feuerwehr Ratingen rechnet mit einer Gesamteinsatzdauer von 7 h. Die Einsatzleitung hat der Leiter der Feuerwehr Ratingen, Herr Schubert, übernommen.
08:17:03 - redaktion -


FeuerwehrFeuerwehrberichte aus Deutschland

Dachstuhlbrand in Itzehoer Wohngebiet

Gestern gegen 18.00 Uhr kam es zu einem Zimmerbrand in Itzehoe-Wellenkamp, der auf den Dachstuhl des Gebäudes übergriff. Alle Bewohner konnten das Gebäude rechtzeitig verlassen, es kam keine Person zu Schaden.

Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hatten die Bewohner das Gebäude bereits verlassen und es schlugen Flammen aus den Fenstern des Brandraumes. Sofort wurde das Einsatzstichwort von Feuer Mittel auf Feuer Groß erhöht und somit Vollalarm für die Feuerwehr Itzehoe ausgelöst. Im weiteren Einsatzverlauf wurde ebenfalls die Feuerwehr Heiligenstedtener Kamp zur Unterstützung mit Atemschutzgeräteträgern hinzualarmiert.

Ein erster Trupp unter Atemschutz begann sofort mit Löscharbeiten im Obergeschoss, die aber später aufgrund der Ausbreitung des Feuers eingestellt werden mussten. Man konzentrierte sich darauf, das Dach mittels zweier Drehleitern von außen zur Brandbekämpfung zu öffnen.

Die Löscharbeiten werden sich noch bis in die späten Abendstunden hinziehen. Zur Brandursache kann derzeit noch nichts gesagt werden, die Kripo hat die Ermittlungen aufgenommen.
08:15:57 - redaktion -


15. February 2010
PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Bergisch Gladbach - Sonntagsumzug insgesamt friedlich verlaufen

Ein weiterer Schwerpunkt polizeilicher Maßnahmen an diesem karnevalistischen Wochenende lag am heutigen Sonntag (14.02.2010) auf dem Zug in der Bergisch-Gladbacher Stadtmitte. Hier legten die Einsatzkräfte ihr Augenmerk insbesondere auf den Bereich Am Mühlenberg/Odenthaler Straße, wo es in den letzten Jahren durch sehr hohes Zuschaueraufkommen nicht nur zu Behinderungen der Zugteilnehmer kam, sondern vor allem junge und alkoholisierte Personen Streit suchten und im Schutz der vielen Besucher austrugen.

Während die Einsatzkräfte im letzten Jahr mit insgesamt nur vier Platzverweisen auskamen, mussten heute, neben erneut vier Platzverweisen gegen Jugendliche, zwei Männer (23, 50) in Gewahrsam genommen werden.

Dabei war der 23-Jährige aus Bergisch Gladbach gegen 16.30 Uhr zusammen mit einem 18-jährigen Wuppertaler Beteiligter einer Auseinandersetzung auf dem Konrad-Adenauer-Platz. Beide Männer waren verbal mit einem 25-Jährigen Zugordner aneinander geraten. Im Verlauf kam es zu wechselseitigen Körperverletzungen, wobei sowohl der 18-Jährige, als auch der 23-Jährige dem Ordner einen oder mehrere Kopfnüsse verpassten. Da der 23-Jährige einem ausgesprochenen Platzverweis nicht Folge leisten wollte, wurde er in Gewahrsam genommen. Die Ermittlungen zu diesem Geschehen sind noch nicht abgeschlossen.

Trotz dieses Vorfalls kann der Verlauf des größten Umzuges in RheinBerg als friedlich bezeichnet werden.

Noch zwei Hinweise in eigener Sache: Die Kreispolizei RheinBerg wird am kommenden Dienstag eine Bilanzierung der Karnevalstage mit Blick auf Einsatzgeschehen und Kriminalität veröffentlichen. Am Mittwoch folgt dann eine Bewertung aus verkehrspolizeilicher Sicht.
08:36:47 - redaktion -


PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Kevelaer - 20jähriger leistete erheblichen Widerstand

Nachdem er am Sonntag gegen 16.05 Uhr auf der Dorfstraße in Twisteden einen 18jährigen Kevelaerer geschlagen hatte, sollten bei einem 20jährigen Kevelaerer die Personalien durch zwei Polizeibeamte festgestellt werden. Der 20jährige schlug und trat jedoch unvermittelt nach den Polizeibeamten, so dass diese ihn mit einfacher körperlicher Gewalt zu Boden bringen mussten. Dem Kevelaerer gelang es in der Folge jedoch, sich aus der Fixierung zu lösen und um sich zu treten.

Der völlig ausrastende junge Mann schlug seinen Kopf zudem mehrfach auf den Boden, wobei er sich selbst verletzte. Erst durch den Einsatz von Pfefferspray gelang es den Polizeibeamten, den 20jährigen unter Kontrolle zu bringen und ihn anschließend medizinisch versorgen zu lassen. Der 18jährige Kevelaerer und beide Polizisten wurden bei dem Vorfall leicht verletzt.

Die selbst beigebrachten Kopfverletzungen bei dem 20jährigen Täter waren so schwer, dass dieser der Heliosklinik in Krefeld zugeführt werden musste, wo er stationär verbleibt. Den 20jährigen erwartet nun ein Strafverfahren wegen Körperverletzung und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte; zudem wurde bei ihm die Entnahme einer Blutprobe angeordnet.
08:35:59 - redaktion -


PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

60-jähriger aus Stade vermisst

Seit dem gestrigen Sonntagmorgen zwischen 09:00 h und 10:00 h wird in Stade aus dem Bielfeldtweg der 60-jährige Rudi Albrecht vermisst. Er hatte in der Zeit das Haus zu einem Spaziergang mit seinem ca. zweijährigen Schäferhundmischling "Pünktchen" in unbekannte Richtung verlassen und war nicht wie üblich nach Hause zurückgekehrt.

Nachdem seine Ehefrau zunächst mit ihren Verwandten, Bekannten und den Krankenhäusern Kontakt aufgenommen hatte und auch eine private Suche nicht zum Erfolg führte, wurde gegen 19:30 h die Polizei über den Vermisstenfall in Kenntnis gesetzt. Zunächst wurde mit mehreren Streifenwagen eine Suche durchgeführt, die dann gegen 22:00 h durch ca. 90 Feuerwehrleute beider Züge der Feuerwehr Stade sowie der Ortswehr Wiepenkathen unterstützt wurde. Aber auch diese Suchaktion musste gegen 01:40 h erfolglos abgebrochen werden.

Herr Albrecht ist vermutlich mit einer blauen Jeans, einer blauen gefütterten Arbeiterjacke und einer Fellmütze bekleidet, er ist Brillenträger.

Die Polizei fragt nun, wer hat Herr Albrecht bzw. seinen Hund in der Zeit zwischen dem gestrigen Sonntag, 10:00 h und heute gesehen oder kann angaben zu seinem derzeitigen Aufenthaltsort machen.
08:34:36 - redaktion -


13. February 2010
KriminalitätKriminelles in Deutschland

Raubüberfall auf Aldimarkt in Schwerte

Am Freitag, den 12.02.2010 ist der Aldimarkt in der Strasse Im Reiches des Wassers überfallen worden. Gegen 19:42 Uhr forderten zwei Täter unter Vorhalt einer Faustfeuerwaffe und eines Messers die Herausgabe von Bargeld.

Die beiden bislang unbekannten Täter flüchteten anschließend mit einer zur Zeit nicht bekannten Summe zu Fuß in Richtung Bethunestrasse. Die beiden männlichen Täter werden als schlank und ca. 180 cm groß beschrieben.

Ein Täter trug eine weiße Hose und war mit einer schwarzen Maske maskiert. Der andere Täter trug eine blaue Jeanshose und dunkle Oberbekleidung. Hinweise nimmt die Kreispolizeibehörde Unna unter 02303 9210 entgegen.
10:52:52 - redaktion -


12. February 2010
PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Weiberfastnacht in Gütersloh

Die Polizei im Kreis Gütersloh zieht insgesamt eine positive Bilanz der Weiberfastnachtsfeiern im Kreisgebiet. Bei den zahlreichen Alkoholkontrollen im Umfeld der Einsatzschwerpunkte Rietberg, Wiedenbrück, Stukenbrock und Verl wurden keine alkoholisierten Fahrzeugführer angetroffen. Sowohl bei den Umzügen, wie auch bei den Abendveranstaltungen hat sich in allen Bereichen ein ruhigerer Verlauf als in den Vorjahren gezeigt.

Dies mag zum einen mit den Witterungsbedingungen zusammenhängen, die möglicherweise den einen oder die andere davon abgehalten hat, die Feierörtlichkeiten aufsuchen. Zum anderen haben sich aber auch die starke polizeiliche Präsenz und das konsequente Einschreiten bei aufkommenden Sicherheitsstörungen bewährt. Die Gütersloher Polizei wurde dabei von der Bielefelder Einsatzhundertschaft, der Britischen Militärpolizei und den Feldjägern der Bundeswehr unterstützt.

Das Trinkverhalten einiger Veranstaltungsbesucher spielt nach wie vor eine negative Rolle. Die zu registrierenden Körperverletzungsdelikte und weitere Vorfälle, die polizeiliche Maßnahmen erforderlich machten, stehen ganz überwiegend in engem Zusammenhang mit unkontrolliertem Alkoholgenuss. Insgesamt mussten 15 Personen u.a. zur Ausnüchterung in Gewahrsam genommen werden. So hatten auch die eingesetzten Jugendschutzstreifen alle Hände voll zu tun.

Es galt, Jugendliche im Hinblick auf Alkoholgenuss zu kontrollieren, was in 120 Fällen geschah. Mehrere Jugendliche wurden den Eltern übergeben. Immer wieder fällt den Einsatzkräften der sorglose Umgang von Jugendlichen mit Alkohol auf. Auch wenn es dadurch nicht zwingend zu Straftaten oder Sicherheitsstörungen kommt, ist dies unter dem Gesichtspunkt des Jugendschutzes nicht zu akzeptieren. Hier ist aus polizeilicher Sicht nochmals an die Eltern und ihre Verantwortung in diesem Zusammenhang zu appellieren. Trotz aller Bemühungen ist es den Kommunen und der Polizei nicht möglich, flächendeckend und lückenlos zu kontrollieren.

Besonders positiv ist aus polizeilicher Sicht das Glasverbot in Rietberg hervorzuheben. Es waren bis zum Einsatzende keine Schnittverletzungen durch Glas zu verzeichnen, was ein erheblicher Fortschritt gegenüber den Vorjahren ist. Bereits im ersten Jahr des Glasverbotes hat sich eine hohe Akzeptanz der neuen Regelung durch die Besucherinnen und Besucher gezeigt. Die wenigen Personen, die noch mit Gläsern oder Flaschen angetroffen wurden, sind der Aufforderung, diese zu entsorgen, ohne weiteres nachgekommen. Die Erfahrungen mit dem Glasverbot in Rietberg sollten in anderen Kommunen und für ähnliche Feieranlässe umgesetzt werden. Damit können zahlreiche unnötige Verletzungen und Schäden verhindert werden.
09:43:44 - redaktion -


FeuerwehrFeuerwehrberichte aus Deutschland

Lübeck - Großfeuer an der Untertrave

Zu einem Feuer in einem Gastronomiebetrieb an der Untertrave in der Lübecker Innenstadt wurde die Feuerwehr Lübeck in den Morgenstunden um vier Uhr gerufen. Für die Innenstadt üblich wurden zwei Löschzüge, bestehend aus Berufs- und Freiwilligen Feuerwehren, alarmiert.

Beim Eintreffen der ersten Kräfte brannte das erste Obergeschoss. Dieses wurde zunächst im Innenangriff bekämpft. Da das Nachbargebäude durch das Feuer von außen stark verrauchte, wurden dessen Bewohner in freie geholt und ebenso, wie die neun Personen aus dem Brandhaus in einen bereitgestellten Stadtwerkebus gebracht.

Im Brandhaus konnten noch alle Geschosse abgesucht werden. Anschließend wurde zur weiteren Brandbekämpfung die Zwischendecke im 1. Obergeschoss und der Fußboden im 2. Obergeschoss aufgenommen. Das Feuer hatte sich aber bereits über die Zwischendecke bis in das Dachgeschoss ausgebreitet. Auf Grund der engen Bauweise in dem 20m langen Gebäude, ist das Dachgeschoss auch über Wenderohre (das sind B-Rohre über Drehleitern) nur schwer zugänglich.

Die Löscharbeiten werden noch den Vormittag andauern.

Probleme bereiteten die schneebedeckten und vereisten Hydranten. Die Wasserversorgung konnte hier zunächst nur über ein Großtanklöschfahrzeug mit 5000 Liter zur Verfügung gestellt werden, da es an der Einsatzstelle zu einem Wasserrohbruch kam. Die Feuerwehr ruft die Bevölkerung auf, auf Grund der anhaltenden Witterung die Unterflurhydranten vom Schnee und Eis zu befreien.

Auf Grund von Spannungsschwankungen musste gegen 6:20 Uhr an der Untertrave der Strom abgeschaltet werden.

Im Einsatz befinden sich zurzeit die Wachen 1 und 2 der Berufsfeuerwehr, sowie die Freiwilligen Feuerwehren Innenstadt, Israelsdorf, Padelügge-Buntekuh und Vorwerk mit 50 Einsatzkräften.

Auf Grund von Einsturzgefahr mussten die Löscharbeiten im Inneren des Brandgebäudes auf unbestimmte Zeit unterbrochen werden. Vereinzelte Brandstellen im inneren des Gebäudes sind von außen immernoch sichtbar. Die Einsatzkräfte versuchen diese von außen zu erreichen und abzulöschen.
09:42:57 - redaktion -


11. February 2010
FeuerwehrFeuerwehrberichte aus Deutschland

Hamminkeln - Brand fordert drei verletzte Personen

Aus bislang ungeklärten Gründen kam es am Donnerstagmorgen gegen 05.10 Uhr zu einem Brand auf einem landwirtschaftlichen Gehöft am Eimersweg im Hamminkelner Ortsteil Brünen.

Als Rettungskräfte von Polizei und Feuerwehr am Einsatzort eintafen, brannten zwei Scheuen und ein Wohnhaus in voller Ausdehnung.

Drei Bewohnern gelang es, das Wohnhaus selbständig zu verlassen. Ihr Versuch, die 80 Rinder zu befreien, die sich in der brennenden Stallung befanden, misslang aufgrund der großen Hitzeentwicklung. Die Tiere verendeten.
Der 32-jährige Bewohner erlitt eine Rauchgasvergiftung. Die anderen beiden 55-jährigen Männer mussten mit einem Schock vor Ort erstbehandelt werden. Alle drei Personen wurden mit Rettungswagen in örtliche Krankenhäuser gebracht.

Nach ersten Schätzungen entstand ein Sachschaden von 300.000 Euro.

Die Löscharbeiten der Feuerwehr sowie die kriminalpolizeilichen Ermittlungen zur Brandursache dauern zurzeit noch an.
09:21:57 - redaktion -


PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Herford - Sattelzugfahrer missachtet Anhaltezeichen - Polizeibeamter verletzt

Gestern (10.2.) gegen 22.30 Uhr ereignete sich auf der Rastanlage Herford (Autobahn 2) in Fahrtrichtung Dortmund ein Verkehrsunfall, bei dem ein 45-jähriger Polizeibeamter der Autobahnpolizei Herford verletzt wurde. Ein verkehrswidrig geparkter Sattelzug am Beginn des Beschleunigungsstreifens der Rastanlage führte zu einer nahezu unpassierbaren Engstelle für den nachfolgenden Schwerlastverkehr.

Polizeibeamte waren gerade damit beschäftigt, den Parkenden des Platzes zu verweisen, als ein polnischer Gliederzug versuchte, die Engstelle zu passieren. Trotz Warnung eines Beamten in Sicherheitskleidung fuhr der Lkw-Fahrer weiter und klemmte den Beamten zwischen den Fahrzeugen ein.

Der 45-Jährige wurde vom Anhänger erfasst und verletzte sich an Kopf und Schulter, konnte sich nach einem Sturz jedoch selbständig aus dem Gefahrenbereich retten. Der Beamte wurde anschließend in ein nahe gelegenes Krankenhaus verbracht, das er nach ambulanter Behandlung wieder verlassen konnte.
09:21:08 - redaktion -


10. February 2010
KriminalitätKriminelles in Deutschland

Seniorinnen bestohlen -Polizei Bremen warnt vor Trickdieben

Gestern trieb erneut ein Trickdieb als falscher Mitarbeiter der Stadtwerke sein Unwesen und bestahl dabei zwei Frauen im Alter von 82 und 85 Jahren.

Am späten Vormittag gab sich in der Osterfeuerbergstraße ein Mann bei den älteren Bremerinnen als Mitarbeiter der Stadtwerke aus. Angeblich mussten Wasserleitungen nach einem Wasserrohrbruch überprüft werden. Der Täter ging zusammen mit den beiden Frauen in den Keller und kurze Zeit später unter einem Vorwand allein zurück die Wohnung. Im Nachhinein stellten die Damen den Diebstahl von Schmuck und einer Geldkassette mit mehreren Tausend Euro Inhalt fest.

Täterbeschreibung: Männlich, ca. 50 Jahre alt, klein (etwa 160 cm), schmale Statur. Zur Tatzeit war er dunkel gekleidet, trug eine dunkle Mütze sowie dunkle Handschuhe. Er führte eine blaue Mappe mit sich.

Hinweise werden an den Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 835 44 88 erbeten.

Vor diesem Hintergrund warnt die Polizei insbesondere die lebensältere Bevölkerung davor, fremde Personen ins Haus bzw. in die Wohnung zu lassen. Verlangen Sie z.B. bei Mitarbeitern von Stadt- und Wasserwerken grundsätzlich den Dienstausweis und prüfen Sie ihn sorgfältig. Lassen Sie nur Handwerker in Ihre Wohnung, die Sie selbst bestellt haben oder die von der Hausverwaltung angekündigt worden sind. Im Zweifelsfall sofort die POLIZEI informieren!

Aus diesem Anlass finden heute, · um 15.30 Uhr, im LIS, Am Sedanplatz 5-7, 28757 Bremen-Nord und am · 23. Februar um 16.00 Uhr, in der Tischlerei Röhrs, BWK-Gelände/Pförtnerhaus Themenabende "Sicherheitstipps für Seniorinnen und Senioren" statt. Hier wird interessierten Bürgern aufgezeigt, wie sie sich vor Betrügern und Dieben schützen können. Auch Angehörige der Zielgruppe sind herzlich eingeladen. So können auch sie sich informieren und ihre Eltern oder Großeltern auf die Gefahren hinweisen. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird um eine telefonische Reservierung unter der Rufnummer 362-19003 gebeten.
10:12:21 - redaktion -


PolizeiPolizeiberichte aus Deutschland

Hochgestellter Silotank prallt gegen Schilderbrücke auf Autobahn 43

Ein hochgestellter Silotank ist heute (10. Februar) gegen 04:40 Uhr gegen eine Schilderbrücke auf der Autobahn 43 in Höhe des Autobahnkreuzes Herne in Richtung Wuppertal geprallt. Ein 53-jähriger, niederländischer Fahrer eines Silosattelzuges befuhr die Autobahn in Richtung Bochum, als aus noch nicht geklärter Ursache der Silotank sich in Abkippstellung begab, das heißt, dass sich der Tank hochstellte. So prallte dann der Sattelzug mit dem Silo gegen eine Schilderbrücke.

Dabei fielen diverse Metallteile auf die Fahrbahn. Über diese fuhren dann vier weitere Autos, die dabei ebenfalls beschädigt wurden. Bei dem gesamten Unfall wurde keine Person verletzt. Der Sachschaden wird auf über 20.000 Euro geschätzt. Durch Teilsperrungen bedingt staute sich der Verkehr auf über sechs Kilometer Länge.
10:11:44 - redaktion -


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