Hier gehts zu den großen Magazinen mit einem Riesen-Inhalt
Anzeige:




Terror-Fahndung - Fluggast entzieht sich Sicherheitskontrolle in München

Nachdem ein Fluggast sich ohne auf den Abschluss der Handgepäckkontrolle zu warten in den nichtöffentlichen Abflugbereich begeben hatte, sind heute Nachmittag Teile des Münchner Flughafens für über drei Stunden gesperrt worden. Beamte der Bundespolizei mussten alle in Frage kommenden Räume überprüfen, bevor sie Entwarnung geben konnten. Der Unbekannte ist trotz der noch andauernden Fahndung bisher nicht gefunden worden.

Während einer obligatorischen Fluggastkontrolle vor dem Zugang zum Schengen-Abflugbereich auf der Ebene 04 im Terminal 2 zeigte ein Sprengstoffdetektionsgerät positiv an, als das Notebook des Mannes einer Routineüberprüfung unterzogen wurde. Eine Bedienstete der Sicherheitsfirma, welche die Fluggastkontrollen am Münchner Flughafen im Auftrag der Regierung von Oberbayern durchführt, wollte den Laptop einer Nachkontrolle unterziehen, doch dazu kam sie nicht mehr:

Der Reisende griff nach dem Notebook, eilte davon und verschwand in der Menge, noch bevor sie ihn aufhalten konnte. Als die Bundespolizei über den Vorfall informiert wurde, sperrten die Beamten die relevanten Ebenen des Terminals 2, beendeten das Boarding aller von dort abgehenden Flüge und überprüften alle Personen, die sich dort aufhielten.

Da der verdächtige Laptopbesitzer dabei nicht festgestellt wurde, muss davon ausgegangen werden, dass er das nicht öffentlich zugängliche Areal bereits zuvor verlassen hatte.
aktualisiert am 09:07:47 um 01/21/10 von redaktion -


Benutzerdefinierte Suche

Kommentare

Keine Kommentare

Kommentar abgeben